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Solarmarkt

Als Technologie- und Vertriebspartner des Weltmarktführers BYD (Build Your Dreams) senkt die FENECON GmbH die Preise für ihre Speicher-Komplettsysteme um bis zu 20 Prozent. Installateure und Energieversorger als wichtigste Vertriebspartner können ihren Kunden die Stromspeicher so deutlich günstiger anbieten. In Verbindung mit den ebenfalls immer günstigeren Photovoltaikmodulen lassen sich attraktive Energiepakete für Endkunden schnüren.

Seien es Eigenversorgung, Notstrombereitstellung oder Netzstabilisierung: Viele Gründe tragen dazu bei, dass Stromspeicher immer beliebter und damit günstiger werden. Sowohl Privathaushalte als auch Unternehmen setzen daher vermehrt auf die Systeme. Durch diese Skaleneffekte sowie dank Fortschritten bei der Technologie sind diese inzwischen zu einem Preis erhältlich, den Experten noch vor wenigen Jahren erst für das Jahr 2020 prognostiziert hatten. Damit rechnen sich Stromspeicher noch früher – Endanwender können so ihre Energierechnung mittel- und langfristig senken, Installateure erhalten die Möglichkeit für zusätzliche Aufträge.

Niedrigere Kosten, mehr Services

Dabei sind nicht nur die Kostenvorteile für einen Kauf entscheidend, wie FENECON-Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier bestätigt: „Ein hohes Maß an Unabhängigkeit geben viele Haushalte als zentralen Grund für die Beschaffung eines Systems an. Bei Unternehmen spielt die Versorgungssicherheit eine große Rolle – etliche unserer Kunden bauen auf Stromspeicher, um zum Beispiel ihre Produktion zu sichern; Netzschwankungen und Stromausfälle können schnell in die tausende Euro gehen. Für unseren eigenen Erfolg setzen wir verstärkt auf nochmals intensivierte Service-Leistungen für unsere Installateurs- und Energiepartner sowie deren Kunden, die Endanwender.“

Demzufolge setzt das Unternehmen unter anderem auf extrem kurze Lieferzeiten, die durch die 2017 nochmals deutlich gesteigerte Marktpräsenz von BYD möglich werden. Ein neues optionales Serviceangebot der Samstagszustellung enthält die Lieferung und den Aufbau des Stromspeichers am Installationsort des Kunden durch geschultes Personal, so dass Endkunden unter der Woche nicht zu Hause bleiben müssen. Installateure brauchen sich folglich nur noch um den Anschluss und die Inbetriebnahme kümmern, was Personalaufwand und Kosten erheblich reduziert.

Nutzung nimmt weiter zu

Jenseits von individuellen Services spielt auch der rasante Fortschritt bei der Integration in intelligenten Umgebungen eine Rolle für die zunehmende Nutzung von Energiespeichern: Smart Homes machen eine besonders effektive Nutzung eigener erzeugter Energie möglich – von Power-to-Heat mit intelligent eingebundenem Heizstab oder Wärmepumpe bis hin zu dynamisch gesteuerten Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Lösungen wie das als Open-Source-Software entwickelte FENECON Energie Managementsystem (FEMS) übernehmen dabei das Be- und Entlademanagement des Speichers und agieren als Basis für diese und weitere Anwendungen im lokalen Erzeuger- und Lastenmanagement.

Sind Systeme entsprechend konzipiert, ist zudem eine KfW-Förderung möglich – bei den Lösungen aus der Kooperation von BYD und FENECON ist das grundsätzlich immer der Fall. Auch lassen sich die Stromspeicher in bestehende PV-Anlagen nachrüsten, so dass neben neuen Photovoltaiksystemen auch vorhandene Solarkraftwerke ihre Energie netzdienlich einspeisen können.

Quelle: FENECON

IBC SOLAR Turkey hat im türkischen Eskişehir ein Großprojekt mit einer Gesamtkapazität von 1,1 MWp realisiert. Die Anlage wird pro Jahr rund 1,7 Millionen kWh Solarstrom zur Einspeisung in das öffentliche Netz produzieren. Die Einspeisevergütung für Photovoltaik in der Türkei von derzeit 13,3 US-Dollar-Cent pro kWh macht das Projekt für den Investor, Sarar & Ilgazlar Partnership, besonders attraktiv. Zudem sind die physikalischen und klimatischen Bedingungen im Land optimal für die Erzeugung von Solarstrom. So verfügt die Türkei über ähnlich hohe Einstrahlungswerte wie Spanien. Bei der PV-Anlage in Eskişehir handelt es sich um eines der größten Projekte, das 2016 von IBC SOLAR Turkey fertiggestellt wurde.
 
„Die IBC SOLAR AG und IBC SOLAR Turkey verfügen über langjährige, weltweite Erfahrung sowie umfassende Kenntnisse bei der Planung und Installation von Großprojekten, die sie auf dem türkischen Photovoltaikmarkt optimal nutzen können. Ich bedanke mich bei unserem Investor Sarar & Ilgazlar Partnership für die gute Zusammenarbeit in diesem Projekt und ihren Beitrag zum Wachstum der PV-Industrie in unserem Land“, so Hakan Daltaban, General Manager und Managing Partner bei IBC SOLAR Turkey.
 
IBC SOLAR übernimmt auch die technische Betriebsführung und Wartung (O&M) der PV-Anlage. „O&M-Dienstleistungen sind ein entscheidender Faktor für die langfristige Leistungsfähigkeit von Solaranlagen, die Einhaltung der angestrebten Produktionsmenge und die kontinuierliche Rendite unter allen klimatischen Bedingungen“, erklärt Bülent Yildiz, General Manager bei IBC SOLAR Turkey.
 
Um auch nach der Installation des PV-Systems in Eskişehir effektiven Support und Service sicherzustellen, kooperiert IBC SOLAR Turkey mit dem lokalen Franchise-Partner Demir Engineering. Das standardmäßige Servicepaket beinhaltet die Anlagenkontrolle, Unterstützung bei der Störungsbehebung, vorbeugende Wartungsdienste sowie die Grünflächenpflege und das Reporting. Zusätzlich bietet IBC SOLAR optional eine Leistungsgarantie für die komplette PV-Anlage.

Quelle: IBC SOLAR AG

Die ADSOBA GmbH, Fachpartner der IBC SOLAR AG, hat auf dem Dach eines neu errichteten Gesundheitszentrums in Hohberg (Baden-Württemberg) eine Photovoltaik-Anlage mit einer Gesamtleistung von 100 kWp installiert. Der erzeugte Solarstrom dient vorwiegend dem Eigenverbrauch durch die Mieter.
 
Mit Hilfe der Solarenergie wird die Immobilie durch Wärmepumpen sowie zwei Pufferspeicher im Winter geheizt und im Sommer klimatisiert. Der durch die Solarmodule des Typs IBC PolySol 260 ZX erzeugte Strom wird darüber hinaus den Mietern zum Verbrauch angeboten und dient des Weiteren der Versorgung der am Gebäude installierten Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Überschüssiger Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist.
 
Eine Abnahmepflicht des Solarstroms für die insgesamt acht Mieteinheiten, darunter eine Apotheke, eine Gemeinschafts- sowie eine Zahnarztpraxis, besteht nicht. Durch die Eigenstromproduktion entstehen jedoch deutliche Kostenvorteile im Vergleich zum Stromkauf aus öffentlicher Hand. So liegen die Selbstkosten bei etwa 10 ct/kWh, während der Einkaufspreis 24 ct/kWh beträgt. Die Nutzung des Sonnenstroms aus Eigenproduktion generiert somit einen zusätzlichen Ertrag und senkt die Nebenkosten, wodurch sowohl Mieter als auch Vermieter profitieren.
 
Die Realisierung der PV-Anlage, welche pro Jahr rund 100.000 kWh Strom erzeugt, trug maßgeblich zur Klassifizierung des Gebäudes nach dem KfW 55 Standard bei. Infolgedessen konnte bei der KfW-Finanzierung ein Tilgungszuschuss von fünf Prozent erreicht werden, welcher im Volumen über den Investitionskosten des PV-Systems lag und dieses somit vollständig finanzierte.
 
Der Bauherr des Gesundheitszentrums, die Simon Assmus GmbH, investierte rund 130.000 Euro in die Photovoltaik-Anlage, welche Teil eines Gesamtenergiekonzepts mit Vorbildcharakter ist. So verfügt die Immobilie über einen Vollwärmeschutz und wurde dank der PV-Anlage, der Wärmepumpen sowie einer kontrollierten Be- und Entlüftung als sogenanntes Plus-Energie-Haus konzipiert.

Quelle: IBC Solar AG

Die SMA Solar Technology AG hat 2016 Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von über 1 Gigawatt in Indien ausgeliefert. Dies entspricht einem Marktanteil von rund 26 Prozent. Insgesamt wurden in Indien 2016 nach SMA Schätzung 3,9 Gigawatt PV-Leistung zugebaut. SMA ist seit 2010 mit einer eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaft in Indien vertreten und bietet ihren Kunden ein umfassendes Portfolio aus Wechselrichtern und Kommunikationsprodukten für Photovoltaikanlagen jeder Größenordnung sowie innovative Energiemanagementsysteme und Serviceleistungen an.

„Allein im vergangenen Jahr hat SMA ihre in Indien installierte Wechselrichter-Leistung nahezu verdoppelt. Unsere Zentral-Wechselrichter wurden unter anderem im bisher größten Solarkraftwerk Indiens installiert“, sagt John Susa, Executive Vice President Sales Asia Pacific bei SMA. „Das ist ein großer Erfolg, da der indische Markt für SMA von strategischer Relevanz ist. Mit einem Marktanteil von 26 Prozent sind wir in diesem Wachstumsmarkt sehr gut positioniert. Unser engagiertes lokales Vertriebs- und Service-Team wird unsere langjährigen Partner, führende indische Projektentwickler und EPCs, auch weiterhin mit unseren qualitativ hochwertigen Produktlösungen und erstklassigem Service unterstützen. Für sie hat es erhebliche finanzielle und leistungsbezogene Vorteile, SMA Wechselrichter in ihren PV-Großanlagen einzusetzen.“

SMA ist am indischen Markt stark engagiert. In den vergangenen Jahren wurden in Indien zahlreiche Projekte mit SMA Wechselrichter-Technologie realisiert. Neben netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen jeder Größe tragen die von SMA entwickelten Insel- und PV-Diesel-Hybridlösungen zur Elektrifizierung von Gebieten ohne Anschluss an das öffentliche Stromnetz sowie zur Versorgung von Unternehmen in Regionen mit ungenügender Stromversorgung bei. SMA hat konsequent in den Aufbau der lokalen Präsenz in Indien investiert. Das Unternehmen ist vor Ort mit einem erfahrenen Vertriebs- und Service-Team vertreten, das die Kunden mit auf die Bedürfnisse des Marktes zugeschnittenen Produktlösungen, professioneller Beratung, umfangreichen Serviceangeboten sowie technischem Support unterstützt.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Die Goldbeck Solar GmbH hat eine aktuelle Kundenzufriedenheitsstudie im Bereich O&M erfolgreich abgeschlossen. Etwa 100 Kunden wurden durch das Unternehmen telefonisch befragt.

Fast alle Befragten sind mit der Qualität des Dienstleisters zufrieden oder sehr zufrieden. Besonders die kaufmännische Abwicklung und die Anlagenbetreuer schnitten positiv ab (Note 1,7) und die enge Betreuung wurde gelobt. „Die hohe Zufriedenheit der Kunden von Goldbeck Solar O&M konnten wir im Rahmen einer Kundenzufriedenheitsanalyse bestätigen. 85 Prozent aller befragten Kunden gaben an, insgesamt sehr zufrieden oder zufrieden mit Goldbeck Solar zu sein“, bestätigt Andreas Abbing, Vorstand der Consulimus AG. Sein Unternehmen führte die Kundenzufriedenheitsstudie im Auftrag von Goldbeck Solar durch.

Dezentrale Strukturen, kurze Reaktionszeiten (Note 2,0) und enge Betreuung sind die Trümpfe von Goldbeck Solar. 85 Prozent der befragten Kunden haben im letzten Jahr Kontakt zu einem Mitarbeiter der Anlagenbetreuung gehabt. Vor Ort hatten 47 Prozent der Umfrage-Teilnehmer Kontakt mit einem Techniker. An der Dienstleistungsqualität gab es kaum etwas zu bemängeln: Die Servicemitarbeiter erhielten die Note 1,5. Für die Termintreue gab es ebenfalls die Note 1,5. Positiv fielen auch die Fachkompetenz der Mitarbeiter, sowie ihre Freundlichkeit und ihr Engagement auf.

„Wir legen Wert darauf, nah am Kunden zu sein und proaktiv auf dessen Wünsche einzugehen“, erläutert Geschäftsführer Björn Lamprecht. Er gab die Befragung in Auftrag, um mehr über die Bedürfnisse und Anregungen seiner Vertragspartner zu erfahren. Sein Konzept der räumlichen Nähe beispielsweise geht auf: 62 Prozent der Befragten finden es wichtig oder sehr wichtig, einen regionalen Ansprechpartner in ihrer Nähe zu haben.

Rund ein Drittel der Befragten ist nicht nur zufrieden mit der O&M-Sparte von Goldbeck, sondern würde diese auch aktiv weiterempfehlen. Das liegt neben der guten Servicequalität auch am Image des Unternehmens, das mit 1,9 bewertet wurde. Trotz anhaltenden starken Preisdrucks in der Branche erhielt das Preis-Leistungs-Verhältnis die Note 2,3.

Insgesamt ist es dem Solarunternehmen sehr gut gelungen, das jüngst durch Zukauf vergrößerte O&M-Portfolio in das vorhandene Geschäft zu integrieren. Chef Lamprecht kennt seine Hausaufgaben: „Nun heißt es, die Anregungen zu bearbeiten, auf Beratungsbedarf zu reagieren und das Feedback unserer Vertragspartner kontinuierlich umzusetzen.“

Quelle: Goldbeck Solar