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Solarmarkt

SolarWorld Industries GmbH liefert 16.500 Qualitäts-Module für den Aufbau eines Solarparks auf einem ehemaligen Militärgelände bei Fürstenwalde. Die installierte Gesamtleistung liegt bei 7,5 MWp und wurde von der Sunovis GmbH aus Singen geplant und umgesetzt. Das Gelände östlich von Berlin wurde seit einhundert Jahren militärisch genutzt. Zuletzt lagerte die Rote Armee auf dem Areal Militärmaterial. Zukünftig wird hier stattdessen sauberer Strom aus Sonnenenergie produziert.

„Die militärische Vornutzung des Geländes und die Bereinigung der Flächen für die zivile Nutzung waren eine besondere Herausforderung.“ meint Projektentwicklerin Martina Schlott von der Sunovis GmbH. Der Kampfmittelbeseitungsdienst untersuchte zunächst die Konversionsfläche und entfernte Kampfmittel, darunter vergrabene Handfeuerwaffen. Seit April 2017 wurde das Gelände vorbereitet, in den vergangenen neun Wochen, der Park errichtet. Der komplette Solarpark geht Anfang November ans Netz, Teile der Anlage sind bereits errichtet und in Betrieb genommen.

„Die beste, denkbare Konversion“ nennt Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck, Geschäftsführer von SolarWorld Industries das Projekt. „Die Sonne ist per se die friedlichste aller Energiequellen. Dass wir hier auch direkt zur Umwandlung von militärischem Gelände in saubere Energieerzeugung beitragen können, freut uns besonders.“

Quelle: SolarWorld Industries GmbH

Die IBC SOLAR AG ist seit August 2017 Mitglied im United Nations Global Compact (UNGC). Die international größte Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung vereint 12.000 Unternehmen, Organisationen und öffentliche Institutionen in 170 Ländern. Mit ihrem Engagement im UNGC verpflichtet sich die IBC SOLAR AG, transparent über ihre Aktivitäten zu berichten und die Vision einer ressourcenschonenden und nachhaltigen Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen zu verfolgen.
 
Der UNGC ist eine Nachhaltigkeitsinitiative der Vereinten Nationen. Im Mittelpunkt stehen zehn Prinzipien für die Bereiche Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsprävention. Mit der Mitgliedschaft in der Initiative bekennt sich IBC SOLAR öffentlich zu diesen Prinzipien und wirkt aktiv auf deren Umsetzung hin.
 
Dazu Udo Möhrstedt, Gründer und Vorstandsvorsitzender von IBC SOLAR: „Drei der zehn Prinzipien des UNGC fallen in den Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Hier sind wir als Solarunternehmen bereits auf dem richtigen Weg, indem wir die Entwicklung umweltfreundlicher Technologien und grüner Geschäftsmodelle fördern. Mit unserem Engagement im UNGC verpflichten wir uns moralisch noch mehr dazu, im gesamten Wertschöpfungsprozess unserer Produkte positiven Einfluss auf die Umwelt zu nehmen.“
 
IBC SOLAR ist bereits seit 2012 nach DIN EN ISO 9001 für Qualitätsmanagement, DIN EN ISO 14001 für Umweltmanagement und BS OHSAS 18001 für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zertifiziert. In diesem Zusammenhang setzt das Unternehmen vielfältige Maßnahmen zum Umwelt- und Arbeitsschutz um und fordert diese Standards auch von seinen Lieferanten. Mit dem Beitritt zum UNGC wird IBC SOLAR vor allem sein hauseigenes Klimamanagement weiter intensivieren und seinen CO2-Ausstoß in den kommenden Jahren maßgeblich reduzieren.
 
Als Unternehmen im UNGC ist IBC SOLAR verpflichtet, den Fortschritt bei der Umsetzung der zehn Prinzipien und die eigenen Aktivitäten zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung zu berichten. Dieser jährliche Communication on Progress (COP) richtet sich an Geschäftspartner, Kunden und Lieferanten und ist öffentlich auf der Webseite des UNGC einsehbar.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Die IBC SOLAR AG hat heute den Solarpark Küps (Landkreis Kronach, Oberfranken) mit einer Nennleistung von 3,5 Megawattpeak offiziell eingeweiht. Das Projekt wurde im Rahmen eines bundesweiten Ausschreibungsverfahrens für Solarparks auf sogenannten „110-m-Randstreifen entlang von Schienenwegen“ errichtet.
 
Der Solarpark Küps liegt direkt an der Bahnstrecke Lichtenfels-Kronach und produziert jährlich etwa 3.605.000 Kilowattstunden Solarstrom, der für die Versorgung von über 900 regionalen Haushalten ausreicht. Baubeginn des Solarparks war Mitte April, der Anschluss an das öffentliche Stromnetz erfolgte Anfang August.
 
Durch die ideale Lage des Standorts in der Nähe eines Netzverknüpfungspunktes, kann der Solarstrom zu sehr günstigen Kosten erzeugt und direkt in das Versorgungsnetz des Bayernwerks eingespeist werden.
 
Von den Einnahmen, die der Solarpark über die für 20 Jahre staatlich garantierte Vergütung erwirtschaftet, profitieren auch die Bürgerinnen und Bürger des Marktes Küps und der umliegenden Gemeinden. Die Raiffeisenbank Küps-Mitwitz-Stockheim eG, in deren Auftrag IBC SOLAR den Solarpark gebaut hat, bot den Einwohnern eine Beteiligung in Form einer Solar-Anleihe an. Dazu Hans Ulrich Fuchs, einer der Vorstände der Raiffeisenbank: „Wir sind überwältigt von der hohen Resonanz auf unsere Anleihe. Innerhalb von wenigen Wochen waren alle Anteile gezeichnet. Mit einer festen Laufzeit von zehn Jahren erzielen die Anleger eine attraktive Rendite mit Kapitalmarktgarantie.“ Andy Schindhelm, ebenfalls Vorstand der Raiffeisenbank fügt hinzu: „Über unsere Solar-Anleihe investieren die Einwohner in ein regionales, nachhaltiges Projekt und beteiligen sich aktiv an der Energiewende und am Klimaschutz.“
 
Auch die technische Betriebsführung und Wartung (O&M) der PV-Anlage in Küps übernimmt IBC SOLAR für die kommenden 20 Jahre. O&M-Dienstleistungen sind ein entscheidender Faktor für die langfristige Leistungsfähigkeit von Solaranlagen, die Einhaltung der angestrebten Produktionsmenge und die kontinuierliche Rendite unter allen klimatischen Bedingungen.
 
IBC SOLAR errichtet und betreibt PV-Großprojekte weltweit. Für das in Bad Staffelstein gegründete und dort bis heute ansässige Unternehmen sind aber auch lokale Vorhaben, wie der Solarpark Küps, wichtige Projekte, um die Energiewende vor Ort voranzutreiben.

Quelle: IBC SOLAR AG

 

Mit einem neuen Angebot im Heimwerkerbereich geht die OC3 AG neue Wege. Gemeinsam mit dem OBI-Markt in Leipzig-Burghausen startete das Unternehmen ein Pilotprojekt zur Vermarktung der innovativen Solarion-Flachdachmodule gegenüber Endkunden. Die OC3 AG bietet eine standardisierte Anlage für die Installation auf dem Flachdach eines Carports oder Gartenhauses.

„OBI zeichnet sich durch eine individuelle und fachkompetente Beratung der Kunden aus“, erklärt Semra Mustafa, Verkaufsleiterin bei der OC3 AG. „Hier sehen wir sehr gute Absatzchancen. Mit der neuen Kooperation wollen wir uns den Markt im Do-it-yourself-Bereich erschließen.“

Komplettpaket aus einer Hand Das Solarion-Carport-Kit besteht aus sechs M210P-Modulen mit einer Leistung von zusammen 1,26 kWp, einem Wechselrichter, allen Befestigungsmaterialien sowie einer passenden 15 Quadratmeter großen PVC-Dachhaut für den Untergrund. Das Gesamtpaket eignet sich für Flachdächer von Carports oder Gartenhäusern ab einer Dachfläche von rund 12 Quadratmetern und kostet 1.999 Euro (brutto). Eine fachkundige Beratung erhalten Kunden ihm Rahmen des Serviceangebots der OBI-Gartenplaner.

Die geschulten OBI-Projektberater unterstützen den Kunden bei der Planung des Carports oder Gartenhauses. Dabei beraten sie zur Material- und Größenauswahl und geben Entscheidungstipps zu Platzierung und Ausstattung. Bei Bedarf übernimmt OBI auch Aufbau, Installation und Inbetriebnahme. „Die Nutzung der Dachfläche zur Erzeugung von eigenem Strom halten wir für eine attraktive und zukunftsweisende Ergänzung“, erklärt Marktleiter Ulrich Steinberg. „Mit diesem Angebot können unsere Kunden auch im Kleinen auf Solarstrom setzen, sei es für die Einspeisung ins Netz oder auch zum Eigenverbrauch im Haus oder zum Laden des eigenen E-Autos.“

Pro Carport-Kit kommen sechs Flachdachmodule Solarion M210 Größe mit je 1,62 m x 1,15 m Größe zum Einsatz. Damit lässt sich in hiesigen Breitengraden ein durchschnittlicher Stromertrag von 1.260 kWh pro Jahr erzielen. Die Rückseiten der Solarion-Module bestehen aus PVC (Polyvinylchlorid) und werden mittels zugehörigem Befestigungsmaterial auf dem Dach installiert. Durch die Integration in die bestehende Dachhaut ist der Widerstand gegen Windlasten äußerst gering. Zusätzlich bieten sie wie eine „zweite Haut“ zusätzlichem Schutz vor Witterungseinflüssen. Die rahmenlose Konstruktion gewährleistet zudem einen hohen Selbstreinigungseffekt. Alle Solarmodule der OC3 AG werden unter Einsatz hochwertiger Komponenten spezialisierter Zulieferer in Deutschland hergestellt.

Quelle: OC3 AG

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Wer seine Photovoltaikanlage um ein Speichersystem erweitert, kann selbst erzeugten Solarstrom besser nutzen und spart noch mehr Energiekosten. Immer mehr Haushalte interessieren sich daher für Speichersysteme als Ergänzung zur PV-Anlage. Wie wirtschaftlich ein solches System ist und welcher Grad der Autarkie damit erreicht wird, ist für Kunden und Installateure ein wichtiges Kriterium und hängt maßgeblich von der Effizienz des Speichersystems ab. Die SMA Solar Technology AG veröffentlicht jetzt als erster Hersteller die Effizienzdaten der Speichersysteme mit SMA Komponenten auf Basis des Energieeffizienzleitfadens für PV-Speichersysteme.

„Wir sind der erste Hersteller von Photovoltaik- und Batterie-Wechselrichtern, der diesen Schritt gemacht hat. Die Messungen wurden von einem unabhängigen Prüflabor durchgeführt“, sagt Martin Rothert, Leiter der Produktgruppe Residential & Commercial der Business Unit Off-Grid & Storage bei SMA. „Es ist uns ganz besonders wichtig, dass exakte Aussagen über die tatsächliche Effizienz eines Speichersystems bereits im Vorfeld getroffen werden können. Nur wenn die anderen Systemanbieter diese Daten auch veröffentlichen, können Installateure und Endverbraucher verschiedene Systeme gleichrangig miteinander vergleichen. Wir würden es daher sehr begrüßen, wenn andere Hersteller unserem Beispiel folgen“, so Martin Rothert weiter. „Es gibt enorme Unterschiede in der Effizienz der einzelnen Systeme. Hochgerechnet auf 20 Jahre können Nutzer dadurch bis zu 5 000 Euro einsparen, wenn sie das für ihre Anwendung effizienteste System einsetzen. Transparenz ist daher unbedingt notwendig.“

„Mit der Veröffentlichung der Effizienzdaten folgt SMA als erster Hersteller seiner freiwilligen Selbstverpflichtung, die nach dem Effizienzleitfaden durchgeführten Messerergebnisse auch öffentlich zugänglich zu machen“, sagt Urban Windelen vom Bundesverband Energiespeicher (BVES). „Wir gehen davon aus, dass in Kürze auch weitere Unternehmen diesen begrüßenswerten Schritt gehen, indem sie Effizienzdaten veröffentlichen und so für mehr Transparenz bei Kunden, Planer und Installateure sorgen. Der BVES setzt sich dafür ein, dass die Prüfung von Speichersystemen nach dem Effizienzleitfaden zur Regel wird.“

Hintergrund Effizienzleitfaden für PV-Speichersysteme

Der Leitfaden beschreibt die Prüfverfahren zur Charakterisierung der Wirkungsgrade, des Standby-Verbrauchs und der Regelungseffizienz von stationären Batteriespeichersystemen und soll die Transparenz im Markt für Energiespeicher erhöhen. Der Bundesverband Energiespeicher (BVES) hat gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und einer Reihe von Herstellern sowie Prüf- und Forschungsinstituten dieses Ziel aufgegriffen und innerhalb von neun Monate einen Effizienzleitfaden für PV-Speichersysteme erstellt.
 
Quelle: SMA Solar Technology AG