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Berlin, 12. Mai 2011, Das Deutsche Technikmuseum Berlin setzt auf Photovoltaik. Auf dem Dach der neuen Ausstellungshalle hat die Berliner Energieagentur eine Photovoltaikanlage mit Solarmodulen von SOLON errichtet. Mit einer Leistung von 33 kW soll sie ca. 30 Megawattstunden pro Jahr erzeugen. Das ist genug Strom, um den Bedarf von zehn Berliner Haushalten zu decken.

Auf dem Dach der neuen Ausstellungshallen des Deutschen Technikmuseums werden 149 polykristalline Module montiert. Die Anlage hat eine Leistung von 33 kWp, das entspricht dem Verbrauch von rund zehn Haushalte. Der erzeugte Strom wird in das Berliner Stromnetz eingespeist.

Pünktlich zur Eröffnung der Ausstellung „Mensch in Fahrt – unterwegs mit Auto & Co“, die unter anderem historische Elektrofahrzeuge zeigt, wurde die Anlage auf der einstigen Lagerhalle fertig gestellt.

„Als Berliner Solarunternehmen freut es uns besonders, dass sich eine so renommierte Berliner Institution wie das Deutsche Technikmuseum entschieden hat, zukünftig auf Strom aus Sonnenkraft zu setzen. Je mehr Firmen, Institutionen und Privatleute diesem Beispiel folgen, desto besser fürs Berliner Klima“, sagte Stefan Säuberlich, CEO der SOLON SE.

In der neuen Dauerausstellung zeichnet das Deutsche Technikmuseum auf 1.400 Quadratmetern die Geschichte der Mobilität anhand zahlreicher zwei- und vierrädriger Exponate nach, von der Droschke  bis zum elektrischen Hans-Lloyd-Lastwagen. Ein Schwerpunkt der Mobilitätsschau sind frühe Elektrofahrzeuge. Anfang des 20. Jahrhunderts stammte jedes viertes Strom-Mobil aus Berlin, der batteriebetriebene Antrieb erlebte eine Blütezeit.

Quelle: SOLON SE

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