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Auszeichnungen

Bonn, 06. Mai 2012, Auch in diesem Jahr vergibt die SolarWorld AG den SolarWorld Junior Einstein Award. Ein Anliegen des Unternehmens ist es, auch junge Photovoltaik-Forscher zu fördern. Die Ausschreibung für den „Junior Einstein Award“ läuft bereits, die Frist zur Einreichung von Projekten läuft bis Ende Juni.

SolarWorld AG

Die Auszeichnung für den Forschernachwuchs würdigt wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Photovoltaik und wird im Rahmen der Europäischen Photovoltaikkonferenz (PVSEC) vergeben. Im vergangenen Jahr wurde in Hamburg der deutsche Nachwuchswissenschaftler Paul Gundel aus Freiburg für die Entwicklung neuer Opto-Spektroskopie-Messtechniken für die Photovoltaik ausgezeichnet.  
 
Der SolarWorld Junior Einstein Award wird 2012 bereits zum siebten Mal vergeben. Für den Wissenschaftspreis können sich Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt bewerben, die eine herausragende wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Photovoltaik oder einem angrenzenden Gebiet (Ingenieurwissenschaften, Systemtechnik, Nanotechnologie, Kristallographie etc.) verfasst haben. Das kann eine Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit, aber auch eine Promotion sein.

Für den Juniorpreisträger 2011, Paul Gundel, stellt die Ehrung mit dem SolarWorld Junior Einstein Award den bisherigen Höhepunkt seiner noch jungen wissenschaftlichen Karriere dar:  "Die Auszeichnung ist eine große Motivation für mein weiteres Berufsleben. An die Preisverleihung und spektakuläre Feier im vergangenen Jahr denke ich noch gern zurück. Alleine das Erlebnis, mit Larry Hagman auf einer Bühne zu stehen, ist unvergesslich und Grund genug, sich für den Junior Einstein Award zu bewerben", sagt Gundel.
 
Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. Juni 2012. Mit der Vergabe des SolarWorld Junior Einstein Awards möchte die SolarWorld AG junge Menschen für die Solarbranche begeistern und innovative Ideen zur Nutzung der Solarenergie fördern. Neben dem SolarWorld Junior Einstein Award verleiht SolarWorld auch in diesem Jahr den SolarWorld Einstein Award und würdigt mit der Auszeichnung wissenschaftliches, politisches und gesellschaftliches Engagement rund um die Solarenergie. Mit dem SolarWorld Einstein Award 2011 wurden Luftfahrtpionier Dr. Bertrand Piccard und sein Solar Impulse-Team für ihre Vision geehrt, allein mit der Kraft der Sonne im Jahr 2014 um die Welt fliegen zu wollen.
 
Beide Auszeichnungen werden im Rahmen der 27. Europäischen Photovoltaikkonferenz in Frankfurt/Main am 25. September 2012 vor einem hochkarätigen internationalem Publikum überreicht.

Quelle: SolarWorld AG

 

Wörrstadt, 27. April 2012, Für die juwi-Gruppe war es eine erfolgreiche Woche: In Bonn erhielt der Spezialist für erneuerbare Energien auf dem 8. Sustainability Congress die Auszeichnung "Nachhaltiges Unternehmen". Einige Tage später wurde der Projektentwickler auf der Hannover Messe mit dem Industriepreis 2012 in der Kategorie Energie und Umwelt geehrt. Im Rahmen des Wettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen" setzte juwi weitere Akzente. Die Türme von Advanced Tower Systems (ATS) wurden als ein "Ausgewählter Ort 2012" und damit als besonders innovativ ausgezeichnet.

juwi-Gruppe - Die Energie ist da

"Die Preise zeigen, dass juwi insgesamt sehr gut aufgestellt und der eingeschlagene Weg der Richtige ist", freut sich juwi-Vorstand Matthias Willenbacher. "Investitionen in nachhaltige Lösungen zahlen sich am Ende immer aus", so der juwi-Gründer weiter.

An historischer Stelle, im alten Plenarsaal des Bundestags in Bonn, zeichnete der Verein zur Förderung des Sustainability-Gedankens e.V. den Wörrstädter Projektentwickler als "Nachhaltiges Unternehmen" aus. Der Verein sieht in der Arbeit von juwi das umgesetzt, was er selbst unterstützt: Wirtschaften mit Weitsicht. Der Verein zur Förderung des Sustainability-Gedankens e.V wurde im Jahr 2004 von Initiatoren aus Investmentgesellschaften und Banken gegründet, um Finanzierungsanlagen und -strategien zu unterstützen, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.

Auf der Hannover Messe wurde die juwi-Gruppe im Rahmen der "Night of Innovations" mit dem Industriepreis 2012 ausgezeichnet. Das Unternehmen erhielt den vom Huber Verlag für Neue Medien ins Leben gerufenen Preis in der Kategorie Energie und Umwelt für sein Engagement im Bereich des ökologischen und ressourcenschonenden Bauens. Die juwi Green Buildings GmbH, ein Tochterunternehmen der juwi-Gruppe, plant und baut unter anderem Nullemissions-Bürogebäude, deren Strom- und Energiebedarf zu 100 Prozent aus Erneuerbaren gedeckt wird und die sich durch energieeffiziente Bauweise und Technologien auszeichnen. "juwi hat die Jury durch einen besonders hohen technologischen, ökologischen, ökonomischen beziehungsweise gesellschaftlichen Nutzwert überzeugt", so Reiner Kölmel, Geschäftsführer der Huber Verlag für Neue Medien GmbH, bei seiner Laudatio.

Einen Tag zuvor erhielt juwi am Firmensitz in Wörrstadt die begehrte Auszeichnung "Ausgewählter Ort 2012" für die Innovationen Rund um Advanced Tower Systems (ATS). Hierbei handelt es sich um Hybridtürme aus Stahl und Beton mit deren Hilfe Windenergie im Binnenland noch wirtschaftlicher erschlossen werden kann. Die Initiative "Deutschland – Land der Ideen" prämiert in Kooperation mit der Deutschen Bank seit 2006 Ideen und Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Prof. Holger Hagge, Global Head of Building and Workplace Development der Deutschen Bank, lobte ATS in seiner Laudatio als "ein lebendiges Beispiel für zukunftsstarke Innovationen aus Deutschland. Mit kreativer Ingenieurskunst, unvoreingenommener Kooperationsbereitschaft und cleverer Logistik setzen die Mitglieder des Turmbaukonsortiums neue Maßstäbe in der Windenergiegewinnung".

Quelle: juwi-Gruppe

Berlin, 20. März 2012, Das Potenzial innovativer Kältetechnik zur Energieeinsparung und für die Netzintegration der erneuerbaren Energien hat heute der Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Jürgen Becker, betont. „Energieeffizienz und erneuerbare Energien verschränken sich zunehmend. Innovative Kältetechnik kann mit ihrem Speichervermögen die fluktuierende Stromerzeugung durch Solar- und Windkraft ausgleichen und damit zur Integration der Erneuerbaren in unsere Stromnetze beitragen“, sagte Becker bei der Übergabe des 4. Deutschen Kältepreises

Rund 15 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland verschlingt die Erzeugung von Kälte. Das Potenzial zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Reduzierung der gesamten Treibhausgasemissionen ist sehr hoch. Denn Kälte- und Klimaanlagen haben auf Grund ihres hohen Energieverbrauchs und der hohen Treibhausgaswirksamkeit vieler synthetischer Kältemittel einen erheblichen Treibhauseffekt. Unter besonderen Bedingungen ist sogar eine Senkung des Energieverbrauchs um mehr als 90 Prozent bezogen auf Standard-Lösungen möglich. Das hat der diesjährige Wettbewerb des Bundesumwelt¬ministeriums zum 4. Deutschen Kältepreis gezeigt.

Gewerbliche und industrielle Kälteanlagen sind komplexe Systeme, die jeweils individuell geplant und vor Ort montiert werden. Um zusätzliche Impulse für die Entwicklung, Anwendung und Kombination hocheffizienter Komponenten, klimafreundlicher Kältemittel und innovativer Konzepte sowie deren breiten Anwendung zu geben, hat das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative den mit insgesamt 52.500 € dotierten Deutschen Kältepreis 2012 ausgelobt. Vergeben wurden insgesamt 9 Preise in drei Kategorien.

Quelle: BMU

Freiburg, 02. April 2012, Das Projekt "Eco-Watt" wirkt auch nach seinem Abschluss weiter. Dieter Seifried, Initiator des gleichnamigen Energieeinspar-Projekts an der Freiburger Staudinger-Gesamtschule hatte im vergangenen Dezember für sein Engagement den Deutschen lokalen Nachhaltigkeitspreis "Zeitzeichen 2011" gewonnen.

Dieter Seifried (links) gibt das Preisgeld auch an die Aktion "Mangos für Solarenergie" des Freiburger Solaringenieurs Mounirou Salami weiter. Im Gegenzug gibt es erntefrische Mangos aus Burkina Faso. (Foto: J. Leuchtner)

 

Bild: Dieter Seifried (links) gibt das Preisgeld auch an die Aktion "Mangos für Solarenergie" des Freiburger Solaringenieurs Mounirou Salami weiter. Im Gegenzug gibt es erntefrische Mangos aus Burkina Faso. (Foto: J. Leuchtner)

Mit dem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro will er nun weitere ökologische und soziale Projekte unterstützen und so die Idee einer nachhaltigen Energieversorgung weitertragen. Eines der geförderten Projekte ist die Aktion "Mangos für Solarenergie" des Freiburger Ingenieurs Mounirou Salami. Mit dem Erlös aus dem Verkauf von Mangos aus Burkina-Faso wird dort die solare Stromversorgung in Schulen finanziert. Dieter Seifried lädt nun weitere Unternehmen, Vereine und Bürger in Freiburg dazu ein, sich an der Aktion zu beteiligen.  
 
"Mit der Weitergabe des Preisgeldes und dieser Aktion wollen wir dazu beitragen, dass diese Projekte durch viele weitere Menschen und Unternehmen unterstützt werden", erklärt Dieter Seifried die Motivation für die Aktion. "Wir haben nur eine Welt und wir werden sie nur erhalten, wenn wir solidarisch handeln".
 
Im Rahmen des Eco-Watt  Projektes wurden die Investitionen in Einspartechnologien an der Staudinger Gesamtschule von einer Bürgerbeteiligungsgesellschaft getragen. Das Projekt verlief erfolgreich, das finanzielle Engagement hat sich für die Beteiligten und die Schule bezahlt gemacht. Die Anerkennung, die das Projekt erhalten hat, und sich u.a. auch in dem Preisgeld ausdrückt, soll nun drei Projekten zugutekommen.

Verein Solar-Energie für Afrika e.V.

Mit einem Teil des Preisgeldes und durch die Unterstützung weiterer Akteure können über 100 Kisten Mangos bei der afrikanischen Initiative Mangos für Solarenergie gekauft werden. Die Mangos werden an Schulklassen, Vereine und Beteiligte des Eco-Watt Projektes weitergegeben - einerseits als leckere Belohnung für das gezeigte Engagement, andererseits aber auch als ein Aufruf zur Unterstützung des Projektes.

Mit dem Erlös des Mangoverkaufs zu einem fairen Preis werden in Burkina Faso Arbeitsplatze geschaffen, es können Schulen gebaut und darüber hinaus die Schulen auch mit einer solaren Stromversorgung für die Beleuchtung ausgestattet werden. Bildungsmöglichkeiten und Energie sind die wesentlichen Voraussetzungen für eine weitere gesellschaftliche Entwicklung in Afrika - Mangos tragen dazu bei.

Stiftung Solarenergie

Eco-Watt stellt außerdem der Stiftung Solarenergie 1.000 Euro zur Verfügung. Die Stiftung setzt die solare Elektrifizierung in ländlichen Gebieten Äthiopiens um. Bislang wurden bereits über 15.000 Anlagen installiert, von denen rund eine Million Menschen profitieren. Die Nutzung der Solarenergie bietet für die Menschen eine grundlegende Verbesserung ihrer Lebensbedingungen. Solarenergie beseitigt nicht nur die hohen Gesundheitsbelastungen und Gefährdung durch Kerosinlampen, sie bietet auch Gelegenheit für kleine Gewerbebetriebe und zur gesellschaftlichen Entwicklung von ländlichen Gemeinden.

Afghanisch Deutscher Ärzteverein

Weitere 1.000 Euro gehen an den Afghanisch Deutschen Ärzteverein in Freiburg, der seit 13 Jahren eine Mutter-Kind Klinik in Jalalabad in Afghanistan betreut. In einem angemieteten Haus sind ein Arzt, eine Ärztin und weitere 10 Personen tätig. Diese Klink ist die einzige Gesundheitseinrichtung in einem Viertel mit 50.000 Einwohnern. Täglich kommen etwa 100 Frauen mit ihren Kindern in die Klinik. Dort werden sie nicht nur behandelt, sondern werden auch über Vorsorgemöglichkeiten wie Hygiene, richtige Ernährung  und Verhalten während Schwangerschaft sowie über die Möglichkeiten zur Vermeidung von Kinderkrankheiten informiert. Der Ärzteverein erhält monatliche Berichte über die Arbeit der Klinik und überprüft in regelmäßigen Abständen die Qualität der ärztlichen Betreuung vor Ort.

Quelle: Büro Ö-quadrat

 

Niestetal, 13. März 2012, Erneut ist der Wechselrichterhersteller SMA Solar Technology AG Sieger des bundesweiten Wettbewerbs "Deutschlands beste Arbeitgeber". Das Unternehmen aus der Photovoltaikbranche belegt bereits zum zweiten Mal den ersten Platz in der Kategorie Großunternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten und ist somit ein Great Place to Work®. Die Auszeichnung wird durch das Great Place to Work® Institut jährlich an Unternehmen vergeben.

SMA Solar Technology AG

Für herausragende Leistungen in der Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter erhielt die SMA Solar Technology AG sogar zusätzlich den Sonderpreis für "Lebenslanges Lernen". Den Preis holte SMA schon zum vierten Mal nach Niestetal.   
   
Jürgen Dolle, Personalvorstand der SMA Solar Technology AG: "Ich freue mich über die Auszeichnung fast noch mehr als im vergangenen Jahr. Angesichts der geplanten unverhältnismäßig starken Kürzung der Solarförderung durch die Bundesregierung stehen SMA und die gesamte Solarbranche aktuell besonders großen Herausforderungen gegenüber. Vor diesem Hintergrund wissen wir das Vertrauen, die Offenheit und den Respekt unserer Mitarbeiter in besonderem Maße zu schätzen. Unsere Unternehmenskultur ist in vielerlei Hinsicht einzigartig in Deutschland. Sie ist seit Bestehen des Unternehmens über 30 Jahre gereift und gewachsen. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie sich auch und gerade in schwierigen Zeiten bewähren wird."

Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work® Institut Deutschland, bei der feierlichen Preisverleihung am 8. März in Berlin: "Die Auszeichnung steht für eine Arbeitsplatzkultur, die in besonderer Weise von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägt ist. Vertrauensvolle Beziehungen am Arbeitsplatz und attraktive Arbeitsbedingungen sind der zentrale Schlüssel für die Motivation und Bindung qualifizierter Mitarbeiter und für den wirtschaftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen."

Insgesamt hatten sich in diesem Jahr über 400 Unternehmen um eine Platzierung auf der aktuellen Beste-Arbeitgeber-Liste des Great Place to Work® Instituts Deutschland beworben und einer unabhängigen Überprüfung ihrer Arbeitsplatzkultur unterzogen. Für die Untersuchung wurden rund 100.000 zufällig ausgewählte Mitarbeiter anonym befragt; bei SMA waren es allein 1.800.
   
Über die Auszeichnung und das Great Place to Work® Institut

Das deutsche Great Place to Work® Institut ermittelt jährlich die besten Arbeitgeber in Deutschland. Neben der Bewertung der Personalarbeit in den Unternehmen durch ein sogenanntes Culture Audit werden im Rahmen einer umfangreichen anonymen Mitarbeiterbefragung unter anderem die Zusammenarbeit, die Mitarbeiterführung, die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten, die Vergütung und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz beurteilt. Die Bewertung und damit der Erfolg im Wettbewerb ergeben sich zu zwei Dritteln aus den Ergebnissen der Mitarbeiterumfrage.     
 
Quelle: SMA Solar Technology AG

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