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Bonn, 17. November 2010, "Die Milleniumsziele der Vereinten Nationen beschreiben unsere Ziele und unser Vorgehen ziemlich genau. Wir unterstützen die Entwicklung der nachhaltigen Infrastruktur eines Dorfes in Uganda.", so Peter Hurrelmann, Projektleiter des Entwicklungshilfeprojektes "Hand in Hand for a better life". Mit diesem Projekt soll ein Dorf namens Kasambya im Zentrum von Uganda wirtschaftlich auf sichere Füße gestellt werden. Dabei werden alle menschlichen Lebensbereiche gleichzeitig betrachtet.

Angefangen über die Grundbedürfnisse, wie Essen und Trinken, gesundheitliche Fürsorge, Bildung und Landwirtschaft sind Energie und Mobilität weitere zentrale Eckpfeiler nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung. Die Father Charles Convention hat sich bereits vor zwei Jahren gemeinsam mit der Bonner Solarworld AG um die Entwicklung der Energieversorgung des Ortes bemüht und konnte jetzt die ersten beiden aus dem Solar2World Programm der Solarworld AG gesponserten Solaranlagen im Dorf installieren. Weitere werden folgen.

Ziel ist es, alle privaten Hauser und Hütten mit Licht zu versorgen, um die Lichterzeugung mit den giftigen Kerosinlampen zu ersetzen. Des Weiteren soll das Dach des demnächst geplanten Schulgebäudes mit Photovoltaikelementen gedeckt werden, um mit modernen Technologien, wie zum Beispiel dem Internet die Entwicklung der Bildung im Dorf massiv zu unterstützen.

"Zwei Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zum Stromnetz und nutzen zur Energieerzeugung gesundheitsschädliches Kerosin. Wir sind überzeugt, dass wir durch eine enge Zusammenarbeit mit Projekten wie Hand in Hand wertvolle Erfahrungen sammeln können, um in Zukunft nachhaltig und mit geringem Aufwand die wesentlichen Grundlagen zur Stromerzeugung in Drittweltländern voranzutreiben." resümiert Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der Solarworld AG.

Quelle: SolarWorld AG

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