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Anlagenbau

Inbetriebnahme des 1,2 MW-Solarparks in Sachsenham und des 1,53 MWp-Solarparks in Hutthurm

 

Der von Solea erbaute 1,2 MWp-Solarpark Sachsenham wurde nach nur fünfwöchiger Bauzeit planmäßig im Juli 2009 in Betrieb genommen. Der Bauherr des Projektes ist die Terra Mundus Niederbayern GmbH, eine von der COPEX Investment Partners beratene und betreute Projektgesellschaft. Der Solarpark Sachsenham im namensgleichen Ortsteil der Stadt Haarbach stellt den Beginn einer Reihe von gemeinsamen Projekten dar. Die Solea AG, Spezialist für den Bau großer Freiflächenanlagen, erweitert damit die Präsenz im süddeutschen Raum, einer der sonnenreichsten Regionen in Deutschland.

Auf einer Fläche von 3,1 ha wurden 6.858 Module der Marke Solea SM 175 verbaut. Die Wechselrichter vom Typ Solarmax 300c stammen aus dem Hause Sputnik Engineering AG. Zur Aufständerung der Module dienen die Systeme und Stahleindrehfundamente der PV-Eiwa Systemtechnik. Die Federführung der Finanzierung hatte die Sparkasse Deggendorf inne, die rechtliche Beratung der Projektgesellschaft leistete die Kanzlei Bird & Bird in München.

Die vom Solarpark Sachsenham gewonnene Elektrizität von jährlich ca. 1.200 Megawattstunden wird in das Netz der E.ON Bayern eingespeist und entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von 300 Vier-Personen-Haushalten. Die solare Energieerzeugung soll pro Jahr 1.200 Tonnen an Kohlendioxid vermeiden.

Mit der  ebenfalls im Juli 2009 Inbetrieb genommenen Solaranlage des Solarparks Hutthurm, stellte die Solea AG ein weiteres Projekt im süddeutschen Raum fertig. Der Spezialist für große Freiflächenanlagen verstärkt damit seine Präsenz in einer der sonnenreichsten Regionen Deutschlands und baut die Zusammenarbeit mit der Carpevigo AG aus Holzkirchen/Oberbayern aus, die als Bauherr und Projektentwickler fungierte.

In der namensgleichen Gemeinde des Landkreises Passau wurden auf einer Grundfläche von 4,88 ha innerhalb der viermonatigen Bauzeit 20.412 Dünnschichtmodule des Herstellers First Solar verbaut. Als Wechselrichter kamen die Modelle SMC 9000TL aus dem Hause SMA zum Einsatz. Die Sparkasse Passau stellte die Finanzierung des Projektes.

Die produzierte Elektrizität von jährlich durchschnittlich 1.670 MWh wird in das Netz der E.ON Bayern eingespeist und entspricht dem Verbrauch von ca. 477 Vier-Personen-Haushalten. Die mit dem Betrieb des Solarparks jährlich eingesparte Menge an Kohlendioxid beziffert sich auf etwa 1.465 Tonnen. Die Aufständerungssysteme und Stahleindrehfundamente stammen aus dem Hause der PV-Eiwa Systemtechnik.

 

Quelle: Solea AG

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