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Nittenau, 14. Juni 2011,  Mit dem Solarpark Nittenau setzt die Stadt Nittenau konkrete Zeichen im Rahmen des kommunalen Klimaschutzes. Der Anteil von Sonnenstrom an der Stromversorgung wird dabei deutlich erhöht. Auf insgesamt sechs kommunalen und privaten Dächern in Nittenau und München wurde eine Gesamtleistung von rund 478 Kilowatt peak installiert, genug um damit rund 150 Haushalte mit grünem Strom zu versorgen und circa 250 Tonnen CO2-Emissionen einzusparen. „Der Solarpark Nittenau ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer regionalen, preisstabilen und sauberen Energieversorgung aus heimischen Quellen“, freut sich Bürgermeister Karl Bley. „Jeder kann Solarstromproduzent werden und damit aktiv zum Klimaschutz beitragen und gleichzeitig eine sichere Rendite erzielen.“

 

Als Bürgerbeteiligungsanlage konzipiert, bietet der Solarpark Nittenau die Möglichkeit, sich an den Sonnenkraftwerken zu beteiligen. „Private Anleger können sich bereits ab 1.000 € an der sachwertorientierten und krisenfesten Geldanlage beteiligen und so eine nachhaltige Verzinsung von voraussichtlich 5,75 Prozent erzielen“, erklärt Claus Frommel von Green City Energy. „Der Solarpark Nittenau ist bereits unser dritter kommunale Solarpark. Dabei wurde das Konzept des kommunalen Solarparks letztes Jahr mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet“, so Frommel.

 

Die Photovoltaik-Anlagen des Nittenauer Freibads sowie des Kreiswohnwerks im Eichenweg sind bereits fertiggestellt, alle anderen Projekte befinden sich im Bau bzw. in konkreter Bauvorbereitung. Die Modulmontage auf der Regentalhalle soll bis zum 15. Juni abgeschlossen sein. Drei Solaranlagen in der Region München komplettieren den Solarpark. „Fast alle Teilanlagen des Solarparks Nittenau werden bis zum 30. Juni 2011 fertiggestellt, darauf geben wir eine Inbetriebnahmegarantie“, erklärt Claus Frommel. „Die Solarstromanlage in Haar bei München wird planmäßig im Herbst 2011 in Betrieb genommen, was in der Wirtschaftlichkeitsprognose berücksichtigt wurde.“

Quelle: Green City Energy GmbH

Kommentare   

#1 Nina 2011-06-17 16:42
Ich finde es klasse das man sich auch Gedanken über andere Quellen macht, die Bürger sollen sich auch dafür einsetzen, schließlich geht es auch um uns.

Lg, Nina

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