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Solarmarkt

Die Schletter-Gruppe hat in der Dominikanischen Republik drei weitere Solarprojekte abgeschlossen: In Zusammenarbeit mit dem führenden lokalen Projektentwickler Trace Solar SRL hat Schletter drei Freiflächenanlagen mit insgesamt über 2,2 MWp installiert. Erst vor wenigen Monaten war dort in Zusammenarbeit mit Schletter das größte Solarkraftwerk der Karibik-Region ans Netz gegangen. Weitere PV Freiflächen sowie Dachanlagen befinden sich derzeit im Bau.

Bei den jetzt abgeschlossenen Projekten handelt es sich um eine Freiland-Anlage für den Getreideverarbeiter J. Miranda mit 503 kWp sowie die 741 kWp-Freilandanlage „Agrocosa“ in der Nähe von Santiago de los Caballeros. Beide Unternehmen gehören zu den größten Reis-Produzenten des Landes. Die dritte und mit 924,30 kWp größte Freilandanlage wurde auf dem Gelände der Fair-Trade-Bananenplantage „Guidom“ nahe der Ortschaft Mao errichtet, dem größten Exporteur von Bananen in der Dominikanischen Republik. In allen drei Fällen stand erneut die Bewältigung hoher Windlasten im Vordergrund. In der Region werden häufig Windgeschwindigkeiten von über 60 Metern pro Sekunde gemessen.

Deshalb wurde für die Montage der Solarworld 325 Wp-Module das Schletter-Montagesystem FSDuo 2V bzw. FS Duo 3V aus feuerverzinktem Stahl ausgewählt. Das Zwei-Stützen-System wird mit zwei Rammfundamenten pro Stütze im Boden verankert. Im Zusammenspiel mit lastoptimierten Z-Pfetten entsteht eine sehr standfeste Unterkonstruktion, die sich zudem schnell montieren lässt.

Dass dieses System selbst noch weit höheren Windgeschwindigkeiten trotzen kann, hat es in der letzten Hurrikansaison ebenfalls in der Dominikanischen Republik bewiesen: Vergangenen Oktober überstand das gleichermaßen mit dem Schletter FS Duo-System montierte Solarkraftwerk „Monte Plata“, mit 34 MWp das größte Solarkraftwerk der Karibik-Region, unbeschadet den Hurrikan „Matthew“.

„Photovoltaik wird in der Karibikregion immer mehr zu einem tragenden Pfeiler der Energie-Infrastruktur“, sagte der Geschäftsführer der weltweit tätigen Schletter-Gruppe, Tom Graf. „Wir sind in diesem wachsenden Markt sehr gut aufgestellt und freuen uns, dass wir diese Entwicklung weiter mit vorantreiben können.“ Derzeit arbeitet Schletter an weiteren, größeren Projekten in dem Karibikstaat.

Quelle: Schletter-Gruppe

Um das Überlaufen eines Pools oder das Trockenlaufen einer Pumpe zu verhindern gibt es viele unterschiedliche Arten von Schwimmschaltern. Sie ermöglichen eine Überwachung des Füllstandes des Beckens oder eines Tanks. Jedem von uns sind solche Systeme bekannt. In jedem neuen Auto ist im Tank ein Schwimmer verbaut, der es ermöglicht den Füllstand im Tacho abzulesen.  Man unterscheidet zwischen elektronischen Sensoren und Schwimmschaltern. Die Vorteile liegen auf der Seite der Schwimmerschalter. Für jeden Einsatzort gibt es individuelle Schwimmerschalter.

Schwimmschalter haben den Vorteil, dass sie sie keine durchgehende Stromversorgung benötigen und somit wenig Energie verbrauchen.  Für jeden Einsatzort gibt es spezielle Schwimmschalter. Dabei können bestehende Schalter so bearbeitet werden, dass sie für das jeweilige Einsatzgebiet geeignet sind. Manchmal kann es vorkommen, dass Schwimmschalter extra entwickelt werden müssen. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten sollten die Schwimmschalter auf die den Einsatzort abgestimmt werden.

Man kann einen Schwimmschalter im Bereich Schaltpunkt, Material, Größe und dem Anschuss modifizieren. Der Schaltpunkt kann so eingestellt, dass er bei einem individuellen Füllstand schaltet. Damit der Schwimmschalter nicht durch äußere Einwirkungen beschädigt wird, kann er aus verschiedensten Materialien produziert werden. Ein Schwimmschalter der den Füllstand von Wasser misst, muss natürlich aus einem ganz anderen Material hergestellt werden, als ein Schwimmschalter der den Füllstand von Fässern mit Säure- oder Lauge überwacht. Es kann zwischen verschiedenen Kunstoffen und Metallen gewählt werden.

Durch die Veränderung der Größte und der Montageart kann er einfach und sicher montiert werden. Man unterscheidet hier zwischen einer vertikalen und horizontalen Einbauweise.  Bei dem vertikalen Einbau wird der Schalter von oben bzw. unten in dem Tank platziert. Bei dem horizontalen Einbau ist es möglich, dass der Schwimmschalter an der  Seite eines Behälters befestigt wird.

Aufbau eines Schwimmschalters

Es gibt unterschiedliche Arten von Schwimmschaltern. Schalter mit dem Reedschalter-Prinzip senkt sich der Schwimmer im Behälter entlang eines Steigrohres. Wenn der Schwimmer, der mit einem Magnet ausgestattet ist, den Reedkontakt erreicht wird geschaltet. Er kann so eingestellt werden, dass er Alarm schlägt, wenn ein bestimmter Füllstand erreicht wurde. Zudem lassen sich mehrere Schaltpunkte installieren. Das heißt sowohl wenn der Tank zu voll beziehungsweise zu leer ist kann der Schalter reagieren. Es können individuell viele Schaltpunkte festgelegt werden.

Der Vorteil an den Reed Schwimmschaltern ist, dass sie keine dauerhafte Stromzufuhr benötigen und somit sehr energiesparend arbeiten. Wie oben schon erwähnt können sie in fast allen Gebieten eingesetzt werden. Durch die individuelle Modifizierung des Schwimmschalters sind sie sehr wartungsarm und können ohne Probleme montiert werden. Somit entstehen kaum Einbau- oder Kosten für den Betrieb.

Nach einem jahrelangen Rückgang der Photovoltaiknachfrage in Deutschland hat die heimische Solarbranche die Talsohle inzwischen durchschritten. Ein Endspurt zum Jahresende hob die Nachfrage nach Solarstromanlagen 2016 sogar geringfügig über das Vorjahresniveau. Im letzten Jahr wurden nach Daten der Bundesnetzagentur rund 51.900 neue Solarstromanlagen mit einer Leistung von rund 1,52 Gigawattpeak (GWp) neu installiert (nach 51.000 Solarstromanlagen mit 1,46 GWp im Vorjahr 2015).

„Die Sonnenfinsternis ist vorbei und die Zeichen stehen endlich wieder auf Wachstum“, freut sich Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. „Bereits seit einigen Monaten verzeichnen wir in wichtigen Marktsegmenten ein spürbares Anziehen der Nachfrage. Offensichtlich spricht es sich zunehmend rum, dass sich Solaranlagen wieder rechnen.“ Die Preise selbst erzeugten Solarstroms sind in den letzten zehn Jahren um gut 80 Prozent gesunken und liegen inzwischen oft nur noch halb so hoch wie konventionelle Verbraucher- und auch Gewerbestromtarife.

Während die Photovoltaiknachfrage im Ausland seit Jahren boomt, rechnet die Interessenvertretung der Solar- und Speicherunternehmen in Deutschland erst in diesem Jahr wieder mit einem Marktwachstum im unteren zweistelligen Prozentbereich. Dieses werde durch attraktive Renditeerwartungen und niedrige Finanzierungskosten befördert.
Neben den stark gesunkenen Photovoltaikpreisen dürfte dazu auch beitragen, dass ein Großteil künftiger Investoren den selbst erzeugten Solarstrom weiterhin selbst verbrauchen darf und auch künftig an keiner Auktion teilnehmen muss, um eine Förderberechtigung für den eingespeisten Überschussstrom zu erzielen. Die Verpflichtung zur Teilnahme an einer Ausschreibung gilt seit Jahresbeginn nur für Solarkraftwerke im industriellen Maßstab ab einer Leistung von über 750 kWp. Eigenheimbesitzer und die meisten Gewerbebetriebe sind von der letzten EEG-Novelle nicht betroffen.
 
Hintergrund:

Spätestens seit dem zweiten Halbjahr 2016 verzeichnete die PV-Inlandsnachfrage einen Schub. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum 2015 wuchs die Nachfrage nach Solarstromanlagen auf Gebäuden und baulichen Anlagen nach Statistiken der Bundesnetzagentur um über 80 Prozent (vgl. Pressegrafik). Zum Jahresende gab es einen regelrechten Endspurt, der zu relevanten Teilen das Resultat von Vorzieheffekten infolge der Absenkung der Ausschreibungsgrenze auf 750 kW zum 1.1.2017 nach dem EEG 2017 sein dürfte.

Die weitere Entwicklung der Photovoltaikinlandsnachfrage wird sich nach BSW-Einschätzung vorerst vermutlich in engen Grenzen halten: „Vom Erreichen der Pariser Klimaziele bleiben wir weit entfernt. Überzogene Fördereinschnitte, die Belastung mit der EEG-Umlage sowie die Deckelung und Umstellung der Förderung großer Solarstromanlagen auf Ausschreibungen haben der Branche in den letzten Jahren sehr geschadet. Viele Unternehmen haben sich in der Folge aus der Solartechnik zurückziehen müssen. Von diesen politischen Fehlentscheidungen werden wir uns nur langsam erholen“, so Körnig.

Für den Rest der Legislaturperiode wünscht sich der Verband von der Bundesregierung eine Verbesserung der Marktbedingungen für Solare Mieterstromangebote und eine angemessene Berücksichtigung der Solarenergie bei den jüngst vorgelegten Regierungsplänen für ein Gebäudeenergiegesetz. „Spätestens nach der Bundestagswahl müssen die Ausbauziele dann deutlich angehoben und verbliebene Markthindernisse endlich beseitigt werden. Andernfalls werden wir den stark wachsenden Bedarf nach klimafreundlicher Energie in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität nicht decken können“, so Körnig.

Solartechnik ist längst kein Kostentreiber mehr. Jedes zusätzlich installierte Gigawatt Photovoltaik wirkt sich nach BSW-Berechnungen auf den Strompreis nur noch mit 0,015 Cent je Kilowattstunde aus. Durch die gleichzeitige Verdrängung fossiler Energie mit hohen Klimafolgekosten sei die Gesamtbilanz eindeutig positiv.

In einer Studie für den Thinktank Agora Energiewende kam das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme bereits 2015 zu dem Schluss, dass die Sonnenenergie schon bald in vielen Teilen der Welt die günstigste Stromquelle sein wird.

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

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Die Ziele Frankreichs für eine zukunftsfähige Stromversorgung sind ehrgeizig. Allein die PV-Ausschreibungen (Photovoltaik) der Regierung belaufen sich bis 2019 auf neue Anlagen mit einer Leistung von 3 GW (Gigawatt). Wenn es nach der französischen Regierung geht, ist dies erst der Anfang. Bis 2030 soll der Anteil der „Erneuerbaren“ an der Stromversorgung von heute 19,5 Prozent auf 32 Prozent steigen. Damit entwickelt sich Frankreich zunehmend zu einem führenden Markt in Europa. Mit drei starken Partnern setzt die Intersolar Europe gezielt auf den internationalen Austausch: Das Deutsch-französische Büro für die Energiewende (DFBEW), Business France und das Institut National de l'Energie Solaire (INES) engagieren sich in verschiedenen Programmpunkten der Messe, unter anderem mit einem internationalen Networking-Event am 1. Juni 2017. An den Gemeinschaftsständen von Business France und INES präsentieren sich darüber hinaus zahlreiche französische Unternehmen und Forschungsorganisationen.

Schon 2016 war Frankreich umfangreich auf der Intersolar Europe vertreten: Mit 35 Ausstellern stellte das Land im Ausstellerranking die drittstärkste Nation hinter Deutschland und China. Mit 1.400 Besuchern belegte Frankreich auch den dritten Platz bei den internationalen Gästen – nur knapp hinter der Schweiz und Italien. 2017 könnte sich dieser Anteil noch erhöhen, denn der französische Markt gewinnt in Europa zunehmend an Dynamik.

Mit einem erwarteten Zubau von etwa 7,1 Gigawatt PV-Leistung (Photovoltaik) für das Jahr 2016 bleibt der europäische Markt auf einem hohen Niveau und zeigt sich auch technologisch weiterhin innovativ. Die aktuellen Impulse aus dem wachsenden französischen Markt sind ein weiteres wichtiges Signal für die Branche. Die Ziele der französischen Regierung sind ehrgeizig und die Marktanreize aus dem rund eineinhalb Jahre alten Energiewendegesetz beginnen zunehmend zu greifen. Die zugehörige mehrjährige Programmplanung hat erste Zwischenziele bis 2023 gesetzt. Demnach soll sich der Bestand an PV-Anlagen bis dahin mehr als verdreifachen. Das entspricht einem durchschnittlichen Zubau von 1,5 GW im Jahr.

Besucher und Aussteller sind zum internationalen Networking eingeladen

Neben dem Marktwachstum spielt Frankreich auch technologisch eine wichtige Rolle in Europa. Denn schon seit 2008 treibt das Land die Entwicklung intelligenter Stromnetze und der begleitenden Technologien intensiv voran – mit Pilotprojekten ebenso wie mit mehr als 500 Millionen Euro Forschungs- und Fördergeldern, die die Regierung in dieser Zeit für das Thema aufgebracht hat. Kein Land in Europa hat mehr in die Entwicklung von „Smart Grids“ investiert. Nachdem der französische Markt bereits 2016 ein viel beachtetes Schwerpunktthema der Intersolar Europe war, wird die Kooperation mit französischen Unternehmen und Organisationen deshalb 2017 weiter ausgebaut. Sven Rösner, stellvertretender Geschäftsführer des DFBEW: "Frankreich hat während der letzten zwölf Monate weitere Ankündigungen aus dem Energiewendegesetz in konkrete Taten umgesetzt . Neben der Formulierung eines Ausbaukorridors pro Technologie für die kommenden Jahre wurde ein erstmals konkreter Kalender mit Ausschreibungen für Freiflächenanlagen eingeführt und die rechtlichen Voraussetzungen für normalen und kollektiven Eigenverbrauch geschaffen. Der französische Markt gewinnt gestärkt durch diese Maßnahmen an Selbstbewusstsein, ausländische Akteure kommen regelmäßig hinzu. Das Ziel, einen Zubau von etwa 2 GWp pro Jahr bis 2018 zu realisieren und danach eine jährliche Entwicklung des Parks von 3-4 GWp pro Jahr zu erreichen, erscheint ambitioniert, ist jedoch gesetzlich bindend."

Zahlreiche Aktivitäten begleiten die deutsch-französische Kooperation auf der Intersolar Europe, darunter ein internationaler Vortrags- und Networking-Event rund um die Themen PV, innovative Energiespeicher und Smart Grids, der am 1. Juni 2017 von 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr während der Intersolar Europe stattfindet und in Kooperation mit Business France und dem DFBEW veranstaltet wird. „Das Umfeld für neue Investitionen und damit auch für Kooperationen zwischen deutschen und französischen Unternehmen könnte kaum besser sein. Davon profitieren die Firmen ebenso wie die Erneuerbaren Energien insgesamt und die Solarenergie im besonderen. Wir freuen uns deshalb auf einen angeregten und kreativen internationalen Austausch auf der Intersolar Europe 2017 “, so Marie Lalanne, Chef de Projet Energies Renouvelables bei Business France. Interessenten für den Austausch zwischen deutschen und französischen Unternehmen auf der Intersolar Europe sind herzlich eingeladen, sich bei Business France zu informieren und anzumelden.

Darüber hinaus erwartet die Besucher eine große Zahl französischer Firmen und Organisationen, die sich unter anderem auch auf den Gemeinschaftsständen von Business France (Halle A3, Stand A3.250) und INES (Halle A2, Stand A2.120) präsentieren und neue Kontakte im europäischen Markt suchen. Vorträge, Workshops und weitere Formate werden den Austausch begleiten.

Quelle: Intersolar Europe