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Anlagenbau

Die IBC SOLAR AG hat für seinen zertifizierten Fachpartner Main-Spessart-Solar GmbH drei schlüsselfertige PV-Kraftwerke errichtet. Die Freiflächen-Solarparks haben zusammen eine Leistung von rund zehn Megawattpeak (MWp) und wurden innerhalb von nur drei Monaten ans Netz gebracht. Für den erfahrenen Projektierer Main-Spessart-Solar spielte bei der Wahl von IBC SOLAR als Partner vor allem die Ausführungssicherheit eine Rolle: Alle Solarparks sollten frühestmöglich fertiggestellt werden, um noch den maximalen EEG-Einspeisetarif zu erhalten. Die Renditen der Solarparks konnten damit optimiert werden.
 
Bei der Errichtung galt das Motto: aus der Region, für die Region. Der lokal ansässige Projektentwickler Main-Spessart-Solar führte zwei Bauschutt-Deponien und zwei Autobahnrandstreifen im Bezirk Unterfranken einer neuen Bestimmung zu. In Schöllkrippen und Mönchberg entstanden zwei Solarparks mit jeweils 1,4 MWp Leistung. In Marktheidenfeld wurden zwei Flächen entlang der A3 mit Solarmodulen mit einer Gesamtleistung von 6,7 MWp bebaut.
 
„Für uns war es besonders wichtig, die Gemeinden mit einzubinden. Die Resonanz, die wir bekommen haben, war durchweg positiv“, so Bernd Büttner, Geschäftsführer von Main-Spessart-Solar. „Besonders freuen wir uns darüber, dass wir die größte der drei Anlagen als Bürgersolarpark führen werden. Daran können sich Einwohnerinnen und Einwohner von Marktheidenfeld und aus der näheren Umgebung exklusiv beteiligen“, so Büttner weiter. Für die Investoren konnte durch die frühzeitige Fertigstellung ein hoher Einspeisetarif nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit Renditen von ca. 6 Prozent gesichert werden.
 
Die gesamte Bauausführung, inklusive Netzanschluss für alle Solarparks, erfolgte nach einem straffen Zeitplan in nur drei Monaten. IBC SOLAR trug als Partner bei der Bauausführung Sorge dafür, dass alle Anlagen schnellstmöglich an das öffentliche Stromnetz angeschlossen wurden. Aufgrund des sonnigen Sommers 2015 konnten schon kurze Zeit nach dem Netzanschluss höhere Erträge als geplant generiert werden.
 
IBC SOLAR verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Planung und Realisierung von solaren Großprojekten. Dazu gehören nicht nur Installationen in Indien, Japan und im europäischen Ausland, sondern auch zahlreiche Großprojekte in Deutschland. Neben mehr als 50 eigenen Solarparks, die als Bürgerbeteiligungsparks geführt werden, ist IBC SOLAR auch als Generalunternehmer für Kommunen, Stadtwerke und Privatinvestoren tätig. Das Systemhaus bietet seinen Kunden ein individuelles Rundum-sorglos-Paket: Es enthält neben der Unterstützung bei der Projektentwicklung und der Optimierung der Wirtschaftlichkeit auch Beratung bei Finanzierung, Versicherungen und Baurecht. Zudem unterstützt IBC SOLAR beim Netzanschluss und bei der für die meisten Großprojekte verpflichtenden Stromdirektvermarktung. Betreiber sind mit ihrer Anlage so rechtlich und wirtschaftlich auf der sicheren Seite.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Der Solarmodulhersteller WINAICO aus Taiwan überzeugte erneut durch seine hochwertigen und langlebigen Solar-Produkte. Nun baut Opeus Energia eine Freiflächenanlage mit einer Gesamtleistung von 1,5 MW im polnischen Olsztyn.

Das System besteht aus 6.080 Solarmodulen des Typs WST-250P6, die insgesamt über eine Spitzenausgangsleistung von über 1,5  MW verfügen. Für den gewerblichen Einsatz wurden die Module von Opeus Energia in Rekordzeit installiert und angeschlossen, wodurch der Ruf des polnischen Systemintegrators als bester Vertragspartner für große Photovoltaik-Kraftwerke der Region gefestigt wurde. Die Expertise von Opeus Energia in Kombination mit der guten Finanzierbarkeit von WINAICO-Modulen erleichtert Investoren auch den Einstieg in zukünftige Projekte.

„Die Entscheidung für Solar-Module von WINAICO war eine sehr einfache für uns. Sowohl die Investoren als auch unser Team sind von WINAICO überzeugt, da dieses Unternehmen für die Qualitäten der weltweit führenden Halbleiterindustrie Taiwans steht“, sagte Lukasz Jaworski, Einkaufsleiter von Opeus Energia.

„WINAICO liefert nicht nur die besten Solarprodukte, sondern bietet auch in jeder Situation ausgezeichneten Support.  Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer engen Partnerschaft, insbesondere bei der Installation von WINAICOs neuen, hocheffizienten PERC-Modulen,“ berichtet Jaworski weiter. „Jedes gemeinsam mit Opeus Energia erfolgreich abgeschlossene Projekt beruht auf der Zufriedenheit unserer Kunden", fügte Velichko Dinov, der Regionalmanager für Osteuropa von WINAICO, hinzu. „Durch Qualität und handwerkliches Können stellen wir sicher, dass das PV-Kraftwerk mit minimalen Ausfallzeiten betrieben werden kann, und das auf WINAICOs Finanzierbarkeit gestützte Versicherungspaket schützt die Investitionen des Kunden vor dem Unerwarteten.“

Quelle: WINAICO

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Die IBC SOLAR AUSTRIA hat in Ungarn mit dem Bau des bislang größten Photovoltaik-Kraftwerks des Landes begonnen. Das Projekt mit 18,5 MWp (Megawattpeak) Leistung entsteht in unmittelbarer Nähe des Braunkohlekraftwerks Matrai Erömü.

IBC SOLAR AG
In wenigen Wochen wird die 30 Hektar große Abraumhalde des Kraftwerks Matrai Erömü von 72.480 Solarmodulen bedeckt und an zehn Zentralwechselrichter-Stationen angeschlossen sein. Das größte Kohlekraftwerk des Landes wird dann die bislang größte Photovoltaik-Anlage Ungarns als Nachbarn haben. Auftraggeber dieser einmaligen Kombination ist die Matrai Kraftwerk AG, die zu 50 Prozent im Besitz der deutschen RWE ist.
 
Logistische Herausforderung

Für die technische Entwicklung, die Komponentenbeschaffung und den Bau des Photovoltaik-Kraftwerks zeichnet IBC SOLAR AUSTRIA zusammen mit der rumänischen EnergoBit-Gruppe sowie dem ungarischen Unternehmen Wire-Vill Energetics verantwortlich. Eine logistische Herausforderung ist der Transport des Materials auf das 70 Meter höher gelegene Plateau. Zu diesem Zweck musste eine eigene Baustraße angelegt werden.
 
Testbetrieb ab August

Nach Abschluss der Bauarbeiten kann der Solarpark etwa 10.000 durchschnittliche ungarische Haushalte pro Jahr mit Strom aus Sonnenenergie versorgen. Der sechswöchige Testbetrieb der Anlage beginnt bereits im August 2015. Für die international tätige IBC SOLAR Gruppe ist der Auftrag für den Bau des Megawatt-Kraftwerks in Ungarn das bislang größte Einzelprojekt der Konzerngeschichte.
 
IBC SOLAR blickt auf über 30 Jahre Erfahrung mit Photovoltaik zurück. Das deutsche Systemhaus ist seit mehreren Jahren nicht nur als Distributor von Solarsystemen, sondern auch als Projektentwickler und Generalunternehmer erfolgreich. Als solcher hat es weltweit Photovoltaik-Kraftwerke im Megawatt-Maßstab realisiert, darunter in Deutschland, Italien, Japan, Portugal, Spanien, Indien und Malaysia.

Quelle: IBC SOLAR AG / IBC SOLAR AUSTRIA

Für energieintensive Industrien ist Strom aus regenerativen Quellen bereits heute eine wirtschaftliche Alternative zu konventionellen Energieträgern. Denn Wind- und Sonnenstrom reduzieren Treibstoff- und Betriebskosten. Aus diesem Grund hat das australische Bergbauunternehmen Sandfire Resources NL die juwi Gruppe mit dem Bau des weltweit größten Solar-Hybrid-Kraftwerkes beauftragt. Das 10,6 Megawatt starke, einachsig nachgeführte Sonnenkraftwerk sowie ein Sechs MW-Batteriespeicher werden nach Fertigstellung vollständig in das bereits bestehende 19-MW-Dieselkraftwerk des Bergwerks „DeGrussa“ integriert sein. Tagsüber wird dann klimafreundlicher und kostengünstiger Solarstrom den Großteil der Energieversorgung übernehmen. Das reduziert den Dieselverbrauch um mehr als 20 Prozent. Finanziert wird das Projekt von der Clean Energy Finance Corporation und vom französischen Independent Power Producer (IPP) Neoen. Im Frühjahr 2016 soll das Hybridkraftwerk in Betrieb gehen .

Für juwi-Vorstand Stephan Hansen bestätigt das Projekt die Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien: „Wir freuen uns sehr, dass wir dieses zukunftsweisende 10,6-MW-Off-Grid-Projekt für Sandfire Resources NL realisieren werden und dem Unternehmen auf diese Weise helfen, seine Betriebskosten zu senken. Gerade Off-Grid-Systeme im Kraftwerkmaßstab bieten hierzu beste Voraussetzungen.“

Denn die Preise für fossile Energien werden nicht lange auf dem jetzigen Niveau verharren, sondern langfristig wieder steigen. Die Kosten für erneuerbare Energien hingegen sinken kontinuierlich. Gerade für energieintensive, netzferne Betriebe im Bergbau, in der Landwirtschaft oder in der Tourismusindustrie sind Solarfreiflächenanlagen bereits heute die wirtschaftlich bessere Alternative.

Entstehen soll der geplante 20 Hektar große Solarpark rund 900 Kilometer nördlich von Perth (Western Australia) in unmittelbarer Nähe zum jetzigen Bergwerk des Unternehmens. Anfang 2016 werden dann mehr als 34.000 Solarmodule die Kraft der Sonne in klimafreundlichen Strom umwandeln. Das macht die DeGrussa Gold- und Kupfermine zum größten solarbetriebenen Bergwerk der Welt. Die Kombination aus Sonnenkraftwerk und Batteriespeicher wird dabei vollständig in das bestehende Dieselkraftwerk integriert und reduziert dessen Grundlast, ohne den Betrieb der Mine zu unterbrechen. Das verringert den Dieselverbrauch um mehr als 20 Prozent und schont somit die Umwelt: Durch das neue System spart die Mine jährlich über 12.000 Tonnen Treibhausgasemissionen ein.

Für juwi ist das DeGrussa Projekt der erste Großauftrag in Australien. 2014 übernahm die juwi-Gruppe die Mehrheit des in Brisbane ansässigen Projektentwicklers Qi Power Limited, ein Unternehmen mit großer Erfahrung in der australischen Bergbauindustrie und Energiewirtschaft.

Für Amiram Roth-Deblon, juwi Regionaldirektor für Asien-Pazifik, weist das Solar-Hybrid-Kraftwerk den Weg in eine neue Generation von Solarlösungen. „Das Sandfire Projekt zeigt, dass es bereits heute wirtschaftlich ist, Solarstrom und Batteriespeicher in großem Maßstab einzusetzen. Auch technisch bestätigen wir mit dem Projekt, dass selbst eine Mine im Outback sicher und zuverlässig mit Sonnenergie versorgt werden kann.“ Das eröffnet völlig neue Perspektiven – zum Beispiel für Industriekunden oder Bergbauunternehmen, die auf Netzstabilität und eine nahtlose und sichere Systemintegration angewiesen sind. Aber auch für netzgekoppelte Anlagen ist das Projekt interessant.

Amiram Roth-Deblon weiter: „Mit unseren Integrationslösungen können wir Stromnetzbetreibern dabei helfen, noch größere Mengen an sauberem EE-Strom im Netz zu platzieren. Das ist vor allem für Regionen der Welt interessant, in denen mangelnde Kapazität in Stromnetzen Wachstumspotenziale reduzieren.“

Andrew Drager, Geschäftsführer von juwi Australien: „Wir freuen uns sehr, mit Sandfire Resources zusammenzuarbeiten, um die DeGrussa Mine mit kostengünstigem und klimafreundlichen Strom zu versorgen. Das Off-Grid Solarkraftwerk wird anderen Unternehmen der Rohstoffindustrie als Referenz dienen und die Transformation dieser Branche in Richtung Nachhaltigkeit beschleunigen.“

Finanziert wird das Projekt von der Australian Renewable Energy Agency (ARENA), die einen staatlichen Zuschuss von 20,9 Millionen Australische Dollar gewährt, sowie von der Clean Energy Corporation (CEFC) und Neoen.

Quelle: juwi-Gruppe

Der Solarmodulhersteller REC und der PV-Spezialist Pohlen Solar errichten gemeinsam Photovoltaikanlagen auf den Filialen von ALDI SÜD. Die Anlagen sind baugleich und erfüllen höchste Qualitätsansprüche. Zusammenhängend verfügt ALDI SÜD bundesweit über eines der größten Netze an eigenen Solaranlagen. Deutschlands „Discounter Nr. 1“ wird den produzierten Strom weitgehend für den eigenen Bedarf nutzen und so seine Energiekosten reduzieren. Insgesamt  sollen an 250 Standorten ca. 140.000 Solarmodule von REC mit einer Gesamtleistung von rund 35 MW installiert werden. Damit kann ALDI SÜD pro Jahr bis zu 35 Millionen kWh sauberen Strom produzieren. Gleichzeitig reduziert das Unternehmen seine CO2-Emissionen jährlich um weitere ca. 17.500 Tonnen.

Der gewerbliche Eigenverbrauch von Solarenergie ist insbesondere für Handelsunternehmen attraktiv. Durch die Verwendung von selbst produziertem Strom können die Energiekosten deutlich reduziert werden. ALDI SÜD kann mit den Photovoltaik-Anlagen einen wesentlichen Anteil seines Gesamtenergiebedarfs mit Solarstrom decken. Die Anlagen werden so geplant, dass je nach Standort rund 60 bis 90 Prozent der erzeugten Solarenergie direkt vor Ort verbraucht werden kann. „Als ein führendes Handelsunternehmen ist es uns wichtig, Verantwortung für den Klimaschutz zu übernehmen. Dafür bietet uns der Betrieb von Solaranlagen für den Eigenverbrauch auf Filialdächern eine nachhaltige und wirtschaftliche Möglichkeit“, sagt Christof Hake, Geschäftsführer von ALDI GmbH & Co. KG Rastatt. „Bei der Suche nach geeigneten Projektpartnern hat uns die Zusammenarbeit von REC mit Pohlen Solar überzeugt.“

„Das Projekt mit ALDI SÜD zeigt, dass der gewerbliche Eigenverbrauch von Solarenergie auch nach der EEG-Reform attraktiv für Unternehmen ist“, sagt Luc Graré, Senior Vice President Sales and Marketing bei REC. „Wir hoffen deshalb, dass sich weitere Handelsunternehmen ALDI SÜD zum Vorbild nehmen und mithilfe von Solarenergie ihre Ausgaben für Strom reduzieren und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz tun.“

In einer umfassenden Studie untersuchte REC, unter welchen Bedingungen und für welche Segmente gewerbliche und industrielle Solaranlagen für den Eigenverbrauch profitabel sind: Der gewerbliche Eigenverbrauch von Solarenergie ist insbesondere für Handelsunternehmen attraktiv. Diese müssen in der Regel hohe Steuern und Abgaben auf eingekauften Strom zahlen und können dementsprechend durch die Verwendung von selbst produziertem Strom ihre Energiekosten deutlich reduzieren. Die Amortisationsdauer derartiger Anlagen liegt im Handel, selbst unter Berücksichtigung der anteiligen Belastung des Eigenverbrauchs mit der EEG-Umlage, je nach Standort unter acht Jahren.

Quelle: REC