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München, 29. März 2011, Wenn die FDP Fraktion das M-Ökostrom Angebot der SWM öffentlich als möglichen „Etikettenschwindel“ oder „Marketingaktion ohne sachlichen Inhalt“ verunglimpft, zeugt dies vor allem von einem Mangel an energie- und marktwirtschaftlicher Sachkenntnis. Die SWM verwahren sich gegen die haltlosen Vorwürfe und stellen richtig:

Einmaliger Umstellbonus

SWM Kunden, die von einem klassischen Produkt in das Internetprodukt M-Ökostrom wechseln, erhalten einen einmaligen Umstellbonus in Höhe von derzeit 25 Euro. Dies gilt auch für Kunden von Fremdversorgern, die sich für M-Ökostrom entscheiden. Wer bei den SWM bereits Internetkunde (M-Strom Internet) war, hatte beim Abschluss seines Vertrages bereits einen Bonus erhalten und erhält diesen nun nicht ein zweites Mal.

100 Prozent Ökostrom

Bei M-Ökostrom handelt es sich weder um einen „Tarifwechsel“ noch um „alten Strom in neuer Verpackung“. Richtig ist: Die SWM stellen ihr bestehendes Internet-Stromprodukt (M-Strom Internet) zum 1. April vollkommen auf Ökostrom um, der zu 100 Prozent aus TÜV zertifizierten Wasserkraftanlagen stammt. Dies stellt für Internet-Bestandskunden ein Upgrade dar. Die übrigen Vertragsmodalitäten bleiben unverändert.

Quelle: Stadtwerke München GmbH

Grund dieser Stellungnahme ist folgendes Statement der FDP München:

M-Ökostrom ist Etikettenschwindel!

„Die große Marketingaktion der Stadtwerke mit dem „neuen“ Produkt M-Ökostrom ist reiner Etikettenschwindel und lediglich eine Umbenennung des bisherigen Produkts M-Strom Internet, erklärt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion. Als Kunde der Stadtwerke erhielt Mattar letzte Woche die Auskunft seitens der Stadtwerke München GmbH, dass der Wechsel von M-Strom Internet zu M-Ökostrom kein Tarifwechsel darstellt, sondern lediglich eine Namensänderung. Dies bedeutet für alle Kunden von M-Strom Internet, dass ihnen kein Bonus von 25 Euro zusteht.

„Wenn es den Stadtwerken wirklich um „Öko“ ginge und nicht nur um eine billige Marketingkampagne, dann wäre das Angebot auch wirklich ein neues Produkt. Dann müsste auch hinter M-Ökostrom auch wirklich Ökostrom stehen und nicht nur „alter Strom in neuer Verpackung“. Was hier die Stadtwerke machen, ist die Irreführung gutgläubiger Kunden“, so Mattar.

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