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Markranstädt, 21. Juli 2011, Die im Bereich Erneuerbare Energien tätige solarhybrid AG hat von der durch die Altira Renewables Management GmbH initiierten "Deutscher Solarfonds Stabilität 2010 GmbH & Co. KG" einen Auftrag für die Erstellung eines Solarstrom-Kraftwerkes mit einer Leistung von 30 MWp erhalten. Der Auftrag hat einen Wert von ca. EUR 58 Mio. und stellt damit den größten Auftrag in der Geschichte des Unternehmens dar. Die Finanzierung des Projektes erfolgt durch die 'Deutscher Solarfonds Stabilität 2010 GmbH & Co. KG', wobei die Commerzbank die Fremdfinanzierung bereitstellt.

Solarhybrid AG

Der Netzanschluss des auf einem ehemaligen Militärflughafen in Cottbus-Drewitz zu erstellenden Kraftwerks - einem der größten in Deutschland - ist bereits für September 2011 geplant. Das Projekt wurde von der ersten Idee bis zur Baureife selbst entwickelt. Der Unternehmens-Strategie folgend griff die solarhybrid AG auf die bewährten Partner aus vorherigen Projekten zurück. So stammen die Module von Suntech, mit der die solarhybrid AG kürzlich einen Rahmenvertrag über die Lieferung von insgesamt 190 MWp Modulen geschlossen hat. Zudem wurden die Wechselrichter von SMA und die Gestelltechnik von Mounting Systems bezogen. Mit der Montage wurde Connecon und mit der Planung Enerparc bauftragt.

Inklusive des Auftrags 'Cottbus-Drewitz' hat die solarhybrid AG im laufenden Geschäftsjahr 2011 bereits Aufträge mit einem Gesamtwert in Höhe von EUR 175 Mio. Euro erhalten. Insgesamt umfassen diese Aufträge den Bau von PV-Kraftwerken mit einer Gesamtleistung von 81,5 MWp, die sich mit 56 MWp in Deutschland, 19,5 MWp in Italien und 6 MWp in der Slowakei aufteilen. Die Projekte Lönnewitz (Brandenburg), Badin (Slowakei), Ternavasso, Banna und Cortiglione (alle Italien) sind bereits planmäßig und fristgerecht an das Netz angeschlossen worden und / oder befinden sich in der Abnahme durch den Kunden. Zusätzlich befinden sich rund 35 MWp aktuell im Bau.

Weiterhin stehen in Deutschland weitere Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von bis zu 120 MWp kurz vor der Auftragsvergabe an die solarhybrid AG. Positiv beeinflusst wird der aktuelle PV Kraftwerksbau derzeit von der Entscheidung der Bundesregierung, die Einspeisetarife für PV-Anlagen in diesem Jahr nicht zu senken. Zusätzlich profitieren kann die solarhybrid von einem weiteren dramatischen Rückgang der Kosten von Komponenten. In Anbetracht dieser positiven Rahmenbedingungen in Kombination mit der hochprofessionellen Projektentwicklung sowie der stets fristgerechten Fertigstellung der Kraftwerke durch die solarhybrid AG erwartet die solarhybrid AG auch im kommenden Jahr Aufträge für PV-Großkraftwerke in Deutschland. Entsprechende Projekte befinden sich bereits in der Entwicklung.

In Italien erwartet die solarhybrid AG weitere Aufträge nach dem Inkrafttreten des Anlagenregisters im kommenden September. Des Weiteren entwickelt die Gesellschaft Projekte in Rumänien, der Slowakei, den USA, in Marokko, Abu Dhabi, Jordanien, Saudi Arabien und Südafrika.

Entsprechend bestätigt der Vorstand die Prognosen für 2011. Erwartet wird eine Vervielfachung des Umsatzes auf EUR 300 bis 350 Mio. bei einem EBIT von EUR 10 bis 15 Mio.

Tom Schröder, CEO der solarhybrid AG sagte: 'Die solarhybrid AG hat seit Ihrer Gründung Ende 2007 die Metamorphose vom Solarthermie Technologieunternehmen zum Großprojektierer von Solarstrom-Kraftwerken mit internationaler Ausrichtung vollzogen. In diesem Markt sind wir in nur zwei Jahren in die erste Liga aufgestiegen. Wir sind stolz auf das Erreichte und haben große Pläne für unsere Zukunft.'

Quelle: solarhybrid AG

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