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Solarmarkt

 

Mit einem neuen Angebot im Heimwerkerbereich geht die OC3 AG neue Wege. Gemeinsam mit dem OBI-Markt in Leipzig-Burghausen startete das Unternehmen ein Pilotprojekt zur Vermarktung der innovativen Solarion-Flachdachmodule gegenüber Endkunden. Die OC3 AG bietet eine standardisierte Anlage für die Installation auf dem Flachdach eines Carports oder Gartenhauses.

„OBI zeichnet sich durch eine individuelle und fachkompetente Beratung der Kunden aus“, erklärt Semra Mustafa, Verkaufsleiterin bei der OC3 AG. „Hier sehen wir sehr gute Absatzchancen. Mit der neuen Kooperation wollen wir uns den Markt im Do-it-yourself-Bereich erschließen.“

Komplettpaket aus einer Hand Das Solarion-Carport-Kit besteht aus sechs M210P-Modulen mit einer Leistung von zusammen 1,26 kWp, einem Wechselrichter, allen Befestigungsmaterialien sowie einer passenden 15 Quadratmeter großen PVC-Dachhaut für den Untergrund. Das Gesamtpaket eignet sich für Flachdächer von Carports oder Gartenhäusern ab einer Dachfläche von rund 12 Quadratmetern und kostet 1.999 Euro (brutto). Eine fachkundige Beratung erhalten Kunden ihm Rahmen des Serviceangebots der OBI-Gartenplaner.

Die geschulten OBI-Projektberater unterstützen den Kunden bei der Planung des Carports oder Gartenhauses. Dabei beraten sie zur Material- und Größenauswahl und geben Entscheidungstipps zu Platzierung und Ausstattung. Bei Bedarf übernimmt OBI auch Aufbau, Installation und Inbetriebnahme. „Die Nutzung der Dachfläche zur Erzeugung von eigenem Strom halten wir für eine attraktive und zukunftsweisende Ergänzung“, erklärt Marktleiter Ulrich Steinberg. „Mit diesem Angebot können unsere Kunden auch im Kleinen auf Solarstrom setzen, sei es für die Einspeisung ins Netz oder auch zum Eigenverbrauch im Haus oder zum Laden des eigenen E-Autos.“

Pro Carport-Kit kommen sechs Flachdachmodule Solarion M210 Größe mit je 1,62 m x 1,15 m Größe zum Einsatz. Damit lässt sich in hiesigen Breitengraden ein durchschnittlicher Stromertrag von 1.260 kWh pro Jahr erzielen. Die Rückseiten der Solarion-Module bestehen aus PVC (Polyvinylchlorid) und werden mittels zugehörigem Befestigungsmaterial auf dem Dach installiert. Durch die Integration in die bestehende Dachhaut ist der Widerstand gegen Windlasten äußerst gering. Zusätzlich bieten sie wie eine „zweite Haut“ zusätzlichem Schutz vor Witterungseinflüssen. Die rahmenlose Konstruktion gewährleistet zudem einen hohen Selbstreinigungseffekt. Alle Solarmodule der OC3 AG werden unter Einsatz hochwertiger Komponenten spezialisierter Zulieferer in Deutschland hergestellt.

Quelle: OC3 AG

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Die IBC SOLAR AG hat heute den Solarpark Küps (Landkreis Kronach, Oberfranken) mit einer Nennleistung von 3,5 Megawattpeak offiziell eingeweiht. Das Projekt wurde im Rahmen eines bundesweiten Ausschreibungsverfahrens für Solarparks auf sogenannten „110-m-Randstreifen entlang von Schienenwegen“ errichtet.
 
Der Solarpark Küps liegt direkt an der Bahnstrecke Lichtenfels-Kronach und produziert jährlich etwa 3.605.000 Kilowattstunden Solarstrom, der für die Versorgung von über 900 regionalen Haushalten ausreicht. Baubeginn des Solarparks war Mitte April, der Anschluss an das öffentliche Stromnetz erfolgte Anfang August.
 
Durch die ideale Lage des Standorts in der Nähe eines Netzverknüpfungspunktes, kann der Solarstrom zu sehr günstigen Kosten erzeugt und direkt in das Versorgungsnetz des Bayernwerks eingespeist werden.
 
Von den Einnahmen, die der Solarpark über die für 20 Jahre staatlich garantierte Vergütung erwirtschaftet, profitieren auch die Bürgerinnen und Bürger des Marktes Küps und der umliegenden Gemeinden. Die Raiffeisenbank Küps-Mitwitz-Stockheim eG, in deren Auftrag IBC SOLAR den Solarpark gebaut hat, bot den Einwohnern eine Beteiligung in Form einer Solar-Anleihe an. Dazu Hans Ulrich Fuchs, einer der Vorstände der Raiffeisenbank: „Wir sind überwältigt von der hohen Resonanz auf unsere Anleihe. Innerhalb von wenigen Wochen waren alle Anteile gezeichnet. Mit einer festen Laufzeit von zehn Jahren erzielen die Anleger eine attraktive Rendite mit Kapitalmarktgarantie.“ Andy Schindhelm, ebenfalls Vorstand der Raiffeisenbank fügt hinzu: „Über unsere Solar-Anleihe investieren die Einwohner in ein regionales, nachhaltiges Projekt und beteiligen sich aktiv an der Energiewende und am Klimaschutz.“
 
Auch die technische Betriebsführung und Wartung (O&M) der PV-Anlage in Küps übernimmt IBC SOLAR für die kommenden 20 Jahre. O&M-Dienstleistungen sind ein entscheidender Faktor für die langfristige Leistungsfähigkeit von Solaranlagen, die Einhaltung der angestrebten Produktionsmenge und die kontinuierliche Rendite unter allen klimatischen Bedingungen.
 
IBC SOLAR errichtet und betreibt PV-Großprojekte weltweit. Für das in Bad Staffelstein gegründete und dort bis heute ansässige Unternehmen sind aber auch lokale Vorhaben, wie der Solarpark Küps, wichtige Projekte, um die Energiewende vor Ort voranzutreiben.

Quelle: IBC SOLAR AG

 

Ab sofort überwacht die italienische TGE S.r.l. ihr aus 102 Photovoltaikanlagen bestehendes Solarportfolio über das Monitoring-Portal VCOM. Der O&M-Dienstleister wird darüber hinaus weitere Bestandsanlagen in die neueste Portallösung integrieren. Zudem möchte die TGE für ihre Kunden Neuanlagen ganzheitlich mit der meteocontrol-Hard- und Software ausstatten.

Die TGE hat aktuell 102 Photovoltaikanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von rund 17.000 kWp unter O&M-Vertrag stehen. Für die effiziente Überwachung hatte sich der technische Betriebsführer dazu entschlossen, alle Solaranlagen auf dem Monitoring-Portal VCOM zusammenzuführen. „Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit meteocontrol war für uns klar, vom bisherigen System auf die neueste Portallösung der meteocontrol umzusteigen“, erklärt Davide Forastiere, Technischer Leiter von TGE. In den VCOM lassen sich Solaranlagen jeglicher Größe und unabhängig von den verbauten Komponenten oder Monitoringsystemen integrieren. Daher plant TGE derzeit weitere 15 Bestandsanlagen auf die Plattform zu bringen. „Die einheitliche Monitoringlösung ermöglicht uns, das gesamte Anlagenportfolio auf einen Blick zu überwachen und bestehende oder neue Anlagen in das Portal zu integrieren“, erläutert Davide Forastiere, Technischer Leiter von TGE. „Die Betriebsführung ist für uns wesentlich effizienter geworden, und für unsere Kunden holen wir den maximalen Stromertrag heraus.“

Der VCOM stellt umfangreiche Analysen und Übersichten bereit, die eine direkte Vergleichbarkeit der Solaranlagen eines Portfolios erlauben. „Aufgrund eines ausgefeilten Alarmierungssystems können die Betriebsführer sehr schnell auf Störungen reagieren, aber auch Mängel aufdecken, die ansonsten einen dauernden Minderertrag verursachen würden“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol, die Vorteile des Remote-Monitoringsystems. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden ein Portal bereitzustellen, das jederzeit auf dem neuesten Stand der Technik ist. Dafür implementieren wir monatlich neue Software-Features und spielen die aktuellsten Sicherheitsupdates ein, um auch hinsichtlich der Datensicherheit allen Anforderungen zu genügen.“

Beide Unternehmen freuen sich auf die intensive Zusammenarbeit. „Mit meteocontrol haben wir einen Partner, auf dessen ausgereifte Produktlösungen wir uns verlassen können. Und was sehr hilfreich ist: Die meteocontrol Italia leistet Support direkt vor Ort“, sagt Davide Forastiere von TGE. Das Unternehmen bietet neben den O&M-Services auch die Planung und Realisierung von Solaranlagen an. 25 Neuanlagen möchte TGE ganzheitlich mit dem Monitoringsystem der meteocontrol, bestehend aus den Datenloggern der blue’Log X-Serie und dem Monitoring-Portal VCOM, ausstatten.

Quelle: meteocontrol

Wer seine Photovoltaikanlage um ein Speichersystem erweitert, kann selbst erzeugten Solarstrom besser nutzen und spart noch mehr Energiekosten. Immer mehr Haushalte interessieren sich daher für Speichersysteme als Ergänzung zur PV-Anlage. Wie wirtschaftlich ein solches System ist und welcher Grad der Autarkie damit erreicht wird, ist für Kunden und Installateure ein wichtiges Kriterium und hängt maßgeblich von der Effizienz des Speichersystems ab. Die SMA Solar Technology AG veröffentlicht jetzt als erster Hersteller die Effizienzdaten der Speichersysteme mit SMA Komponenten auf Basis des Energieeffizienzleitfadens für PV-Speichersysteme.

„Wir sind der erste Hersteller von Photovoltaik- und Batterie-Wechselrichtern, der diesen Schritt gemacht hat. Die Messungen wurden von einem unabhängigen Prüflabor durchgeführt“, sagt Martin Rothert, Leiter der Produktgruppe Residential & Commercial der Business Unit Off-Grid & Storage bei SMA. „Es ist uns ganz besonders wichtig, dass exakte Aussagen über die tatsächliche Effizienz eines Speichersystems bereits im Vorfeld getroffen werden können. Nur wenn die anderen Systemanbieter diese Daten auch veröffentlichen, können Installateure und Endverbraucher verschiedene Systeme gleichrangig miteinander vergleichen. Wir würden es daher sehr begrüßen, wenn andere Hersteller unserem Beispiel folgen“, so Martin Rothert weiter. „Es gibt enorme Unterschiede in der Effizienz der einzelnen Systeme. Hochgerechnet auf 20 Jahre können Nutzer dadurch bis zu 5 000 Euro einsparen, wenn sie das für ihre Anwendung effizienteste System einsetzen. Transparenz ist daher unbedingt notwendig.“

„Mit der Veröffentlichung der Effizienzdaten folgt SMA als erster Hersteller seiner freiwilligen Selbstverpflichtung, die nach dem Effizienzleitfaden durchgeführten Messerergebnisse auch öffentlich zugänglich zu machen“, sagt Urban Windelen vom Bundesverband Energiespeicher (BVES). „Wir gehen davon aus, dass in Kürze auch weitere Unternehmen diesen begrüßenswerten Schritt gehen, indem sie Effizienzdaten veröffentlichen und so für mehr Transparenz bei Kunden, Planer und Installateure sorgen. Der BVES setzt sich dafür ein, dass die Prüfung von Speichersystemen nach dem Effizienzleitfaden zur Regel wird.“

Hintergrund Effizienzleitfaden für PV-Speichersysteme

Der Leitfaden beschreibt die Prüfverfahren zur Charakterisierung der Wirkungsgrade, des Standby-Verbrauchs und der Regelungseffizienz von stationären Batteriespeichersystemen und soll die Transparenz im Markt für Energiespeicher erhöhen. Der Bundesverband Energiespeicher (BVES) hat gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und einer Reihe von Herstellern sowie Prüf- und Forschungsinstituten dieses Ziel aufgegriffen und innerhalb von neun Monate einen Effizienzleitfaden für PV-Speichersysteme erstellt.
 
Quelle: SMA Solar Technology AG

Die IBC SOLAR AG unterstützt seine internationalen Fachpartner mit neuen Service-Paketen für Lithium-Ionen-Speicher. Mit den „Take-Care Paketen“ erschließen Installateure in mehr als 30 Ländern weitere Geschäftsfelder.
 
„Mit weltweit mehr als 7.000 installierten Speichersystemen jeder Größe sind wir ein erfahrener Partner. Unsere internationalen Kunden äußern oft den Wunsch, zum Beispiel bei der Erstinstallation eines Lithium-Ionen-Speichers unterstützt zu werden“, sagt Albert Engelbrecht, Director Solutions International bei IBC SOLAR. Diesem Wunsch ist IBC SOLAR nun mit den neuen Servicepaketen nachgekommen. „Die „Take-Care Pakete“ unterstützen unsere Partner bei der Planung, Installation und Wartung von Speicherlösungen und bieten ihnen damit einen wichtigen Mehrwert. Durch die Pakete können unsere Partner die Anlagen schnell und zuverlässig realisieren und haben zudem zufriedene Kunden“, ergänzt Engelbrecht.
 
Welches „Take-Care Paket“ das Richtige ist, entscheidet der Kunde. Es stehen die drei Varianten „Essential“, „Empowering“ und „Ensuring“ zur Verfügung. Das Basis-Paket „Essential“ liegt auch den beiden anderen Paketen zu Grunde. Es beinhaltet eine umfassende Vorab-Beratung mit fachlicher Vorauswahl und Größenbestimmung des Speichersystems. Grundsätzliche Fragen zum Anwendungszweck und den Erwartungen an das System werden geklärt. Hier ist es beispielsweise wichtig, ob es nur um die Erhöhung des Eigenverbrauchs geht, oder ob auch eine Notstromversorgung durch den Speicher übernommen werden soll.
 
Beim Paket „Empowering“ unterstützt IBC SOLAR im Weiteren beispielsweise mit einer umfassenden Systemauslegung, Schaltplänen und Stücklisten sowie einer telefonischen Unterstützung bei der Inbetriebnahme. Das Premium-Paket „Ensuring“ beinhaltet zusätzlich eine Vor-Ort-Hilfe mit Übergabeprotokoll und optionalem Workshop zu Wartungs- und Servicearbeiten.
 
IBC SOLAR ist seit mehr als 35 Jahren im Bereich Photovoltaik und Batteriespeicher aktiv. Mit den neuen Take-Care Paketen profitieren die internationalen Partner von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens im Speichersegment.
 
Quelle: IBC SOLAR AG