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Dresden, 14. April 2011, Begleitet wird die Königin von ihrem Sohn, Kronprinz Willem- Alexander, und dessen Frau, Prinzessin Maxima. Die königliche Familie und ihre Delegation machen heute im Rahmen ihrer Deutschlandreise Station in Sachsens Landeshauptstadt Dresden, um sich einen Eindruck über die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung des Freistaates zu verschaffen.

Bei dem Solarmodulhersteller SOLARWATT AG will sich Königin Beatrix über Innovationen in der deutschen Photovoltaikbranche informieren. Sie trifft dort gemeinsam mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wirtschaftsminister Sven Morlok und Techologie- und Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer ein.

Dr. Frank Schneider, Vorstandsvorsitzender der SOLARWATT AG, führt die Gäste persönlich durch Europas modernste Solarmodulfertigung. "Für uns ist dieser Besuch eine große Ehre", sagt Dr. Frank Schneider. "Die Königin will sich darüber informieren, wie sich Sachsen seit der deutsch-deutschen Wiedervereinigung entwickelt hat. Unser Unternehmen ist dafür ein Paradebeispiel: SOLARWATT steht stellvertretend für viele innovative Hochtechnologieunternehmen, die in der damaligen Zeit entstanden sind und heute sehr erfolgreich in nicht immer einfachen Märkten agieren." Im Rahmen der Führung bekommen die Königin und ihre Delegation die Herstellung von Solarmodulen vom Anfang bis zum Ende gezeigt.

SOLARWATT wurde 1993 als Zwei-Mann-Firma durch Dr. Frank Schneider und Lothar Schlegel gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 480 Mitarbeiter und erreichte 2010 über 300 Millionen Euro Umsatz. Geschäftsbeziehungen in die Niederlande pflegt SOLARWATT bereits sehr lange, berichtet Dr. Frank Schneider. "Sie haben allerdings einen eher bescheidenen Umfang, weil es in den Niederlanden kein Einspeisegesetz gibt, das den Ausbau erneuerbarer Energien fördert." Andererseits möchte das Unternehmen den Besuch nutzen, um bei der königlichen Familie für Erneuerbare Energien zu werben. "Wir nehmen den Besuch der Königin zum Anlass, darüber nachzudenken, wie wir unser Geschäft mit der Niederlande nachhaltig ausbauen können", erklärt Dr. Schneider.

Wichtiger Teil des Besuches ist eine Gesprächsrunde, an der die königlichen Gäste teilnehmen. Gesprächspartner sind neben SOLARWATT-Chef Dr. Frank Schneider Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wirtschaftsminister Sven Morlok sowie Prof. Hubert Lakner als Vertreter des IKT-Clusters "Silicon Saxony". Im Anschluss besuchen die Gäste aus den Niederlanden die Fachtagung "Dutch-German Seminar on Energy Innovations" im Fraunhofer-Institutszentrum an der Dresdner Winterbergstraße.

Quelle: SOLARWATT AG

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