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Solarmarkt

Der Stromspeicherhersteller FENECON GmbH & Co. KG kooperiert ab sofort mit der Memodo GmbH & Co. KG beim Verkauf von Speicherlösungen. Neben dem eigentlichen Vertrieb der Systeme erstreckt sich die Zusammenarbeit auch auf gemeinsame Schulungen und Webinare für Installateure. Beide Unternehmen bauen so ihre Position im Markt für Batteriespeichersysteme kontinuierlich aus.

Im Fokus der Partnerschaft stehen die drei Speicherbaureihen „Mini“, „Pro“ und „Commercial“: Erstgenannter ist für den Gebrauch in Privathaushalten mit bis zu 5.000 kWh Jahresstrombedarf ausgelegt und zählt zu den derzeit nachfragestärksten notstromfähigen Kompaktsystemen. Für höhere Energiebedarfe und anspruchsvolle Kunden nimmt Memodo auch den dreiphasigen Pro-Speicher ins Programm, der sich über Apps in seinem Funktionsumfang erweitern lässt. Um auch Gewerbekunden bedienen zu können, liefert FENECON seinem Münchner Partner zudem die Commercial-Serie, die für einen Jahresstrombedarf ab 30.000 kWh ausgelegt ist. Die beiden größeren Baureihen lassen sich zur Überwachung und Steuerung in das FENECON-Energie-Management-System (FEMS) einbinden. Optional können Memodo-Kunden auch auf Regelleistungsmodelle des Herstellers und seiner Partner zurückgreifen. Damit verbunden ist auch der Zugang zum prämierten Energiepartnermodell „FENECON Energy Pool“, das dieses Jahr mit dem renommierten „ENERGY AWARD“ in der Kategorie „Smart Home“ ausgezeichnet wurde.

„Gerade im Gewerbesegment nehmen die Anfragen für Batteriespeicher stark zu. Wir können damit unser umfangreiches Angebot gut nach oben abrunden und bieten unseren Kunden dabei beste Konditionen“, erläutert Tobias Wenleder, einer der drei Memodo-Geschäftsführer. „Zudem werden Zusatzleistungen und Freistrommodelle bei Stromspeichern immer wichtiger. Während andere Anbieter den Handel außen vor lassen, bezieht FENECON für seinen Energy Pool die Partner aktiv mit ein – neben der Produkt- stimmt damit auch die Service-Qualität. Zu guter Letzt profitieren die Installateure, weil der Einbau und die Inbetriebnahme der Systeme besonders einfach ist.“

Speichernachfrage steigt auch durch Notstromdiskussion

Von Vorteil sei dabei laut Wenleder auch die Tatsache, dass die FENECON-Speicher alle voll notstromfähig sind: Während etliche Systeme lediglich eine Steckdose am Gerät anbieten oder aufwändige externe Umschalteinrichtungen benötigen, versorgen die Produkte des niederbayerischen Unternehmens serienmäßig angeschlossene Verbraucher über die integrierte Umschalteinrichtung unterbrechungsfrei und automatisch weiter – eine Funktionalität, die zuletzt durch die Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe im Ratgeber für Notsituationen wieder verstärkt ins Interesse gerückt war. Haushalte mit Photovoltaikanlage und Batteriespeicher können so inklusive Heizung, Beleuchtung und Kühlgeräte einige Tage auch ohne Netzstrom überstehen.

„Wir schätzen Memodo als überaus kompetente Partner sowie dynamisches Großhandelsunternehmen und freuen uns daher auf die Zusammenarbeit mit einem der Marktführer“, sagt Franz-Josef Feilmeier, Geschäftsführer der FENECON GmbH & Co. KG. „Im Gegenzug zeigte sich das Memodo-Team sehr erfreut über den großen Funktionsumfang unserer Speicherlösung sowie der weitgehenden Energiewende-Philosophie – Stichwort ‚Smartphone-Architektur‘. Damit haben wir beste Voraussetzungen, um gemeinsam den Markt für Speichersysteme in Deutschland zu prägen.“

Quelle: FENECON GmbH & Co. KG

 

Betreiben, steuern und überwachen: Die E.ON Energie Deutschland GmbH mit Sitz in München hat eine Leitwarte eingerichtet, um Photovoltaikanlagen professionell zu überwachen und zu managen. Partner für das zentrale Monitoring ist die Augsburger meteocontrol GmbH mit der Monitoringlösung Virtueller Leitstand (VCOM). Die maßgeschneiderte Überwachungslösung ist neben der Erzeugung von Erneuerbaren Energien und Energienetzen Kernbestandteil der neuen Strategie von E.ON.

„Mittlerweile kümmern wir uns deutschlandweit bereits um mehr als 230 Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 40 Megawatt“, erklärt Matthias Krieg, Leiter PV-Wartung/Services bei der E.ON. „Dank unseres zentralen Monitorings können wir die zuverlässige Betriebsführung sowohl für kleinere Anlagen auf Firmendächern als auch große Solarparks sicherstellen. Uns ist zudem wichtig, auf bewährte Technik aus Deutschland zurückzugreifen. Der Virtuelle Leitstand der meteocontrol ermöglicht uns die effiziente und zentrale Überwachung unseres stetig wachsenden Portfolios.“

Der Virtuelle Leitstand VCOM dient nicht nur der Analyse der eingehenden Alarmmeldungen, sondern auch dem gesamten Störfallmanagement. Dank einer präzisen und intelligenten Fehlererkennung können die Ursachen innerhalb kürzester Zeit ausgemacht und der Aufwand für eine mögliche Vor-Ort-Wartung auf ein Minimum reduziert werden. „Mit dieser Monitoringlösung bietet E.ON dem Kunden auf jeden Fall eine langfristig sichere und in allen Prozessschritten optimierte Betreuung“, erläutert Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, denn daraus ergeben sich zudem Synergien für ein weltweit skalierbares Modell zur Renditeoptimierung von PV-Anlagen.“ Die Kunden der E.ON Energie Deutschland können über eine personalisierte Website auf die eigenen Daten zugreifen. Die Investorenansicht mit den wichtigsten Kennzahlen macht die Vorteile der professionellen Betreuung transparent.

Quelle: meteocontrol

Die IBC SOLAR AG hat aktuell acht Projekte mit Zuschlägen aus dem bundesweiten Ausschreibungsverfahren für Freiflächen-Solarparks im Bau – darunter Projekte von IBC SOLAR selbst sowie mehrere EPC-Aufträge von Kunden. Zu allen Anlagen werden noch in diesem Jahr die Förderbescheide beantragt und die Projekte damit in der 18-Monats-Frist abschlagsfrei realisiert.

Zu den acht Projekten zählt auch das 10-MW-Projekt „Solarpark Seßlach“ (Landkreis Coburg, Oberfranken). Die sogenannte „Ackerfläche in benachteiligtem Gebiet“ wurde innerhalb von nur sieben Monaten zu einem Freiflächen-Solarpark umgewandelt und wird noch im November ans öffentliche Stromnetz angeschlossen. Die 17 Hektar große Fläche befindet sich in der Nähe des bereits bestehenden Umspannwerks. Eine ideale Lage, um den Solarstrom zu sehr günstigen Kosten zu erzeugen und direkt in das Übertragungsnetz einzuspeisen. Bereits in der ersten Ausschreibungsrunde vom 15. April 2015 erhielt IBC SOLAR zwei Zuschläge. Auch diese beiden Anlagen gehen fristgerecht ans Netz.

Für das Jahr 2017 plant IBC SOLAR den Bau weiterer Freiflächen-Anlagen in ganz Deutschland. Aus vergangenen Gebotsrunden im Jahr 2016 erhielt das Unternehmen bereits zwei Zuschläge von der Bundesnetzagentur über insgesamt 20 Megawatt. Aktuell läuft die sechste öffentliche Gebotsrunde mit einem Ausschreibungsvolumen von 160 Megawatt. Im Oktober hat die Bundesnetzagentur eine zusätzliche grenzüberschreitende 50-Megawatt-Ausschreibung in Kooperation mit Dänemark gestartet. IBC SOLAR hat in diesen beiden Ausschreibungen insgesamt fünf Projekte eingereicht.

„Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung im Projektgeschäft und speziell über die neu hinzu gekommene grenzüberschreitende Ausschreibung“, so Oliver Partheymüller, Leiter Projektentwicklung & EPC Deutschland. „Generell sind die Mengen im Ausschreibungsverfahren in Deutschland immer noch viel zu niedrig und führen nicht zum politisch gewünschten Zubau-Korridor von 2,5 GW pro Jahr. In Deutschland steckt noch viel mehr Potential für Solarstrom“, ergänzt Partheymüller.

IBC SOLAR verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in Planung, Bau und Betrieb von solaren Großprojekten weltweit. Neben mehr als 50 eigenen Solarparks, die als Bürgerbeteiligungsparks geführt werden, ist IBC SOLAR auch als Generalunternehmer für Kommunen, Stadtwerke und Privatinvestoren tätig. Das Systemhaus bietet Projektentwicklern und Investoren dabei als Dienstleister eine optimierte Kostenstruktur, höchste Qualität und termingenaue Fertigstellung ihrer Projekte.

Quelle: IBC SOLAR AG

 

Ein auf dem Gamification-Ansatz basierendes Mentorenprogramm mit dem Motto „See – Believe – Act“ soll das Müllaufkommen in Berlins Schulen vermeiden. Eine interdisziplinäre Gruppe entwickelte diese Idee beim Berliner Climathon als Konzept für eine Zero-Waste Schule. „Das Konzept ist insofern interessant und innovativ, da es versucht, bisherige Initiativen und Ansätze in diesem Bereich zu verknüpfen, und es ein langfristiges Engagement anstrebt. Die Verbindung mit einem Mentorenprogramm bietet das Potenzial aus einmaligen Workshop-Formaten anknüpfende Bildungsprogramme zu entwickeln, um übergreifend die Idee einer Kreislaufwirtschaft nahezubringen und auch umzusetzen“, so das Fazit von Organisatorin Julia Milbredt, Education Managerin bei Climate-KIC.

Am 28. Oktober brachte Climate-KIC, Europas Initiative für klimafreundliche Innovationen, engagierte Bürger und Akteure beim Berliner Climathon zusammen. Aufgabe war, es innerhalb von 24 Stunden zukunftsweisende Ideen zu konkreten Herausforderungen für den Klimaschutz in Deutschlands Hauptstadt zu entwickeln. Neben dem Konzept für eine Zero-Waste Schule, entstanden auch Ideen für die Reduktion des Entsorgungsverkehrs für die Abholung der Abfälle aus den privaten Haushalten sowie Anreizmodelle für die Nutzung von Bike-Sharing im Quartier Moabit West.

Der Climathon gab an diesem Wochenende Bürgern weltweit die Möglichkeit, sich direkt an Lösungen für den Klimawandel in ihrer Stadt zu beteiligen. Zusammen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft arbeiteten die Teilnehmer parallel in 59 Städten verteilt auf 36 Länder und 6 Kontinente an lokalen Problemstellungen für den Klimaschutz.

In Berlin unterstützten Experten der BSR, Veolia, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, dem Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) und dem Fachgebiet CHORA city & energy der TU Berlin die 27 Teilnehmer dabei, Ideen zu entwickeln, die vielversprechendsten Ansätze auszuwählen und innerhalb von 24 Stunden innovative Klimaschutzkonzepte zu erarbeiten. Sieben Teams entwickelten die ganze Nacht über in intensiven Sessions mit Business-Coaches ihre Ideen, die sie am Samstagmorgen der Expertenjury präsentierten.

Als vielversprechendes Konzept für eine Zero-Waste Schule wurde von einem Team das “Action-Oriented Engagement” Programm namens „SBA – See – Believe – Act“ entwickelt, welches ein Mentorenprogramm in Schulen basierend auf einem Gamification Ansatz impliziert. Für die erste Phase kommt hierbei ein durchsichtiger Mülleimer zum Einsatz.
Eine weitere Gruppe mit dem Namen „Kommuting Koala“ überzeugte mit der Idee eine integrierte Reiseplanung zwischen einer Bike-Sharing App und dem ÖPNV herzustellen, um den Anreiz für die Nutzung von Bike-Sharing zu erhöhen.

Um den Entsorgungsverkehr für die Abholung der Abfälle aus den privaten Haushalten zu reduzieren, punktete das Team I.M.S. mit der Idee, durch eine Sensortechnik für Mülltonnen den Verkehr flexibler und effizienter zu gestalten.

„Der erste Climathon Berlin war ein voller Erfolg! Die sieben durchweg internationalen Teams leisteten 24 Stunden lang hervorragende Arbeit, welche durch die jeweiligen Experten vor Ort und die drei Coaches optimal unterstützt wurde. Es war sehr spannend dies mitzuverfolgen und ich gehe davon aus, dass einige der Ideen das Potenzial haben, zusammen mit den involvierten Partnern weiterentwickelt zu werden“, fasst Julia Milbredt, den Climathon Berlin zusammen.

Während der 24 Stunden waren die Teilnehmer über Skype und Twitter mit den anderen 58 teilnehmenden Standorten verbunden. So haben sich die Städte gegenseitig unterstützt und wurden Teil einer globalen Klimaschutzbewegung.

Quelle: Climathon

Die SMA Solar Technology AG hat ihre installierte Wechselrichter-Leistung in Nordamerika in weniger als einem Jahr um 33 Prozent auf 10 GW gesteigert. Zusammengenommen produzieren die Photovoltaikanlagen mit SMA Wechselrichtern genug Energie, um ca. 2 Millionen typische amerikanische Haushalte mit sauberer, erneuerbarer Energie zu versorgen. Basis des Erfolgs von SMA ist das innovative Produktportfolio, das von schlüsselfertigen Lösungen für PV-Großkraftwerke über dreiphasige Wechselrichter-Technologie mit Energiemanagement-Funktionen bis hin zu umfassend optimierten String-Wechselrichtern für private PV-Anlagen reicht. Alle Lösungen entsprechen „German Engineering“-Standards. Darüber hinaus unterstützt das lokale SMA Vertriebs- und Serviceteam die Kunden vor Ort.

„Mit einem Marktanteil von 30 Prozent ist SMA klarer Marktführer in Nordamerika. Unsere Kunden schätzen unsere technische Expertise und unsere starke Präsenz vor Ort. SMA verfügt über ein vollständiges Produktportfolio für alle Leistungsklassen. Daher können wir unseren Kunden nicht nur String-Wechselrichter anbieten, sondern finden für sie immer die technisch beste Lösung, um die Stromgestehungskosten zu senken“, erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. „Auf diese Weise unterstützen wir Anlagenplaner, Installateure, Entwickler und Anlagen-Betreiber sowie EPC-Partner bereits seit unserem Eintritt in den dynamischen nordamerikanischen Markt vor 16 Jahren.“

Im Jahr 2000 startete SMA ihre Vertriebs- und Serviceaktivitäten in Nordamerika mit der Gründung von SMA America in Kalifornien. Schnell wurde SMA zum Marktführer und hat seitdem kontinuierlich für alle Marktsegmente und Anwendungen passende Lösungen geliefert. Neben dem umfassenden Produktlösungsportfolio haben auch die ausgezeichnete Serviceorganisation sowie das in den vergangenen Jahren aufgebaute Angebot im Bereich Wartung und Betriebsführung von PV-Großanlagen (O&M) zum Erreichen des 10 GW-Erfolgs von SMA in Nordamerika beigetragen.

Gerade in jüngster Zeit konnte SMA im nordamerikanischen Markt in allen Segmenten, von privaten über gewerbliche bis hin zu PV-Großanlagen, gute Erfolge erzielen. Neue Produkte, wie der Sunny Central 2200-US und 2500-EV-US, der neu entwickelte Sunny Boy mit Secure Power Supply und der Sunny Tripower 30000TL-US, wurden im Markt sehr gut angenommen und trugen zur Umsatzsteigerung bei.

„PV-Profis entscheiden sich für SMA, weil sie wissen, dass wir ihnen neben den zuverlässigsten und leistungsstärksten Wechselrichter-Lösungen auch den besten Service-Support sowie umfassende Betriebsführungs- und Wartungsdienstleistungen bieten“, unterstreicht Marko Wittich, Executive Vice President Sales Americas bei SMA. „Wir sind stolz darauf, diesen Markt mit den zuverlässigsten Produktlösungen und einem erstklassigen Service bedienen zu können, und werden auch zukünftig technologische Entwicklungen vorantreiben, die den einzigartigen Bedürfnissen der Solarbranche in den USA, Kanada und Mexiko gerecht werden.“

Quelle: SMA Solar Technology AG