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Auszeichnungen

 

Memmingen, 07. Dezember 2011, Der Wechselrichterhersteller Steca ist stolz, den besten Wechselrichter der Welt vorstellen zu dürfen. Der StecaGrid 3600 basiert auf der Coolcept-Topologie und hat bei einem Test der PHOTON Profi mit der Note "sehr gut" abgeschnitten und liegt somit auf Platz 1. Der hocheffiziente Wechselrichter soll laut dem Fachmagazin eine revolutionäre Neuentwicklung und ein Meister aller Klassen sein. Bisweilen hat noch kein in Serie produzierter Wechselrichter auf dem PHOTON-Prüfstand bessere Ergebnisse erreicht als der neue Steca-Wechselrichter.

Wechselrichter StecaGrid 3600 Coolcept

Der beste Wechselrichter der Welt aus der Entwicklungsabteilung von Steca Solar punktete bei den Testern durch "eine bis dahin ungekannte Effizienz", die um 0,2 Prozentpunkte höher ausfällt als beim bisherigen Spitzenreiter. Bei mittlerer Einstrahlung ergab sich ein Photon-Wirkungsgrad von 97,7 Prozent. Damit setzte sich der StecaGrid 3600 nicht nur an die Spitze der Testrangliste, sondern widerlegte nach Angaben des Fachmagazins auch die alte Faustregel, dass kleine, einphasige Wechselrichter einen schlechteren Wirkungsgrad als größere, dreiphasige Geräte besitzen.

Die hohe Effizienz des neuen StecaGrid 3600 ist nach Recherchen der Tester in einer "cleveren Kombination von bewährten Bauteilen" begründet. Sie seien zu einer Topologie zusammengeführt worden, die neue Maßstäbe im Bemühen der Solarenergie um höchstmögliche Effizienz und günstigen Strom für alle setze. Steca arbeitet bei der Coolcept-Topologie mit Tiefsetzstellern und einer nachgeordneten Polwenderschaltung, was Schalt- und Durchlassverluste verringert. Alle Bauteile und die komplette Elektronik passen kompakt auf eine Leiterkarte, ein schwerer und teurer Kühlkörper ist überflüssig.

Der einfache Aufbau garantiert nach Angaben der Tester "signifikante" Kostenvorteile bei der Fertigung, die an die Installateure weitergegeben werden können. Steca wird Anfang 2012 eine automatisierte Produktionslinie für die neuen Wechselrichter in Betrieb nehmen, die in einer ersten Stufe 18 000 Geräte pro Jahr fertigen kann, teilt das Memminger Unternehmen mit. Das Solarstrom-Fachmagazin "Photon Profi" geht davon aus, dass sich der neue StecaGrid 3600 positiv auf die Renditerechnungen für kleinere Anlagen auswirken wird.

Quelle: Steca Elektronik GmbH

Schaffhausen/Durban, 07. Dezember 2011, Suntech Power Holdings Co., Ltd. (NYSE: STP) wurde mit dem Gigaton Preis für seine Vorreiterrolle beim weltweiten Reduzieren von Kohlenstoffemissionen und dem Kampf gegen den Klimawandel ausgezeichnet. Der Gigaton Preis wird jedes Jahr an das Unternehmen vergeben, das nachweislich dafür gesorgt hat, die größte Menge an Emissionen über ein Jahr hinweg einzusparen.

Suntech Power

„Suntech fühlt sich sehr geehrt, diese wichtige Auszeichnung entgegen nehmen zu können, gerade jetzt, wo sich führende Köpfe zur COP17 zusammenfinden, um weltweite Umweltinitiativen und nachhaltige Lösungen zu diskutieren. Der Gigaton Preis bestätigt unseren Einsatz für die Umwelt und dient als Inspiration für Unternehmen rund um die Welt, gemeinsam sich mit uns für den Aufbau einer grüneren, nachhaltigen Zukunft einzusetzen“, so Dr. Zhengrong Shi, Gründer und CEO von Suntech.

Der Gigaton Preis wird gemeinsam vom Carbon War Room, dem Gigaton Throwdown und der World Climate Summit vergeben. Er ist die höchste Auszeichnung aller Gigaton Awards, die Unternehmen für hervorragende Leistungen und Vorbildfunktionen bei der Verringerung von Kohlenstoff in Konsumgütern, in der Industrie und in der Versorgungswirtschaft würdigen. Bewertet werden dabei messbare Fortschritte bezüglich der Reduzierung von Kohlenstoffemissionen.

„Suntech hat mehr als jedes andere Unternehmen dazu beigetragen, die Auswirkungen von Kohlenstoffemissionen auf die Umwelt zu reduzieren“ erklärt Jigar Shah, CEO des Carbon War Room. „Diese Auszeichnung ehrt Suntechs Pioniergeist und seinen Einsatz für eine neue Energiezukunft.“

Suntech erhielt den Gigaton Preis auch für seine Pionierarbeit in der Solarindustrie innerhalb der letzten zehn Jahre. Kunden und Partner von Suntech haben weltweit mehr als fünf Gigawatt an Suntech Solarmodulen installiert. Im Oktober dieses Jahres war Suntech das weltweit erste Unternehmen, das diesen Meilenstein erreicht hat. Solarmodule von Suntech haben schätzungsweise eine Million Menschen weltweit mit einer zuverlässigen Energiequelle ausgestattet, darunter auch eine große Zahl an Menschen in Regionen ohne Stromnetz. Suntechs Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 20 Millionen Menschen mit Energie zu versorgen.

In diesem Jahr wurde der Gigaton Preis auf einer Veranstaltung in Durban, Südafrika, vergeben, wo sich derzeit führende Köpfe, politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger und Fortune 500 Unternehmer zur 17. Versammlung der „Conference of the Parties“ (COP17), dem höchsten Gremium der UN-Klimakonferenz, zusammenfinden.

Quelle: Suntech Power Holdings Co., Ltd.

Freiburg, 06. Dezember 2011, Forscher des Fraunhofer ISE entwickeln gemeinsam mit ihren französischen Kollegen des Carnot-Instituts Laboratoire d‘électronique des technologies de l‘information CEA-LETI wiederverwendbare Substrate für III-V Mehrfachsolarzellen – und erhielten dafür am 5. Dezember 2011 den deutsch-französischen Wirtschaftspreis 2011.

Die Photovoltaik boomt – auf den Dächern werden immer mehr Solarmodule angebracht, und auch große Sonnen-Kraftwerke speisen zunehmend Strom ins Netz ein. Besonders effizient sind Mehrfachsolarzellen: Sie erzielen Wirkungsgrade von bis zu 43 Prozent, also fast doppelt so viel wie herkömmliche Solarzellen aus kristallinem Silizium. Der Trick: Sie bestehen aus mehreren Halbleiterschichten, die zusammen das gesamte Sonnenspektrum in elektrische Energie umwandeln. Eingesetzt wird die Technik in der Konzentrator-Photovoltaik. Dort fokussieren Linsen das Sonnenlicht 500fach auf winzige Solarzellen. Diese Konzentratorsysteme produzieren vor allem in Solarkraftwerken in sonnenreichen Regionen Solarstrom im großen Maßstab. Hergestellt werden sie unter anderem von der Firma SOITEC Solar GmbH in Freiburg, einer ehemaligen Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE.

Die Mehrfachsolarzellen selbst bestehen aus etwa 30 Halbleiterschichten, die Schicht für Schicht auf hochreinen Kristallen aus Germanium oder Galliumarsenid aufwachsen. Diese Materialien sind jedoch sehr teuer. In einer deutsch-französischen Kooperation entwickeln Forscher des ISE in Freiburg und ihre Kollegen des Carnot-Instituts Laboratoire d‘électronique des technologies de l‘information CEA-LETI in Grenoble neuartige Substrate für Mehrfachsolarzellen. Die neue Technik ersetzt die teuren Materialien durch Substrate, die wiederverwendbar sind. Während bislang die Solarzellen auf den Germanium- oder Galliumarsenidkristallen verbleiben müssen, lassen sich die Solarzellen von dem neuen Substrat ablösen. Bereiten die Forscher das Substrat auf, können sie weitere Solarzellen darauf herstellen. Die Kosten für die Solarzellen lassen sich daher um bis zu 20 Prozent reduzieren.

»Im Projekt Solar-Bond kombinieren zwei Hightech-Institute ihre Kompetenzen«, sagt Dr.  Frank Dimroth, Abteilungsleiter am ISE. »Das CEA-LETI ist führend im Bereich der Mikroelektronik, das Fraunhofer ISE in der Photovoltaik.« Die französischen Kollegen entwickeln das Substrat und passen es an die Anforderungen für das Wachstum der Mehrfachsolarzellen an, die deutschen Wissenschaftler bringen die Solarzellen dann auf diese Substrate auf und prozessieren sie zu fertigen Bauelementen. Dabei arbeiten die Forscher eng mit der französischen Firma SOITEC zusammen: Die neuen Solarzellen sollen künftig in deren Konzentrator-Modulen verwendet werden.

Für ihre internationale Forschungsarbeit wurden die Wissenschaftler am 5. Dezember 2011 in Paris mit dem deutsch-französischen Wirtschaftspreis 2011 der deutsch-französischen Industrie- und Handelskammer AHK ausgezeichnet. Der Wirtschaftspreis zeichnet »Best-Practice« der vergangenen zwei Jahre aus. Er steht unter der Schirmherrschaft des französischen Wirtschaftsministers François Baroin sowie des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie Dr. Philipp Rösler.

Quelle: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Triefenstein, 07. Dezember 2011, Das Nachrichtenportal photovoltaik-guide.de geht mit einem neuen Onlineauftritt an den Start. Zahlreiche neue Funktionen und eine verbesserte Leserführung ermöglichen dem Solarinteressierten künftig den schnellen Zugriff auf alle relevanten Themen aus dem Bereich Photovoltaik und Solarenergie.

photovoltaik-guide.de

Strukturiert und optisch aufbereitet

Komplett neu strukturiert wurden das Unternehmens- und Linkverzeichnis sowie der Veranstaltungskalender, in dem kostenfrei Solarevents veröffentlicht werden. Die Top-Themen der Solarbranche rücken weiter in den Vordergrund und die aktuellsten News werden über eine Slideshow dargestellt. Neu ist der PV-Preisindex, der monatlich die durchschnittlichen Anlagenpreise von schlüsselfertigen Solaranlagen ab dem Jahr 2009 anzeigt. Die Daten stammen aus einer Langzeiterhebung des Onlinepanel Photovoltaikumfrage®.

photovoltaik-guide.de im Web-Adressbuch für Deutschland 2012

Der photovoltaik-guide.de wurde aus über zwölf Millionen Internetseiten ausgewählt und zählt nun zu den 6.000 wichtigsten Internetadressen Deutschlands (web-adressbuch.de). Das Web-Adressbuch erscheint mittlerweile in der 15. Auflage und listet den photovoltaik-guide.de im Bereich Umwelt auf.

photovoltaik-guide.de - web-adressbuch

Social-Media hält Einzug

Neben der Echtzeit-Übermittlung der neuesten Nachrichten an Twitter und Facebook, unterhält das Nachrichtenportal seit dem Relaunch eine eigene Community. Dort können registrierte Leser ihre Bilder und Videos hochladen, sich mit anderen Mitgliedern verknüpfen sowie austauschen, Gruppen gründen und beitreten sowie Pinnwand- und Statusmeldungen veröffentlichen. Das direkte Login über Facebook vereinfacht die Anmeldung in der neuen Community. Das bestehende Facebook-Profil wird bei der Erstanmeldung einfach übernommen.

Kooperation mit Stellenportal

Neben bestehenden Kooperationen setzt der photovoltaik-guide.de im Bereich Stellenangebote auf eejobs.de. Das Stellenportal für erneuerbare Energien beinhaltet hunderte offene Stellen, bei dem Jobsuchende gezielt nach neuen Stellen suchen können.

Interessante Werbemöglichkeiten

Seit dem Start im Juli 2009 konnten über 1.000.000 Besucher verzeichnet werden. Auf Grund der hohen Besucherfrequenz ist es gerade in der heutigen Zeit für Solarunternehmen interessant, die verschiedenen Werbemöglichkeiten auf dem Portal in Anspruch zu nehmen, da diese eine große Zielgruppe erreichen. Seit dem Relaunch sind die Besucherzahlen um über 20 Prozent gestiegen.

Michael Ziegler, Gründer und Betreiber des Nachrichtenportals: „Die Übersichtlichkeit des Portals stand für uns an erster Stelle. Unsere Leser finden nun noch schneller die für sie relevanten Informationen. Die in der Beta-Phase befindliche Photovoltaik-Community wird nach den Anforderungen der Leser ständig erweitert. Weitere interessante Features werden folgen. Die hohe Investition in den Relaunch hat sich gelohnt.“

Quelle: PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler

Berlin, 05. Dezember 2011, Photovoltaik kann gut aussehen, das bestätigt die Jury des iF Design-Awards den Solarmodulen der Odersun AG mit der Verleihung des renommierten iF Material Design Award 2012. Das iF Label gilt weltweit als Gütesiegel für ausgezeichnetes Material Design. Die Solarmodule von Odersun widerlegen somit den weitverbreiteten Glauben, Photovoltaik sei unattraktiv.

Solarmodule der Odersun AG gewinnen iF Design Award

Die Solarmodule von Odersun bestechen mit ihrer homogenen, eleganten Optik. Sie werden ganz nach Kundenwunsch maßgefertigt – je nach Anwendung können Form, Größe, Material, Aufbau und Design variieren. Mit ihrer ästhetischen Erscheinung und ihrer ausgewöhnlichen Integrationsfähigkeit eignen sie sich besonders für den Einsatz in der Architektur, der so genannten gebäudeintegrierten Photovoltaik (GiPV/BiPV). Die Module ersetzen dabei andere Bauelemente und werden selbst zum skalier- und gestaltbaren Baumaterial, das maßgeblich zur Reduktion des gebäudebedingten CO2-Ausstoßes beiträgt. Ein Beitrag zu anspruchsvoller und nachhaltiger Architektur.

„Diese Designauszeichnung unterstreicht, dass Photovoltaik-Lösungen längst im Designzeitalter angekommen sind und sich als gestalterisches Element harmonisch in jede Installation einfügen können“, so Dr. Hein van der Zeeuw, Vorstandsvorsitzender der Odersun AG. „Da unsere Module als solare Gebäudehülle fungieren, spielt der ästhetische Aspekt für uns eine ganz besondere Rolle“.

Neben den Solarmodulen selbst wurde auch der interaktive Solarmodule-Designer von Odersun mit dem iF Communications Design Award ausgezeichnet. Das online Konfigurationstool, mit dem Solarmodule ganz nach Wunsch gestaltet werden können, hat damit nach dem red dot design award bereits den zweiten Designpreis gewonnen. Der Solarmodule-Designer ist übrigens auch als iPad-App verfügbar!

Quelle: Odersun AG

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