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Bonn, 06. Februar 2013, Die SolarWorld AG setzt weiterhin auf Internationalisierung. Das Unternehmen ist verstärkt in den „neuen Solarmärkten“ aktiv. So stellt die SolarWorld AG in einer Pressemeldung die Qualität der eigenen Produkte unter Beweis, in dem Projekte wie die größte Photovoltaik-Anlage Schwedens, die größte Indach-Anlage Litauens und die erste registrierte netzgekoppelte Solarstrom-Anlage in Estland angeführt werden. Auch inn Namibia ging es kürzlich die größte Solarstromanlage des Landes ans Netz, die ebenfalls mit PV-Modulen der SolarWorld AG bestückt ist. Das Unternehmen setzt derzeit alles darin mit der Qualität der Solarkomponenten zu punkten.

SolarWorld AG

Auch CEO Frank Asbeck steht weiterhin zu den hohen Qualitätsstandards: „Dass Solarmodule unseres Unternehmens weltweit zum Einsatz kommen, spricht für unsere Entscheidung, nicht von hohen Qualitätsstandards abzurücken. Die Rekord-Projekte in zahlreichen neuen Solarmärkten zeigen, dass Menschen in verschiedensten Regionen der Welt unseren Standards vertrauen.“

Neben Hochleistungs-Solarmodulen kann SolarWorld im internationalen Geschäft auch mit solarer Regeltechnik punkten: In Spanien, wo die Netzeinspeisung zurzeit gesetzlich nicht möglich ist, bietet das Unternehmen als erstes eine alternative Lösung, eine Photovoltaikanalage wirtschaftlich zu betreiben. Hierbei ermöglicht es ein spezieller Datenlogger, eine Solarstromanlage unabhängig vom Netz zu betreiben und den selbst erzeugten Sonnenstrom komplett selbst zu nutzen.
 
In Afrika gelingt es SolarWorld derzeit, seine Markenstärke weiter auszubauen. Neben der Rekord-Solaranlage in Namibia entstand mit Solarmodulen von SolarWorld in Südafrika die größte Aufdach-Solaranlage des afrikanischen Kontinents, in Botswana wird mit etwa einem Megawatt Leistung die größte Solar-Installation in Naturparks errichtet.

Quelle: SolarWorld AG

Kommentare   

+1 #1 De Boever 2013-02-06 10:40
Die Frage bleibt ob Solarworld endlich wieder einen positiven cash-flow kann buchen. 2012 ist katastrofal aber falls das Unternehmen Erfolg hat kann sehr schnell die Lage bessern. Investoren und Aktionäre warten auf die neue Perspektive die sowieso glaubenswürdig sein sollen. Vielleicht ist die internationale Verbreitung des Verkaufs den Schlüssel zur Rettung aber den Cash-drain soll allerdings aufhören, sonst wird es eine unmögliche Sache. Auch in Amerika soll mann jetzt wieder schwarze Zahlen schreiben, weil das Unternehmen dort vom Staat aus empfohlen wird als Qualitätsbetrieb. Aber es kann jetzt schnell in eine Schieflage geraten, falls die Verluste nicht aufhören. Und dann wäre alles um sonst. Das Unternehmen glaubt aber noch immer an sichselbst und seine Technologie. Es gibt keine Hiobsbotschaft sondern die Kraft des Willens.

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