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Auszeichnungen

Köln, 16. Dezember 2009 - Dem niederländische Unternehmen Mastervolt, Hersteller von Wechselrichtern und autarken Stromversorgungssystemen, wurde von einer hochkarätig besetzten Expertenjury für den MasterSol CS 20TL das renommierte Qualitätssiegel „iF product design award 2010“ verliehen. Diese Auszeichnung wird nur an besonders kreative, innovative und qualitativ hochwertige Produkte vergeben.

Der MasterSol CS 20TL ist ein hochmoderner Solar-Wechselrichter, der mit einem Wirkungsgrad von über 98 Prozent Spitzenwerte erreicht. Dank zweier MPP Tracker und eines breiten Eingangsspannungsbereiches von 200 bis 1.000 Volt bietet er große Flexibilität.

Ein IP65-Elektronikgehäuse schützt ihn optimal vor Wasser und Staub, damit ist der MasterSol CS 20TL bestens geeignet für den Außeneinsatz. Doch nicht allein die technischen Werte sind überzeugend. Eine international besetzte Jury hat ihm jetzt den „iF production design award 2010“ verliehen, einem nicht nur in Deutschland renommierten Design-Preis. Die Auszeichnung erfolgte in der Sparte „Industry/ Skilled Trades“. Ab sofort kann Mastervolt das „iF winner Logo 2010“ nutzen. Insgesamt hatten sich 2.486 Produkte von 1.016 Teilnehmern aus 39 Ländern beworben, 778 Beiträge wurden ausgezeichnet.

Vom 2. März 2010 bis August 22010 werden bei der „iF product design award exhibition“ die Gewinner präsentiert. „iF“ erwartet in dieser Zeit rund 250.000 internationale Besucher in Hannover. Ebenfalls ab März 2010 werden die Preisträger zeitlich unbegrenzt auf der „iF Website“ präsentiert, die mit mehreren Millionen Page-Impressions zu den beliebtesten Designplattformen im Internet gehört.

Außerdem wird der MasterSol CS 20TL im „iF production design award yearbook 2010“ einen Eintrag bekommen, das weltweit mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren vertrieben wird.

Quelle: Mastervolt

juwi-Gruppe

Berlin / Wörrstadt, 16. Dezember 2009 - Fred Jung und Matthias Willenbacher, Vorstände der juwi Holding AG aus dem rheinland-pfälzischen Wörrstadt, sind vom Wirtschaftsmagazin Capital zum "Greentech Manager des Jahres 2009" gekürt worden. Das 1996 von den beiden Vorständen gegründete Unternehmen deckt als einer der weltweit führenden Projektentwickler für Wind-, Solar- und Bioenergie-Anlagen die gesamte Prozesskette ab - von der Standortsuche über die Planung, Finanzierung und Errichtung bis hin zur Betriebsführung.

Jung und Willenbacher haben damit, nachdem sie Anfang Oktober bereits zum „Entrepreneur des Jahres“ gekürt worden waren, in diesem Jahr zum zweiten Mal einen der bedeutendsten Unternehmerpreise Deutschlands erhalten. 'Capital' hat die Auszeichnung "Greentech Manager des Jahres" in diesem Jahr neu ins Leben gerufen. In Deutschland ist Umwelt-Technologie eine Erfolgsstory, weltweit setzen Greentech-Firmen schon heute mehr als 200 Milliarden Euro um, mehr als eine Million Jobs entstanden.

Mit dem "Greentech Manager des Jahres" will 'Capital' jährlich Manager küren, die mutig und innovativ vorangehen, die in der Umweltbranche überdurchschnittlich erfolgreich sowie international orientiert sind und den Öko-Gedanken innerhalb wie außerhalb des Unternehmens leben. Die Produkte oder Dienstleistungen sollen innovativ und nachhaltig sein. "Juwi hat uns am stärksten beeindruckt, die Erfolgsgeschichte ist enorm. Das Unternehmen ist eine Eigengründung der Vorstände, sie sind 'echte Macher' und leben ihre Überzeugungen", beurteilt 'Capital'-Chefredakteur Steffen Klusmann die diesjährigen Preisträger.

Schirmherr des "Greentech Managers des Jahres" ist Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen. Der Experten-Jury gehören neben dem BMU 'Capital'-Chefredakteur Steffen Klusmann, Dr. Görge Deerberg vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Gianni Operto von der Investmentgesellschaft Good Energies und Dr. Torsten Henzelmann von Roland Berger Strategy Consultants an. "Juwi hat uns als Jury überzeugt, weil sie Produkte und Dienstleistungen anbietet, die der klassischen Energiewirtschaft zunächst hilft, CO2-Emissionen zu vermindern und im nächsten Schritt die Transformation der Energiewirtschaft in das CO2-freie Zeitalter beschleunigt", begründet Dr. Henzelmann die Wahl der Jury.

"Das Geschäftsmodell von juwi ist klar auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Neben einem ökologischen Produktspektrum mit Projektentwicklungen für regenerative Energie-Erzeugungsanlagen überzeugte uns der ökonomische Erfolg bei einer gleichzeitig überdurchschnittlich sozialen Ausrichtung der Unternehmensführung." Fred Jung und Matthias Willenbacher sind überzeugt, dass sich mit einem Mix aus erneuerbaren Energien schon in wenigen Jahren an vielen Orten ein sicheres und preisstabiles Energieversorgungssystem aufbauen lässt. Was beide "Greentech Manager" des Jahres antreibt, ist die Überzeugung, "die Welt gerechter und sozialer zu machen, sauberer, besser".

„Die Auszeichnung macht uns stolz und glücklich. Wir erfahren derzeit viel Anerkennung – von außen wie von innen. Das bestärkt uns, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu gehen. Inhabergeführte Unternehmen, die nicht dem schnellen Euro hinterher rennen, sondern ein großes Ziel vor Augen haben, Verantwortung übernehmen und dazu eine nachhaltige, auf Vertrauen basierende Geschäftspolitik betreiben, behaupten sich am Markt besser – insbesondere auch in Krisenzeiten“, betont Fred Jung.

„Unternehmerischer Erfolg und visionäre Ideen schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich. Wirklich erfolgreiche Unternehmen haben beides fest im Blick. Auch uns treibt bei allem, was wir tun, ein großes Ziel an: 100 Prozent erneuerbare Energien. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Stromversorgung bereits heute komplett auf regenerative Energien umgestellt werden kann - und das leben wir. Das macht juwi authentisch, glaubwürdig und gibt uns und unseren Mitarbeitern große Motivation – jeden Tag aufs Neue“, ergänzt Matthias Willenbacher.

Britta Steffen, Botschafterin der Kampagne "100 % erneuerbar": "Ich war vor kurzem in Wörrstadt und habe dort den Windpark besichtigt, der ungefähr 9.000 Haushalte mit sauberem Strom versorgen kann. Ich studiere im Moment Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Umwelt und Nachhaltigkeit und unterstütze diese Kampagne aus tiefstem Herzen, weil ich davon überzeugt bin, dass für eine gerechtere und sichere Zukunft etwas getan werden muss. Und die Basis schafft juwi."

Quelle: juwi-Gruppe

Scheer überreicht den Solarpreis an Biomassepapst Raggam und Biomassepionier Stubenschrott

Mertingen, 14. Dezember 2009 - "Ein Vorbild für ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung" – mit diesem Juryurteil gewinnt KWB Biomasseheizungen den Europäischen Solarpreis 2009. Überreicht wurde der international anerkannte Preis für erneuerbare Energien vom Alternativnobelpreisträger und Eurosolar Präsident Hermann Scheer am 11. Dezember in Berlin.

Der Europäische Solarpreis ist für KWB eine besondere Ehre und gleichzeitig Verpflichtung, sich auch weiterhin stark für erneuerbaren Energien einzusetzen. "Von Beginn an wollten wir uns klar vom üblichen Leistungsangebot unterscheiden und mit unseren Heizungen auch Werte an unsere Kunden vermitteln: Wir geben Energie fürs Leben, denn wir sichern Leben durch umweltfreundliche und innovative Biomasseheizungen", so Geschäftsführer Erwin Stubenschrott, anlässlich der Preisverleihung in Berlin.

Ausgezeichnet wird der Spezialist für Pellet-, Hackgut- und Stückholzheizungen, weil sich das Unternehmen in herausragender Weise für die Umstellung der Wärmeversorgung auf Erneuerbare Energien einsetzt: KWB produziert klimaneutrale Biomasseheizungen, unterhält das größte private Biomasseforschungszentrum Europas und bietet in der KWB Akademie seinen Mitarbeitern und Partnern zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Engagement für den Einsatz CO2-neutraler Heiztechnik, die einzigartige Forschungstätigkeit und das umfangreiche Bildungsangebot machen KWB Biomasseheizungen zu einem Vorbild für ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung.

Bereits zum elften Mal vergibt Eurosolar, die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien, den Europäischen Solarpreis. Ausgezeichnet werden (öffentliche) Institutionen, Personen und Unternehmen, die sich in besonderem Maße für die Nutzung der Sonnenenergie in allen erdenklichen Formen engagieren. 100 Projekte wurden in diesem Jahr eingereicht.

Quelle: KWB Biomasseheizungen

Freiburg, 16. Dezember 2009 - Die S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg, hat erfolgreich das Audit zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung absolviert und sich auf die Umsetzung weiterer familienfreundlicher Maßnahmen in den nächsten drei Jahren verpflichtet.

Seit 1998 zertifiziert die berufundfamilie gGmbH als Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung die Umsetzung familienfreundlicher Konzepte in Unternehmen. Ziel der Auditierung ist der nachhaltige Ausbau einer familienbewussten Unternehmenskultur, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen und damit die Motivation, Kreativität, Leistungsfähigkeit und die Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken.

„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für uns ein wichtiger Baustein in unserem Nachhaltigkeitsanspruch. Mit einer familienfreundlichen Unternehmenspolitik können wir die Mitarbeiterbindung unserer hochqualifizierten Experten erhöhen. Niedrige Fluktuation und herausragendes Know-how sind wiederum entscheidende Wettbewerbsfaktoren für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Das wird auch in der Photovoltaik-Branche immer wichtiger werden“, erläutert Dr. Karl Kuhlmann, CEO der S.A.G. Solarstrom AG.

Die S.A.G. Solarstrom AG hat bereits wichtige Grundvoraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wie Teilzeit-, Gleitzeit- und Telearbeitsmodelle, implementiert. Zudem setzt das Unternehmen Programme zur Führungsentwicklung und zur Corporate Social Responsibility um.

In den nächsten Monaten soll das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie verstärkt in sämtliche Prozesse des Unternehmens einbezogen und definierte Maßnahmen umgesetzt werden. Auf der Agenda stehen dabei beispielsweise unterstützende Angebote zur Kinderbetreuung. Aber auch die Planbarkeit der Arbeitszeit soll für die S.A.G.-Mitarbeiter erhöht werden. „Bedingt durch unser starkes Wachstum wird das aber auch in der Zukunft nicht immer einfach sein. Dennoch werden wir daran arbeiten“, so Dr. Karl Kuhlmann.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG

Queanbeyan, 12. Dezember 2009 - Das weltweit führende Unternehmen bei der Kommerzialisierung von Farbstoffsolarzellen-Technologie und Produkten Dyesol Limited, hat den hoch angesehenen Preis als Nachhaltiges Kleinunternehmen des Jahres 2009 für die Entwicklung einer innovativen Technologie gewonnen, die Hauseigentümer und Gewerbe mit preiswerterer Solarenergie versorgen wird, sobald die kommerzielle Vermarktung beginnt.

Der Preis wird seit neun Jahren vergeben und würdigt Best Practice in der unternehmerischen Nachhaltigkeit aller Firmen, die an der australischen Börse notiert sind. Dyesols Executive Chairman, Herr Richard Caldwell, sagt dazu: „Für diesen begehrten Preis nicht nur nominiert worden zu sein, sondern ihn auch zu gewinnen, ist äußerst befriedigend für Dyesol. Wir fühlen uns geehrt, diese unabhängige Anerkennung unserer Bemühungen erhalten zu haben.“

Träger des Preises als Nachhaltiges Kleinunternehmen des Jahres 2009 zu sein, setzt einem für Dyesol ohnehin erfolgreichen Jahr die Krone auf. Er folgt auf den Exportpreis 2009 des ACT Chief Ministers in der Kategorie „Kleine und mittlere Unternehmen“, der uns bereits im Oktober verliehen wurde.

Als nachhaltiges Unternehmen kann Dyesol für 2009 die folgenden Highlights verzeichnen:

  • Herausgabe des ersten Nachhaltigkeitsberichts des Unternehmens
  • Aufnahme in den australischen All Ordinaries Aktienindex
  • Teilnahme als Delegierter am G8-Gipfel für erneuerbare Energien
  •  „Prime“-Rating von der OEKOM Reseach in München für unsere unternehmerische Verantwortlichkeit

Vor allem aber wird Dyesol sich voll darin engagieren, 2010 auf den geschäftlichen Erfolgen des Jahres 2009 aufzubauen. „Dyesol sitzt im Sweet Spot der solaren Wertkette“, sagte Herr Caldwell. Er fuhr fort: „Unsere Erwartungen

zielen nicht nur darauf ab, erhebliche Fortschritte mit unseren bereits vorhandenen Partnern, einschl. Corus, Merck Timo Technology und Permasteelisa, zu machen, sondern wir gehen auch davon aus, dass wir weitere zentrale

Produktpartnerschaften mit großen globalen Unternehmen bekannt geben werden.“

Quelle: DYESOL Limited

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