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Solarmarkt

Mehr als 200.000 Fachbesucher aus 145 Ländern werden erwartet, wenn die Neue Messe München vom 12. bis 17. Januar die Tore zur BAU 2009, Europas führender Fachmesse für Architektur, Materialien und Systeme, öffnet.

Auf großes Interesse dürfte dabei Stand 502 in Halle B1 stoßen: Dort zeigt die Schüco International KG, warum sie weltweit zu den führenden Unternehmen bei Aluminium-, Solar-, Stahl- und Kunststoffsystemen für innovative Gebäudehüllen gehört. Auch die internationale Leistungsschau hat die Zeichen der Zeit längst erkannt - ein Leitthema ist "Energieeffizientes Bauen".

Ein Thema, das hinsichtlich des fortschreitenden Klimawandels und der knapper werdenden natürlichen Ressourcen zunehmend in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen wird. Schüco hat schon heute die Antworten für morgen. Und präsentiert während der sechstägigen BAU 2009 auf 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche unter dem Motto "Energy2 now" innovative Systemlösungen für die Gebäudehülle - darunter die Schüco E2 Fassade, die auf der BAU 2007 noch als Prototyp vorgestellt worden war. Zudem dürfen sich die Fachbesucher auf die Vorstellung einer bahnbrechenden Weiterentwicklung zugunsten des Klimaschutzes freuen: ein adaptives zukunftsorientiertes Konzept aus dem Hause Schüco. Die Weltneuheit Schüco 2° Concept erfüllt alle wesentlichen Funktionen zur Verbesserung der Energiebilanz eines Gebäudes - verbunden mit modernem Design und anspruchsvoller Architektur.

Quelle: Schüco

Horb a.N. - Das Unternehmen DEGERenergie mit Sitz in Horb a.N. bietet ab sofort zwei neue Nachführsysteme für Photovoltaik-Anlagen. Die neuen Geräte vom Typ DEGERtraker 3000HD und 5000HD sind speziell für den Einsatz in Starkwindzonen konzipiert. DEGERenergie ist Weltmarktführer im Bereich von Nachführsystemen für Solaranlagen.

Seine neue Generation zweiachsiger Nachführsysteme – DEGERtraker 3000HD und 5000HD – hat DEGERenergie speziell für die Installation an Gebäuden und den Einsatz in Starkwindzonen konzipiert. Die Bezeichnung „HD“ steht für „heavy duty“ (hoch belastbar).

Das von DEGERenergie eigens dafür entwickelte neue Auslegungstool sorgt dafür, dass damit bestückte Solaranlagen selbst extremen Windlasten trotzen. So hält bereits die Grundkonfiguration Windgeschwindigkeiten bis zu 170 km/h problemlos stand – eine großzügig ausgelegte Sicherheitsreserve sichert die Anlagen gegen stärkere Spitzenböen ab. Durch eine individuelle Auslegung lässt sich der Windgeschwindigkeits-Maximalwert auf bis zu 300 km/h erhöhen – die zusätzliche Sicherheitsreserve nicht eingerechnet. Damit lassen sich DEGERenergie-Systeme ab sofort beispielsweise auf Hochsee-Inseln und an sonstigen exponierten Einsatzorten betreiben.

Mit bis zu 25 Quadratmetern Modulfläche ist das Modell DEGERtraker 3000HD für eine Leistung zwischen 2.500 und 3.800 Wp ausgelegt. Das Modell DEGERtraker 5000HD bringt eine Leistung von 4.000 und 6.400 Wp bei bis zu 40 Quadratmetern Modulfläche. Für beide Modelle sind Mastversionen zur Freiflächen-Aufstellung oder für die Montage an Gebäuden verfügbar. Das neue Hochleistungs-Auslegungstool setzt DEGERenergie ab sofort auch in seinen bisherigen Systemen ein.

Ziel: Sonnenenergie weltweit nutzbar machen

„Die Sonne liefert uns ein Vielfaches mehr Energie als wir verbrauchen“, erklärt Artur Deger, Gründer und Geschäftsführer von DEGERenergie. „Unser Ziel ist es, diese Energie weltweit möglichst überall nutzbar zu machen – denn das ist nach meiner Überzeugung einer der effizientesten Wege, aktiven Umweltschutz zu betreiben. Mit unserer neuen Generation von Nachführsystemen erschließen wir die Nutzung der Solarenergie auch für Gebiete, in denen dies bisher nicht möglich war. Darüber hinaus fördern wir mit den neuen Systemen den Gewinn bringenden Einsatz von Photovoltaik-Anlagen, indem wir die Installation an Gebäuden ermöglichen.“ In vielen Ländern wird die Produktion von Solarstrom an Gebäuden höher vergütet als auf Freiflächen.

Quelle: DEGERenergie

Tübingen - Das Tübinger Systemhaus MHH Solartechnik GmbH und die koreanische Gesellschaft Hyundai Heavy Industries Co. gehen ab 2009 gemeinsame Wege. Mit der Unterzeichnung einens Kooperationsvertrags ist MHH der erste Distributor der hochwertigen Solarmodule der Serie HiS-M in Deutschland.

Die Hyundai Heavy Industries zählt zu den größten multinational operierenden Konzernen Koreas. Bekannt als der weltweit größte Schiffsbauer ist das Unternehmen in einer Vielzahl von Industriezweigen aktiv und engagiert sich seit einigen Jahren erfolgreich im Bereich der Photovoltaik. Bereits heute werden die hochwertigen Solarzellen und Solarmodule der Serie HiS-M im eigenen Haus gefertigt. Dank einer langfristig gesicherten Rohstoffversorgung im heimischen Markt steht den ambitionierten Ausbauplänen im Bereich der Photovoltaik laut Firmenangaben nichts mehr im Wege.

Zum Einstieg in den deutschen Markt ab 2009 hat sich Hyundai Heavy Industries für einen Partnerschaft mit dem Tübinger Systemhaus MHH Solartechnik entschieden. Die multikristallinen und texturierten Solarmodule der Serie HiS-M erfüllen alle nationalen und internationalen Qualitätsstandards und überzeugen durch ihre extrem hohe Fertigungsqualität. Die Module erreichen einen Wirkungsgrad bis 14% bei einer minimalen Leistungstoleranz von nur +/- 3%.

"Wir haben sehr genau geprüft, mit welchem Partner wir Kooperationsverträge für 2009 schließen. Hyundai Heavy Industries hat uns in zweierlei Hinsicht überzeugt: ihr hoher Qualitätsanspruch und Zertifizierungen nach ISO9001 und ISO14001 sowie eine zuverlässige Planbarkeit hinsichtlich Belieferung. Wir freuen uns auf die neue und langfristige Zusammenarbeit und sind davon überzeugt, dass wir damit unseren Kunden beste Qualität zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis anbieten können, meint Günter Haug, Geschäftsführer der MHH Solartechnik GmbH.

Quelle: MHH Solartechnik

Suntech Power Holdings Co., Ltd., der weltweit größte Hersteller von Photovoltaik (PV)-Modulen, eröffnet heute eine Vertriebsniederlassung in Mailand. Durch die lokale Präsenz können die italienischen Kunden noch intensiver betreut werden.

 

Jerry Stokes, President von Suntech Europe, kommentiert: „Das neue Büro in Mailand ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg zu lokalem Vertrieb und Kundenservice gepaart mit internationaler Ausrichtung. Um unsere Kernkompetenzen im Vertrieb weiter auszubauen, investieren wir in ein starkes Expertenteam in ganz Europa. Die lokalen Mitarbeiter kennen die spezifischen Marktbedingungen am besten und können so Kundenanfragen noch schneller und kompetenter beantworten. Unsere Partner und Kunden begrüßen dieses Engagement vor Ort und sehen Suntech weiterhin als langfristigen und zuverlässigen Partner."

 

„Suntech ist nicht nur an einigen der wichtigsten Solarprojekte in ganz Europa beteiligt, sondern hebt sich durch die hohe Produktqualität und die technischen Innovationen auch von vielen anderen Anbietern im italienischen Markt ab," erklärt Mauro Sgherri, Director of Channel Sales Italien bei Suntech. „Zudem beweist Suntech seine führende Marktposition durch das breite Produktportfolio und die zuverlässigen Liefertermine. Wir haben bereits eine erstklassige Kundenbasis aufgebaut. Diese Unternehmen wollen langfristig in Solaranlagen investieren, so dass bis jetzt bereits Solarmodule mit einer Gesamtleistung von über 130 Megawatt für 2009 bestellt sind." Sgherri weiter: „Wir freuen uns darauf, die Wachstumspläne unserer italienischen Kunden durch die Lieferung hochqualitativer Solarmodule und kompetentem Kundenservice zu unterstützen."

 

Der italienische Solarmarkt wird 2009 weiter rasant wachsen. Grund dafür sind die starken Subventionen der italienischen Regierung. Die Fördermittel betragen von 36 Cent pro Kilowattstunde für große Photovoltaiksysteme auf Freiflächen und 44 Cent pro Kilowattstunde für gebäudeintegrierte Solarsysteme. Zudem begünstigt die hohe Sonneneinstrahlung in Italien den Einsatz von Solaranlagen.

Quelle: Suntech Power

...„Deutschlands nachhaltigste Produktion 2008“

Die SolarWorld AG ist am Wochenende von der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler aus 350 Bewerbern für die nachhaltigste Produktion in Deutschland ausgezeichnet worden. Zusätzlich nominiert war die SolarWorld AG unter den drei besten als „Deutschlands nachhaltigste Marke 2008“.

„Unser Ziel ist es, eine nachhaltige SolarWorld im Wortsinn aufzubauen, in der ökonomische, ökologische, soziale und ethische Aspekte gleichberechtigt sind“, sagt Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandssprecher der SolarWorld AG. „Dafür stehen wir mit unserem Namen und setzen uns bei der Expansion unseres Geschäftes täglich ein.“ Mit dem Preis würdigen die Juroren das nachhaltige Unternehmensmodell und die konsequent nach Qualitäts- und Effizienzkriterien ausgerichtete Produktion des Konzerns. SolarWorld integriert alle Wertschöpfungsstufen der Solarstromtechnologie vom Silizium bis zur fertigen Solaranlage und schließt den Kreislauf durch ein komplettes Recycling der Module. Hervorgehoben wurde zudem das nachhaltige Engagement des Unternehmens beispielsweise bei der Förderung von Krankenhäusern und Schulen mit Solarstromanlagen in Afrika.

Nachhaltigkeit auch beim Vorstandsentgelt

Der Nachhaltigkeitsgedanke kommt auch bei der Kontinuität und bei der finanziellen Honorierung des Managements der SolarWorld AG zur Geltung. Seit Gründung des Unternehmens vor 10 Jahren ist Firmengründer Frank Asbeck Vorstandsvorsitzender der SolarWorld. Seine Anschlussbestellung zum 8. Januar 2009 für weitere 5 Jahre erhält eine feste Obergrenze. Sie darf das Zwanzigfache des Durchschnittsgehaltes der SolarWorld AG nicht überschreiten. „Nachhaltigkeit muss auch bei Managergehältern gelten“, begründet Frank Asbeck die jetzt gewählte Selbstbeschränkung bei der SolarWorld.

Quelle: Solarworld