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Solarmarkt

Zu der Berichterstattung über die Meldung, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die gesundheitlichen Folgen der Strahlung von Stromtrassen überprüft, erklärt der Vizepräsident von EUROSOLAR, Stephan Grüger MdL:

„Gestern hat die Propaganda gegen die Energiewende wieder einmal ein unerträgliches Maß angenommen. Die Meldung, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die gesundheitlichen Folgen der Strahlung von Stromtrassen überprüft, wurde von den Medien wieder einmal zum Anlass genommen, Märchen über die Energiewende zu verbreiten. So wurde die Studie mit dem angeblich durch die Energiewende notwendigen massiven Netzausbau begründet. Andere Medien verbreiteten wieder das Märchen vom "Windstrom aus dem Norden" der angeblich "in den Süden" müsse.

Warum sind sich auch sogenannte Qualitätsmedien nicht zu schade, ohne jede Gegenrecherche die Propaganda von dem angeblich wegen der Energiewende nötigen Netzausbau und vom vermeitlichen Windstromüberschuss "im Norden" weiterzuverbreiten?

Im energiewirtschaftlichen Norden Deutschlands, also nördlich der Linie Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Sachsen, gibt es gemessen am Stromverbrauch KEINEN Windstromüberschuss, auch nicht mit den aktuell geplanten Ausbauzielen für Offshore-Windkraft (Seatec). Es gibt damit also auch keine Notwendigkeit, Windstrom in den Süden Deutschlands zu bringen. Jeder kann das ganz einfach mit einem spitzen Bleistift auf einem Blatt Papier selbst nachrechnen, dafür braucht man nicht Ingenieur oder Naturwissenschaftler zu sein.

Wenn allerdings die vielen Kohle- und Braunkohlekraftwerke im Norden Deutschlands weiterlaufen sollen, gibt es einen Kohlestromüberschuss im Norden Deutschlands. Wenn dieser Kohlestrom den wegfallenden Atomstrom im Süden Deutschland ersetzen soll, sollte dies von denen, die das so seit Jahren planen, endlich auch einmal offen ausgesprochen werden. Es ist aber perfide, ja geradezu pervers, der Energiewende diese Kohlestrategie in die Schuhe zu schieben. Das Ziel der Energiewende ist aber 100 % #Erneuerbare Energien innerhalb einer Generation – also auch die Abschaltung aller Braun- und Steinkohlekraftwerke und damit die Eliminierung des Stromüberschusses im Norden Deutschlands. Daher ist der geplante massive Netzausbau völlig überzogen und NICHT in der Energiewende begründet. Dies gilt auch für die Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz.“
 
Quelle: EUROSOLAR e.V.

Die SMA Solar Technology AG präsentiert sich auf der Intersolar Europe 2017 in München als Lösungsanbieter und wird zum ersten Mal eine vollkommen neue Plattform zum segmentübergreifenden Energiemanagement vorstellen. Ziel ist es, Anwendern auf Basis dieser Plattform Energy Solutions anzubieten, um das Potenzial Erneuerbarer Energien voll auszuschöpfen. Private und gewerbliche Anwender können so ihre Energieerträge steigern und noch mehr Energiekosten einsparen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden darüber hinaus die innovativen Lösungen SMA Power+ und SMA Energy+, die mit neuen Servicekonzepten, intelligenter Modultechnologie sowie der einfachen Speicherintegration in allen Anwendungsszenarien maximalen Komfort bieten. Ein weiteres Highlight der Messe ist der für den Intersolar Award nominierte Sunny Tripower CORE1, der mit seinem neuartigen Aufstellprinzip die Kosten für gewerbliche PV-Installationen um bis zu 60 Prozent senkt.

„Durch die massiv gesunkenen Preise entwickeln sich die weltweiten Photovoltaikmärkte positiv. Wir rechnen deshalb mit zahlreichen Besuchern aus dem In- und Ausland“, sagt Pierre-Pascal Urbon, SMA Vorstandssprecher. „Mit dem Einzug kostengünstiger Speicher und dem „Internet of Things“ hat sich die Welt für die Photovoltaik komplett verändert. Es geht heute darum, die Photovoltaikanlage sinnvoll mit Speichern, Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik sowie Elektromobilität zu verknüpfen und über Plattformen intelligent zu steuern. Modernste Algorithmen von SMA machen es möglich, die schier endlose Datenflut für die Optimierung der Energiekosten zu nutzen. Unsere Lösung eignet sich nicht nur für Neuanlagen, sondern auch für das Nachrüsten von Bestandsanlagen, das sogenannte Repowering.“

Strom noch effizienter erzeugen, steuern und verbrauchen

Für private wie auch für gewerbliche Anwender zeigt SMA auf der Intersolar 2017 erstmalig eine neue Plattform, die mit segmentübergreifendem Energiemanagement, einfacher Integration in neue und bestehende Systeme und übergreifender Vernetzung die Möglichkeit bietet, das Potenzial Erneuerbarer Energien noch weiter auszuschöpfen.

Im Hausanlagenbereich können PV-Anlagenbetreiber mit der SMA Power+ Solution, die den integrierten Service SMA Smart Connected und gezielt einsetzbare intelligente Modultechnik beinhaltet, ihre Energieerträge weiter steigern und Stromkosten reduzieren. Die neue SMA Energy+ Solution integriert darüber hinaus Batteriespeicher in das System und ermöglicht intelligentes Energiemanagement. Dabei bindet der neue Sunny Home Manager 2.0 elektrische Geräte im Haushalt noch einfacher ein und optimiert den Stromverbrauch. Installateure profitieren dabei von reduziertem Installationsaufwand und niedrigeren Systemkosten.

Einzigartige Konzepte für gewerbliche PV-Anlagen und PV-Kraftwerke

Der für den Intersolar Award nominierte Sunny Tripower CORE1 ist der weltweit erste frei stehende String-Wechselrichter für dezentrale Aufdach- und Freiflächenanlagen im gewerblichen Bereich. Die Verbindung von einzigartigem Design und innovativer Installationsmethode des 50 kW-Wechselrichters erhöht die Installationsgeschwindigkeit von gewerblichen PV-Anlagen deutlich. Mit 75 kW Leistung wurde der neue Sunny High Power PEAK1 speziell für den Einsatz in PV-Kraftwerken mit dezentraler Architektur konzipiert. Der Nachfolger des Sunny Tripower 60 ist optimal für den Systemansatz der zentralen Aufstellung von String-Wechselrichtern in großen Industrie- und Freiflächenanlagen geeignet und verbindet maximale Flexibilität bei der Anlagenauslegung mit signifikanten Kosteneinsparungen.

Effiziente Speicherlösungen für alle Anwendungsbereiche und Batterietypen

Im Bereich Speicherlösungen bietet SMA Batterie-Wechselrichter für alle Anwendungsbereiche und Batterietypen an. Dazu gehören der neue Sunny Island 4.4M, 6.0H, 8.0H mit integriertem Webinterface für On- und Off-Grid-Anwendungen sowie der neue Sunny Boy Storage 3.7, 5.0, 6.0 und der neue Sunny Tripower Storage für die Integration von Hochvoltbatterien in private und gewerbliche On-Grid-Applikationen. Als zentrale Komponente der SMA Systemlösung für Großspeichersysteme ermöglicht der neue Sunny Central Storage 2200/2500-EV Batterie-Wechselrichter die Einbindung hoher Anteile erneuerbarer Energien in die Stromnetze bei maximaler Netzstabilität.

Sichere Systemlösungen für zentrale und dezentrale PV-Kraftwerke

Betreiber, EPCs und Investoren profitieren auch im SMA Großanlagensegment von der erstklassigen Qualität umfangreich geprüfter und zertifizierter Komponenten. Maximale Anlagensicherheit sowie die langfristige Verfügbarkeit von Systemlösungen für PV-Kraftwerke mit zentraler und dezentraler Architektur werden so sichergestellt. Die neue Medium Voltage Power Station 5500SC-EV mit zwei neuen Sunny Central 2750-EV Zentralwechselrichtern sowie Mittelspannungstransformator und -schaltanlage in einem Container ist dabei die optimale SMA Lösung für PV-Kraftwerke mit 1500V DC-Spannung.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Inzwischen bestehen Geschäftsbeziehungen zu über 50 Stadtwerken sowie regionalen und nationalen Energieversorgern. Als Full-Service-Dienstleister bietet IBC SOLAR seinen Kooperationspartnern maßgeschneiderte Geschäftsmodelle an, um auf dem Markt für Solarstrom und Speicher erfolgreich zu agieren.

„Als wir die Geschäftsmodelle vor zwei Jahren auf der Intersolar Europe vorgestellt haben, war die Resonanz bereits gut“, sagt Xaver Lindner, Leiter der Abteilung Solutions Germany bei IBC SOLAR. „Heute erreichen uns durchweg positive Rückmeldungen der Stadtwerke und Energieversorger, sodass wir unser Geschäft sukzessive ausbauen. Gerade für Stadtwerke ist die Photovoltaik ein zukunftsfähiger Geschäftszweig mit großem Wachstums- und Kundenbindungspotential. Wirksame, praxisgerechte Prozesse sind daher für sie unabdingbar, um in diesem Markt Fuß zu fassen.“ Neben Kaufanlagen werden aktuell vermehrt Miet- und Pachtanlagenmodelle nachgefragt.

IBC SOLAR begleitet Stadtwerke und Energieversorger als strategischer Partner bei der Integration des Geschäftsfelds Photovoltaik. So wurden in den vergangenen zwei Jahren PV-Anlagen in allen Größen umgesetzt, angefangen bei Systemen für Einfamilienhäuser und Gewerbekunden bis hin zu großen Freiflächenanlagen. Dafür stellt das Systemhaus nicht nur ein komplettes Portfolio hochwertiger PV-Komponenten zur Verfügung, sondern hat speziell für die Versorger eine umfangreiche Palette an Dienstleistungen und Kooperationsmodellen entwickelt. Im Mittelpunkt stehen verschiedene praxisorientierte Vertriebs-Modelle, aus denen die Stadtwerke je nach ihren individuellen Anforderungen wählen können. Dazu gehören neben schlüsselfertigen PV-Komplettpaketen auch Verkaufshilfen wie beispielsweise ein Solarstromrechner, den Stadtwerke per White-Label-Lösung auf ihren eigenen Internetseiten verwenden können.

Daneben bietet IBC SOLAR Unterstützung bei Vertrieb, Beratung, Planung und Montage von Solaranlagen über das deutschlandweite Netzwerk der mehr als 600 IBC SOLAR Fachpartner. Das hat für regionale Stadtwerke den Vorteil, dass sie komplette PV-Systeme bis hin zu Service und Wartung mit wenigen eigenen Ressourcen anbieten können und dabei von der jahrzehntelangen Erfahrung von IBC SOLAR profitieren. Auch technische, kaufmännische und vertriebliche Schulungen bietet das Systemhaus den Stadtwerken maßgeschneidert an. 

Quelle: IBC SOLAR AG

Reuniwatt und die meteocontrol GmbH bauen ihre Geschäftsbeziehung weiter aus. Gemeinsam erstellen die beiden Partner nun Echtzeit-Vorhersagen und Intraday-Prognosen für verschiedene Standorte in Asien.

Bedarf an Satellitendaten in China und Japan

Seit 2014 verzeichnet meteocontrol eine steigende Nachfrage nach Lösungen für Überwachung und Ertragsprognosen von Playern im asiatischen Markt. Darüber hinaus stellt der asiatische Markt momentan den weltweit größten Wachstumsmarkt der Solarbranche dar.

Um das Asien-Portfolio des Unternehmens um Echtzeit-Vorhersagen (sogenannte Nowcasts) und Intraday-Prognosen erweitern zu können, wandte sich meteocontrol an Reuniwatt, einen anerkannten Experten in der für solche Services erforderlichen Verarbeitung von Satellitendaten. Das französische Unternehmen hat Zugriff auf Echtzeit-Rohdaten von fünf geostationären Satelliten, die alle Kontinente abdecken: Himawari-8 für die Region Asien-Pazifik, Meteosat-10 für Europa und Afrika, Meteosat-8 für den Indischen Ozean und Nahen Osten, GOES-East für Nord- und Südamerika sowie GOES-West für die Pazifischen Inseln.

Die Satellitendaten sind nahezu in Echtzeit verfügbar: alle zehn Minuten von Himawari-8 und alle 15 Minuten von den anderen Satelliten. Das von Reuniwatt eingesetzte Verfahren zur Bereitstellung von Nowcasts und Intraday-Prognosen basiert auf Hochleistungstechnik für die Konvertierung von Satellitenbildern in Strahlungskarten.

„Wir sind von der großen Bedeutung der meteocontrol-Lösungen für alle Anlagenbesitzer absolut überzeugt und daher sehr stolz, den Marktführer bei seinem Asien-Vorhaben unterstützen zu können“, so Nicolas Schmutz, CEO und Gründer von Reuniwatt.

Robert Pfatischer, Geschäftsführer von meteocontrol, betont: „Wir freuen uns, unseren asiatischen Kunden die hochwertigen Prognosen von Reuniwatt bieten zu können und so die Netzintegration von Solarstrom auf diesem wichtigen Markt gewährleisten zu können.“

Quelle: meteocontrol

Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) setzte 2016 den Weg zu mehr Gewinn und höherem Cashflow erfolgreich fort und erzielte mit einer verkauften Wechselrichter-Leistung von 8,2 GW (2015: 7,3 GW) einen Absatzrekord. Der Umsatz der SMA Gruppe lag mit 946,7 Mio. Euro (2015: 981,8 Mio. Euro) nahezu auf Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) stieg trotz eines unerwartet hohen Rückgangs der durchschnittlichen Verkaufspreise deutlich auf 141,5 Mio. Euro (EBITDA-Marge: 14,9 Prozent; 2015: 121,1 Mio. Euro, 12,3 Prozent). Wesentlicher Ergebnistreiber blieb das Segment der solaren Großkraftwerke (Utility). Gleichzeitig verzeichnete u.a. das Segment der gewerblichen PV-Anlagen (Commercial) eine erfreuliche Geschäftsentwicklung. Wichtigste Märkte waren Nordamerika, Japan, Indien, Großbritannien und Deutschland.

Das Konzernergebnis verdoppelte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 29,6 Mio. Euro (2015: 14,3 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie betrug somit 0,85 Euro (2015: 0,41 Euro). Aufgrund des attraktiven Geschäftsmodells und der gestiegenen Flexibilität erwirtschaftete SMA einen hohen operativen Cashflow von 147,5 Mio. Euro (2015: 102,7 Mio. Euro). Mit einer Nettoliqui¬dität von 362,0 Mio. Euro (2015: 285,6 Mio. Euro) und einer Eigenkapitalquote von 48,3 Prozent (2015: 49,1 Prozent) zum Jahresende 2016 weist das Unternehmen eine sehr solide Bilanzstruktur auf. Eine langfristige Kreditlinie bei inländischen Banken von 100 Mio. Euro unterstreicht die „Investment Grade“-Bonität der SMA. Vorstand und Aufsichtsrat empfehlen der Hauptversammlung, am 23. Mai 2017 für das Geschäftsjahr 2016 eine Dividende von 0,26 Euro je Aktie festzusetzen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 31 Prozent bezogen auf das Konzernergebnis.

„Neben den sehr geringen Stromgestehungskosten sind auch die Klimaziele wesentliche Wachstumstreiber für die Photovoltaikbranche. Die fundamentale Veränderung des Energiesektors wird allerdings erst mit der Digitalisierung möglich. Durch die Automatisierung werden zukünftig Angebot und Nachfrage kostengünstiger als bisher in Einklang gebracht. SMA hat ihre Strategie darauf ausgerichtet, von den attraktiven Wachstumsmöglichkeiten zu profitieren. In diesem Jahr führen wir beispielsweise eine neue Energiemanagement-Plattform in den Markt ein, die gewerblichen Kunden erstmals die Überwachung der Energieflüsse über verschiedene Sektoren (PV, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, Speicher) ermöglicht“, erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. „In der Weiterentwicklung unserer Plattform werden wir zukünftig die Gesamtenergiekosten auf lokaler Ebene optimieren und die Vernetzung mit globalen IoT-Plattformen ermöglichen. Mit dem Lösungsangebot von SMA können Unternehmen neue Geschäftsmodelle entwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Durch unsere innovativen Wechselrichter-Lösungen gewährleisten wir zudem eine hohe Konnektivität, Netzstabilität und Sicherheit. Das sind wesentliche Voraussetzungen für den noch schnelleren Ausbau der Photovoltaik.“

Für das erste Quartal 2017 rechnet der SMA Vorstand mit einem Umsatz von 165 Mio. Euro bis 175 Mio. Euro (Q1 2016: 248,1 Mio. Euro) und einem operativen Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von 15 Mio. Euro bis 18 Mio. Euro (Q1 2016: 41,3 Mio. Euro). Der SMA Vorstand bestätigt die am 26. Januar 2017 veröffentlichte Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2017. Sie sieht bei einem Umsatz von 830 Mio. Euro bis 900 Mio. Euro ein operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von 70 Mio. Euro bis 90 Mio. Euro vor. Durch einen hohen operativen Cashflow wird sich die Nettoliquidität auf über 400 Mio. Euro erhöhen.

„Das Geschäftsjahr 2017 wird für die gesamte Photovoltaikbranche sicherlich eine Herausforderung. Der weiterhin hohe Preisdruck in allen Märkten und Segmenten und schlechte Witterungsbedingungen in wichtigen Absatzmärkten wie den USA prägen auch die Geschäftsentwicklung der SMA im ersten Quartal. Für die kommenden Quartale rechnen wir jedoch mit einer Belebung des Geschäfts und bestätigen deshalb unsere Gesamtjahresprognose. Durch die geringe Kapitalintensität unseres Geschäftsmodells werden wir unsere finanzielle Stärke im laufenden Geschäftsjahr weiter ausbauen.“, sagt SMA Finanzvorstand Ulrich Hadding.

Quelle: SMA Solar Technology AG