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Anlagenbau

 

München, 05. Juli 2012, Das Tochterunternehmen der CENTROSOLAR Group, Centrosolar France, liefert Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 3,7 MW für ein Photovoltaik-Großprojekt in Frankreich. Im Auftrag von EDF Optimal Solutions, einer Tochter der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft EDF, werden auf insgesamt 190 Dächern der Wohnungsbaugesellschaft „Habitat 76“ dachintegrierte Solaranlagen installiert.

Centrosolar Group AG

Centrosolar France erhielt den Zuschlag für das solara Großprojekt nicht nur wegen der hohen Qualität der Solarmodule, sondern auch aufgrund der umfassenden Trainings und Services, die das Unternehmen als einziger Anbieter in Frankreich in dieser Form seinen Kunden anbietet.

Mit diesem Großprojekt untermauert CENTROSOLAR die starke Position im Spezialgebiet der dachintegrierten Photovoltaiktechnik und knüpft an die bereits in den vergangenen Jahren im französischen Solarmarkt erarbeitete Führungsposition an. In Frankreich werden Solarstromanlagen, die dachintegriert sind und dabei eine wasserführende Schicht zusammen mit den Ziegeln bilden, besonders gefördert.

Quelle: CENTROSOLAR Group AG

 

Hamburg, 04. Juli 2012, Die Conergy AG gibt den Bauabschluss eines weiteren Solarkraftwerks in Griechenland bekannt. So vermeldet das Unternehmen, dass auf dem Dach des Logistikunternehmen N. Kornilakis MEPE mit Sitz in Magoula Attikis, über 13.000 Dünnschicht-Solarmodule verbaut wurden. Conergy zeichnete sich für die komplette Planung, Konstruktion, Auslegung und Lieferung bei diesem Photovoltaikprojekt mit einer Gesamtleistung von über 1 MW verantwortlich.

Conergy AG

Die Photovoltaikanlage auf der etwa 68.000 Quadratmeter großen Dachfläche der Lagerhalle wurde in nur zwei Monaten realisiert und in Betrieb genommen. Die Solarstromanlage produziert jährlich 1,4 Mio. Kilowattstunden (kWh) sauberen Solarstrom für rund 360 Haushalte. Gleichzeitig vermeidet das Photovoltaik-Kraftwerk jährlich über 1.000 Tonnen CO2 Emissionen.
 
Conergy Griechenland-Chef Dr. Stefanos Melissopoulos: „Trotz der anhaltend angespannten wirtschaftlichen Lage Griechenlands sind wir in der Lage, hier weiterhin gutes Geschäft zu machen. Erst vor wenigen Wochen die Anlage für den größten griechischen Tomatenproduzenten und nun für N. Kornilakis MEPE. Dies verdeutlicht, dass Investoren mehr denn je eine sichere Anlage suchen – diese liefern wir mit unseren qualitativ hochwertigen Produkten und Services von der Planung bis zur Umsetzung. Das zahlt sich auch in Griechenland weiter aus.“
 
Nikos Kornilakis, Inhaber des Logistikunternehmens N. Kornilakis MEPE: „Conergy verfügt über langjährige, nachgewiesene Expertise in der Solarindustrie und höchste Qualität bei Dienstleistungen und Produktportfolio. Eine Solar-Anlage von Conergy bedeutet quasi eine Garantie für höchstmögliche Erträge für uns als Unternehmen. Gleichzeitig aber stellt dies eine Investition dar, die unser Land in der derzeitigen Lage dringend benötigt, um die Wirtschaft und Nachhaltigkeit zu stützen und zu fördern.“
 
Quelle: Conergy AG

 

Ichtershausen, 28. Juni 2012, Der Hersteller für Dünnschicht-Solarmodule Masdar PV lieferte 11.000 Dünnschicht-Solarmodule für einen Solarpark in Nordindien. Der 1 MW Solarpark in Roorkee, etwa 180 Kilometer nördlich von Neu-Delhi, wurde nun fertiggestellt. Betreiber und Investor des Parks ist die indische Metro Frozen Pvt Ltd.

In dem Projekt kommen Masdar PVs a-Si-Module in einer Größe von jeweils 1,4 qm zum Einsatz, die nun im indischen Distrikt Haridwar, zwei Autostunden südlich des Himalajas, eine Fläche von rund 25.000 qm bedecken. Den Investor und Betreiber der Photovoltaik-Anlage haben vor allem die Produkteigenschaften überzeugt, die unter den lokalen Gegebenheiten auf dem indischen Subkontinent zum Tragen kommen.

Hier spielt die Technik von Masdar PV ihre Stärken aus: Denn Dünnschicht-Produkte von Masdar PV liefern selbst bei diffusen Lichtverhältnissen und hohen Umgebungstemperaturen konstante Energieerträge. So produziert der neue Solarpark grüne Energie für rund 2.600 indische Haushalte und trägt damit zur sicheren und dezentralen Stromversorgung der Region bei.

 

Quelle: Masdar PV

 

Pfungstadt, 29. Juni 2012, An der Ostendstraße in Pfungstadt auf dem Gelände des RSV Germania 03 Pfungstadt e.V., der SGD ARENA, wurde ein Carport für 25 PKWs errichtet, der mit einer Photovoltaik-Anlage von 30 kW bestückt wurde. Zukünftig kann dort bei Bedarf Strom gezapft werden für Elektrofahrzeuge und -fahrräder. Am vergangenen Samstag wurde der Solarcarport in Anwesenheit von Bürgermeister Horst Baier, dem Kreisbeigeordneten Christel Fleischmann, Vereinsvertretern, Mitwirkenden am Bau sowie Investor Peter Bender in Betrieb genommen.

Parkplatz als Elektro-Tankstelle

Martin Flossmann vom ausführenden Betrieb ESD-Energiesysteme Deutschland GmbH aus Pfungstadt erläuterte die Einzelheiten: „Die Solaranlage mit Zusatzfunktion ist ein wegweisender Lösungsansatz den Strom da zu erzeugen, wo in Zukunft der Strom verbraucht wird: Das Parken eines Autos mit der Ladung seiner Speicher zu verbinden, wird ermöglicht durch die Verbindung von Parkplatz und Solaranlage, einen Solarcarport. Wir sind der Meinung, Elektromobilität kann ohne Erneuerbare Energien nicht sinnvoll zum Einsatz kommen, weil für die Umwelt Entlastung nur über emissionsfreie Erzeugung des Stroms mittels Erneuerbarer Energien erreicht wird. Hier in Pfungstadt wurde ein Baustein der künftig erforderlichen Infrastruktur geschaffen: Und die Umwelt wird ein wenig entlastet.

ESD-Energiesysteme - SGD Arena

 

Bild: "Strahlende Gesichter an der Seitenlinie", v.l.n.r.: Martin Flossmann (Geschäftsführer ESD), Kreisbeigeordneter Christel Fleischmann, Werner Briese (RSV Germania 03 Pfungstadt e. V., zuständig für das Sportgelände), Investor Peter Bender, Bürgermeister Horst Baier, Gerd Kabot (1. Vors. RSV Germania 03 Pfungstadt e. V.), Thomas Rick u. Kerstin Krell (beide ESD), Ulrike Schmidt, Wolfgang Schmidt (Architekten).

Generell sorgt dezentrale Erzeugung des Stroms für eine Entlastung der Netze und speziell helfen Solarcarports eine flächendeckende Betankung von Elektroautos zu sichern. Eine Parkplatzüberdachung wurde mit den Funktionen einer Tankstelle ausgestattet. So stellen wir uns zukünftig auch ohne Förderung die wirtschaftliche Zukunft der Solarenergie vor. Solarcarports sehen obendrein gut aus und runden den Eindruck des neuen Gebäudes der Studiengemeinschaft Darmstadt und der neuen Spielfläche des Sportvereins optisch ab. Die Entwicklung und der Bau von hinreichend vielen Stromparkplätzen ist unser Beitrag zum Umweltschutz in den Jahren 2012/2013“.

Gewinnbringende Investition – Intelligentes Projekt

Für den Vereinsvorsitzenden Gerd Kabot ist für die Überdachung des Parkplatzes mit Ener-gie etwas ganz besonderes – auch die Studiengemeinschaft Darmstadt hatte die Idee unter-stützt, da sie in erster Linie die Parkplätze nutzt. Den Kontakt zu Investor Peter Bender hatte Martin Flossmann hergestellt, als dieser im Jahr 2011 die Tribüne der Germania mit einem neuen Dach und einer Photovoltaik-Anlage ausstattete.

Peter Bender dankte allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit, einschließlich des öster-reichischen Lieferanten Hilbersolar, der Pfungstädter Baufirma De Robio und den Architekten: Wolfgang und Ulrike Schmidt – sowie den Mitarbeitern der Firma ESD. Photovoltaik-Anlagen seien nach wie vor eine gewinnbringende Investition, so Dipl.-Mathematiker Bender. Für Martin Flossmann ist die Errichtung einer PV-Anlage heute weniger eine technische denn ein juristische Herausforderung:

So dauerte die Planungsphase für den Solarcarport 6 Monate, die Aufstellung 1 Woche. „Ohne Unterstützung und Vertrauen der vielen Beteiligten wäre es nicht gelungen. Wir danken den freiwilligen Helfern im Verein ebenso wie dem Bauamt des Landkreises für die schnelle Bearbeitung“, so Flossmann.

Bürgermeister Horst Baier dankte ausdrücklich dem Verein und seinem Vorstand: „Wir sind sehr froh, dass sich immer mehr Menschen der Bewegung zu mehr Umweltschutz anschließen“. Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent Christel Fleischmann schließlich lobte sol-che „intelligenten Projekte und Lösungen in Netzwerken“ und strich besonders die erreichte intelligente Nutzung dieser Flächen für eine Solaranlage hervor.

Quelle: ESD – Energiesysteme Deutschland GmbH

 

Berlin, 27. Juni 2012, Das Solarunternehmenb Parabel AG hat mit drei verschiedenen Solarherstellern Lieferverträge für Photovoltaik-Module mit einer Gesamtleistung von über 40 MW abgeschlossen. 25,6 MW kommen von Trina Solar und sind für das südliche Baufeld bestimmt. Die drei nördlichen Baufelder des Solarparks Jännersdorf mit 9,6 und 5,3 MW werden mit PV-Modulen des PV-Hersteller Suntech und Hareon bestückt.

Parabel-Vorstand Holger Ruletzki: „Trotz des großen Zeitdrucks machen wir keine Kompromisse in Bezug auf unsere hohen Qualitätsvorgaben. Wir sind deshalb sehr zufrieden, auf der Solarmodulseite drei Partner gefunden zu haben, die für Verlässlichkeit und gute Produktstandards stehen. Das gilt auch für alle weiteren Komponenten. Mit Schletter im Bereich der Montagesysteme wie auch mit Siemens auf Wechselrichterseite arbeiten wir bereits seit Jahren vertrauensvoll zusammen. Im Solarpark Jännersdorf werden rund 1.900 dezentrale Siemens Sinvert PVM 20 Wechselrichter verbaut.“

Die Montage der Solaranlage läuft indessen auf Hochtouren. Von frühmorgens bis Anbruch der Dunkelheit werden Modultische gebaut, Wechselrichter installiert, Module verschraubt und verkabelt. Mittlerweile arbeiten bis zu 100 Monteure und Installateure auf dem Gelände, da die Anlage bis Ende Juni fertiggestellt werden soll.

Quelle: Parabel AG