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Finanzierung/Investition

München, 24. März 2011, Green City Energy bietet interessierten Bürger mit dem neuen Genussrecht Kraftwerkspark I die Möglichkeit, in  Sonnen-, Wind-, Biogas- und Wasserkraftwerken mit attraktiver ökologischer Verzinsung zu investieren. Die sachwertorientierte Geldanlage umfasst unter anderem das Angebot, sich am Praterkraftwerk in München zu beteiligen. Das Zeichnen von Anteilen ist ab 1.000 Euro möglich, Schnell-Entschlossenen wird ein Disagio von bis zu 6 Prozent gewährt.

Franz Alt und Jens Mühlhaus (Green City Energy)

Mit der Auftaktveranstaltung am Mittwoch, den 23. März 2011 im Münchner Künstlerhaus ist das neue Genussrecht „Kraftwerkspark I“ von Green City Energy erfolgreich gestartet. Auf dem Informationsabend mit Solarpionier Dr. Franz Alt informierten sich rund 160 Teilnehmer über die neue ökologische Geldanlage des Münchner Energieversorgers. Im Anschluss an den Vortrag des renommierten Umweltaktivisten und Buchautors sprachen die Geschäftsführer von Green City Energy, Thomas Prudlo und Jens Mühlhaus, über die Details des neuen Investitionsangebots für private Anleger.

Mit Gründung der Green City Energy Kraftwerke GmbH vollzieht Green City Energy den Ausbau vom alternativen Energiedienstleister zum alternativen Energieversorger. Die größtenteils fertiggestellten Energieanlagen bündelte das Unternehmen zu einem Kraftwerkspark, welcher sich über die Ausgabe von Genussrechten finanziert. Der Kraftwerkspark kombiniert verschiedene Technologien aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien an mehreren Standorten. „Wir freuen uns, Ihnen im Rahmen unseres aktuellen Genussrechts auch eine Beteiligung an einem unserer Leuchtturmprojekte, dem Praterkraftwerk, anbieten zu können. Durch die stabilen Rahmenbedingungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erzielen private Investoren eine attraktive Rendite und investieren in ökologische Sachwerte. So kann jeder Einzelne einen Beitrag zur Energiewende leisten und den Ausbau einer zukunftsfähigen Energieversorgung fördern“, erläutert Thomas Prudlo. 

Grüner Energiemix verbindet Ökologie mit Ökonomie

Eine Beteiligung an der grünen Geldanlage ist ab 1.000 Euro möglich, Schnell-Entschlossene profitieren von einem Rabatt (Disagio) von bis zu 6 Prozent. Die Anteile werden über zwei Tranchen ausgegeben. Die Tranche A mit 10 Jahren Laufzeit und einer Verzinsung von 6,25 Prozent ist für Interessenten konzipiert, die einen mittelfristigen Anlagezeitraum bevorzugen. Die Tranche B mit    20 Jahren Beteiligungsrahmen und einer 7-prozentigen Verzinsung richtet sich an langfristig orientierte Anleger. Hinzu kommt eine „Kraftwerks-Rente“, die ab dem 21. Jahr für fünf Jahre zusätzliche 20 Prozent des Nettogewinns vor Steuern auszahlt.

Anlagen-Check der ECOreporter-Spezialisten fällt positiv aus

„Die Produkte von Green City Energy, auch dieses Genussrecht, sind aus nachhaltiger Sicht exzellent. Die sehr gute Einbindung ansässiger Bürger und anderer gesellschaftlichen Gruppen bei der Umsetzung von Konzepten und Anlagen ist ein weiteres Nachhaltigkeits-Merkmal der Arbeit des Energiedienstleisters“ so das Urteil von ECOreporter.de, einem unabhängigen Online-Magazin für ethische und nachhaltige Geldanlagen. „Mit dem Genussrecht investieren Anleger in ein überzeugendes und nachhaltiges Konzept, mit überschaubaren, verteilten Risiken und einer angemessenen Rendite“.

Für 100 Prozent Erneuerbare Energien

Green City Energy hat als Marktpionier über 10 Jahre Erfahrung in allen Bereichen der Erneuerbaren Energien und bereits über 200 Energieanlagen realisiert.  Bislang haben rund 2.800 Anleger circa 25 Millionen Euro in insgesamt 16 Bürgerenergiefonds des alternativen Energiedienstleisters  investiert. 2010 wählte der Verein deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. das Unternehmen unter die Top 3 „Deutschlands nachhaltigster Initiativen“.

Quelle: Green City Energy GmbH

Merkendorf, 24. März 2011, Die Payom Solar AG begibt ihre erste Unternehmensanleihe: den „Energy Bond“. Die Inhaberschuldverschreibungen (ISIN DE000A1H3M96) mit einem Gesamtvolumen von bis zu EUR 50 Mio. und einer fünfjährigen Laufzeit werden jährlich mit 7,50 Prozent verzinst.

Payom Solar AG

Der Emissionserlös dient der unterstützenden Finanzierung der Unternehmensexpansion: „Die Wachstumschancen im Bereich Photovoltaik sind ungebrochen“, erklärt Daniel Grosch, Vorstand der Payom Solar AG und prognostiziert: „Auch 2011 rechnen wir mit einer weiteren Steigerung unseres Umsatzes und Gewinns.“

Mit dem Emissionserlös sollen der Wachstumskurs und die Ausweitung der Geschäftstätigkeit beschleunigt werden. Einen Großteil des Emissionserlöses will die Payom für die Errichtung von Photovoltaikkraftwerken einsetzen, um diese selbst zu betreiben. Ein weiterer Teil soll zur Finanzierung des weiteren Wachstums in den internationalen Solar- Boom-Märkten verwendet werden. „Durch unsere langjährigen Geschäftsbeziehungen zu den weltweit führenden Solarmodulherstellern wie Yingli und EGing können wir sicherstellen, dass uns auch bei der sich abzeichnenden Nachfrage ausreichend Lieferkontingente zur Verfügung stehen – und das zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen“, erläutert Daniel Grosch und unterstreicht: „Damit bleiben wir von Marktschwankungen weitgehend unabhängig.“

Neben den erst kürzlich veröffentlichten Geschäftszahlen für das Jahr 2010 liefert die Creditreform Rating AG einen weiteren Beleg für die Solidität der Payom Solar AG. Sie bescheinigt der Gesellschaft im aktuellen Rating eine stark befriedigende Bonität und bewertet sie mit der Note BBB (Investment Grade).

Mit dem Mindestanlagebetrag von EUR 1.000,- ist der „Energy Bond“ auch für den Erwerb durch Privatanleger konzipiert. Ab Montag, dem 28. März 2011, können die Inhaberschuldverschreibungen direkt über die Payom Solar AG erworben werden. Darüber hinaus können Anleger die Inhaberschuldverschreibungen bis zum 6. April 2011 über ihre Hausbank durch Aufgabe eines Kaufauftrages an der Börse Stuttgart erwerben. Voraussichtlich ab dem 8. April 2011 werden die Inhaberschuldverschreibungen in das Handelssegment Bondm der Börse Stuttgart einbezogen.

Eckdaten zur Unternehmensanleihe

Emissionsvolumen: bis EUR 50.000.000,-

Zeichnungsbeginn: 28. März 2011

Stückelung: bis zu 50.000 im Nennwert von je EUR 1.000

Mindestanlage: EUR 1.000,-

ISIN: DE000A1H3M96

WKN: A1H3M9

Laufzeit: 8. April 2011 bis 7. April 2016

Zins: 7,50% p.a.

Zinszahlung: jährlich, erstmals zum 8. April 2012

Rückzahlungskurs: 100 %

Wertpapierart: Inhaberteilschuldverschreibung

Quelle: Payom Solar AG

Innsbruck, 10. März 2011, Die Fini GmbH aus Innsbruck hat jeweils 100% der Anteile vom Energie-Projektentwickler in Bozen der Energie-Gesellschaften Energy-Crotone 1 GmbH und Energy-Crotone 2 GmbH erworben und damit einen historischen Meilenstein erreicht. Insgesamt 82,5 MW Windenergie und zusätzlich 30 MW Photovoltaik-Anlagen werden auf 525 ha Flächen (33 WKA zu je 2,5 MW) realisiert. Das gesamte Investitionsvolumen beider Projektgesellschaften beträgt 250 Mio. ?, mit 50 Mio. ? Nettoerträgen/Jahr.

Die Fini GmbH in Innsbruck ist zusammen mit der Energie - Gruppe in Bozen mit deutschen, japanischen, chinesischen und amerikanischen Partnern in Verhandlungen, um weitere anstehende Energie-Projekte für Windparks, Photovoltaik und Geothermie in Italien mit einem zusätzlichem Investitionsvolumen von 2.250 Mio. ? zu realisieren. Italien hat bekanntlich die höchste Einspeisevergütung weltweit für mindestens 15 Jahre.

Da in Italien gewinnbringende Windverhältnisse erst unterhalb von Rom herrschen (durchschnittlich 7m pro Sekunde auf Nabenhöhe) und Photovoltaikanlagen nur in Südspanien und in Süditalien bis 2000 Sonnen-Einstrahlungsstunden verzeichnen, hat sich der Energieentwickler in Bozen auf Projekte in diesen Regionen spezialisiert.

Die moderne Geothermie ist in Italien bereits seit etwa 45 Jahren etabliert. Über 40 Geothermie-Anlagen bestehen bereits. Die Temperatur der Dampfgewinnung liegt hier bereits auf 3.500 m Tiefe bei 250° - 300° Celsius. Dies wird von anerkannten Universitäten durch zahlreiche durchgeführte Bohrungen bestätigt. Der Cashflow beträgt bei uns in diesem Bereich 30%.

Quelle: Fini GmbH

Karlsruhe, 16. März 2011, ABB, ein führender Technologiekonzern der Energie- und Automationstechnik, hat eine 35 prozentige Beteiligung an Novatec Solar erworben. Novatec Solar ist ein innovatives Unternehmen im Bereich der konzentrierenden Solarthermie mit Sitz in Karlsruhe. Das Investment beinhaltet die Option, 100 Prozent an Novatec Solar zu erwerben und eine Kooperationsvereinbarung für zukünftige solarthermische Kraftwerksprojekte. Die Unternehmen haben vereinbart, keine finanziellen Details der Transaktion offenzulegen.

Diese Investition ergänzt ABBs bestehende Aktivitäten in der Kraftwerksautomatisierung, Elektrifizierung und Stromübertragung über weite Strecken. Novatec Solar ist ein führender Hersteller von solaren Dampferzeugern, basierend auf der Fresnel Kollektortechnologie. Flache Glasspiegel konzentrieren Sonnenenergie auf einen Receiver um Dampf zu erzeugen. Der Dampf kann entweder direkt zur Einsparung von Brennstoffen in bestehenden oder neuen Kraftwerken genutzt werden oder in Industrieanlagen mit Prozesswärmebedarf verwendet werden.

"Diese Investition bringt uns der Entwicklung der solaren Stromerzeugung im großen Maßstab näher, unterstützt ABBs Fokus auf erneuerbare Energien und ergänzt unser eigenes Angebot im Bereich der Stromerzeugung," sagte Peter Leupp, Leiter der ABB Power Systems Division. "Die Einfachheit der Technik, die Finanzierbarkeit sowie der minimale Bedarf an Wasser und Boden sind Faktoren, die diese Technologie besonders in neuen Märkten, in denen ABB stark positioniert ist, attraktiv machen."

"Die strategische Investition von ABB wird dazu beitragen, die Position von Novatec Solar als eines der weltweit führenden Solarunternehmen weiter zu festigen“, sagte Guido Belgiorno-Nettis, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Novatec Solar und Joint Managing Director von Transfield Holdings, Mehrheitseigner von Novatec Solar." „ABB ist Vorreiter bei der Erzeugung und Integration erneuerbarer Energien. Wir freuen uns darauf, mit ABB zusammenzuarbeiten und das Potenzial dieser Technologie gemeinsam auszuweiten."

Mit dem Anschluss einer 1,4 Megawatt (MW)-Anlage an das spanische Stromnetz im März 2009, hat Novatec Solar erfolgreich die Marktfähigkeit der patentierten linear Fresnel-Technologie demonstriert. Das Unternehmen baut derzeit das weltweit erste kommerzielle 30MW Fresnel-Kraftwerk in Spanien und konnte vor kurzem den Auftrag für den Bau eines Solarfelds an einem Kohle-Kraftwerk in Australien gewinnen.

Novatec Solar hat einen hochautomatisierten Fertigungsprozess sowie ein Reinigungssystem für das Solarfeld entwickelt. Novatec Solar wurde mit dem Industriepreis 2009 ausgezeichnet.

Quelle: ABB

Erlangen, 07. März 2011, Die Solar Millennium AG (ISIN DE0007218406) begibt ab dem 07.März 2011 eine Unternehmensanleihe in Höhe von 100 Millionen Euro. Bei einem attraktiven Festzins von 6,0% p.a. und einer Laufzeit von fünf Jahren mit jährlicher Zinszahlung können Privatanleger mit der Zeichnung dieser Anleihe zum Ausbau sauberer Energieerzeugung beitragen. Eine Zeichnung der Anleihe ist bereits ab einem Betrag von 1.000.- Euro möglich. Wie die letzte begebene Anleihe soll auch diese Anleihe durch eine Bank in den Freiverkehr aufgenommen und somit nach Vollplatzierung handelbar gemacht werden.

Solar Millennium AG

Oliver Blamberger, Finanzvorstand der Solar Millennium AG, erläutert: „Unternehmensanleihen sind ein bewährtes Instrument zur Unternehmensfinanzierung, mit dem Solar Millennium bislang sehr positive Erfahrungen gemacht hat. Von der Zeichnungsabwicklung über die Verwaltung und die pünktliche jährliche Zinszahlung bis hin zur vollständigen Rückzahlung hat die Solar Millennium Gruppe in den vergangenen Jahren ihre Kompetenz unter Beweis gestellt. Tausende von Anlegern schätzen uns als Partner für ihre nachhaltige Geldanlage.“

Der größte Teil des Emissionserlöses der neuen Anleihe soll zur Vor- und Zwischenfinanzierung solarthermischer Großkraftwerke verwendet werden – vorrangig für die von der Solar Millennium Gruppe im Südwesten der USA entwickelten Projekte. Bis zum Finanzierungsabschluss müssen dabei verschiedene Projektkosten und die Kapitalausstattung der Projektgesellschaften vorfinanziert werden. Dies sind beispielsweise Kosten im Rahmen der Genehmigungsprozesse und der Projektentwicklungstätigkeiten. Mit dem Finanzierungsabschluss werden die eingesetzten Mittel wieder frei und können insbesondere für die Zwischenfinanzierung der Eigenkapitalanteile bis zur Fertigstellung der Kraftwerke eingesetzt werden. Mit Fertigstellung und Inbetriebnahme der Kraftwerke nach 2,5-3 Jahren Bauzeit ist ein Großteil dieser Gelder wieder verfügbar.

Daneben soll ein Teil des Emissionserlöses in den Ausbau der Solar Millennium Gruppe in den USA fließen, wo die Projektpipeline gut gefüllt ist. Die Solar Millennium Gruppe entwickelt in den südwestlichen Bundesstaaten mehrere Großprojekte gleichzeitig, darunter im kalifornischen Blythe den größten Solarstandort der Welt. Der Kraftwerkskomplex mit vier Anlagen wird nach Fertigstellung eine Leistung von insgesamt 1000 Megawatt haben. An zwei weiteren Standorten in Nevada und Kalifornien sollen jeweils 500 Megawatt entstehen. Damit die damit verbundenen komplexen Aufgabenstellungen bewältigt werden können, steht vor allem der Personalaufbau im Vordergrund.

Ein weiterer Teil der Anleihegelder soll zur Intensivierung der weltweiten Projektentwicklung eingesetzt werden. Die Marktaufbereitung und die Entwicklung konkreter Projekte erfordert Investitionen wie z.B. Machbarkeitsstudien, Meteodatenmessungen, Standortanalysen, Landsicherung, Beratung, Umweltstudien und Avalstellungen. Bei einem Einstieg von Partnern in die jeweiligen fertig entwickelten Projekte werden diese Kosten üblicherweise vergütet.

Die Anleihe kann gezeichnet werden, bis das Volumen vollständig platziert ist, längstens jedoch bis zum 06. März 2012. Mit dem Vertrieb der Anleihe wurde die Tochtergesellschaft Solar Millennium Invest AG beauftragt. Als Finanzdienstleistungsunternehmen unterliegt sie den Vorgaben der Gesetze über das Kreditwesen (KWG) und über den Wertpapierhandel (WpHG) sowie entsprechenden Melde- und Prüfungspflichten. Sie wurde von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lizenziert und ist Mitglied in der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW).

Quelle: Solar Millennium AG