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Ausbildung

Gilching, 24. November 2011, Die Donauer Akademie ergänzt ihre Weiterbildungen für Installateure, Architekten, Energieberater und Führungskräfte der Solarbranche. Zu den Seminaren über Photovoltaikanlagen und ihre Komponenten gesellen sich ab 2012 Schulungen zum Thema Elektromobilität. Hier informieren die Donauer-Dozenten ihre Teilnehmer über E-Bikes, Pedelecs und die richtige Batterietechnologie.

Neu sind außerdem die Seminare zum Thema Eigenverbrauch. „Endkunden sind teilweise unzureichend über die Vergütungsmöglichkeiten für Solarstrom informiert. Einige wissen gar nicht, dass in Deutschland auch selbst verbrauchter Sonnenstrom vergütet wird“, erklärt Schulungsleiter Klaus Richter. „Unsere Dozenten erläutern den Teilnehmern im Detail, wann es sinnvoll ist, seinen Sonnenstrom selbst zu nutzen und mit welcher Vergütung man dabei rechnen kann. Wir machen die Installateure fit fürs Beratungsgespräch.“

Neue Lehrgänge, Partner und Sprachen

Als weitere Ergänzung bietet Donauer ab 2012 in Kooperation mit der TÜV Rheinland Akademie einen kaufmännischen Lehrgang zum Fachberater Photovoltaik an. „Mit diesem Schritt wollen wir unseren Kunden entgegenkommen, die neben den rein technischen Aufgaben zunehmend auch vertriebliche Anforderungen meistern müssen“, erklärt Klaus Richter. Technisch interessierte Teilnehmer qualifizieren Donauer und die TÜV Rheinland Akademie seit 2011 zum Gutachter Photovoltaik.

Als weiteren Kooperationspartner hat Donauer jetzt die Handwerkskammer Berlin gewonnen. Ab Februar 2012 bieten die Partner gemeinsame Technik- und Produktschulungen in der Hauptstadt an. Insgesamt vermittelt Donauer seinen Teilnehmern dann an acht Standorten in ganz Deutschland praxisorientiertes Fachwissen. Für internationale Teilnehmer bietet Donauer seine Produkt- und Marketingseminare künftig auch in englischer Sprache an.

Quelle: Donauer Solartechnik Vertriebs GmbH

Teisnach, 20. oktober 2011, Die Soleg group AG hat eine Kooperation mit dem TÜV Rheinland geschlossen und bietet im November 2011 erstmals eine Solar-Schulung in Teisnach an.

Bei der Auftaktveranstaltung handelt es sich um eine Schulung mit dem Titel "Photovoltaik-Anlagen Sachkundenachweis. Modul A1". Diese findet im Rahmen der Soleg Akademie am 24. und 25. November in Teisnach statt. Das Modul dient als Grundmodul und Basis für verschiedene TÜV Rheinland-Lehrgänge mit TÜV Abschluss wie Gutachter für photovoltaische Anlagen (TÜV), Fachberater Photovoltaikanlagen (TÜV), oder Service-Techniker für Photovoltaikanlagen (TÜV). Das zweitägige Seminar endet mit einer Sachkundeprüfung.

"Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der TÜV Rheinland Akademie und darüber, dass wir dieses bekannte Fachseminar bei uns in Teisnach anbieten können", so Kristina Jakob, zuständig für den Vertrieb von PV Equipment und Services bei Soleg.

Schulungsinhalt ist die fachgerechte Planung und Installation von Photovoltaik-Anlagen. Vermittelt werden die Themen technische Grundlagen, Anlagenplanung/Ertragsprognose, Baurecht, Normen, Regeln der Technik, Bauen mit Photovoltaik, Elektrische Installation und Inbetriebnahme, und Kosten und Erlöse.

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Handwerker (Dachdecker, Zimmerer, Elektriker, Schornsteinfeger), Energieberater, Architekten, Bauingenieure, und Sachverständige nach EnEV.

Quelle: Soleg group AG

Erfurt, 07. Oktober 2011, Für das Spitzencluster Solarvalley Mitteldeutschland ist neben der Fachkräftesicherung die qualifizierte akademische Aus- und Weiterbildung ein grundlegendes Handlungsfeld. Vom 12. bis 16. September 2011 fand die erste Solarvalley Summer School for Photovoltaics an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt. Zielgruppe waren Bachelor- und Masterstudenten sowie Doktoranden. Die zahlreichen Anmeldungen für die Summer School aus dem In- und Ausland zeigten das große Interesse für die Veranstaltung. Leider musste aus Kapazitätsgründen die Veranstaltung auf 70 Teilnehmer begrenzt werden.

Unterstützt wurde die Solarvalley Summer School for Photovoltaics von der Volkswagen Stiftung, dem Solarvalley Sachsen-Anhalt e.V. und Q-Cells.

Abwechslungsreiches Programm überzeugte die Teilnehmer

Das Vorlesungsprogramm, dessen Themen oft über die universitären Inhalte hinaus ging, gestalteten Professoren von Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Mitteldeutschland (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, TU Bergakademie Freiberg, TU Ilmenau, Fraunhofer IWM, Fraunhofer CSP) sowie eingeladene internationale Referenten der University Verona und der Züricher Hochschule. Präsentationen von Industrievertretern (Q-Cells SE, Spitzencluster Solarvalley Mitteldeutschland) rundeten das abwechslungsreiche Vortragsprogramm ab. Die Themenfelder, die durch die Solarvalley Summer School for Photovoltaics abgedeckt wurden, umfassten die kristalline Solarzelltechnologie, anorganische Dünnschicht-Solarzelltechnologie, organische Photovoltaiksysteme, die Modul- und Systemintegration sowie Lichtmanagement und innovative Wirkprinzipien.

Umfangreiche Einblicke in den industriellen Alltag der PV-Welt

Forschungslabor- und Unternehmensbesichtigungen, ein geselliger PV-Gesprächsabend, eine Kontaktbörse einschließlich Unternehmenspräsentationen, dies bot den Teilnehmern der Solarvalley Summer School for Photovoltaics einen ersten tieferen Einblick in den industriellen Alltag der PV-Welt. Innerhalb der Kontaktbörse stellten Solarvalley-Mitglieder wie Schott Solar, Solarion, SOLARWATT, Masdar PV, Q-Cells, EPC Engineering Consulting, Euroglas und Calyxo ihre Unternehmen, ihre Produkte sowie die beruflichen Einstiegsmöglichkeiten bzw. möglichen Karrierewege vor.

Planung für die zweite Solarvalley Summer School for Photovoltaics 2012

Die Teilnehmer verließen die Summer School prall gefüllt mit vielen neuen Erkenntnissen und aufgefrischtem bzw. ergänztem Wissenstand.

Quelle: Solarvalley Mitteldeutschland

Blaubeuren, 14. Oktober 2011, Das Solarunternehmen centrotherm photovoltaics AG spendet über 100 Solarkoffer an über 14 Realschulen in den Landkreisen Alb-Donau und Biberach sowie in Ulm. Gemeinsam mit der IHK Ulm und der Stadt Ulm wurde dieses Sponsoring-Projekt mit den Photovoltaik-Experimentier-Koffern durchgeführt.

Jeder „Ulmer Photovoltaik-Experimentier-Koffer“ enthält verschiedene Grundlagenversuche mit Solarzellen, darunter beispielsweise der Versuch, der den Zusammenhang von Spannung und Strom in Abhängigkeit vom Einstrahlungswinkel der Sonne beleuchtet. „Photovoltaik ist eine moderne und wichtige Technologie. Es ist erfreulich, wenn sich die Schulen der Region nun mit der Photovoltaik intensiver beschäftigen können. Wir freuen uns über die Unterstützung für die Realschulen durch die Firma centrotherm photovoltaics und der Stadt Ulm“, sagt Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm.

Die „Ulmer Photovoltaik-Experimentier-Koffer“ sind für den naturwissenschaftlichtechnischen Unterricht in den Klassenstufen acht bis zehn an Realschulen konzipiert. Mit dem Inhalt des Koffers können grundlegende Experimente zur Elektrotechnik und zum Thema regenerative Energien von den Schülern selbst realisiert werden: Die Themengebiete reichen von ganz einfachen elementaren Aspekten wie elektrische Spannung und Widerstand über Reihen- und Parallelschaltung von Solarzellen bis zur Analyse der Folgen einer „verschatteten“ Solarzelle. Der Lernstoff wird neben den Experimenten auch über die vorhandenen Schülerarbeitsblätter mit Lehrerlösungen vermittelt. Jede Schule erhält mit dem Koffer zusätzlich eine CD mit vielen Schülerversuchen und auch hier mit entsprechenden Lehrerlösungen.

Im Rahmen der Initiative „Faszination Technik“ der IHK Ulm teilen sich die Schulen, centrotherm photovoltaics, die IHK Ulm und die Stadt Ulm die Gesamtkosten von 36.000 Euro. Die „Ulmer Photovoltaik-Experimentier-Koffer“ werden auf der zentralen Veranstaltung am 12. Oktober in der Robert-Bosch-Schule in Ulm den am Projekt beteiligten Realschulen feierlich übergeben.

„Wir wollen Realschulen in unserer Region dabei unterstützen, technische Grundprinzipien der Photovoltaik anschaulich experimentell den Schülern zu vermitteln“, erklärt Robert M. Hartung, CEO und Vorstandsprecher der centrotherm photovoltaics AG. „Dadurch kann das Interesse an dieser klimafreundlichen und zukunftsträchtigen Energieform geweckt werden. Denn uns fasziniert der Gedanke, dass theoretisch weniger als ein Tag Sonne ausreicht, um den kompletten Weltenergiebedarf eines Jahres abzudecken.“

Quelle: centrotherm photovoltaics AG

Berlin, 20. September 2011, In der Photovoltaikbranche findet derzeit eine rapide Kostensenkung statt. In Zukunft werden nur solche Hersteller dem hohen Wettbewerbsdruck auf dem Markt Stand halten, die auch in der Massenfertigung konstant hohe Qualität gewährleisten. Der Workshop „Quality for Photovoltaics – The key driver for sustainable growth“, der am 29. September in Berlin stattfindet, setzt hier an und bietet den verschiedenen Marktteilnehmern die Möglichkeit zum fachlichen Austausch.

Nur Qualitätsmodule erbringen über einen langen Zeitraum hohe Erträge und amortisieren sich trotz des anfänglich gegebenenfalls höheren Kostenaufwands schnell. Gerade im Qualitätsbereich bestehen große Ausbaupotenziale und damit die Chance, sich gegen Wettbewerber abzusetzen. Gleichzeitig steht die Qualität von PV-Modulen bei Banken und Investoren im Fokus, bestimmt diese doch wesentlich die Höhe der Risikovorsorge von Banken, wenn es um die Finanzierung von PV-Projekten geht.

Was „gute“ Photovoltaik-Produkte sind und wie sich diese erkennen lassen, ist Thema des Workshops „Quality for Photovoltaics“ im NH Hotel Friedrichstrasse in Berlin. Gemeinsam mit Experten aus dem Finanzsektor sowie Herstellern, Kanzleien und Zertifizierern diskutieren die rund 100 Teilnehmenden, welche Qualität Banken und Kunden erwarten und was Hersteller heute liefern können. Darüber hinaus werden die Aussagekraft und die Grenzen von Tests erörtert und Qualitätssicherungsmaßnahmen besprochen.

Die von der Solarpraxis AG organisierte Veranstaltung richtet sich an Hersteller, Lieferanten, private Investoren, Banken, Versicherungen, Projektentwickler, Kanzleien und Testlabore und bietet den rund 100 Teilnehmern die Gelegenheit zur Klärung wichtiger Fragestellungen. Die Konferenzsprache ist Deutsch mit Simultan-Übersetzung ins Englische.

Quelle: Solarpraxis AG