photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

SOLON SE

Berlin, 15. Dezember 2009 – Mit dem Eingang von weiteren 34 Millionen Euro sind die noch ausstehenden Forderungen aus den im Jahr 2008 realisierten Spanienprojekten nunmehr vollständig beglichen. Dies führt zu einer weiteren Verbesserung des operativen Cashflows. Durch die Einzahlungen aus dem Spaniengeschäft hat sich der Bestand an Barmitteln und freien Kreditlinien weiter erhöht. Die kurzfristigen Bankverbindlichkeiten des Unternehmens wurden weiter zurückgeführt und belaufen sich derzeit auf rund 180 Millionen Euro.

Das operative Geschäft zeigt sich im laufenden Quartal wie erwartet robust. Um die hohe Nachfrage nach Solarmodulen insbesondere durch deutsche Kunden zu decken, produziert SOLON an den beiden deutschen Produktionsstandorten in Berlin und Greifswald derzeit unter Volllast. So wurde in den Monaten Oktober und November der Umsatz des dritten Quartals 2009 nach vorläufigen Berechnungen bereits überschritten.

Es wird erwartet, dass die starke Nachfrage insbesondere im Komponentengeschäft über den Jahreswechsel hinaus anhält. So liegen für das erste Quartal 2010 bereits Reservierungen für SOLON-Module von über 30 MWp vor.  Auch die Projektpipeline im Bereich Systemtechnik hat sich in den letzten Wochen weiter gefüllt. Aktuell umfasst sie für das Jahr 2010 Projekte in einem Umfang von über 70 MWp. Angesichts dieses Auftragsbestandes bekräftigt der Vorstand des Unternehmens sein Ziel, im Jahr 2010 ein zweistelliges prozentuales Umsatzwachstum zu erzielen bei einem ausgeglichenen operativen Konzernergebnis. 

Quelle: SOLON SE

You have no rights to post comments