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Auszeichnungen

 

Bonn, 11. März 2012, Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ zeichnete in der Kategorie Umwelt das PlusEnergie Hauskonzept generation5.0 von WeberHaus aus. Der Hausbau-Spezialist für Fertighäuser WeberHaus ist seit dieses Jahr Synergiepartner der SolarWorld AG.

SolarWorld AG

Das aus über 2.000 eingereichten Projekten ausgewählte PlusEnergie Hauskonzept generation5.0 produziert mehr Energie, als es selbst für seine Warmwasseraufbereitung und Heizung verbraucht. Einer der Hauptgründe dafür ist die installierte Photovoltaikanlage von SolarWorld, welche auf einer Fläche von knapp 88 Quadratmetern jährlich rund 8.100 Kilowattstunden sauberen Strom erzeugt. Besonders an diesem Energiehauskonzept ist die Batterie zur Speicherung des von der Photovoltaikanlage erzeugten Stromes.

Am Abend des 7. März wurde der Auszeichnung in Rheinau-Linx übergeben. Im Vorfeld der Verleihung wurde zudem eine von SolarWorld installierte Solaranlage auf den Produktionshallen von WeberHaus in Betrieb genommen.
 
Mit dem SunPac Batterie-Energiespeichersystem von SolarWorld sind Hausbesitzer in der Lage, ihren selbsterzeugten Strom zu speichern und zu jeder Zeit beliebig einzusetzen. So wird der Eigenstromanteil gesteigert, während der Bedarf von Strom aus dem Netz sinkt. Zusätzlich produzierter Strom wird zudem in das öffentliche Stromnetz eingespeist und garantiert dem Hausbesitzer damit eine für 20 Jahre gesicherte Einspeisevergütung. Die Funktionsweise ist ganz einfach: Der Energiefluss zwischen Netz und Haushalt wird kontinuierlich gemessen. Wird mehr Strom erzeugt als verbraucht, lädt das System die Batterie auf. Liegt der Verbrauch höher, speist die Batterie zusätzliche Energie ins Hausnetz.
 
Ins öffentliche Netz eingespeist werden auch die rund 950.000 kWh Strom, die die fast 1 Megawatt große Solaranlage von SolarWorld auf den Fertigungshallen von WeberHaus erzeugt. Mit einer Leistung von 950 kWp kann diese Strom für etwa 250 Haushalte bereitstellen.
 
Die Großanlage wurde von Januar bis September 2011 geplant und von November bis Dezember 2011 realisiert. 4.000 polykristalline Module von SolarWorld sorgen seitdem auf 7.000 Quadratmetern Dachfläche für eine verlässliche und saubere Energieversorgung. Eine Besonderheit bei der Konzeption der Anlage war die stellenweise unterschiedliche Beschaffenheit des Daches. Während ein Teil des Hallendaches aus Blech besteht, wird der Rest der Fertigungshalle von einer flächendeckenden Folie überspannt. Hier wurden die Module mit einer besonderen Vorrichtung befestigt und ausschließlich seitlich beschwert.
 
Bei der Übergabe der Anlage waren sowohl Vertreter von WeberHaus, als auch an dem Projekt mitwirkende Mitarbeiter der SolarWorld AG anwesend. In diesem Rahmen wurde von SolarWorld eine Spende für den Förderverein Krebskranke Kinder Freiburg e.V. über 1.000 Euro an Kuratoriumsmitglied Hans Weber von WeberHaus überreicht, die sich für den Förderverein engagieren.
 
Das innovative Hauskonzept von WeberHaus kann in der „Fertighauswelt Köln“ und in der „WeberHaus World of Living“ in Rheinau-Linx besichtigt werden.
 
Quelle: SolarWorld AG

Berlin/Wörrstadt, 09. März 2012, juwi ist „großartig“ – das bestätigt das Ergebnis des renommierten Wettbewerb des „Great Place to Work®“-Institute. Der führende Projektentwickler für Wind-, Solar- und Bioenergie-Anlagen schaffte es in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte erneut unter die Top 20. Damit gehört die juwi- Gruppe aus dem rheinland-pfälzischen Wörrstadt offiziell zu den besten Arbeitgebern in Deutschland 2012.

juwi-Gruppe - Great-place-to-work Preisverleihung 2012

Bild: Nahmen die Auszeichnung gestern in Berlin entgegen: juwi-Vorstand Jochen Magerfleisch (Mitte), Personalleiter Michael Buss (l.) und Nuno Jorge Pais, Referent Personalentwicklung und Training.

„Wir sind unheimlich stolz auf diese Auszeichnung“, freute sich juwi-Vorstand Jochen Magerfleisch, der die Auszeichnung gestern im Grand Hyatt in Berlin entgegennahm. Der juwi-Vorstand betonte die Bedeutung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Erfolg des Unternehmens. „Ein Unternehmen ist immer nur so gut wie seine Mitarbeiter. Dass wir im Bereich der Projektentwicklung der erneuerbaren Energien ganz vorne mitspielen, ist zu großen Teilen der Verdienst unseres engagierten und hochmotivierten Teams. Dafür sagen wir Danke!“

Der Auszeichnung „Deutschlands beste Arbeitgeber 2012“ vorausgegangen war eine ausführliche Befragung der juwi-Mitarbeiter zu zentralen Themen wie Arbeitsatmosphäre, Anerkennung und Respekt, Teamgeist, Entwicklungsmöglichkeiten, Bezahlung und Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen bewertet. Dabei attestierte die überwältigende Mehrheit der juwi-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihrem Unternehmen, es sei ein „sehr guter Arbeitsplatz“.

„Ein wichtiger Faktor ist sicherlich die Identifikation unserer Mitarbeiter mit den Zielen des Unternehmens“, erklärten die juwi-Vorstände und Gründer Fred Jung und Matthias Willenbacher. „Gemeinsam wollen wir die Energiewende zu den Menschen bringen und eine 100 prozentige Energieversorgung mit den Erneuerbaren erreichen. Das ist unsere Motivation, das ist unser Antrieb und das macht uns so gut.“

Die Qualität und Attraktivität von juwi als Arbeitgeber im Energiesektor zeigt sich auch in den zahlreichen Einrichtungen, die die Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessern. Neben den vielen bereits bestehenden Angeboten wie einem Andachts- und Entspannungsraum, einem Fußball- und Beachvolleyball-Platz, einem Fitness-Raum und der Kindertagesstätte „Juwelchen“ wird in Wörrstadt weiter investiert. So entsteht gerade ein weiteres Bürogebäude, das den höchsten Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz entsprechen wird. Dazu gehört auch eine neue Mensa, die zukünftig täglich bis zu 2.000 gesunde und leckere Essen auf die Tische bringen wird. Ebenfalls expandieren wird die Kinderbetreuung: Eine neue Kita bietet den kleinen juwis dann mehr Raum, spannende Angebote im Forscherlabor und natürlich weiterhin die bewährt professionelle und fürsorglichen Betreuung. Diese Entwicklungen zeigen, dass sich juwi nicht auf dem wiederholten Erfolg beim „Great Place to Work®“-Wettbewerb ausruht, sondern weiter in sein wichtigstes Kapital – seine Mitarbeiter – investiert.

Insgesamt nahmen Unternehmen aller Branchen, Regionen und Größenklassen an der aktuellen Benchmark-Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer unabhängigen Prüfung durch das Great Place to Work® Institut. Der renommierte Arbeitgeberwettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ wird seit 2003 jährlich durchgeführt.

Quelle: juwi-Gruppe

 

Binsdorf/Stuttgart, 07. März 2012, Das Unternehmen Solare Datensysteme GmbH erhält in Bad Staffelstein den Innovationspreis 2012. Ausgezeichnet wurde die neue Solar-Log™ PM+ Serie, das die neue Regelungen bezüglich des Einspeise - und Netzsicherheitsmanagement für Photovoltaikanlagen (EEG 2012) umsetzen kann.

Preisübergabe an Jörg Karwath, Geschäftsführer Technologie, Solare Datensysteme GmbH

 

Bild: Preisübergabe an Jörg Karwath, Geschäftsführer Technologie, Solare Datensysteme GmbH

Der Spezialist Monitoring reagierte auf die Anforderungen des neuen EEGs mit den neuen Modellen Solar-Log™ Powermanagement (PM+), welche nun von der Jury des Symposiums photovoltaische Solarenergie in Bad Staffelstein mit dem Innovationspreis 2012 ausgezeichnet wurden. Die Jury bestätigte damit den hohen Nutzen und Innovationsgrad der neuen Solar-Log™ PM+ Serie.

Die Jury des Symposiums, bestehend aus fünf Experten aus der Solarforschung, war sich bei Ihrer Wahl einig. „Der Datenlogger unterstütze alle aktuellen Anforderungen für die Netzeinspeisung und ist einfach sowie intuitiv zu bedienen“, so Dr. Marc Köntges, Institut für Solarenergieforschung GmbH Hameln, der die fachliche Gesamtleitung des diesjährigen Symposiums übernommen hatte. Ebenfalls positiv erwähnt wurde, dass das Gerät mit sehr vielen verschiedenen Wechselrichtertypen kompatibel ist und damit bei fast jeder Photovoltaikanlage zum Einsatz kommen kann.

„Im letzten Jahr wurden die Inhalte der Niederspannungsrichtlinie und des „EEG 2012“ bekannt. Daher war klar, dass Blindleistungsbereitstellung, Leistungsbegrenzung und Netzmanagement immer wichtiger werden“, erläutert Jörg Karwath, Geschäftsführer Technologie, Solare Datensysteme GmbH. „Wir haben dann frühzeitig mit der Entwicklung begonnen und konnten sie zum Jahresende abschließen, zu einer Zeit, zu der kein Konkurrent mit Lösungen aufwarten konnte. Diese Innovation wurde heute entsprechend prämiert.“

Quelle: Solare Datensysteme GmbH

 

Emmendingen, 09. März 2012, Der Wechselrichterhersteller Power-One erreicht mit seinem AURORA ULTRA Zentralwechselrichter beim OTTI Innovationspreis den zweiten Platz. Ausgezeichnet werden auf dem "Symposium Photovoltaische Solarenergie" in Bad Staffelstein ausschließlich herausragende Neuentwicklungen oder Produkte in der Solarbranche, die einen hohen Innovationsgrad mit einem Nutzen für den Sektor kombinieren. Dieses Jahr wurde Power-One als einziger Wechselrichterhersteller mit dem begehrten Preis ausgezeichnet.

Power-One - AURORA ULTRA Zentralwechselrichter für Photovoltaikanlagen

Der AURORA ULTRA Zentralwechselrichter ist mit einer Ausgangsleistung von bis zu 1,5MVA derzeit der größte Solarwechselrichter auf dem Markt. Das Gerät überzeugte die Jury durch seine modulare Bauweise und das innovative Schaltungskonzept. Durch die modulare Struktur, die von vorne zugänglich ist und aus ausziehbaren Bauteile-Einschüben besteht, lässt sich das Wechselrichter-System einfach installieren und betreiben. Dank der Schaltungstopologie liegt die Ausgangsspannung bei 690VAC. Dies reduziert nicht nur die AC-Verluste deutlich, sondern ermöglicht auch die direkte Kopplung mit LV/MV-Standardtransformatoren wie sie etwa für große Windkraftanlagen verwendet werden.

Darüber hinaus hob die Jury hervor, dass der Zentralwechselrichter keinen zusätzlichen Betriebsraum benötigt, da das IP65-Gehäuse selbst den widrigsten Umweltbedingungen trotzt. Dank einer passiven Flüssigkeitskühlung konnten zudem alle aktiven Teile des Geräts in einer wasserdichten und von der Umgebung abgeschirmten Kammer untergebracht werden, die das System auch in rauen Umweltbedingungen langfristig vor aggressiven Einflüssen schützt. Die verlängert die Wartungszyklen zusätzlich und minimiert gleichzeitig die Betriebskosten.

Die geringen Kosten und der hohe Wirkungsgrad waren für die Entscheidung der Jury ebenfalls ausschlaggebend. Der AURORA ULTRA Wechselrichter bietet einen branchenführenden Wirkungsgrad von bis zu 98,7 Prozent über einen breiten Eingangsspannungsbereich. Vier High-Speed-MPPT-Kanäle helfen, den Energieertrag des Geräts für ein breites Spektrum an Betriebsbedingungen zu optimieren. Der Wechselrichter erfüllt die Anforderungen des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft).

„Dies ist ein großer Erfolg für Power-One und eine außerordentliche Anerkennung für eines unserer innovativsten Produkte”, erklärt Dr. Alex Levran, President of Renewable Energy Solutions bei Power-One. „Es besteht kein Zweifel daran, dass der AURORA ULTRA Zentralwechselrichter auch in Zukunft eines unserer Highlight-Produkte sein wird.“

Quelle: Power-One

Schaffhausen, 22. Februar 2012, Suntech Power Holdings Co., Ltd. (NYSE: STP) ist eines der 50 innovativsten Unternehmen der Welt. Zu diesem Schluss kam die Jury des Technology Review Magazins beim Zusammenstellen der jährlichen Liste von 50 Unternehmen, die weltweit mit ihren Erfindungen und Neuerungen zum Fortschritt beigetragen haben. Suntech wurde für seine erfolgreichen Entwicklungen von fortschrittlicher Solartechnologie in die 2012 TR50-Liste aufgenommen.

Jedes Jahr nominieren die Redakteure des Technology Review Unternehmen für eine Aufnahme in die TR50-Liste, die im vergangenen Jahr besonders nützliche und wertvolle, selbst entwickelte Technologie auf den Markt gebracht haben und ihre Mitbewerber durch diese Innovationen und den Umfang des Vertriebs ihrer Lösungen klar beeinflussen.

„Suntech demonstriert, warum das Meistern des Produktionsprozesses absolut entscheidend dafür ist, Energietechnologie in einer signifikanten Größenordnung voranzubringen“, erklärt Jason Pontin, Chefredakteur und Herausgeber des Technology Review. „Es ist entscheidend dafür die Kosten für Solarzellen zu senken und ihre Effizienz zu steigern.

Seit seiner Gründung hat Suntech die Effizienz seiner am Markt erhältlichen Solarzellen stetig verbessert – von 14% im Jahr 2001 auf über 20% heute – und dabei die Produktionskosten weiter reduziert. Diese Entwicklungen haben maßgeblich dazu beigetragen, die weltweiten Preise für  Solarmodule von rund sechs US-Dollar pro Watt auf heute zirka einen US-Dollar pro Watt zu senken.
 
„Wir fühlen uns sehr geehrt, vom MIT Technology Review als eines der innovativsten Unternehmen der Welt ausgezeichnet zu werden“, so Dr. Zhengrong Shi, Gründer und CEO von Suntech. „Dank der stetig zunehmenden Innovationen und der sinkenden Preise durch die steigende Massenproduktion können die besten Photovoltaiktechnologien heute auf dem weltweiten Markt mit traditionellen Methoden der Energieerzeugung konkurrieren. Suntech wird auch in Zukunft weiterhin starkt in die Forschung und Entwicklung fortschrittlicher Photovoltaiktechnologie investieren und – was noch wichtiger ist – diese Technologie auch auf den Markt bringen. Alle unsere Anstrengungen sind auf ein Ziel gerichtet: Solarenergie überall und für jedermann zu einer erschwinglichen und auch wirtschaftlich sinnvollen Energiequelle zu machen.“
 
Zwei Innovationen von Suntech, die 2011 in die Massenproduktion gegangen sind, sind die Pluto Zelltechnologie sowie die Silikonverarbeitungstechnologie SuperPoly.
 
Suntechs Pluto-Technologie wurde in Zusammenarbeit mit der Universität von New South Wales (UNSW) entwickelt. Ein einzigartiger Metallisierungsprozess für Oberflächen  ermöglicht ultraschmale Metallfinger für den Netzanschluss von weniger als 30 Mikrometern. Das ist nur rund ein Viertel von Zellen, die mit konventionellen Siebdruckverfahren produziert werden. Diese extrem schmalen Metallfinger, die hauptsächlich aus Kupfer statt Silber bestehen, reduzieren Verschattungsverluste, führen zu einer geringeren Reflexion und sorgen so dafür, dass mehr Sonnenlicht im Tagesverlauf in Solarstrom konvertiert werden kann.
 
Die SuperPoly-Technologie von Suntech nutzt fortschrittliche Gießtechniken für Silizium-Ingots, die im Unternehmen im Zuge der Ausweitung der Silikon Waferproduktionskapazität zum Einzatz kommen. Suntechs Innovationen unterstützen die Produktion von multikristallinen Wafern höchster Qualität durch den Einsatz modifizierter multikristalliner Gussverfahren. Die Technologie erreicht einen geringeren Sauerstoffgehalt in multikristallinen Wafern, was die lichtinduzierte Degradation (LID) stark verringert. Letztendlich ermöglicht dies die Produktion von effizienteren Solarmodulen mit höherem Energieertrag und damit geringeren Kosten pro Watt.
 
Die Anerkennung des Technology Review  setzt Suntechs einen erfolgreichen Start ins Jahr 2012 fort. Zudem entwickelte ein Forschungsteam der Swinburne University of Technology gemeinsam mit Suntech die weltweit effizienteste nanoplasmonische Breitbandsolarzelle. Bereits im Dezember 2011 ernannte PV Tech Suntechs kristallines Siliziumsolarmodul zum innovativstes Produkt 2011.
 
Quelle: Suntech Power Holdings Co., Ltd

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