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Auszeichnungen

Bitterfeld-Wolfen, 22. September 2011, Die Q-Cells SE wurde bei der Verleihung der international renommierten Plus X Awards, dem weltweit wichtigsten Wettbewerb für innovative Produkte aus den Bereichen Technologie, Sport und Lifestyle, gleich mehrfach ausgezeichnet. Das neue Hochleistungsmodul Q.PEAK wurde von den 134 internationalen Jurymitgliedern, die in Bezug auf die Branchenpräferenz neutral sind, als Sieger in vier von sieben Kategorien prämiert: 'Innovation', 'High Quality', 'Design' und 'Ökologie'. Zusätzlich verliehen die Juroren des Plus X Award Q.PEAK als bestem Solarmodul das Gütesiegel 'Bestes Produkt des Jahres 2011'. Als Hersteller mit den meisten Plus X Award Gütesiegeln in der Produktgruppe Energie wurde Q-Cells zudem erster Preisträger des Most Innovative Brand Award 2011 in der neuen Kategorie Wohn- und Gebäudetechnologie.

Q-Cells SE

Das monokristalline Solarmodul Q.PEAK vereint neueste Technologien zur Steigerung der Erträge aus der Photovoltaik mit exzellentem Design. Es zählt zu den Q-Cells Solarmodulen der neuesten Generation, die auf optimierten kristallinen Solarzellen mit verbesserter Oberflächenmetallisierung basieren und so unerreichte Spitzenleistungen bei den Wirkungsgraden und Erträgen bringen. Im Rahmen seiner Qualitätsoffensive 'Q-Cells Ertragssicherung' hat das Unternehmen zudem neue Standards für die konkurrenzlose Sicherheit und Zuverlässigkeit von Solaranlagen gesetzt.

'Wir freuen uns, dass die hochkarätig besetzte Jury des Plus X Award die Führungsposition der neuesten Q-Cells Solarmodule in den Bereichen Technologie und Design so eindrucksvoll bestätigt hat', kommentiert Thomas Raadts, Leiter Marketing und Produktmanagement bei der Q-Cells SE. 'Der Most Innovative Brand Award bestätigt, dass unsere Investitionen in die Markenführung honoriert werden und Q-Cells die innovativste Marke der Wohn- und Gebäudetechnologie ist.'

Der Panel-Vorsitzende vom Plus X Award und Geschäftsführer des Strobelverlages, Christopher Strobel, beglückwünscht die siegreichen Hersteller zum hohen Niveau der Einreichungen: 'Alle ausgezeichneten Produkte haben bewiesen, dass unsere Branchen einen hohen Innovationsgrad als Maßstab haben und dabei viel Wert auf Design und Qualität legen.' Der Plus X Award wurde vor acht Jahren initiiert, um neu-entwickelte, innovative Technologie-Produkten die verdiente Anerkennung zukommen zu lassen.

Quelle: Q-Cells SE

Berlin, 19. September 2011, Die Gewinner des diesjährigen Journalistenpreises „unendlich viel energie“ stehen endlich fest. In fünf Kategorien werden heute in Berlin die besten Medienbeiträge über Erneuerbare Energien prämiert. Eine Jury aus neun Journalisten und Experten kürte die Siegerbeiträge aus fast 200 Einsendungen. Der Journalistenpreis „unendlich viel energie“ wird einmal jährlich von der Agentur für Erneuerbare Energien ausgelobt. Er honoriert Medienbeiträge, die in hervorragender Weise die Rolle und Bedeutung der Erneuerbaren Energien in Deutschland vermitteln.

Die ausgezeichneten Journalisten und Beiträge im Einzelnen:

Kategorie 1: Print-/Onlinemedien

Der Preis in der Kategorie „Print“ geht an Marc Engelhardt und Johannes Gernert für ihre Reportage „Die neue Fernwärme aus Liberia“, die am 31.07.2010 in der taz erschienen ist. Sie betrachtet die Hintergründe der Diskussion um Biomasselieferungen aus Afrika für die Berliner Energieversorgung. Liberia besitzt riesige Kautschukplantagen, die zu Schnitzeln gehäckselt und nach Berlin exportiert werden. Die Journalisten schildern die gravierenden Auswirkungen des Kautschukanbaus auf die liberische Umwelt und Gesellschaft. Laut Jury ist es eine spannend geschriebene Reportage, die das Energieversorgungsproblem aus zwei – bislang nicht bekannten – Blickwinkeln zeigt.

Kategorie 2: Hörfunk

In der Kategorie „Hörfunk“ werden Werner Kiefer und Frank Dietsche für ihr Feature „Die Schwarzwälder Stromrebellen“ ausgezeichnet. Der Beitrag über den Aufstieg der Elektrizitätswerke Schönau wurde im Rahmen der Themenreihe „25 Jahre Tschernobyl“ für den Deutschlandfunk realisiert. Er berichtet über den langen Kampf einer Gruppe von Aufbegehrenden gegen die Übermacht und Arroganz der großen Energiekonzerne im Südschwarzwald. Die Jury ist begeistert von dem Beitrag, der nicht nur Dokumentation, Kammerspiel und Krimi vereint, sondern den Hörer auch mit auf eine Zeitreise nimmt.

 

Kategorie 3: Fernsehen

Den Fernsehpreis teilen sich die Journalisten Steffen Judzikowski und Christian Rohde für Ihren Frontal 21 Beitrag „Der große Bluff“, der am 13.07.2010 im ZDF ausgestrahlt wurde. Auf dem Zenit der Debatte um die Laufzeitverlängerung für deutsche Atomkraftwerke berichteten die beiden Autoren im Sommer 2010 über Hintergründe, Motive und Gefahren der Atompolitik der Bundesregierung. Für ihre Berichterstattung ernteten die Autoren viel Zustimmung. Den Film bezeichnet die Jury  als „historisches Dokument eines Kapitels deutscher Energiegeschichte“.

Kategorie 4: Foto

Der Preis für den besten Fotobeitrag geht an Uwe Meinhold, der für die Nachrichtenagentur dapd „Windenergieanlagen vor Sternenhimmel“ fotografierte. Das Foto wurde etwa 30 Minuten lang belichtet und zeigt Windräder im Windenergiepark Jöhstadt in Sachsen, die sich in einer Spätsommernacht bei Vollmond vor dem wandernden Sternenhimmel drehen. Die 1994 eingeweihte Anlage mit insgesamt 14 Windrädern war der erste europäische  Windpark in einer Mittelgebirgsregion. Laut Jury ist es dem Fotografen erfolgreich gelungen, Windräder aus einer neuen Perspektive zu zeigen.

Sonderpreis Lokales: Erneuerbare Energien vor Ort

Christine Keck erhält den Sonderpreis Lokales für ihren Artikel „Die Entdeckung des Windes“. Dieser erschien am 20. April 2011 im Rahmen einer Serie zur Energiewende in der Stuttgarter Zeitung. In ihrem Beitrag thematisiert Keck die Verhinderungspolitik für Windenergie in Baden-Württemberg am Beispiel zweier dort ansässiger Unternehmer. Der Beitrag beleuchtet nicht nur ihre Probleme, sondern zeigt vor allem eine Aufbruchstimmung. Ein „erfrischend und interessant geschriebener Artikel, der Hoffnungen greifbar macht, die sich an eine Energiewende in Baden-Württemberg knüpfen“, so die Jury.

 

Die Jury: Dorothee Hackenberg, Chefin vom Dienst bei „radio eins“; Björn Klusmann, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie; Paul Langrock, Fotograf; Sonja Lindemann, DKB Management School; Hanne May, Chefredakteurin beim Magazin „neue energie“; Alexander Michel, Redakteur beim „Südkurier“; Elke Schulze, Redakteurin beim Magazin „Der Stern“; Axel Weiss, Redakteur beim SWR Fernsehen; Christian Wulf, Chef vom Dienst bei den ARD Tagesthemen.

Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien

Baar, 07. September 2011, Die Somont GmbH, eine Gruppengesellschaft der Meyer Burger Technology AG [Ticker: MBTN], hat den Solar Industry Award 2011 in der Kategorie „PV Process Improvement“ gewonnen. Der Spezialist für die Zellverbindung wird für einen neuartigen Löttisch zum halbautomatischen Verbinden von Solarzellen ausgezeichnet. Modulhersteller sparen mit dem neuen Produkt, das unter dem Produktnamen CONSOL weltweit angeboten wird, wertvolle Zeit und Kosten.

Beim Löttisch CONSOL handelt es sich um eine autarke Lötstation mit der Materialtests unter produktionsnahen Bedingungen durchgeführt werden können. Die Löteinheit ist identisch mit den auf den Stringern von Somont angebotenen Löteinheiten. Das neue kompakte und kosteneffiziente Instrumentarium kann platzsparend in jedem Labor und jeder Entwicklungsabteilung untergebracht werden. Neuentwicklungen/Materialien können getestet und anschließend viel schneller als bisher auf dem Stringer verifiziert werden. Dies führt zu einer deutlichen Zeit- und Kostenreduktion der benötigten Anlagen/Produktionskapazität für Entwicklungsprozesse.

Der Löttisch CONSOL ist in der Kategorie „PV Process Improvement“ mit dem Solar Industry Award 2011 nominiert. Die Auszeichnung der Solar Industry Awards sind eine Initiative des "Solar - A PV Management Magazine“. Geehrt werden innovative Herstellungsverfahren und Produktneuheiten in der Photovoltaikindustrie. Der Preis wurde heute am Rande der 26. EUPVSEC in Hamburg verliehen.

Quelle: Somont GmbH

Hamburg, 09. September 2011, Die Entscheidung ist gefallen: Solar-Log™ Easy Installation aus dem Hause Solare Datensysteme GmbH erhält in der Kategorie „Energy Usage Enabling“ den Solar Industry Award 2011.

David Ridsdale, Editor In Chief, Solar PV Management Magazin, überreicht den Solar Award 2011 an Guy Thouin - Managing Partner, Sales & Marketing, Solare Datensysteme GmbH.

Der Ausrichter des Awards, die Fachzeitschrift „Solar PV Management Magazin“, würdigen mit der Auszeichnung Unternehmen, die eine Vorreiterrolle bei innovativen Produkten, Systemen und Herstellverfahren rund um die Solar-Branche besitzen. Von ursprünglich 2.000 Bewerbern erreichten 50 (in 12 unterschiedlichen Kategorien) die Endrunde, bei der Wahl um die Awards 2011. Solar-Experten und Branchenkenner wählten dabei den Solar-Log™ mit Easy Installation in den Kreis der Gewinner. Auf der 26. PVSEC in Hamburg nahm am gestrigen Abend die Solare Datensysteme GmbH (SDS) die internationale Auszeichnung entgegen. Guy Thouin - Managing Partner, Sales & Marketing, Solare Datensysteme GmbH - zum Gewinn des Awards: „SDS ist stolz darauf, mit seiner Entwicklung die Branchenkenner überzeugt zu haben. Es ist ein Ansporn, dass wir uns auch in Zukunft auf die Entwicklung wegweisende Lösungen und die Optimierung des PV-Monitoringsystems konzentrieren werden.“

Solar-Log™ Easy Installation - so einfach kann professionelles Monitoring sein

Mit der neuesten Firmware-Version ist es den Monitoring-Entwicklern von SDS gelungen, die Installation und Konfiguration sowie die Anbindung des Solar-Log™ an das Datennetz wesentlich zu vereinfachen. Das vorinstallierte „Easy Installation“ analysiert automatisch die angeschlossenen Wechselrichter sowie das Datennetz und konfiguriert den Solar-Log™ entsprechend. Ein manuelles Eingreifen oder Konfigurieren durch den Installateur vor Ort ist nicht mehr notwendig, aber möglich.

Energie einfach sichtbar machen – Solar-Log™WEB

Auch die Einbindung in das Datennetzwerk und damit an das Internet vollzieht die neue Software selbständig. Einmal verbunden, registriert sich der Datenlogger automatisch im Solar-Log™ WEB, dem Internet-Portal zur Überwachung und Auswertung der erfassten Ertragsdaten von jedem internetfähigen Rechner aus.

Für die restliche Konfiguration und die individuelle Einbindung ins Solar-Log™ WEB ist lediglich noch die Seriennummer sowie der mit dem Solar-Log™ ausgelieferten Lizenzschlüssel (Easy Code) einzugeben. Anschließend sendet das EasyInstall-Modul im Solar-Log™ WEB die FTP-Zugangsdaten automatisch an den Solar-Log™ Datenlogger.

Quelle: Solare Datensysteme GmbH

Berlin, 07. September 2011, Bestnote für SOLON: Das Solarmodul SOLON Blue 230/07 wurde im PV+Test von TÜV Rheinland und Solarpraxis mit der Höchstnote „sehr gut“ ausgezeichnet. Mit 94,3 von 100 möglichen Punkten erzielte das SOLON-Produkt das beste Ergebnis aller bislang getesteten Module. SOLON stellt damit seinen hohen Qualitätsanspruch erneut unter Beweis.

SOLON SE

Eine Solaranlage ist ein sehr langlebiges Produkt, das 25 Jahre und länger stabile Erträge bringt. Angesichts der wachsenden Zahl von Anbietern ist für den Verbraucher jedoch schwer zu erkennen, welches Produkt tatsächlich sein Qualitätsversprechen einlösen wird. Die bestehenden Normen spiegeln lediglich Mindestanforderungen wider und reichen als umfassendes Qualitätssiegel nicht aus. Daher haben die Experten des TÜV Rheinland und der Solarpraxis AG ein unabhängiges Prüfsiegel nach höchsten Standards entwickelt. Dieser neue, kontinuierlich weitergeführte Modultest bewertet die Produkte nicht nur nach Leistungskriterien, sondern auch nach ihrer Alterungsbeständigkeit, elektrischen Sicherheit, Verarbeitung, Qualität der begleitenden Dokumentation sowie den Garantiebedingungen und der Montagefreundlichkeit.

Die am PV+Test teilnehmenden Solarmodule wurden verdeckt auf dem Markt eingekauft, um Manipulationen auszuschließen. Untersucht wurden bisher Produkte von zehn verschiedenen Herstellern. Die Testergebnisse zeigten unter anderem, dass die SOLON-Module deutlich mehr Leistung erbringen als ausgewiesen und über ein sehr gutes Schwachlichtverhalten verfügen. Damit liefern sie auch bei bedecktem Himmel hohe Erträge. Sie zeichneten sich zudem durch eine außergewöhnliche Alterungsbeständigkeit aus, die durch deutlich verlängerte Klimakammertests überprüft wurde. Auch die mechanische Stabilität wurde mit Höchstnoten bewertet.

„SOLON-Module stehen für Langlebigkeit, Qualität und höchste Erträge. Um unsere Kunden umfassend zufriedenzustellen, überprüfen und optimieren wir unsere Produkte ständig. Das hervorragende Ergebnis bestätigt einmal mehr unsere Qualitätsstrategie.“, sagte Dr. Lars Podlowski, Technologievorstand von SOLON. Die Belastungstests, denen SOLON seine Module im hauseigenen Technikum aussetzt, sind deutlich härter als die geltenden Prüfnormen vorschreiben. Alle Solarmodule werden zudem nach dem Prinzip der Plussortierung ausgeliefert: Das bedeutet, dass SOLON bei der Nennleistung seiner Module nur noch positive Abweichungen, nämlich von bis zu 4,99 Wp, toleriert. SOLON-Kunden können daher sicher sein: SOLON-Module erreichen mindestens ihre Nennleistung, in der Regel sogar mehr.

Quelle: SOLON SE

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