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Aachen, 16. Februar 2010 - Das Fachmagazin PHOTON stellt in seiner aktuellen Ausgabe (Februar 2010) die Ergebnisse eines Langzeittests von Solarmodulen vor. Dazu hat das PHOTON-Labor 16 unterschiedliche Modultypen von europäischen, asiatischen und amerikanischen Herstellern während des gesamten Jahresverlaufs 2009 vermessen.

Den höchsten Ertrag lieferten die polykristallinen Module der deutschen Solarworld AG: Das Modell »Sunmodule Plus SW 210 poly«. An zweiter Stelle liegen die Dünnschichtmodule des US-Unternehmens First Solar, Inc. ab. Das Modell »FS-265« lieferte über das ganze Jahr gesehen nur 0,4 Prozent weniger Strom als das erstplazierte Modul von Solarworld. Auf Platz drei folgen polykristalline Module vom Typ »PW 1650-175 W« des französischen Herstellers Photowatt International SA. Sie leisteten 4,2 Prozent weniger als der Spitzenreiter. Schlusslicht sind die Module des Typs »NT-R5E3E« der Sharp Corp. Sie lieferten zwölf Prozent weniger Strom als der Testsieger.

Die Übersicht mit den Testergebnissen aller 16 Module enthält Angaben zu den verwendeten Zelltypen, zum Herkunftsland, zur Leistung und zum Jahr ihrer Installation. Außerdem erklärt PHOTON, woran angehende Betreiber von Solarstromanlagen gute Module erkennen können. 

In diesem Jahr wird PHOTON den Langzeittest von Solarmodulen nicht nur fortsetzen, sondern sogar deutlich ausweiten: Zehn weitere Modultypen wurden bereits auf dem Testgelände installiert, weitere 16 werden bis März hinzukommen. Die Ingenieure des PHOTON-Labors messen dabei die Leistung der Module in einem automatisierten Verfahren einmal pro Sekunde. Aus diesen Werten werden Solarstromerträge auf Monats- und Jahresbasis errechnet. Die jüngsten Messdaten veröffentlicht die Zeitschrift jeweils Monat für Monat. Das Magazin ist ebenso wie sein Schwesterblatt »PHOTON-Profi - Photovoltaik-Fachwissen für die Praxis« an ausgewählten Kiosken erhältlich.

Quelle: PHOTON Europe GmbH

Kommentare   

#1 Johanna 2010-02-17 07:29
Was mich bei der ganzen Sache ärgert ist, dass ich schon wieder (immer noch) auf die Februar-Ausgabe der PHOTON warte, obwohl diese in der ersten Februarwoche erscheinen müsste. Alle anderen Fachzeitschriften wie "Photovoltaik" oder "Sonne Wind und Wärme" bekomen den Liefertermin immer hin. WO IST DAS PROBLEM, PHOTON?

Ich habe keine Lust mehr Themen zu lesen, die nach drei Wochen ein alter Hut sind. Die PHOTON werde ich daher kündigen. Ist doch einfach nur Mist. Als weltweit führende Fachzeitschrift, wie sie sich selbst betitelt, ist das einfach nur schwach und nicht tragbar.

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