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Finanzierung/Investition

 

Alheim-Heinebach, 04. September 2012, Der Kirchner Solar Group ist die Altersvorsorge ihrer Mitarbeiter wichtig. Für die betriebliche Altersvorsorge wurde eine eigene Unterstützungskasse installiert. Die Unterstützungskasse wird von dem Verein "KSG Versorgungskasse - die Sonne für's Alter e.V." getragen und setzt konsequent auf Investitionen in Photovoltaikanlagen. Durch die langfristig und renditestarke Anlageform in Solaranlagen erhalten die über 220 Mitarbeiter des Unternehmens die Möglichkeit einer deutlich besseren Altersversorgung.

Kirchner Solar Group

Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, einen Teil seines Entgelts in einen Anspruch auf Leistungen aus der Unterstützungskasse umzuwandeln. Die Kirchner Solar Group fördert als Arbeitgeber diese Entgeltumwandlung mit einem Arbeitgeberanteil. Für die Mitarbeiter bringt die betriebliche Altersvorsorge durch die Versorgungskasse eine Vielzahl von Vorteilen: Entscheiden sich die Mitarbeiter für eine Beteiligung, gehen die Beiträge direkt von ihrem Bruttoentgelt ab, somit sparen diese Steuern und Sozialversicherungsbeiträge und gleichzeitig fördert der Arbeitgeber diese Entgeltumwandlung mit einem Arbeitgeberanteil. Unter dem Strich bedeutet das für jeden Mitarbeiter eine höhere Anlagesumme bei geringerer Nettobelastung. Darüber hinaus investieren sie nachhaltig in ihre eigene Zukunft und bringen zusätzlich die Energiewende zum Wohle nachfolgender Generationen voran.

Lars Kirchner, Gründer und Geschäftsführer der Kirchner Solar Group: "Als verantwortungsbewusster Arbeitgeber liegt uns das Wohl unserer Mitarbeiter sehr am Herzen - auch über die Zugehörigkeit zum Unternehmen hinaus. Deshalb bieten wir ab sofort ein Modell der betrieblichen Altersvorsorge an, das sowohl finanziell als auch ökologisch nachhaltig ist. Mit der Gründung eines eigenen Vereins und der wirtschaftlich konsequenten Investition in Solarenergie gehen wir ganz bewusst einen neuen Weg. Denn wir sind davon überzeugt, unseren Mitarbeitern mit dieser Unterstützungskasse KSG-Sonne eine bessere Versorgung im Alter zu bieten."

Quelle: Kirchner Solar Group

 

Gründau, 27. August 2012, Neuerdings werden alle öffentlichen Gebäuden, auf denen sich eine Solarstromanlage befindet, mit 2.400 Euro durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert, sofern sich diese Einrichtungen für ein Photovoltaik-Anzeigen-System von Solarfox entscheiden.

Solarfox - Display für Solarstromanlagen

Bis vor Kurzen galt das Förderpogramm ausschließlich für Schulen, Kirchen und Kindergärten. Jetzt ist der Zuschuss auf alle öffentlichen Einrichtungen erweitert worden. Zu öffentlichen Einrichtungen zählen beispielsweise Rathäuser, Verwaltungsgebäude, Bürgerhäuser, Gemeinschaftshäuser, Mehrzweckhallen, Turn- und Sporthallen, sonstige Sportstätten und Stadien, Kommunaler Bauhof, Recyclinghof, Wertstoffhof, Büchereien, Schwimmbäder, Wasserwerke, Vereinsgebäude von gemeinnützigen Trägern, Pflegeheime, Feuerwehrgebäude, Krankenhäuser sowie sonstige Einrichtungen gemeinnütziger Träger.  

Auf diese Weise können Städte und Gemeinden aber auch Genossenschaften oder Bürgersolarvereine ihre Investitionen im Bereich Solarstrom mit einer neuartigen Photovoltaik Anzeige für eine breite Öffentlichkeit verständlich darstellen. Das neuartige Display-System von SOLARFOX® visualisiert auf anschauliche Weise die Leistungsdaten einer Solarstromanlage und kombiniert die Informationen mit ansprechenden Werbebotschaften der Kommune.

Die Solarfox Photovoltaik Anzeige ist außerdem in der Lage mehrere Solarstromanlagen einer Kommune zu visualisieren. So kann das Solar Display Solarfox® z.B. in einem Rathaus die Leistung von verschiedenen Gemeindeeigenen Anlagen als Summe anzeigen. Unterschiedliche Schaubilder zeigen anschließend wie viele Haushalte der Kommune mit Ökostrom versorgt werden können und wie viel CO2 die Kommune insgesamt einspart. Darüber hinaus kann der in einer Kommune insgesamt produzierte Ökostrom hochgerechnet und visualisiert werden. Die Photovoltaik Anzeige Solarfox® ist auch in der Lage ein Grußwort des Bürgermeisters oder des Landrats zu ergänzen, auf diese Weise kann das Display auch politische Zielvorgaben der Energiewende und der Kommunalpolitik kommunizieren.

Weitere Informationen zur BAFA-Förderung gibt es bei Solarfox.

Quelle: SOLEDOS GmbH

 

München, 08. August 2012, Der weltweit größte Rückversicherer Munich Re plant verstärkt eine Investition in erneuerbare Energien und in die Stromnetze. In den nächsten drei bis fünf Jahren plant das Unternehmen, das besser unter den Marken Ergo, DAS und DKV bekannt sein dürfte, eine Investition in Erneuerbare Energien in Höhe von 2,5 Mrd. Euro sowie in die Infrastruktur der Stromnetze in Höhe von weiteren 1,5 Mrd. Euro. Noch in diesem Halbjahr konnte die Gruppe einen Gewinn von 1,6 Mrd. Euro und somit deutlich mehr als die Hälfte der Zielmarke von rund 2,5 Mrd. Euro erreichen.

Die Gruppe versichert Produkte von Solarunternehmen (z.B. Solarmodule) und investiert neben Solar- und Windparks auch in Gas- und Stromnetze. Derzeit ist das Unternehmen am Übertragungsnetzbetreiber Amprion beteiligt. Bisher wurde über 600 Mio. Euro in diese Bereiche investiert.

Quelle: Munich Re

 

Wuxi/Schaffhausen, 16. August 2012, Drama bei Suntech: Noch Ende Juli dieses Jahres vermutete der weltgrößte Solarmodulhersteller Suntech, dass dieser durch eine Investition in das Unternehmen Global Solar Fund (GSF) aus Luxemburg betrogen worden sei. Es ging um nicht weniger als 560 Mio. Euro. Angeblich sollte dieses Investment, dass im Mai 2012 platziert wurde, durch eine deutsche Staatsanleihe abgesichert gewesen sein. Damals hatte der Solarhersteller eine Zahlungsverpflichtung mit insgesamt 554,2 Mio. Euro abgegeben und GSF sollte als Sicherheit dafür eine deutsche Staatsanleihe Höhe von 560 Mio. Euro anbieten.

Suntech Power

Erst viel später hat Suntech das Investment von externen Beratern überprüfen lassen. Dabei stellte sich heraus, dass die Staatsanleihe nie exsistent war. Das vermutete zumindest Suntech auf Grund von Berateraussagen. CEO und Gründer von Suntech Dr. Zhengrong Shi war darüber sehr enttäuscht. Worüber eigentlich? Darüber, dass innerhalb des Unternehmens keine Vorabprüfung stattgefunden hat oder über die Machenschaften von GSF? Im Anschluß reichte Suntech mehrere Klagen ein.

Das Unternehmen konnte die richterliche Anordnung erwirken, die weltweiten Anlagen des Fonds GSF Capital und dessen Geschäftsführers, Javier Romero, einzufrieren und diese von einem unabhängigen, vom Gericht berufenen Manager überwachen zu lassen. Weiterhin hat der genannte Manager bereits im Namen des Gerichts Romero als Geschäftsführer des Fonds Sicar, einem aktiven Teilhaber des Global Solar Fund (GSF), abgelöst, wodurch er die Kontrolle über den Fonds übernehmen konnte.

Was Shi später zum Fall GSF und seinem ersten Erfolg vor Gericht sagen wird: „Es ist unsere oberste Priorität, die Interessen unserer Aktionäre zu schützen." Diese Einsicht kommt spät, viel zu spät. Nun räumt Shi seinen Platz. Kommt dies auf Druck der Aktionäre? Reine Spekulation! Shi räumt seinen Platz und gibt sein Amt als Vorstandsvorsitzender auf. Der bisherige Finanzvorstand David King löst Shi ab und Nachfolgerin von King wird Anlin Ting-Mason. Shi übernimmt zukünftig die Aufgaben des Vorsitzenden im Verwaltungsrat und bleibt als Strategievorstand dem Unternehmen treu. Er begründet seinen Rücktritt damit, dass die Solarbranche an einem kritischen Punkt angekommen und seine Peron wohl besser in der strategischen Entwicklung aufgehoben sei.

Quelle: Suntech

Gründau, 05. August 2012, Das innovative Photovoltaik Anzeige System  Solarfox® ist ein ideales Instrument für Bürgersolarvereine oder Genossenschaften, um die eigenen Investitionen in Erneuerbare Energien zu visualisieren und neue Mitglieder vor Ort zu gewinnen.

Solarfox - Display für Solarstromanlagen

Die Umstellung unseres Energiesystems auf Erneuerbare Energie ist klimapolitisch notwendig, ökonomisch sinnvoll und bietet vielfältige Umsetzungsmöglichkeiten. Im Besonderen für kleinere, dezentrale Akteure wie zum Beispiel Kommunen, Stadtwerke, Landwirte oder auch Genossenschaften.

Immer mehr öffentliche Gebäude werden durch das Engagement der Genossenschaften mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Hier bietet sich die Gelegenheit im Eingangsbereich ein gut verständliches Photovoltaik Anzeige System zu realisieren. z.B. in Form einer Photovoltaik Anzeige, diese erklärt, was getan wurde, wie die Stromerzeugung funktioniert und wie viel Energie man heute umweltschonend produziert. Dioe Photovoltaik Anzeige visualisiert auch  wie hoch die CO2-Vermeidung ist und welches weitergehende Engagement die Energiegenossenschaft zukünftig plant.

Der Anbieter SOLARFOX® aus Gründau bei Frankfurt hat hierfür ein aufsehenerregendes Photovoltaik-Anzeigesystem entwickelt, mit dem man der Solarstromanlage gewissermaßen bei der Arbeit zusehen kann. Das innovative Solar Display SOLARFOX® ist eine neuartige Photovoltaik Anzeige Tafel, welche es erlaubt, die Ertragsdaten von Solarstromanlagen in einer attraktiven und für jedermann verständlichen Weise zu präsentieren. Die neuartige Photovoltaik Anzeige bedient sich anschaulicher Grafiken und Diagramme und ermöglicht auch eine Gegenüberstellung von Stromertrag und Stromverbrauch, eine Monats- und Jahresverlaufsansicht, die eingesparte CO2 Menge und viele weitere Funktionen. Solarfox® setzt die neuartige Photovoltaik Anzeige bereits weltweit ein und bietet zahlreiche Möglichkeiten technische Beschreibungen und komplexe Zusammenhänge der erneuerbaren Energien verständlich darzustellen.

Die Photovoltaik Anzeige Solarfox® informiert anschaulich und leicht verständlich über alles, was man über die Solaranlage wissen möchte. Alle Informationen werden nicht in trockenen Zahlenkolonnen präsentiert, sondern in farbenfroh animierten Diagrammen und Grafiken. Auch wer technisch völlig unbedarft ist, versteht die Zusammenhänge daher ohne Schwierigkeiten. Auf diese Weise kommt die  Solartechnik endlich dort an, wo sie hingehört: mitten im Leben.

Solarfox® sucht permanent nach Verbesserungsvorschlägen und Ideen. Dabei Arbeitet das Team von Solarfox sehr eng mit Bürgersolarvereinen und Energiegenossenschaften zusammen um das Photovoltaik Anzeige System Solarfox® ständig zu verbessern und erweitern.

Die Bürgersolarvereine profitieren zudem von einer umfangreichen Förderung, denn die Photovoltaik Anzeige von Solarfox® wird in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Kindergärten und Kirchen mit einem Zuschuss von insgesamt  2.400 Euro durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert.

Quelle: SOLEDOS GmbH