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Auszeichnungen

Baoding/München, 28. Juli 2011, Yingli Green Energy hat beim “2010 Energy Yield Test” des TÜV Rheinland hervorragend abgeschnitten: Von 13 getesteten PV-Modulen von insgesamt elf europäischen, nordamerikanischen und asiatischen Herstellern schnitten die multikristallinen Photovoltaik-Module von Yingli Green Energy mit dem zweitbesten Ergebnis ab.

Yingli Green Energy

Der ein Jahr dauernde Langzeittest (1. Mai 2010 bis zum 30. April 2011) prüfte die Energieausbeute von PV-Modulen verschiedener Hersteller unter Realbedingungen anstatt die Hilfe von Sonnensimulatoren in Anspruch zu nehmen. Im Vergleich zur durchschnittlichen Energieausbeute aller teilnehmenden PV-Module erzeugten die multikristallinen Module von Yingli Green Energy insgesamt 1,4% mehr Energie. Das sind 3,1% mehr als das Ergebnis am unteren Ende der Messungen, jedoch nur 0,3% weniger als das Ergebnis des Testsiegers. Umgerechnet bedeutet dies: Bei einem 30kWp-Projekt zur kommerziellen Nutzung in Deutschland würden die multikristallinen PV-Module von Yingli Green Energy circa 1.000 kWh mehr Energie erzeugen als die Module mit dem niedrigsten Testergebnis.

“Auf dem Testgelände in Köln wurden hochpräzise Geräte zur fortlaufenden Überwachung der maximalen Leistung sowie zusätzliche Messtechniken für I-V-Kurven eingesetzt. Über den Zeitraum eines Jahres wurde die Energieausbeute von dreizehn verschiedenen PV-Modulen elf teilnehmender Unternehmen gemessen. Die Messdaten wurden anschließend auf 1Wp der vom TÜV Rheinland gemessenen STC (Standard Test Conditions/Standard-Test-Bedingungen)-Leistung genormt und miteinander verglichen”, erklärt Christian Bauerdick, Projektmanager des “2010 Energy Yield Test” beim TÜV Rheinland. “Die Ergebnisse vermitteln einen Eindruck über die Leistung unter Realbedingungen in gemäßigten Klimaregionen wie beispielsweise Köln.”

“Wir haben erstmalig an diesem Test teilgenommen und gleich eine solide Platzierung belegt. Mit unserem Testergebnis sind wir sehr zufrieden, da es unserer Meinung nach die erstklassige Qualität unserer Produkte widerspiegelt”, sagte Dr. Dengyuan Song, Chief Technology Officer von Yingli Green Energy.

“Die Ergebnisse haben gezeigt, dass sich unser anhaltender Fokus auf Verbesserungen der Technologie und Steigerungen der Prozesseffizienz in der hervorragenden Leistung und Stabilität unserer Produkte widerspiegelt. Dies bedeutet für die Endkunden eindeutig höhere Renditen”, ergänzt Liansheng Miao, CEO und Vorstandsvorsitzender von Yingli Green Energy.

Die relative Messung dieses vom TÜV Rheinland durchgeführten Tests führt zu einer Messungenauigkeit von +1 und -1,5%. Diese Ungenauigkeit muss beim Vergleich der erzielten Ergebnisse aller Teilnehmer berücksichtigt werden.

Quelle: Yingli Green Energy

Winterthur, 14. Juli 2011, Dies sowohl beim Vergleich zwischen Ertragsprognosen und tatsächlichen Erträgen, als auch in der detaillierten Einzelbewertung (Lieferumfang, Extras, Handhabung). Das Magazin PHOTON untersuchte neunzehn verschiedene PV-Simulationsprogramme auf ihre Leistungsfähigkeit und Handhabung. Von der Firma Vela Solaris wurde dabei die Polysun Designer-Version 5.5 (maximale Flexibilität auch bei der Planung von komplexen und grossen Anlagen) getestet.

Dabei wurden die Erträge von drei bestehenden Anlagen mit der Prognose des jeweiligen Programms verglichen. Mit einer durchschnittlichen Abweichung von -3,2% zeigte Polysun sowohl bei den zwei Kleinanlagen als auch bei der Grossanlage eine realitätsnahe Berechnung. Bei der Auslegung von einer Anlage die nur auf dem Papier besteht, erreichte Polysun mit einer durchschnittlichen Abweichung von -1,0% ebenfalls einen Spitzenplatz in der Vergleichssimulation.

In der ausführlichen Einzelkritik zeigte Polysun seine Stärken als Simulationsprogramm für Praktiker. Wichtige Kriterien waren dabei nicht nur die sehr guten Simulationsergebnisse sondern auch die einfache Handhabung und die umfangreichen Bauteiledatenbanken. Zu Überzeugen wussten auch die diversen Funktionen zur Projektverwaltung. «Polysun ist für Praktiker schon beinahe ideal.» war das Fazit der Tester.

Lesen Sie den detaillierten Testbericht

Quelle: Vela Solaris AG

Überlingen, 30. Juni 2011, Nur kreative Unternehmen mit Weitblick und Sinn für Neues haben es in die Riege der 100 innovativsten Mittelständler geschafft. 6 Solar-Unternehmen, gehören 2011 dazu und bekommen von Lothar Späth im Ostseebad Warnemünde das Gütesiegel „Top 100“ verliehen.

Über mehrere Monate prüfte die Wirtschaftsuniversität Wien das Innovationsverhalten von insgesamt 272 mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Die 100 besten, darunter auch die Unternehmen aus der Solarbranche, tragen das Gütesiegel nun für ein Jahr.

Die 100 Mittelständler, die das Gütesiegel 2011 tragen, haben im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 11,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. 769 nationale und 1.865 internationale Patente wurden allein 2010 neu angemeldet. 48 der 100 Unternehmen sind national die Nummer eins ihrer Branche, 19 sind sogar Weltmarktführer. 88 der 100 ausgezeichneten Firmen sind in den vergangenen drei Jahren schneller gewachsen als der Branchendurchschnitt – und das im Mittel um rund 16 %.

Die 6 Unternehmen aus der Solarbranche auf einen Blick:

  • ACI ecoTec GmbH (Zimmern ob Rottweil)  
  • RENA GmbH (Gütenbach)
  • Opitz Solar GmbH (Neuruppin)  
  • SOLON SE (Berlin)
  • RefuSol GmbH (Metzingen)  
  • voltwerk electronics GmbH (Hamburg)

Quelle: compamedia

Hamburg, 04. Juli 2011, Die Hamburger voltwerk electronics GmbH erhielt am Donnerstagabend im Ostseebad Warnemünde die Auszeichnung „TOP 100“ und zählt damit offiziell zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Vor Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft überreichte der Mentor der Unternehmensvergleichsstudie, Prof. Dr. h. c. Lothar Späth, die gläserne Trophäe und unterstrich noch einmal das herausragende Innovationsverhalten des deutschen Mittelstandes. Ausschlaggebend für die Auszeichnung der Hamburger Photovoltaik-Experten war das hohe Innovationsmanagement. Voltwerk erhielt in den vier Unterkategorien, „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“ sowie „Innovationsmarketing/Außenorientierung“ jeweils die Note „A -“.

„Kreative Ideen und eine frische Denke sind für uns nicht nur ein Mittel der Umsatzsteigerung. Wir sind mit Leidenschaft bei der Sache und möchten mit unseren innovativen Produkten zur Verbreitung der Photovoltaik beitragen. Die Auszeichnung macht uns stolz und zeigt uns, dass es sich lohnt, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen“, freut sich Dirk Wiegmann, Geschäftsführer der voltwerk electronics GmbH.

„TOP 100“ unterstreicht die Bedeutung des Mittelstandes

Über mehrere Monate prüfte die Wirtschaftsuniversität Wien das Innovationsverhalten von insgesamt 272 mittelständischen Unternehmen. Projektpartner sind unter anderem der BVMW, Bundesverband mittelständische Wirtschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. und das Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. Die 100 Mittelständler, die das Gütesiegel 2011 tragen, erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 11,2 Mrd. Euro. 769 nationale und 1.865 internationale Patente wurden allein in 2010 angemeldet. 48 der 100 Unternehmen sind national die Nummer eins ihrer Branche, 19 sind sogar Weltmarktführer.

Die Siegerehrung des Wettbewerbs, der bereits zum 18. Mal ausgetragen wurde, fand im spektakulären Rahmen der Yachthafen-Residenz „Hohe Düne“ in Rostock-Warnemünde Durch den Abend führte die Fernsehmoderatorin Judith Rakers.

Quelle: voltwerk electronics GmbH

Sulzemoos, 22. Juni 2011, Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im TecDAX notiertes, international führendes Photovoltaik-Systemhaus, wurde von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) mit der „Grünen Karte für glaubwürdiges Klimabewusstsein“ ausgezeichnet. Im Mittelpunkt der DUH-Umfrage stand der CO2-Ausstoß von Vorstands- und Flottenfahrzeugen. Nur vier der befragten 153 Unternehmen wurde daraufhin die „Grüne Karte“ verliehen. Die Gesamtflotte des Unternehmens hat einen durchschnittlichen CO2-Wert von 133 g CO2/km. Mit 113 g CO2/km liegt die Fahrzeugflotte des Vorstands bereits schon heute unter dem von der EU vorgegeben Zielwert von 120 g CO2/km, der ab 2012 gilt.

Phoenix Solar AG

„Die Phoenix Solar AG bietet nicht nur Produkte an, die die Umwelt schützen, sondern legt auch Wert auf Nachhaltigkeit im Management. Wir verbinden unternehmerische Erfolge mit sozialer Verantwortung und ökologischem Engagement. Daher freut es uns, dass wir von der Deutschen Umwelthilfe nun mit der „Grünen Karte“ ausgezeichnet wurden“, sagt Dr. Andreas Hänel, Vorstandsvorsitzender der Phoenix Solar AG.

Darüber hinaus wurde der Fuhrpark des Unternehmens im Dezember 2010 um das erste Elektroauto erweitert. Der Mitsubishi i-MiEV wird intensiv von Dr. Andreas Hänel für die meisten seiner Arbeitswege genutzt. „Wann immer es die Entfernungen zulassen, fahre ich mit dem Elektroauto. Zug um Zug werden wir unsere Fahrzeugflotte auf Elektromobilität umstellen“, sagt Hänel.

Um das Fahrzeug aufzuladen wurde am Unternehmensstandort in Sulzemoos eine eigene Elektrotankstelle installiert. Phoenix Solar bietet allen Besitzern eines Elektrofahrzeugs die Möglichkeit, diese Tankstelle kostenfrei während der Geschäftszeiten von 8 Uhr bis 18 Uhr zu nutzen. Der benötigte Strom besteht zu 100 Prozent aus Ökostrom.

Quelle: Phoenix Solar AG

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