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Finanzierung/Investition

Bonn, 02. Mai 2011, Sieben Jahre nach ihrem Emissionsstart am 2. Mai 2004 endet heute die Laufzeit einer Unternehmensanleihe der SolarWorld AG. Der Konzern bot 2004 Inhaber-Teilschuldverschreibungen mit einer jährlichen Verzinsung von sieben Prozent an. Das Volumen betrug 25 Mio. €, die das Unternehmen den Anlegern nun planmäßig zurückzahlt.

SolarWorld AG

„Wir haben das Vertrauen erfüllt, das die Investoren in unser damals noch junges und recht unbekanntes Unternehmen gesetzt haben“, sagt Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. „Durch unsere langjährige solide Finanzierung haben wir uns einen guten Namen am Kapitalmarkt erarbeitet.“

Die Anleihe erbrachte den Anlegern eine sichere Rendite, und durch sie war die SolarWorld AG in der Lage, ihre Kapitalbasis zu verbreitern und die Wachstumsziele in einem stark expandierenden Marktumfeld konsequent umzusetzen. „Gemessen am Jahresumsatz 2004 mit 199,9 Mio. € war die 25-Millionen-Anleihe ein wichtiger Baustein für die Finanzierung weiteren Wachstums“, erklärt Philipp Koecke, Finanzvorstand der SolarWorld AG, die 2010 einen Umsatz von mehr als 1,3 Milliarden € erzielte. „Anleihen sind für uns als wachstumsorientiertes Unternehmen weiterhin ein interessantes Finanzierungsinstrument“, so Koecke. Erst im Januar 2010 hat der Konzern erfolgreich eine Anleihe mit einem Volumen von 400 Mio. € emittiert.

Quelle: SolarWorld AG

Hamburg, 15. April 2011, In keinem Land der Welt gibt es so viele installierte Solarstromanlagen wie in Deutschland. Das liegt einerseits am wachsenden Umweltbewusstsein, andererseits aber auch an der staatlich garantierten Einspeisevergütung. Somit sind Photovoltaik-Projekte nicht nur eine beliebte und sichere Form der Geldanlage sondern eine langfristige Lösung, um sich unabhängig von den immer höher werdenden Stromkosten zu machen. Die Installation einer Photovoltaikanlage lohnt sich dank sinkender Modulpreise dennoch weiterhin. Bei der Anschaffung sollte man sich aber unbedingt beraten lassen.

Obwohl Deutschland nicht das sonnigste Land der Welt ist, bringt es die Photovoltaik hierzulande insgesamt auf 17 Gigawatt Strom. Ein Grund für den großen Erfolg der umweltfreundlichen Technik ist die staatliche Förderung, die vor über zehn Jahren im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgeschrieben wurde. Übers EEG sind Tarife festgelegt, mit denen jede ins öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom über einen Zeitraum von 20 Jahren vergütet wird. Viele Hauseigentümer schätzen die Installation einer Solarstromanlage daher als eine sehr sichere Investition.

Solaranlagen werden immer günstiger

Zum Jahreswechsel ist die Höhe der Fördersätze nun gesenkt worden. Das eine Solarstromanlage jedoch auch weiterhin eine gute Investition darstellt hat mehrere Gründe. Die Preise für Solarstromanlagen sind in den vergangenen Jahren um satte 45 Prozent gesunken, ihre Anschaffung wird somit immer günstiger, wodurch sich der Effekt der sinkenden Vergütung zu einem guten Teil aufhebt. Zweitens macht sich der Besitzer durch eine eigene Photovoltaikanlage dauerhaft unabhängig von hohen Stromkosten. Denn die staatliche Vergütung erfolgt nicht nur dann, wenn der Strom in das öffentliche Netz eingespeist wird, sondern auch, wenn der Besitzer seinen Solarstrom selbst verbraucht über die sogenannte Eigenverbrauchsregelung. Somit ist er nicht den schwankenden Preisen der großen Konzerne ausgeliefert.

Gute Beratung gibt Sicherheit

Spielt man mit dem Gedanken, sich eine Solarstromanlage anschaffen zu wollen, sollte man sich vorher unverbindlich beraten lassen. Seriöse Photovoltaik-Installateure beurteilen die Lage und Ausrichtung des Hauses, schauen sich die Verschattung an und ermitteln, ob das Dach geeignet ist. „Damit die Solarstromanlage den gewünschten Strom erzeugt, sollte das Dach bestimmte Voraussetzungen erfüllen“, erklärt Barbara Rudek, Manager Governmental Policy Affairs bei Sharp Solar. „Die Verschattung durch Bäume und umliegende Gebäuden sollte nicht zu hoch sein. Optimal ist zudem ein nach Süden ausgerichtetes Dach mit einer Neigung zwischen 25 und 45 Grad.“, so Rudek weiter. Stimmen diese Gegebenheiten, kalkuliert der Berater auf Basis der gewünschten Investitionssumme, mit wie viel Stromertrag – und damit auch mit wie viel Vergütung – der Eigentümer über die nächsten 20 Jahre rechnen kann.

Qualität erhöht die Rendite

Wichtig bei der Entscheidung für eine Solarstromanlage ist es, auf die Qualität der Solarmodule zu achten, denn sie sollen über Jahrzehnte sicher und störungsfrei funktionieren. „Die Solarstrommodule sind das Herzstück einer Anlage“, betont Rudek. „Hochwertige Module haben eine längere Betriebsdauer und erhöhen somit die Rendite. Deshalb ist es nicht ratsam, beim Kauf nur nach dem Preis zu gehen.“ Die Expertin rät, auch den Hersteller unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen, welche Erfahrung er hat, wie lange es ihn schon gibt und ob er für eventuelle Rückfragen eine Niederlassung in Deutschland hat. „Sharp entwickelt bereits seit 50 Jahren Solarstromlösungen, hat also großes Know-how und eine entsprechende Qualität in der Photovoltaik“, so Rudek. „Hinzu kommt ein zuverlässiger Service und nicht zuletzt eine große Auswahl an Modulen für fast jedes Dach, sei es ein Flach- oder Spitzdach, Süd- oder West- oder Ost-Ausrichtung.“

Quelle: Sharp

Berlin, 07. April 2011, Google steigt nun auch in Europa in den Markt für erneuerbare Energien ein. In Brandenburg an der Havel will sich das Internetunternehmen gemeinsam mit Partnern an einem Solarpark beteiligen. Google will dort rund 3.5 Millionen Euro investieren. Formal bedarf die Investition noch der Zustimmung der Kartellbehörden. Die bereits fertiggestellte 18.64MW Photovoltaikanlage liefert pro Jahr rund 18 Millionen kWh Strom und zählt zu den Größten Deutschlands. Als Co-Investor fungiert der deutsche Finanzinvestor Capital Stage, der über langjährige Erfahrung auf dem deutschen Photovoltaikmarkt verfügt und der größte unabhängige Betreiber von Solarparks in Deutschland ist.

Google investiert in deutschen Solarpark

Nach Investitionen in zwei US-amerikanische Windprojekte ist das Brandenburger Photovoltaik-Kraftwerk Googles erstes Energieprojekt außerhalb der USA. Doch der Standort ist kein Zufall. "Deutschland zählt bei der Entwicklung erneuerbarer Energien seit vielen Jahren zur Weltspitze", erklärt Benjamin Kott, Clean Energy Advocacy Manager bei Google. "Das Land verfügt über gute Rahmenbedingungen, die Bürger stehen sauberer Energie positiv gegenüber und die deutschen Hersteller liefern hervorragende Technologie". So stammen auch mehr als 70% der in Brandenburg installierten Solarmodule aus deutscher Produktion.

Die Anlage liegt auf einem 47 Hektar großen Areal, das bis Anfang der 90-er Jahre für militärische Zwecke genutzt wurde. In Zukunft kommt von dort sauberer Strom für rund 5.000 Haushalte in Brandenburg und Umgebung.

"Google versteht seine Beteiligung als wichtigen Beitrag zur Förderung klimafreundlicher Energie - aber auch als solide finanzielle Investition. Diese 'doppelte Dividende' macht Investitionen in erneuerbare Energien besonders attraktiv ", erläutert Benjamin Kott, Clean Energy Advocacy Manager bei Google.

Felix Goedhart, Vorstandsvorsitzender der Capital Stage AG: "Wir sind stolz darauf, für den gemeinsamen Betrieb des Solarparks Brandenburg das Vertrauen unseres Partners Google gewonnen zu haben, der unsere positive Einschätzung der Zukunftsaussichten Erneuerbarer Energien teilt."

Neben der direkten Beteiligung an Produzenten sauberer Energie verfolgt Google auch unternehmensübergreifend das Ziel der Nachhaltigkeit. So betreibt Google auf dem Firmencampus in Mountain View neben mehreren Brennstoffzellen auch eine der größten dachmontierten Solaranlagen der USA. Googles Datencenter zählen durch kontinuierlich optimierte Technologie zu den Effizientesten der Welt. Insgesamt hat das Unternehmen bereits mehr als 100 Millionen Dollar in Anlagen für erneuerbare Energie sowie Technologien der nächsten Generation investiert. Darüber hinaus arbeitet bei Google ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsteam an der Entwicklung entsprechender Technologien. Damit plant Google auch in Zukunft, das Engagement für erneuerbare Energien global weiter auszubauen.

Quelle: Google Germany GmbH

Hamburg, 15. April 2011, Hausbesitzer, die Solarstrom in das öffentliche Netz einspeisen, werden durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) belohnt. Auf diese Weise soll der CO2-Ausstoß reduziert und das Klima geschützt werden. Davon haben scheinbar alle Seiten etwas, und dennoch begegnet man immer wieder Vorurteilen und Fehlinformationen – die nachfolgend einmal unter die Lupe genommen werden. Im ersten Moment erscheinen viele Vorbehalte gegenüber Solarenergie plausibel. Bei näherer Betrachtung ergibt sich allerdings oft ein ganz anderes Bild.

Solarstrom benötigt viel Sonne, deshalb lohnt sich eine Photovoltaikanlage in Deutschland gar nicht

Stimmt nicht, auch in Deutschland rechnet sich Solarstrom. Pro Quadratmeter erhalten wir rund 50 Prozent der Strahlungsintensität, die auf die Sahara trifft. Das heißt, die bei uns eintreffende Sonnenenergie summiert sich im Jahr auf durchschnittlich 1.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Deutschland ist also tatsächlich ein Sonnenland. Sonnenenergie hat übrigens immer Saison: Sogar an wolkigen Herbst- und Wintertagen produzieren moderne Dünnschicht-Solaranlagen sauberen Strom aus dem Tageslicht.

Solarstrom reicht nicht aus, um den Bedarf in Deutschland zu decken

Doch, bereits heute nimmt Photovoltaik eine wichtige Rolle im deutschen Energiemix ein. Aktuell liegt der Anteil des Solarstroms am deutschen Bruttostromverbrauch bei zwei Prozent, die jährlichen Wachstumsraten liegen bei über 60 Prozent, so dass voraussichtlich bereits 2020 der Anteil des Solarstroms an der Bruttostromerzeugung bei über zehn Prozent liegen wird. Solarenergie wird also in Zukunft einen immer wichtigeren Bestandteil der Gesamtversorgung einnehmen. Theoretisch könnte sogar der komplette Strombedarf Deutschlands mit Photovoltaik erzeugt werden. Nötig wären dazu rund 6.000 Quadratkilometer, das entspricht etwa zwei Prozent unserer Landesfläche.

Die Förderung von Photovoltaik ist überzogen

Das ist ein Trugschluss, denn jeder investierte Euro sorgt auch für messbare Mehrwerte: Erstens macht uns Solarstrom unabhängiger von fossilen Energien, deren Ressourcen immer knapper und teurer werden und die teils aus politisch instabilen Ländern importiert werden müssen – Städte und Gemeinden, die sich mit Erneuerbaren Energien versorgen, sparen also Kosten für teure Rohstoffimporte. Zweitens sorgen die Investitionen dafür, dass neue Arbeitsplätze geschaffen werden und Steuer- und Pachteinnahmen in die kommunalen Kassen fließen: Derzeit arbeiten rund 63.000 Menschen in Deutschland in der Photovoltaikbranche. Im Jahr 2020 werden es nach Schätzungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. bis zu 100.000 sein. Die Förderung von Photovoltaik kommt also letztlich allen Verbrauchern wieder zugute.

Eine Solarstromanlage auf dem Dach ist hässlich

Dank moderner Technologien muss das nicht sein: Sharp bietet beispielsweise innovative Dünnschichtmodule mit homogener, mattschwarzer Optik an, die hohe ästhetische Ansprüche erfüllen. Außerdem können spezielle Solarmodule auch in eine vorhandene Dacheindeckung integriert werden. Neben einer besonders ansprechenden Optik kann diese Variante auch wirtschaftliche Vorteile bringen, da die Module Teilfunktionen des Daches übernehmen.

Nur Umweltaktivisten setzen sich eine Solarstromanlage aufs Dach

Stimmt nicht, attraktive Renditen machen die Investition in den Umweltschutz nämlich zugleich zur sinnvollen und sicheren Geldanlage: Das EEG garantiert, dass jede aus der Solarstromanlage gewonnene und ins Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde für 20 Jahre vergütet wird – zuzüglich des Jahres der Inbetriebnahme. Die eigene Photovoltaikanlage bietet also langfristig interessante Verdienstmöglichkeiten.

Eine Solarstromanlage ist wartungsintensiv und bringt hohe Folgekosten mit sich

Nicht, wenn man sich für qualitativ hochwertige Module entscheidet: Diese halten lange und der Wartungsaufwand ist gering. Man sollte also beim Kauf nicht ausschließlich nach dem Preis gehen, sondern auch den Hersteller unter die Lupe nehmen. Sharp gewährt zusätzlich zur fünfjährigen Produktgarantie eine erweiterte Garantie, die so genannte Leistungsgarantie, über 25 Jahre. Sie gibt die maximal zulässige Leistungsabweichung eines Moduls nach Ablauf einer bestimmten Anzahl von Betriebsjahren an.

Die Technik ist nicht ausgereift

Stimmt nicht, bei den bewährten kristallinen Modulen ist die technische Entwicklung bereits sehr ausgereift, ihr Wirkungsgrad liegt bei mono-kristallinen Sharp-Modulen bei 14,9%. Dünnschichtmodule haben aktuell einen Wirkungsgrad von etwa 9,5%, sind jedoch günstiger. Technologische Weiterentwicklungen werden angestrebt. Als Solarspezialist der ersten Stunde trägt Sharp immer wieder zu wegweisenden Fortschritten in der Solartechnologie bei.

Eine Solarstromanlage lohnt sich nur für Süddächer

Nein, moderne Technologien erbringen auch auf nicht optimal ausgerichteten Dächern hohe Erträge. So nutzen die Dünnschichtmodule von Sharp die Sonnenenergie besonders gut aus und verfügen über einen guten Temperaturkoeffizienten.

 

Solarstrom ist nur was für Reiche

Stimmt nicht, denn es gibt zahlreiche attraktive Finanzierungsmöglichkeiten. Eine Solarstromanlage kann durch Eigenkapital, einen Bausparvertrag oder durch einen Kredit finanziert werden. Spezielle Photovoltaikdarlehen zu günstigen Konditionen bieten unter anderem die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die Umweltbank und die GLS Gemeinschaftsbank. Dank der Einspeisevergütung kann sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von zwölf bis 15 Jahren amortisieren und ist somit für jedermann eine machbare ökologisch und ökonomisch sinnvolle Investition in die Zukunft.

Solarstrom treibt den Strompreis in die Höhe

Nein, der steigende Strompreis vieler Anbieter lässt sich nicht allein durch die Förderung der Erneuerbaren Energien erklären. Die Preisgestaltung einzelner Anbieter hängt vor allem von deren Beschaffungsstrategien ab. Der Strom für Haushaltskunden wird zum Großteil mit einer Vorlaufzeit von ein bis zwei Jahren am so genannten Terminmarkt beschafft. Einige Unternehmen haben also bereits vor Jahren Strom teuer eingekauft und geben diesen Preis jetzt an ihre Kunden weiter. Andere Stromlieferanten haben ihren Strom erst nach dem Einbruch des Strompreises infolge der Wirtschaftskrise zu deutlich niedrigeren Beschaffungspreisen gekauft. Sie konnten ihre Strompreise konstant halten oder sogar senken, obwohl sich die EEG-Umlage gegenüber 2009 von 1,2 Cent auf rund 2 Cent pro Kilowattstunde fast verdoppelt hat. Erneuerbare Energien eignen sich also nicht als Sündenbock für steigende Stromrechnungen.

Quelle: Sharp

Nürnberg, 07. April 2011, Geldanlagen in erneuerbare Energien sind nach den dramatischen Ereignissen in Japan gefragt wie nie: Zum einen, weil der Unmut und die Angst vor unseren Atommeilern die Menschen aktiv werden lässt und auch bei der Geldanlage eine immer größere Rolle spielen. Zum anderen als renditestarke Alternative zu niedrig verzinsten klassischen Geldanlagen. Dabei ist Sonnenenergie ist der einfachste Weg für den Bürger, „energieunabhängig“ zu werden. 

„Investitionen in Solarkraft sind trotz Kürzungen der Einspeisevergütung eine lohnenswer-tes und vergleichsweise sichere Geldanlage,“ so Georg Hetz, UDI-Geschäftsführer. „Ohne privat errichtete Solaranlagen  und Anlagen von Geldanleger gäbe es heute kaum praktischen Alternativen zu Atom- und fossilen Kraftwerken! Unseren Kindern zuliebe setzen wir auf saubere, gefahrlose Energie“

Der Nürnberger Spezialist für ökologische Fondsbeteiligungen UDI startet mit dem VEXX Energy-Invest 3 den Vertrieb für einen neuen, deutschen Solar-Fonds. Errichtet wird ein Solarkraftwerk auf einer Freifläche in Sachsen Anhalt und wird noch im Juni 2011 in Betrieb gehen.

Quelle: UmweltDirektInvest Beratungsgesellschaft mbH