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Markranstädt, 05. August 2011, Die im Bereich Erneuerbare Energien tätige solarhybrid AG (ISIN:DE000A0LR456) gibt einen weiteren Großauftrag bekannt. Der Auftrag umfasst die Erstellung eines Solarstrom-Kraftwerkes bei Fürstenwalde, Brandenburg, mit einer Leistung von 40 MWp und hat einen Wert von ca. EUR 76 Mio. Er stellt damit wiederum - nach dem in der vergangenen Woche erhaltenen Auftrag Cottbus-Drewitz - den größten Auftrag in der Geschichte des Unternehmens dar.

Auftrag- und Eigenkapitalgeber ist die durch die Altira Renewables Management GmbH initiierte 'Deutscher Solarfonds Stabilität 2010 GmbH & Co. KG', die sich einen Großteil der Projekt-Pipeline der solarhybrid gesichert hat. Die Fremdfinanzierung stammt von der Commerzbank AG.

Der Bau des auf einem ehemaligen Militärflughafen in Fürstenwalde/Spree zu erstellenden Kraftwerks hat am vergangenen Montag begonnen. Nach Fertigstellung in 2011 wird das Kraftwerk das sechstgrößte in Deutschland sein und zu den Top-15 weltweit zählen.

Das Projekt wurde wiederum von der solarhybrid AG vollständig selbst entwickelt. Ferner sind die bewährten Partner aus vorherigen Projekten beteiligt. Eingesetzt werden Module von Suntech, Wechselrichter von SMA, die Gestelltechnik stammt von Mounting Systems. Die Montage erfolgt durch Conecon und von Enerparc stammt die Planung.

Inklusive dieses Auftrags hat die solarhybrid AG im laufenden Geschäftsjahr 2011 bereits Aufträge mit einem Gesamtwert in Höhe von EUR 252 Mio. erhalten. Insgesamt umfassen diese Aufträge den Bau von PV-Kraftwerken mit einer Gesamtleistung von 120 MWp, die sich mit 95 MWp in Deutschland, 19 MWp in Italien und 6 MWp in der Slowakei aufteilen. Die Projekte Lönnewitz (Brandenburg), Badin (Slowakei), Ternavasso, Banna und Cortiglione (alle Italien) sind bereits planmäßig und fristgerecht an das Netz angeschlossen worden und/oder befinden sich in der Abnahme durch den Kunden. Zusätzlich sind rund 74 MWp aktuell im Bau. Zudem stehen in Deutschland weitere Kraftwerke aus der von solarhybrid entwickelten Projekt-Pipeline mit einer Gesamtleistung von bis zu 97 MWp kurz vor der Auftragsvergabe an die solarhybrid AG. "

Quelle: solarhybrid AG

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