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Solarmarkt

Zu verkaufen sind TOP-Level-Domains aus dem Bereich Photovoltaik, Solar und Lithium. Die Domains sind bereits jahrelang registriert, was wiederum ein Rankingfaktor ist. Derzeit werden die Domains umgeleitet. Verkauft werden lediglich die Domains ohne Website, sprich Internetauftritt.

Folgende Domains stehen zum Verkauf:

  • dachverpachtung.de (Preisvorstellung: 450 Euro netto)
  • Solarstudie.de (Preisvorstellung: 250 Euro netto)
  • solarumfrage.de (Preisvorstellung: 250 Euro netto)
  • lithiumworld.de (Preisvorstellung: 250 Euro netto)
  • lithiumforum.de (Preisvorstellung: 250 Euro netto)
  • photovoltaikzentrum.de (Preisvorstellung: gegen Gebot)
  • photovoltaik-blog.de (Preisvorstellung: 350 Euro netto)

Die Übertragung der Domains an den neuen Inhaber erfolgt in der Regel, je nach Provider, reibunglos. Von unserer Seite aus sind es nur wenige Klicks. Weitere Informationen, Gebote oder Sonstiges gerne via Email an info[at]photovoltaik-guide.de.

Nach einem jahrelangen Rückgang der Photovoltaiknachfrage in Deutschland hat die heimische Solarbranche die Talsohle inzwischen durchschritten. Ein Endspurt zum Jahresende hob die Nachfrage nach Solarstromanlagen 2016 sogar geringfügig über das Vorjahresniveau. Im letzten Jahr wurden nach Daten der Bundesnetzagentur rund 51.900 neue Solarstromanlagen mit einer Leistung von rund 1,52 Gigawattpeak (GWp) neu installiert (nach 51.000 Solarstromanlagen mit 1,46 GWp im Vorjahr 2015).

„Die Sonnenfinsternis ist vorbei und die Zeichen stehen endlich wieder auf Wachstum“, freut sich Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. „Bereits seit einigen Monaten verzeichnen wir in wichtigen Marktsegmenten ein spürbares Anziehen der Nachfrage. Offensichtlich spricht es sich zunehmend rum, dass sich Solaranlagen wieder rechnen.“ Die Preise selbst erzeugten Solarstroms sind in den letzten zehn Jahren um gut 80 Prozent gesunken und liegen inzwischen oft nur noch halb so hoch wie konventionelle Verbraucher- und auch Gewerbestromtarife.

Während die Photovoltaiknachfrage im Ausland seit Jahren boomt, rechnet die Interessenvertretung der Solar- und Speicherunternehmen in Deutschland erst in diesem Jahr wieder mit einem Marktwachstum im unteren zweistelligen Prozentbereich. Dieses werde durch attraktive Renditeerwartungen und niedrige Finanzierungskosten befördert.
Neben den stark gesunkenen Photovoltaikpreisen dürfte dazu auch beitragen, dass ein Großteil künftiger Investoren den selbst erzeugten Solarstrom weiterhin selbst verbrauchen darf und auch künftig an keiner Auktion teilnehmen muss, um eine Förderberechtigung für den eingespeisten Überschussstrom zu erzielen. Die Verpflichtung zur Teilnahme an einer Ausschreibung gilt seit Jahresbeginn nur für Solarkraftwerke im industriellen Maßstab ab einer Leistung von über 750 kWp. Eigenheimbesitzer und die meisten Gewerbebetriebe sind von der letzten EEG-Novelle nicht betroffen.
 
Hintergrund:

Spätestens seit dem zweiten Halbjahr 2016 verzeichnete die PV-Inlandsnachfrage einen Schub. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum 2015 wuchs die Nachfrage nach Solarstromanlagen auf Gebäuden und baulichen Anlagen nach Statistiken der Bundesnetzagentur um über 80 Prozent (vgl. Pressegrafik). Zum Jahresende gab es einen regelrechten Endspurt, der zu relevanten Teilen das Resultat von Vorzieheffekten infolge der Absenkung der Ausschreibungsgrenze auf 750 kW zum 1.1.2017 nach dem EEG 2017 sein dürfte.

Die weitere Entwicklung der Photovoltaikinlandsnachfrage wird sich nach BSW-Einschätzung vorerst vermutlich in engen Grenzen halten: „Vom Erreichen der Pariser Klimaziele bleiben wir weit entfernt. Überzogene Fördereinschnitte, die Belastung mit der EEG-Umlage sowie die Deckelung und Umstellung der Förderung großer Solarstromanlagen auf Ausschreibungen haben der Branche in den letzten Jahren sehr geschadet. Viele Unternehmen haben sich in der Folge aus der Solartechnik zurückziehen müssen. Von diesen politischen Fehlentscheidungen werden wir uns nur langsam erholen“, so Körnig.

Für den Rest der Legislaturperiode wünscht sich der Verband von der Bundesregierung eine Verbesserung der Marktbedingungen für Solare Mieterstromangebote und eine angemessene Berücksichtigung der Solarenergie bei den jüngst vorgelegten Regierungsplänen für ein Gebäudeenergiegesetz. „Spätestens nach der Bundestagswahl müssen die Ausbauziele dann deutlich angehoben und verbliebene Markthindernisse endlich beseitigt werden. Andernfalls werden wir den stark wachsenden Bedarf nach klimafreundlicher Energie in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität nicht decken können“, so Körnig.

Solartechnik ist längst kein Kostentreiber mehr. Jedes zusätzlich installierte Gigawatt Photovoltaik wirkt sich nach BSW-Berechnungen auf den Strompreis nur noch mit 0,015 Cent je Kilowattstunde aus. Durch die gleichzeitige Verdrängung fossiler Energie mit hohen Klimafolgekosten sei die Gesamtbilanz eindeutig positiv.

In einer Studie für den Thinktank Agora Energiewende kam das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme bereits 2015 zu dem Schluss, dass die Sonnenenergie schon bald in vielen Teilen der Welt die günstigste Stromquelle sein wird.

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

Als Technologie- und Vertriebspartner des Weltmarktführers BYD (Build Your Dreams) senkt die FENECON GmbH die Preise für ihre Speicher-Komplettsysteme um bis zu 20 Prozent. Installateure und Energieversorger als wichtigste Vertriebspartner können ihren Kunden die Stromspeicher so deutlich günstiger anbieten. In Verbindung mit den ebenfalls immer günstigeren Photovoltaikmodulen lassen sich attraktive Energiepakete für Endkunden schnüren.

Seien es Eigenversorgung, Notstrombereitstellung oder Netzstabilisierung: Viele Gründe tragen dazu bei, dass Stromspeicher immer beliebter und damit günstiger werden. Sowohl Privathaushalte als auch Unternehmen setzen daher vermehrt auf die Systeme. Durch diese Skaleneffekte sowie dank Fortschritten bei der Technologie sind diese inzwischen zu einem Preis erhältlich, den Experten noch vor wenigen Jahren erst für das Jahr 2020 prognostiziert hatten. Damit rechnen sich Stromspeicher noch früher – Endanwender können so ihre Energierechnung mittel- und langfristig senken, Installateure erhalten die Möglichkeit für zusätzliche Aufträge.

Niedrigere Kosten, mehr Services

Dabei sind nicht nur die Kostenvorteile für einen Kauf entscheidend, wie FENECON-Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier bestätigt: „Ein hohes Maß an Unabhängigkeit geben viele Haushalte als zentralen Grund für die Beschaffung eines Systems an. Bei Unternehmen spielt die Versorgungssicherheit eine große Rolle – etliche unserer Kunden bauen auf Stromspeicher, um zum Beispiel ihre Produktion zu sichern; Netzschwankungen und Stromausfälle können schnell in die tausende Euro gehen. Für unseren eigenen Erfolg setzen wir verstärkt auf nochmals intensivierte Service-Leistungen für unsere Installateurs- und Energiepartner sowie deren Kunden, die Endanwender.“

Demzufolge setzt das Unternehmen unter anderem auf extrem kurze Lieferzeiten, die durch die 2017 nochmals deutlich gesteigerte Marktpräsenz von BYD möglich werden. Ein neues optionales Serviceangebot der Samstagszustellung enthält die Lieferung und den Aufbau des Stromspeichers am Installationsort des Kunden durch geschultes Personal, so dass Endkunden unter der Woche nicht zu Hause bleiben müssen. Installateure brauchen sich folglich nur noch um den Anschluss und die Inbetriebnahme kümmern, was Personalaufwand und Kosten erheblich reduziert.

Nutzung nimmt weiter zu

Jenseits von individuellen Services spielt auch der rasante Fortschritt bei der Integration in intelligenten Umgebungen eine Rolle für die zunehmende Nutzung von Energiespeichern: Smart Homes machen eine besonders effektive Nutzung eigener erzeugter Energie möglich – von Power-to-Heat mit intelligent eingebundenem Heizstab oder Wärmepumpe bis hin zu dynamisch gesteuerten Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Lösungen wie das als Open-Source-Software entwickelte FENECON Energie Managementsystem (FEMS) übernehmen dabei das Be- und Entlademanagement des Speichers und agieren als Basis für diese und weitere Anwendungen im lokalen Erzeuger- und Lastenmanagement.

Sind Systeme entsprechend konzipiert, ist zudem eine KfW-Förderung möglich – bei den Lösungen aus der Kooperation von BYD und FENECON ist das grundsätzlich immer der Fall. Auch lassen sich die Stromspeicher in bestehende PV-Anlagen nachrüsten, so dass neben neuen Photovoltaiksystemen auch vorhandene Solarkraftwerke ihre Energie netzdienlich einspeisen können.

Quelle: FENECON

Die Ziele Frankreichs für eine zukunftsfähige Stromversorgung sind ehrgeizig. Allein die PV-Ausschreibungen (Photovoltaik) der Regierung belaufen sich bis 2019 auf neue Anlagen mit einer Leistung von 3 GW (Gigawatt). Wenn es nach der französischen Regierung geht, ist dies erst der Anfang. Bis 2030 soll der Anteil der „Erneuerbaren“ an der Stromversorgung von heute 19,5 Prozent auf 32 Prozent steigen. Damit entwickelt sich Frankreich zunehmend zu einem führenden Markt in Europa. Mit drei starken Partnern setzt die Intersolar Europe gezielt auf den internationalen Austausch: Das Deutsch-französische Büro für die Energiewende (DFBEW), Business France und das Institut National de l'Energie Solaire (INES) engagieren sich in verschiedenen Programmpunkten der Messe, unter anderem mit einem internationalen Networking-Event am 1. Juni 2017. An den Gemeinschaftsständen von Business France und INES präsentieren sich darüber hinaus zahlreiche französische Unternehmen und Forschungsorganisationen.

Schon 2016 war Frankreich umfangreich auf der Intersolar Europe vertreten: Mit 35 Ausstellern stellte das Land im Ausstellerranking die drittstärkste Nation hinter Deutschland und China. Mit 1.400 Besuchern belegte Frankreich auch den dritten Platz bei den internationalen Gästen – nur knapp hinter der Schweiz und Italien. 2017 könnte sich dieser Anteil noch erhöhen, denn der französische Markt gewinnt in Europa zunehmend an Dynamik.

Mit einem erwarteten Zubau von etwa 7,1 Gigawatt PV-Leistung (Photovoltaik) für das Jahr 2016 bleibt der europäische Markt auf einem hohen Niveau und zeigt sich auch technologisch weiterhin innovativ. Die aktuellen Impulse aus dem wachsenden französischen Markt sind ein weiteres wichtiges Signal für die Branche. Die Ziele der französischen Regierung sind ehrgeizig und die Marktanreize aus dem rund eineinhalb Jahre alten Energiewendegesetz beginnen zunehmend zu greifen. Die zugehörige mehrjährige Programmplanung hat erste Zwischenziele bis 2023 gesetzt. Demnach soll sich der Bestand an PV-Anlagen bis dahin mehr als verdreifachen. Das entspricht einem durchschnittlichen Zubau von 1,5 GW im Jahr.

Besucher und Aussteller sind zum internationalen Networking eingeladen

Neben dem Marktwachstum spielt Frankreich auch technologisch eine wichtige Rolle in Europa. Denn schon seit 2008 treibt das Land die Entwicklung intelligenter Stromnetze und der begleitenden Technologien intensiv voran – mit Pilotprojekten ebenso wie mit mehr als 500 Millionen Euro Forschungs- und Fördergeldern, die die Regierung in dieser Zeit für das Thema aufgebracht hat. Kein Land in Europa hat mehr in die Entwicklung von „Smart Grids“ investiert. Nachdem der französische Markt bereits 2016 ein viel beachtetes Schwerpunktthema der Intersolar Europe war, wird die Kooperation mit französischen Unternehmen und Organisationen deshalb 2017 weiter ausgebaut. Sven Rösner, stellvertretender Geschäftsführer des DFBEW: "Frankreich hat während der letzten zwölf Monate weitere Ankündigungen aus dem Energiewendegesetz in konkrete Taten umgesetzt . Neben der Formulierung eines Ausbaukorridors pro Technologie für die kommenden Jahre wurde ein erstmals konkreter Kalender mit Ausschreibungen für Freiflächenanlagen eingeführt und die rechtlichen Voraussetzungen für normalen und kollektiven Eigenverbrauch geschaffen. Der französische Markt gewinnt gestärkt durch diese Maßnahmen an Selbstbewusstsein, ausländische Akteure kommen regelmäßig hinzu. Das Ziel, einen Zubau von etwa 2 GWp pro Jahr bis 2018 zu realisieren und danach eine jährliche Entwicklung des Parks von 3-4 GWp pro Jahr zu erreichen, erscheint ambitioniert, ist jedoch gesetzlich bindend."

Zahlreiche Aktivitäten begleiten die deutsch-französische Kooperation auf der Intersolar Europe, darunter ein internationaler Vortrags- und Networking-Event rund um die Themen PV, innovative Energiespeicher und Smart Grids, der am 1. Juni 2017 von 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr während der Intersolar Europe stattfindet und in Kooperation mit Business France und dem DFBEW veranstaltet wird. „Das Umfeld für neue Investitionen und damit auch für Kooperationen zwischen deutschen und französischen Unternehmen könnte kaum besser sein. Davon profitieren die Firmen ebenso wie die Erneuerbaren Energien insgesamt und die Solarenergie im besonderen. Wir freuen uns deshalb auf einen angeregten und kreativen internationalen Austausch auf der Intersolar Europe 2017 “, so Marie Lalanne, Chef de Projet Energies Renouvelables bei Business France. Interessenten für den Austausch zwischen deutschen und französischen Unternehmen auf der Intersolar Europe sind herzlich eingeladen, sich bei Business France zu informieren und anzumelden.

Darüber hinaus erwartet die Besucher eine große Zahl französischer Firmen und Organisationen, die sich unter anderem auch auf den Gemeinschaftsständen von Business France (Halle A3, Stand A3.250) und INES (Halle A2, Stand A2.120) präsentieren und neue Kontakte im europäischen Markt suchen. Vorträge, Workshops und weitere Formate werden den Austausch begleiten.

Quelle: Intersolar Europe

IBC SOLAR Turkey hat im türkischen Eskişehir ein Großprojekt mit einer Gesamtkapazität von 1,1 MWp realisiert. Die Anlage wird pro Jahr rund 1,7 Millionen kWh Solarstrom zur Einspeisung in das öffentliche Netz produzieren. Die Einspeisevergütung für Photovoltaik in der Türkei von derzeit 13,3 US-Dollar-Cent pro kWh macht das Projekt für den Investor, Sarar & Ilgazlar Partnership, besonders attraktiv. Zudem sind die physikalischen und klimatischen Bedingungen im Land optimal für die Erzeugung von Solarstrom. So verfügt die Türkei über ähnlich hohe Einstrahlungswerte wie Spanien. Bei der PV-Anlage in Eskişehir handelt es sich um eines der größten Projekte, das 2016 von IBC SOLAR Turkey fertiggestellt wurde.
 
„Die IBC SOLAR AG und IBC SOLAR Turkey verfügen über langjährige, weltweite Erfahrung sowie umfassende Kenntnisse bei der Planung und Installation von Großprojekten, die sie auf dem türkischen Photovoltaikmarkt optimal nutzen können. Ich bedanke mich bei unserem Investor Sarar & Ilgazlar Partnership für die gute Zusammenarbeit in diesem Projekt und ihren Beitrag zum Wachstum der PV-Industrie in unserem Land“, so Hakan Daltaban, General Manager und Managing Partner bei IBC SOLAR Turkey.
 
IBC SOLAR übernimmt auch die technische Betriebsführung und Wartung (O&M) der PV-Anlage. „O&M-Dienstleistungen sind ein entscheidender Faktor für die langfristige Leistungsfähigkeit von Solaranlagen, die Einhaltung der angestrebten Produktionsmenge und die kontinuierliche Rendite unter allen klimatischen Bedingungen“, erklärt Bülent Yildiz, General Manager bei IBC SOLAR Turkey.
 
Um auch nach der Installation des PV-Systems in Eskişehir effektiven Support und Service sicherzustellen, kooperiert IBC SOLAR Turkey mit dem lokalen Franchise-Partner Demir Engineering. Das standardmäßige Servicepaket beinhaltet die Anlagenkontrolle, Unterstützung bei der Störungsbehebung, vorbeugende Wartungsdienste sowie die Grünflächenpflege und das Reporting. Zusätzlich bietet IBC SOLAR optional eine Leistungsgarantie für die komplette PV-Anlage.

Quelle: IBC SOLAR AG