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Solarmarkt

 

Ab sofort überwacht die italienische TGE S.r.l. ihr aus 102 Photovoltaikanlagen bestehendes Solarportfolio über das Monitoring-Portal VCOM. Der O&M-Dienstleister wird darüber hinaus weitere Bestandsanlagen in die neueste Portallösung integrieren. Zudem möchte die TGE für ihre Kunden Neuanlagen ganzheitlich mit der meteocontrol-Hard- und Software ausstatten.

Die TGE hat aktuell 102 Photovoltaikanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von rund 17.000 kWp unter O&M-Vertrag stehen. Für die effiziente Überwachung hatte sich der technische Betriebsführer dazu entschlossen, alle Solaranlagen auf dem Monitoring-Portal VCOM zusammenzuführen. „Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit meteocontrol war für uns klar, vom bisherigen System auf die neueste Portallösung der meteocontrol umzusteigen“, erklärt Davide Forastiere, Technischer Leiter von TGE. In den VCOM lassen sich Solaranlagen jeglicher Größe und unabhängig von den verbauten Komponenten oder Monitoringsystemen integrieren. Daher plant TGE derzeit weitere 15 Bestandsanlagen auf die Plattform zu bringen. „Die einheitliche Monitoringlösung ermöglicht uns, das gesamte Anlagenportfolio auf einen Blick zu überwachen und bestehende oder neue Anlagen in das Portal zu integrieren“, erläutert Davide Forastiere, Technischer Leiter von TGE. „Die Betriebsführung ist für uns wesentlich effizienter geworden, und für unsere Kunden holen wir den maximalen Stromertrag heraus.“

Der VCOM stellt umfangreiche Analysen und Übersichten bereit, die eine direkte Vergleichbarkeit der Solaranlagen eines Portfolios erlauben. „Aufgrund eines ausgefeilten Alarmierungssystems können die Betriebsführer sehr schnell auf Störungen reagieren, aber auch Mängel aufdecken, die ansonsten einen dauernden Minderertrag verursachen würden“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol, die Vorteile des Remote-Monitoringsystems. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden ein Portal bereitzustellen, das jederzeit auf dem neuesten Stand der Technik ist. Dafür implementieren wir monatlich neue Software-Features und spielen die aktuellsten Sicherheitsupdates ein, um auch hinsichtlich der Datensicherheit allen Anforderungen zu genügen.“

Beide Unternehmen freuen sich auf die intensive Zusammenarbeit. „Mit meteocontrol haben wir einen Partner, auf dessen ausgereifte Produktlösungen wir uns verlassen können. Und was sehr hilfreich ist: Die meteocontrol Italia leistet Support direkt vor Ort“, sagt Davide Forastiere von TGE. Das Unternehmen bietet neben den O&M-Services auch die Planung und Realisierung von Solaranlagen an. 25 Neuanlagen möchte TGE ganzheitlich mit dem Monitoringsystem der meteocontrol, bestehend aus den Datenloggern der blue’Log X-Serie und dem Monitoring-Portal VCOM, ausstatten.

Quelle: meteocontrol

Die IBC SOLAR AG unterstützt seine internationalen Fachpartner mit neuen Service-Paketen für Lithium-Ionen-Speicher. Mit den „Take-Care Paketen“ erschließen Installateure in mehr als 30 Ländern weitere Geschäftsfelder.
 
„Mit weltweit mehr als 7.000 installierten Speichersystemen jeder Größe sind wir ein erfahrener Partner. Unsere internationalen Kunden äußern oft den Wunsch, zum Beispiel bei der Erstinstallation eines Lithium-Ionen-Speichers unterstützt zu werden“, sagt Albert Engelbrecht, Director Solutions International bei IBC SOLAR. Diesem Wunsch ist IBC SOLAR nun mit den neuen Servicepaketen nachgekommen. „Die „Take-Care Pakete“ unterstützen unsere Partner bei der Planung, Installation und Wartung von Speicherlösungen und bieten ihnen damit einen wichtigen Mehrwert. Durch die Pakete können unsere Partner die Anlagen schnell und zuverlässig realisieren und haben zudem zufriedene Kunden“, ergänzt Engelbrecht.
 
Welches „Take-Care Paket“ das Richtige ist, entscheidet der Kunde. Es stehen die drei Varianten „Essential“, „Empowering“ und „Ensuring“ zur Verfügung. Das Basis-Paket „Essential“ liegt auch den beiden anderen Paketen zu Grunde. Es beinhaltet eine umfassende Vorab-Beratung mit fachlicher Vorauswahl und Größenbestimmung des Speichersystems. Grundsätzliche Fragen zum Anwendungszweck und den Erwartungen an das System werden geklärt. Hier ist es beispielsweise wichtig, ob es nur um die Erhöhung des Eigenverbrauchs geht, oder ob auch eine Notstromversorgung durch den Speicher übernommen werden soll.
 
Beim Paket „Empowering“ unterstützt IBC SOLAR im Weiteren beispielsweise mit einer umfassenden Systemauslegung, Schaltplänen und Stücklisten sowie einer telefonischen Unterstützung bei der Inbetriebnahme. Das Premium-Paket „Ensuring“ beinhaltet zusätzlich eine Vor-Ort-Hilfe mit Übergabeprotokoll und optionalem Workshop zu Wartungs- und Servicearbeiten.
 
IBC SOLAR ist seit mehr als 35 Jahren im Bereich Photovoltaik und Batteriespeicher aktiv. Mit den neuen Take-Care Paketen profitieren die internationalen Partner von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens im Speichersegment.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Die SMA Solar Technology AG präsentiert sich auf der Intersolar Europe 2017 in München als Lösungsanbieter und wird zum ersten Mal eine vollkommen neue Plattform zum segmentübergreifenden Energiemanagement vorstellen. Ziel ist es, Anwendern auf Basis dieser Plattform Energy Solutions anzubieten, um das Potenzial Erneuerbarer Energien voll auszuschöpfen. Private und gewerbliche Anwender können so ihre Energieerträge steigern und noch mehr Energiekosten einsparen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden darüber hinaus die innovativen Lösungen SMA Power+ und SMA Energy+, die mit neuen Servicekonzepten, intelligenter Modultechnologie sowie der einfachen Speicherintegration in allen Anwendungsszenarien maximalen Komfort bieten. Ein weiteres Highlight der Messe ist der für den Intersolar Award nominierte Sunny Tripower CORE1, der mit seinem neuartigen Aufstellprinzip die Kosten für gewerbliche PV-Installationen um bis zu 60 Prozent senkt.

„Durch die massiv gesunkenen Preise entwickeln sich die weltweiten Photovoltaikmärkte positiv. Wir rechnen deshalb mit zahlreichen Besuchern aus dem In- und Ausland“, sagt Pierre-Pascal Urbon, SMA Vorstandssprecher. „Mit dem Einzug kostengünstiger Speicher und dem „Internet of Things“ hat sich die Welt für die Photovoltaik komplett verändert. Es geht heute darum, die Photovoltaikanlage sinnvoll mit Speichern, Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik sowie Elektromobilität zu verknüpfen und über Plattformen intelligent zu steuern. Modernste Algorithmen von SMA machen es möglich, die schier endlose Datenflut für die Optimierung der Energiekosten zu nutzen. Unsere Lösung eignet sich nicht nur für Neuanlagen, sondern auch für das Nachrüsten von Bestandsanlagen, das sogenannte Repowering.“

Strom noch effizienter erzeugen, steuern und verbrauchen

Für private wie auch für gewerbliche Anwender zeigt SMA auf der Intersolar 2017 erstmalig eine neue Plattform, die mit segmentübergreifendem Energiemanagement, einfacher Integration in neue und bestehende Systeme und übergreifender Vernetzung die Möglichkeit bietet, das Potenzial Erneuerbarer Energien noch weiter auszuschöpfen.

Im Hausanlagenbereich können PV-Anlagenbetreiber mit der SMA Power+ Solution, die den integrierten Service SMA Smart Connected und gezielt einsetzbare intelligente Modultechnik beinhaltet, ihre Energieerträge weiter steigern und Stromkosten reduzieren. Die neue SMA Energy+ Solution integriert darüber hinaus Batteriespeicher in das System und ermöglicht intelligentes Energiemanagement. Dabei bindet der neue Sunny Home Manager 2.0 elektrische Geräte im Haushalt noch einfacher ein und optimiert den Stromverbrauch. Installateure profitieren dabei von reduziertem Installationsaufwand und niedrigeren Systemkosten.

Einzigartige Konzepte für gewerbliche PV-Anlagen und PV-Kraftwerke

Der für den Intersolar Award nominierte Sunny Tripower CORE1 ist der weltweit erste frei stehende String-Wechselrichter für dezentrale Aufdach- und Freiflächenanlagen im gewerblichen Bereich. Die Verbindung von einzigartigem Design und innovativer Installationsmethode des 50 kW-Wechselrichters erhöht die Installationsgeschwindigkeit von gewerblichen PV-Anlagen deutlich. Mit 75 kW Leistung wurde der neue Sunny High Power PEAK1 speziell für den Einsatz in PV-Kraftwerken mit dezentraler Architektur konzipiert. Der Nachfolger des Sunny Tripower 60 ist optimal für den Systemansatz der zentralen Aufstellung von String-Wechselrichtern in großen Industrie- und Freiflächenanlagen geeignet und verbindet maximale Flexibilität bei der Anlagenauslegung mit signifikanten Kosteneinsparungen.

Effiziente Speicherlösungen für alle Anwendungsbereiche und Batterietypen

Im Bereich Speicherlösungen bietet SMA Batterie-Wechselrichter für alle Anwendungsbereiche und Batterietypen an. Dazu gehören der neue Sunny Island 4.4M, 6.0H, 8.0H mit integriertem Webinterface für On- und Off-Grid-Anwendungen sowie der neue Sunny Boy Storage 3.7, 5.0, 6.0 und der neue Sunny Tripower Storage für die Integration von Hochvoltbatterien in private und gewerbliche On-Grid-Applikationen. Als zentrale Komponente der SMA Systemlösung für Großspeichersysteme ermöglicht der neue Sunny Central Storage 2200/2500-EV Batterie-Wechselrichter die Einbindung hoher Anteile erneuerbarer Energien in die Stromnetze bei maximaler Netzstabilität.

Sichere Systemlösungen für zentrale und dezentrale PV-Kraftwerke

Betreiber, EPCs und Investoren profitieren auch im SMA Großanlagensegment von der erstklassigen Qualität umfangreich geprüfter und zertifizierter Komponenten. Maximale Anlagensicherheit sowie die langfristige Verfügbarkeit von Systemlösungen für PV-Kraftwerke mit zentraler und dezentraler Architektur werden so sichergestellt. Die neue Medium Voltage Power Station 5500SC-EV mit zwei neuen Sunny Central 2750-EV Zentralwechselrichtern sowie Mittelspannungstransformator und -schaltanlage in einem Container ist dabei die optimale SMA Lösung für PV-Kraftwerke mit 1500V DC-Spannung.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Zu der Berichterstattung über die Meldung, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die gesundheitlichen Folgen der Strahlung von Stromtrassen überprüft, erklärt der Vizepräsident von EUROSOLAR, Stephan Grüger MdL:

„Gestern hat die Propaganda gegen die Energiewende wieder einmal ein unerträgliches Maß angenommen. Die Meldung, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die gesundheitlichen Folgen der Strahlung von Stromtrassen überprüft, wurde von den Medien wieder einmal zum Anlass genommen, Märchen über die Energiewende zu verbreiten. So wurde die Studie mit dem angeblich durch die Energiewende notwendigen massiven Netzausbau begründet. Andere Medien verbreiteten wieder das Märchen vom "Windstrom aus dem Norden" der angeblich "in den Süden" müsse.

Warum sind sich auch sogenannte Qualitätsmedien nicht zu schade, ohne jede Gegenrecherche die Propaganda von dem angeblich wegen der Energiewende nötigen Netzausbau und vom vermeitlichen Windstromüberschuss "im Norden" weiterzuverbreiten?

Im energiewirtschaftlichen Norden Deutschlands, also nördlich der Linie Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Sachsen, gibt es gemessen am Stromverbrauch KEINEN Windstromüberschuss, auch nicht mit den aktuell geplanten Ausbauzielen für Offshore-Windkraft (Seatec). Es gibt damit also auch keine Notwendigkeit, Windstrom in den Süden Deutschlands zu bringen. Jeder kann das ganz einfach mit einem spitzen Bleistift auf einem Blatt Papier selbst nachrechnen, dafür braucht man nicht Ingenieur oder Naturwissenschaftler zu sein.

Wenn allerdings die vielen Kohle- und Braunkohlekraftwerke im Norden Deutschlands weiterlaufen sollen, gibt es einen Kohlestromüberschuss im Norden Deutschlands. Wenn dieser Kohlestrom den wegfallenden Atomstrom im Süden Deutschland ersetzen soll, sollte dies von denen, die das so seit Jahren planen, endlich auch einmal offen ausgesprochen werden. Es ist aber perfide, ja geradezu pervers, der Energiewende diese Kohlestrategie in die Schuhe zu schieben. Das Ziel der Energiewende ist aber 100 % #Erneuerbare Energien innerhalb einer Generation – also auch die Abschaltung aller Braun- und Steinkohlekraftwerke und damit die Eliminierung des Stromüberschusses im Norden Deutschlands. Daher ist der geplante massive Netzausbau völlig überzogen und NICHT in der Energiewende begründet. Dies gilt auch für die Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz.“
 
Quelle: EUROSOLAR e.V.

Reuniwatt und die meteocontrol GmbH bauen ihre Geschäftsbeziehung weiter aus. Gemeinsam erstellen die beiden Partner nun Echtzeit-Vorhersagen und Intraday-Prognosen für verschiedene Standorte in Asien.

Bedarf an Satellitendaten in China und Japan

Seit 2014 verzeichnet meteocontrol eine steigende Nachfrage nach Lösungen für Überwachung und Ertragsprognosen von Playern im asiatischen Markt. Darüber hinaus stellt der asiatische Markt momentan den weltweit größten Wachstumsmarkt der Solarbranche dar.

Um das Asien-Portfolio des Unternehmens um Echtzeit-Vorhersagen (sogenannte Nowcasts) und Intraday-Prognosen erweitern zu können, wandte sich meteocontrol an Reuniwatt, einen anerkannten Experten in der für solche Services erforderlichen Verarbeitung von Satellitendaten. Das französische Unternehmen hat Zugriff auf Echtzeit-Rohdaten von fünf geostationären Satelliten, die alle Kontinente abdecken: Himawari-8 für die Region Asien-Pazifik, Meteosat-10 für Europa und Afrika, Meteosat-8 für den Indischen Ozean und Nahen Osten, GOES-East für Nord- und Südamerika sowie GOES-West für die Pazifischen Inseln.

Die Satellitendaten sind nahezu in Echtzeit verfügbar: alle zehn Minuten von Himawari-8 und alle 15 Minuten von den anderen Satelliten. Das von Reuniwatt eingesetzte Verfahren zur Bereitstellung von Nowcasts und Intraday-Prognosen basiert auf Hochleistungstechnik für die Konvertierung von Satellitenbildern in Strahlungskarten.

„Wir sind von der großen Bedeutung der meteocontrol-Lösungen für alle Anlagenbesitzer absolut überzeugt und daher sehr stolz, den Marktführer bei seinem Asien-Vorhaben unterstützen zu können“, so Nicolas Schmutz, CEO und Gründer von Reuniwatt.

Robert Pfatischer, Geschäftsführer von meteocontrol, betont: „Wir freuen uns, unseren asiatischen Kunden die hochwertigen Prognosen von Reuniwatt bieten zu können und so die Netzintegration von Solarstrom auf diesem wichtigen Markt gewährleisten zu können.“

Quelle: meteocontrol