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Ausbildung

Sulzemoos, 19. September 2011, Die Phoenix Solar AG bietet neuerdings Fach- und Produktschulungen an. Diese sind speziell auf Vertriebspartner und interessierte Unternehmen zugeschnitten. Das eigens dafür geschaffene Trainingscenter bietet Schulungen für wirtschaftliche sowie fachspezifische Themen an.

Phoenix Solar AG

„Als international agierendes Photovoltaik-Systemhaus steht Phoenix Solar für durchgängig hohe Qualitätsmaßstäbe. Das Trainings Center wurde gegründet, um unser Vertriebspartnernetz sowie interessierte Unternehmen gezielt zu unterstützen und ihnen die bestmögliche Hilfestellung für alle fachlichen Aufgabenstellungen zu geben“, sagt Martin Reckel, Leiter des Trainings Center bei der Phoenix Solar AG.

Kursangebot

Neben Produktschulungen für die Montagesysteme Phoenix TectoSmart, TectoSun 3 und TectoFlat sowie für die Planungssoftware PVisual bietet Phoenix Solar eine Auswahl an Fach- und Wirtschaftsthemen an.

Unter anderem stehen folgende Kurse zur Verfügung:

• Technik Basis und Professional Schulungen

• Kommunikation von Wechselrichtern

• Blitzschutz und Maßnahmen im Brandfall

• Eigennutzung und Verkaufsargumentation

• Rechtliche und steuerliche Aspekte

• Versicherungen für Unternehmen

• Finanzierungsaspekte für Kunden

• Forderungsabtretung und Order-Management

Außerhalb der festen Schulungstermine bietet Phoenix Solar individuelle Gruppenschulungen zu bestimmten Fachbereichen an, die auch bei Kunden vor Ort durchgeführt werden können. Zu den Trainern und Referenten zählen Fachkräfte und zertifizierte Gutachter von Phoenix Solar aus den Bereichen Technik und Wirtschaft sowie ausgewählte Photovoltaikexperten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und es fallen je nach Kurs Gebühren zwischen 150 und 300 Euro an. Einen detaillierten Überblick über das umfangreiche Kursangebot sowie die

Quelle: Phoenix Solar AG

Konstanz, 08. September 2011, Die Sunways AG, einer der führenden Anbieter von Solartechnologie, präsentiert sich am 9. September 2011 der Öffentlichkeit in der Region am Erfurter Kreuz. Bei der Veranstaltung „Industrieerleben“ in Arnstadt werden Mitarbeiter von Sunways die Besucher umfassend über das Thema Solarenergie, Produkte und Lösungen des Unternehmens sowie Ausbildungs- und Karrierechancen bei Sunways informieren.

Sunways Photovoltaic Technology

Seit 2005 betreibt die Sunways Production GmbH in Arnstadt ein Werk, in dem mehr als 150 Mitarbeiter Solarzellen herstellen. Solarzellen wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie (Photovoltaik). Als Mitglied der „Initiative Erfurter Kreuz“ möchte Sunways mit der Teilnahme an der Veranstaltung dazu beitragen, den Wirtschaftsstandort in Thüringen zu fördern.

„Hier finden wir hervorragende Voraussetzungen, um in einer der modernsten Fertigungsstätten unsere hocheffizienten Solarzellen zu produzieren. Wir schätzen diese technologiestarke Region sehr. Als Technologieführer bieten wir engagierten jungen Menschen hervorragende Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten in einer global führenden Wachstumsbranche“, betont Michael Wilhelm, Vorstandsvorsitzender der Sunways AG.

Neben Sunways werden sich mehr als 40 regionale Unternehmen bei der Veranstaltung präsentieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.initiative-erfurter-kreuz.de/.

Quelle: Sunways AG

Neumarkt , 10. August 2011, Das im Blitz- und Überspannungschutz marktführende, international tätige Neumarkter Familienunternehmen DEHN + SÖHNE engagiert sich schon seit jeher stark in Forschung und Entwicklung und pflegt intensive Kontakte mit einer Vielzahl von Hochschulen. Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums im Jahr 2010 hatten die Gesellschafter beschlossen, eine Stiftungsprofessur zu vergeben. Nach Abschluss des Berufungsverfahrens erhält die Fakultät „Elektrotechnik und Informationstechnik“ der Technischen Universität Ilmenau in Thüringen nun eine von DEHN gestiftete Professur für „Blitz- und Überspannungsschutz“.

DEHN + SÖHNE: Stiftungsprofessur an der TU Ilmenau

Dr.-Ing. Michael Rock wurde von Prof. Dr. Peter Scharff, dem Rektor der Technischen Universität Ilmenau, zum Professor berufen. In einer kleinen Feierstunde am 03. August 2011 überreichte ihm der Rektor im Beisein der DEHN-Geschäftsführung die Ernennungsurkunde.

Der 40-jährige Prof. Rock war nach seinem Studium wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für elektrische Energie- und Hochspannungstechnik an der TU Ilmenau, wo er 2002 auch promovierte. Später arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent im Fachgebiet „Elektrische Anlagen und Geräte“. Im Rahmen einer mehrjährigen Industrietätigkeit erwarb er neben dem theoretischen auch ein umfangreiches Praxiswissen auf dem Gebiet des Blitz- und Überspannungsschutzes.

Ziel der Stiftungsprofessur ist eine methodisch ausgerichtete intensive Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Blitz- und Überspannungsschutzes und der Ausbau dieses Forschungsgebiets im Rahmen des Master-Studiengangs "Electrical Power and Control Engineering" als Kompetenzfeld.

Der Einsatz für die Gesellschaft und da ganz besonders für die Bereiche Forschung und Ausbildung entspricht im Hause DEHN schon immer dem Verständnis von Unternehmertum. So ist dieses konkrete gesellschaftliche Engagement für DEHN selbstverständlich, um die wissenschaftliche Arbeit aktiv zu fördern und zudem auch um zukünftige Fach- und Führungskräfte auf dem Spezialgebiet Blitz- und Überspannungsschutz auszubilden.

Quelle: DEHN + SÖHNE

Freiburg, 05. September 2011, Um die Qualität der praktischen Ausbildung des Studiengangs Master Online Photovoltaics weiter zu verbessern, finanziert die Fraunhofer-Gesellschaft ein Lernlabor im Wert von 400.000 Euro. Bereits zur nächsten Campus-Phase ab April 2012 steht das neue Labor den Teilnehmenden mit hochmodernen Forschungsgeräten zur Verfügung. Sie lernen hier die praktische Anwendung aktueller Messtechniken zur Qualitätskontrolle von Solarzellen und das Erkennen typischer Prozessprobleme bei deren Herstellung. Die Fraunhofer- Gesellschaft reagiert damit auf einen wachsenden Bedarf und fördert hoch qualifizierte Fachkräfte für die Forschung und Entwicklung in der Photovoltaik- Branche.

Die Erstsemester des Master Online Photovoltaics starteten im Mai 2010. Der englischsprachige Fernstudiengang im Zukunftsmarkt Photovoltaik kann von Teilnehmerinnen und Teilnehmern rund um den Globus absolviert werden. Er wird von der Universität Freiburg in Kooperation mit dem Fraunhofer- Institut für Solare Energiesysteme ISE und der Fraunhofer Academy angeboten. Die Investitionen in das Lernlabor übernehmen das Fraunhofer ISE und die Fraunhofer Academy je zur Hälfte.

Dass diese Finanzierung den Studierenden einmalige Praxiserfahrungen ermöglicht, unterstreicht Martin Kasemann, Leiter des Studiengangs: »Diese Investition in die Ausbildung im Bereich der Photovoltaik ist weltweit einzigartig. Sie ist ein weiterer Baustein, um die hohe Qualität des Master Online Photovoltaics auszubauen.«

Zweimal jährlich finden Campus-Phasen in Freiburg statt, in denen die Studierenden ihr theoretisches Verständnis im neuen Lernlabor praxisnah in den Bereichen Halbleiterbauelemente und -technologie, Material- und Solarzellenbestimmung, Dünnfilm-Solarzellen, Elektronik der Photovoltaik, Lebensdaueranalyse von Photovoltaiksystemen, Produktion und Ökonomie erneuerbarer Energien umsetzen und vertiefen können.

Teilnehmer für den nächsten Studiengang können sich noch bis zum 15. September 2011 bewerben. Voraussetzung ist ein Bachelor-, Master- oder Diplomabschluss in einem technischen oder naturwissenschaftlichen Studienfach sowie einjährige Berufserfahrung. Die Studiendauer des Master Online Photovoltaics kann je nach vorheriger Qualifikation zwischen vier und sechs Semestern variieren. Mit dem Erreichen von insgesamt 300 ECTS-Punkten wird der Master Online Photovoltaics abgeschlossen und berechtigt die Absolventen damit auch zur Promotion.

Der Abschluss ist ein weltweit anerkannter »Master of Science « der Universität Freiburg. Die Studiengebühren betragen 3.500 Euro pro Semester. Genauere Informationen sind unter www.academy.fraunhofer.de/photovoltaik oder unter www.pv-master.com abrufbar.

Quelle: Fraunhofer Academy

Hamburg, 09. August 2011, Als eines der ersten Solarunternehmen weltweit bietet Conergy ab dem 29. August 2011 eine Ausbildung zum TÜV-zertifizierten Bauleiter für Photovoltaikanlagen an. Die exklusive 9-tägige Schulung führt das Solarunternehmen in Zusammenarbeit mit dem TÜV Rheinland an den Schulungsorten Hamburg und Nürnberg durch. Conergy bietet damit erstmals eine von einem unabhängigen externen Gutachter zertifizierte Ausbildung für Installateure zum Bauleiter an.

Conergy AG

Besser sein als der Wettbewerb

Mit dieser hochkarätigen und umfangreichen Ausbildung können sich Installateure deutlich vom Wettbewerb differenzieren“, so Christoph Meyn, Leiter der Conergy Academy. „Bauleiter sind Führungskräfte. Sie sorgen auf der Baustelle dafür, dass die Dinge vorankommen und alles rund läuft. Ein Bauleiter trägt erhebliche Verantwortung wie die termingerechte, technische und wirtschaftliche Ausführung der Arbeiten – und allen voran ist er verantwortlich für die Qualität und Sicherheit der Anlage.“

 

Unabhängige Qualitätsprüfung durch den TÜV Rheinland

Mit dem TÜV Rheinland hat Conergy einen kompetenten Partner gefunden, der über langjährige Erfahrung im Bereich der Photovoltaik verfügt, unter anderem durch die Zertifizierung von Solarmodulen. „Wir freuen uns, dass wir in Zusammenarbeit mit Conergy diese Ausbildung durchführen können. Damit setzen wir bei der Qualität und Sicherheiten von Solaranlagen einmal mehr völlig neue Maßstäbe“, sagt Jörg Lipkow, Standortleiter der TÜV Rheinland Akademie in Hamburg. „Als TÜV-geprüfter Bauleiter weist der Installateur fundierte Kompetenz im Bereich der Planung, Installation und Sicherheit sowie im Arbeits- und Umweltschutz von Solaranlagen nach. Gleichzeitig bringt er jedoch auch seinen hohen Qualitätsanspruch zum Ausdruck – das schafft zusätzliches Vertrauen beim Kunden.“

 

Für diesen Hochkaräter unter den Schulungen im Bereich Solar sind fundierte Vorkenntnisse notwendig: „Zugelassen sind Techniker, Meister, Ingenieure oder Absolventen mit vergleichbarer Ausbildung, die mindestens zwei Jahre Berufspraxis an Solaranlagen nachweisen können – bei allen andere Teilnehmer sind mindestens fünf Jahre Erfahrung vorgeschrieben,“ so Meyn weiter.

 

In vier Wissensblöcken zum TÜV-Zertifikat

Die Schulung besteht aus vier Wissens-Blöcken: Zunächst ein zweitägiger Grundlagenblock „Sachkunde Photovoltaik-Anlagen“ mit anschließender Sachkundeprüfung. Im zweiten Schulungsabschnitt stehen zwei Tage Bau- und Architektenrecht sowie Arbeitssicherheit bei Solaranlagen im Fokus. Der dritte, dreitägige Schulungsteil widmet sich dem Erkennen und Bewerten von Produkt-, Planungs- und Ausführungsfehlern, während sich der letzte Block zwei Tage mit Mitarbeitermotivation, Führungskompetenz und Verhandlungssicherheit beschäftigt. Am Ende der Schulung erfolgt die schriftliche Zertifikatsprüfung. Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV vom TÜV Rheinland abgenommen. Nach Bestehen dieser Abschlussprüfung können die Teilnehmer den Titel „Bauleiter für Photovoltaik-Anlagen (TÜV)“ führen. Zudem haben die betreffenden Betriebe die Möglichkeit, mit dem TUVdotCOM-Signet zu werben.

 

„Mit diesem Angebot kommen wir den zahlreichen Anfragen unserer Partnerinstallateure nach einer solchen Premium-Schulung nach. Wir freuen uns, diesem Wunsch nun gerecht zu werden“, so Meyn.

 

Quelle: Conergy AG