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Solarmarkt

Die SMA Solar Technology AG hat 2016 Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von über 1 Gigawatt in Indien ausgeliefert. Dies entspricht einem Marktanteil von rund 26 Prozent. Insgesamt wurden in Indien 2016 nach SMA Schätzung 3,9 Gigawatt PV-Leistung zugebaut. SMA ist seit 2010 mit einer eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaft in Indien vertreten und bietet ihren Kunden ein umfassendes Portfolio aus Wechselrichtern und Kommunikationsprodukten für Photovoltaikanlagen jeder Größenordnung sowie innovative Energiemanagementsysteme und Serviceleistungen an.

„Allein im vergangenen Jahr hat SMA ihre in Indien installierte Wechselrichter-Leistung nahezu verdoppelt. Unsere Zentral-Wechselrichter wurden unter anderem im bisher größten Solarkraftwerk Indiens installiert“, sagt John Susa, Executive Vice President Sales Asia Pacific bei SMA. „Das ist ein großer Erfolg, da der indische Markt für SMA von strategischer Relevanz ist. Mit einem Marktanteil von 26 Prozent sind wir in diesem Wachstumsmarkt sehr gut positioniert. Unser engagiertes lokales Vertriebs- und Service-Team wird unsere langjährigen Partner, führende indische Projektentwickler und EPCs, auch weiterhin mit unseren qualitativ hochwertigen Produktlösungen und erstklassigem Service unterstützen. Für sie hat es erhebliche finanzielle und leistungsbezogene Vorteile, SMA Wechselrichter in ihren PV-Großanlagen einzusetzen.“

SMA ist am indischen Markt stark engagiert. In den vergangenen Jahren wurden in Indien zahlreiche Projekte mit SMA Wechselrichter-Technologie realisiert. Neben netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen jeder Größe tragen die von SMA entwickelten Insel- und PV-Diesel-Hybridlösungen zur Elektrifizierung von Gebieten ohne Anschluss an das öffentliche Stromnetz sowie zur Versorgung von Unternehmen in Regionen mit ungenügender Stromversorgung bei. SMA hat konsequent in den Aufbau der lokalen Präsenz in Indien investiert. Das Unternehmen ist vor Ort mit einem erfahrenen Vertriebs- und Service-Team vertreten, das die Kunden mit auf die Bedürfnisse des Marktes zugeschnittenen Produktlösungen, professioneller Beratung, umfangreichen Serviceangeboten sowie technischem Support unterstützt.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Die ADSOBA GmbH, Fachpartner der IBC SOLAR AG, hat auf dem Dach eines neu errichteten Gesundheitszentrums in Hohberg (Baden-Württemberg) eine Photovoltaik-Anlage mit einer Gesamtleistung von 100 kWp installiert. Der erzeugte Solarstrom dient vorwiegend dem Eigenverbrauch durch die Mieter.
 
Mit Hilfe der Solarenergie wird die Immobilie durch Wärmepumpen sowie zwei Pufferspeicher im Winter geheizt und im Sommer klimatisiert. Der durch die Solarmodule des Typs IBC PolySol 260 ZX erzeugte Strom wird darüber hinaus den Mietern zum Verbrauch angeboten und dient des Weiteren der Versorgung der am Gebäude installierten Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Überschüssiger Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist.
 
Eine Abnahmepflicht des Solarstroms für die insgesamt acht Mieteinheiten, darunter eine Apotheke, eine Gemeinschafts- sowie eine Zahnarztpraxis, besteht nicht. Durch die Eigenstromproduktion entstehen jedoch deutliche Kostenvorteile im Vergleich zum Stromkauf aus öffentlicher Hand. So liegen die Selbstkosten bei etwa 10 ct/kWh, während der Einkaufspreis 24 ct/kWh beträgt. Die Nutzung des Sonnenstroms aus Eigenproduktion generiert somit einen zusätzlichen Ertrag und senkt die Nebenkosten, wodurch sowohl Mieter als auch Vermieter profitieren.
 
Die Realisierung der PV-Anlage, welche pro Jahr rund 100.000 kWh Strom erzeugt, trug maßgeblich zur Klassifizierung des Gebäudes nach dem KfW 55 Standard bei. Infolgedessen konnte bei der KfW-Finanzierung ein Tilgungszuschuss von fünf Prozent erreicht werden, welcher im Volumen über den Investitionskosten des PV-Systems lag und dieses somit vollständig finanzierte.
 
Der Bauherr des Gesundheitszentrums, die Simon Assmus GmbH, investierte rund 130.000 Euro in die Photovoltaik-Anlage, welche Teil eines Gesamtenergiekonzepts mit Vorbildcharakter ist. So verfügt die Immobilie über einen Vollwärmeschutz und wurde dank der PV-Anlage, der Wärmepumpen sowie einer kontrollierten Be- und Entlüftung als sogenanntes Plus-Energie-Haus konzipiert.

Quelle: IBC Solar AG

Qualität und Service entscheiden: Bereits zum fünften Mal in Folge ist SMA Solar Technology AG (SMA) von allen Kundengruppen zur weltweit beliebtesten Wechselrichter-Marke gewählt worden. Das ist das Ergebnis der Studie „PV Inverter Customer Insight Survey 2016“ von IHS Markit, ein global führendes Institut für Analysen und Informationen. In über 45 Ländern hat IHS Markit dazu Großhändler, Installateure und EPC Unternehmen befragt. Die wichtigsten Kriterien für ihre Entscheidung waren Qualität, technischer Support und Service.

„Seit Einführung der Studie „PV Inverter Customer Insight Survey“ vor fünf Jahren ist SMA von allen Kundengruppen weltweit auf Rang eins der Wechselrichter-Hersteller gewählt worden“, sagt Cormac Gilligan, Research Manager for Solar, Power, and Energy bei IHS Markit. „Auch 2016 hat die Studie gezeigt, dass sich SMA auch im zunehmenden globalen Wettbewerb in den größten Solarmärkten klar auf dem ersten Platz behaupten kann.“

Bei der Frage nach der beliebtesten Wechselrichter-Marke nannten die von IHS Markit Befragten insgesamt 52 Marken. SMA erreichte dabei mit über 23 Prozent der Nennungen den ersten Platz in der Gesamtbewertung. Zum Vergleich: Die Plätze zwei und drei erreichten knappe zehn Prozent und rund sieben Prozent der Nennungen. SMA ist unter anderem in Deutschland, den USA, Großbritannien und Indien die bevorzugte Wechselrichter-Marke.

Neben der Qualität der Geräte stehen für die Kunden bei der Wahl der beliebtesten Wechselrichter-Marke technischer Support und Kundendienst nach Installation der Geräte im Fokus, so das Ergebnis des IHS Markit Reports. Das gilt für Wechselrichter jeder Größe, für Zentral-, String- und Mikroinverter.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Die Goldbeck Solar GmbH hat eine aktuelle Kundenzufriedenheitsstudie im Bereich O&M erfolgreich abgeschlossen. Etwa 100 Kunden wurden durch das Unternehmen telefonisch befragt.

Fast alle Befragten sind mit der Qualität des Dienstleisters zufrieden oder sehr zufrieden. Besonders die kaufmännische Abwicklung und die Anlagenbetreuer schnitten positiv ab (Note 1,7) und die enge Betreuung wurde gelobt. „Die hohe Zufriedenheit der Kunden von Goldbeck Solar O&M konnten wir im Rahmen einer Kundenzufriedenheitsanalyse bestätigen. 85 Prozent aller befragten Kunden gaben an, insgesamt sehr zufrieden oder zufrieden mit Goldbeck Solar zu sein“, bestätigt Andreas Abbing, Vorstand der Consulimus AG. Sein Unternehmen führte die Kundenzufriedenheitsstudie im Auftrag von Goldbeck Solar durch.

Dezentrale Strukturen, kurze Reaktionszeiten (Note 2,0) und enge Betreuung sind die Trümpfe von Goldbeck Solar. 85 Prozent der befragten Kunden haben im letzten Jahr Kontakt zu einem Mitarbeiter der Anlagenbetreuung gehabt. Vor Ort hatten 47 Prozent der Umfrage-Teilnehmer Kontakt mit einem Techniker. An der Dienstleistungsqualität gab es kaum etwas zu bemängeln: Die Servicemitarbeiter erhielten die Note 1,5. Für die Termintreue gab es ebenfalls die Note 1,5. Positiv fielen auch die Fachkompetenz der Mitarbeiter, sowie ihre Freundlichkeit und ihr Engagement auf.

„Wir legen Wert darauf, nah am Kunden zu sein und proaktiv auf dessen Wünsche einzugehen“, erläutert Geschäftsführer Björn Lamprecht. Er gab die Befragung in Auftrag, um mehr über die Bedürfnisse und Anregungen seiner Vertragspartner zu erfahren. Sein Konzept der räumlichen Nähe beispielsweise geht auf: 62 Prozent der Befragten finden es wichtig oder sehr wichtig, einen regionalen Ansprechpartner in ihrer Nähe zu haben.

Rund ein Drittel der Befragten ist nicht nur zufrieden mit der O&M-Sparte von Goldbeck, sondern würde diese auch aktiv weiterempfehlen. Das liegt neben der guten Servicequalität auch am Image des Unternehmens, das mit 1,9 bewertet wurde. Trotz anhaltenden starken Preisdrucks in der Branche erhielt das Preis-Leistungs-Verhältnis die Note 2,3.

Insgesamt ist es dem Solarunternehmen sehr gut gelungen, das jüngst durch Zukauf vergrößerte O&M-Portfolio in das vorhandene Geschäft zu integrieren. Chef Lamprecht kennt seine Hausaufgaben: „Nun heißt es, die Anregungen zu bearbeiten, auf Beratungsbedarf zu reagieren und das Feedback unserer Vertragspartner kontinuierlich umzusetzen.“

Quelle: Goldbeck Solar

Statement von Udo Möhrstedt, Gründer und Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG, zum verabschiedeten EEG-Änderungsgesetz (EEG 2017): "Das EEG 2017 bietet eine gute Grundlage für ein erneutes Wachstum des deutschen Photovoltaikmarktes im kommenden Jahr. Niemals war Photovoltaik so günstig wie heute. Zum ersten Mal seit 2010 wird bei der Solarenergie nicht weiter ausgebremst, sondern beschleunigt."

Weitere wichtige Verbesserungen des EEGs wären die Abschaffung der anteiligen EEG-Umlage für gewerblich eigenverbrauchten Strom sowie die Abschaffung der Zölle und des Mindestimportpreises auf Solarmodule. Möhrstedt: "Sie gehören abgeschafft, weil sie nichts bringen, außer den Zubau zu bremsen. Wenn man diese Bremsen löst, steht der Erreichung des Zubauziels der Bundesregierung von 2.500 Megawatt pro Jahr nichts mehr im Weg."

IBC SOLAR erhält 25,5 MW im aktuellen Freiflächenausschreibungsverfahren

Zur gleichen Zeit erhält die IBC SOLAR AG im aktuellen Freiflächenausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur Zuschläge für drei PV-Großprojekte mit insgesamt 25,5 MW Leistung. Insgesamt wurden 163 MW bezuschlagt.
 
Die meisten Gebote der sechsten Ausschreibungsrunde wurden für Anlagen auf Konversionsflächen und Seitenrandstreifen von Autobahnen und Schienenwegen abgegeben. Auch IBC SOLAR wird die gewonnenen Projekte auf solchen Flächen realisieren.
 
Das Systemhaus hat sich in der aktuellen Gebotsrunde auf PV-Anlagen in den neuen Bundesländern konzentriert, da diese den Erneuerbaren Energien grundsätzlich sehr aufgeschlossen gegenüberstehen. Die drei Zuschläge mit zweimal 10 MW und einmal 5,5 MW Leistung werden in den kommenden Monaten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt umgesetzt.
 
"Wir freuen uns, auch in dieser Ausschreibungsrunde wieder drei Zuschläge zu erhalten. In diesem Jahr haben wir acht im Ausschreibungsverfahren gewonnene Großprojekte realisiert. Mittlerweile haben wir alle Förderbescheide von der Bundesnetzagentur bekommen und damit die insgesamt 23,5 MW in der 18-Monats-Frist abschlagsfrei realisiert", so Oliver Partheymüller, Leiter Projektentwicklung & EPC Deutschland. "Wir haben in den bisherigen Ausschreibungen wertvolle Erfahrungen gesammelt. Dies wird uns in 2017 zu Gute kommen, wenn auch Dachanlagen ab 750 kW Leistung am Ausschreibungsverfahren teilnehmen müssen", ergänzt Partheymüller.
 
Auch die sechste Ausschreibungsrunde war mit Geboten in Höhe von 423 MW stark überzeichnet. Insgesamt erhielten 27 Gebote einen Zuschlag; der durchschnittliche Zuschlagswert beträgt 6,90 ct/kWh und ist damit noch niedriger als in den vorangegangenen deutschen Runden.

Quelle: IBC SOLAR AG