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Finanzierung/Investition

Waldaschaff, 27. Oktober 2011, Es gibt mehr als genug gute Gründe dafür, in die Nutzung der Photovoltaik-Technik einzusteigen: Die konventionellen Energieträger wie Kohle, Öl und Gas sind in absehbarer Zukunft aufgebraucht und werden entsprechend immer teurer. Eine eigene Photovoltaikanlage ermöglicht den Ausstieg aus dieser Preisspirale, denn sie schafft energetische Unabhängigkeit.

Ohne Eigenkapital zur eigenen Photovoltaikanlage

Außerdem profitiert man bei der Sonnenenergie-Nutzung von der für 20 Jahre vom Staat garantierten Einspeisevergütung für Solarstrom. Besonders rentabel dabei: Auch der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms wird vergütet. So macht sich die eigene PV-Anlage durch die Kombination aus Stromkosteneinsparung und gleichzeitiger staatlicher Vergütung unterm Strich besonders bezahlt. Zu guter Letzt zieht auch die Umwelt Vorteile aus der Verbreitung der Photovoltaiktechnik, denn bei der Poduktion von Solarstrom entsteht kein klimaschädigendes Kohlendioxid.

 

Aber: Kann ich mir die Investition in Photovoltaik überhaupt leisten?

Die Vorteile einer Photovoltaikanlage liegen auf der Hand. Wenn das eigene Dach auch noch hinsichtlich Ausrichtung, Neigung und Belastbarkeit geeignet ist (rasche Antwort darauf liefert der kostenlose ANTARIS SOLAR-Dachcheck unter http://www.antaris-solar.de/), bleibt nur noch eine Frage zu klären:

„Kann ich mir die Anschaffung einer eigenen Photovoltaikanlage überhaupt leisten?

Denn auch wenn sich die Investition in PV gleich in mehrfacher Hinsicht lohnt – die Anschaffung kostet zunächst mal Geld.

Genau an diesem Punkt bietet ANTARIS SOLAR mit der Vollfinanzierung für Photovoltaikanlagen eine innovative Finanzierungshilfe. Durch die 100-Prozent-Netto-Finanzierung wird die Anschaffung einer eigenen Photovoltaikanlage ganz ohne Eigenkapital möglich; die Anlage wird in überschaubaren monatlichen Raten einfach „nebenher“ mitfinanziert.

Nachhaltig rentable Investition ganz ohne Eigenkapital – Drei Finanzierungsbeispiele

Drei Rechenbeispiele für unterschiedliche Anlagengrößen machen deutlich, wie die Vollfinanzierung aussehen kann:

Eine kleine PV-Anlage mit 3,23 kWp Leistung (passend für das Dach eines Einfamilienhauses)  erfordert einen Kreditbetrag von 10.000 Euro. Bei einer Laufzeit von 10 Jahren, d.h. 120 Monaten, zahlt man eine monatliche Rate von 99,50 Euro bei einem effektiven Jahreszins von 3,70 Prozent.

Bei einer Anlage mit 7,02 kWp (entspricht einem größeren Ein- oder Zweifamilienhaus) beträgt die nötige Kreditsumme 15.600 Euro. Bei einer Laufzeit von zehn Jahren zahlt man bei einem effektiven Jahreszins von 3,39 Prozent eine monatliche Rate von 153,00 Euro.

Bei einer Anlagengröße von 14,04 kWp (geeignet für umfangreichere Dachflächen von Mehrparteienhäusern) kommt ein Kreditbetrag von 31.520 Euro zusammen. Man zahlt bei einer Laufzeit von 20 Jahren und einem effektiven Jahreszins von 4,63 Prozent monatlich eine Rate von 199,80 Euro.

Nach Zahlung der Abschlussrate, d.h. nach zehn bzw. 20 Jahren ist die Photovoltaik-Anlage vollständig abbezahlt und man profitiert noch über Jahrzehnte von ihrer Leistung, die für den Eigenverbrauch genutzt werden kann und mit der staatlichen Einspeisevergütung gefördert wird.

Und dass die Anlage auch über Jahrzehnte hinweg zuverlässige Leistung bringt, darauf gewährt ANTARIS SOLAR eine überdurchschnittliche Leistungsgarantie von 30 Jahren.

Vollfinanzierung mit günstigen Rahmenbedingungen

Um die ANTARIS SOLAR-Vollfinanzierung zu beantragen ist kein Grundbucheintrag nötig, als Kunde profitiert man von günstigen KfW-Zinssätzen, die Auszahlung ist in der Regel bereits zwei Wochen nach Antrag möglich und die Kreditlaufzeit kann je nach persönlichem Wunsch zwischen 5, 10 oder 20 Jahren gewählt werden. Die ANTARIS SOLAR-Vollfinanzierung gilt nur in Deutschland und kann von allen im Angestellten-Verhältnis Beschäftigten beantragt werden. Angeboten wird die Vollfinanzierung über alle ANTARIS SOLAR-Partner und sie kann für ANTARIS SOLAR-Aufdach-Photovoltaikanlagen in Anspruch genommen werden.

Quelle: ANTARIS SOLAR-Gruppe

Bitterfeld-Wolfen, 25. Oktober 2011, Auf der heutigen Gläubigerversammlung der Q-Cells International Finance B.V., Rotterdam, Niederlande, in Frankfurt am Main haben die Inhaber des noch ausstehenden Teils der Wandelschuldverschreibung (ISIN DE000A0LMY64) u.a. dem von der Geschäftsführung unterbreiteten Vorschlag zugestimmt, Rechtsanwalt Dr. Carlos Mack als gemeinsamen Vertreter der Anleiheinhaber zu bestellen. Die Wandelschuldverschreibung von ursprünglich nominal 492,5 Mio. Euro und aktuell noch ausstehend nominal 201,7 Mio. Euro weist eine Verzinsung von 1,375 % p.a. auf und ist am 28. Februar 2012 fällig. Rund 82 % des noch ausstehenden Kapitals war auf der Versammlung vertreten, die Zustimmungsquote zu den Tagesordnungspunkten lag jeweils bei über 94 %.

Q-Cells SE

Carlos Mack wurde darüber hinaus von den Anleiheinhabern unter anderem dazu ermächtigt, den Fälligkeitszeitpunkt der Wandelanleihe vom 28. Februar 2012, falls notwendig, und unter bestimmten Voraussetzungen für einen relevanten Zeitraum bis maximal zum Jahresende 2012 hinauszuschieben (Stundung). Gleiches gilt für Forderungen aus der von der Q-Cells SE übernommenen Garantie für die Wandelanleihe. Über die Erforderlichkeit einer Stundung und deren mögliche Dauer wurde gegenwärtig noch nicht abgestimmt.

Die Bestellung des gemeinsamen Vertreters ist ein wichtiger Schritt, da dadurch vorbehaltlich etwaiger Anfechtungen die Voraussetzungen geschaffen wurden, um eine gegebenenfalls erforderliche Restrukturierung der Finanzverbindlichkeiten der Q-Cells Gruppe mit den Gläubigern zu vereinbaren und umzusetzen. Die Entscheidung darüber, ob solch eine Restrukturierung überhaupt notwendig ist, kann allerdings erst nach der Aktualisierung und Validierung der mittelfristigen Geschäftsplanung der Q-Cells SE sowie der Überprüfung sämtlicher Finanzierungsoptionen erfolgen. Dieser Vorgang soll im Laufe des Novembers 2011 abgeschlossen sein.

Quelle: Q-Cells SE

Brilon, 17. Oktober 2011, Das Solarunternehmen solarhybrid AG, das sich auf den Bau von Solargroßkraftwerken spezialisiert hat, erhält von der Creditreform Rating AG die Note BBB+.

Solarhybrid AG

Das Unternehmen hat in einem mehrere Wochen dauernden, strikten Bewertungsprozess in umfänglichem Maße Informationen zur Geschäftstätigkeit, seinen Märkten, dem derzeitigen Geschäftsgang, sowie zur Vermögens- und Ertragslage Auskunft erteilt. Als Teil des Audits wurden insbesondere das Projektmanagement, die Unternehmenssteuerung und das Risikomanagement sowie die Reporting- und Steuerungssysteme analysiert.

Albert Klein, CFO von solarhybrid: „Die solarhybrid AG überzeugt durch hohe Ertragskraft, schlanke, flexible Strukturen, geringe Fixkosten und kein Lagerrisiko. Das positive Rating ist eine Auszeichnung für unser junges Unternehmen. Es unterstreicht, dass unser Wachstum auf einem starken Fundament steht und wir gut gewappnet sind für immer größere Solarprojekte.“

Quelle: solarhybrid AG

Murcia, 24. Oktobee 2011, Der Präsident der Region Murcia, Ramón Luis Valcárcel, und Klaus Gehrlicher, Gründer und CEO des deutschen Photovoltaikunternehmens Gehrlicher Solar AG, trafen sich am 20. Oktober, um umfangreiche Investitionen in die Solarenergie im Laufe der nächsten fünf Jahre anzukündigen.

Klaus Gehrlicher (Mitte) während seiner Rede in Murcia

Während des Treffens erläuterte Klaus Gehrlicher die Investitionen, die das Unternehmen in der Region Murcia im Laufe der nächsten fünf Jahre geplant hat und dankte der Provinzregierung für ihre Unterstützung der Photovoltaik.

Klaus Gehrlicher: „Die Strategie der Gehrlicher Solar España lautet, in der Region Murcia weiter zu expandieren. In den kommenden zwei Jahren werden wir kleinere Solaranlagen ebenso entwickeln wie größere Projekte mit einer Gesamtkapazität von 200 bis 400 MWp.“

Darüber hinaus stellte Klaus Gehrlicher fünf Projekte mit einer Gesamtleistung von 12 MWp vor, die das Unternehmen in diesem Jahr in der Region realisiert hat. Drei davon wurden bereits in den Gemeinden Lorca, Cartagena und Murcia an das Stromnetz angeschlossen. Der Netzanschluss der anderen zwei Anlagen, die sich in Lorca befinden, ist bis Ende 2011 geplant. Die fünf Freiflächenanlagen bedeuten eine Investition in Höhe von rund 32 Millionen Euro in der Region Murcia.

Francisco Espín, Geschäftsführer der Niederlassung der Gehrlicher Solar España in Bullas/Murcia, hob den Ursprung des Unternehmens in der Provinz Murcia hervor und präsentierte weitere Solarparks in mehreren spanischen Provinzen. Insgesamt hat die Gehrlicher Solar España im Jahr 2011 Solaranlagen, vornehmlich Freiflächenanlagen, mit einer Gesamtleistung von 23 MWp installiert.

Espín gab außerdem einen Ausblick auf die Geschäfte des Unternehmens in Südamerika, welche von der Gehrlicher Solar España gesteuert werden: „Aktuell starten wir unseren Expansionsprozess in Südamerika, genauer gesagt in Brasilien, wo wir seit Dezember 2010 mit einer Niederlassung präsent sind. Wir werden in Kürze mit dem Bau der ersten Photovoltaikanlage auf einem Fußballstadion in Lateinamerika beginnen – der Anlage auf dem Pituaçu Stadion in Salvador de Bahía mit 403 kWp Leistung. Unser nächster Zielmarkt ist Chile, wo wir gerade dabei sind, eine Niederlassung aufzubauen.“

Quelle: Gehrlicher Solar AG

Blaubeuren, 14. Oktober 2011, Die CENTROSOLAR Group AG präsentiert sich nach eigener Darstellung als eine der führenden Anbieter von Photovoltaik-Dachanlagen in Europa. Um das weitere Wachstum zu finanzieren, so die Gesellschaft in einer Erklärung, sollte eine Unternehmensanleihe aufgelegt werden. Beworben wurde diese Anleihe durch die CENTROSOLAR Group AG als sichere Aktien-Anleihe ohne Kursrisiko.

"Diese Werbung ist aber nach unserer Einschätzung alles andere als zutreffend", so Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte. Denn zum einen handelt es sich nicht um eine Aktienanleihe, sondern um eine Inhaberschuldverschreibung mit den sich hieraus für den Anleger ergebenden Konsequenzen. Zum anderen ist die Anleihe auch nicht sicher und ohne Kursrisiko. Die Anleihe hat in einem guten halben Jahr bereits einen Viertel ihres Wertes eingebüsst, der Kurs steht zurzeit bei ca. 75 % (Stand 30.09.2011). Von einer Anleihe ohne Kursrisiko kann somit keine Rede sein."

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte prüft zurzeit, inwieweit die CENTROSOLAR Group AG hierfür in Haftung genommen werden kann. Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Luber rät den betroffenen Anlegern, sich von auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Anwälten anwaltlich beraten zu lassen.

Es bestehen daher gute Gründe, der BSZ e.V. Interessengemeinschaft „CENTROSOLAR Group AG" beizutreten.

Quelle: BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein