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Kyoto/Neuss, 12. September 2011, Der japanische Technologiekonzern Kyocera lieferte insgesamt 446 Solarmodule für zwei Carports in Burghausen. Ein Carport wurde mit einer Elektro-Ladestation für E-Bikes und E-Cars ausgerüstet. Installiert und betrieben wird das Solarsystem von der BLU“e“ Solar Group GmbH.

Solartankstelle mit Solarmodulen von Kyocera

Mit einem Elektromotor betriebene Autos und Fahrräder ermöglichen eine komfortable und umweltfreundliche Fortbewegung, die auch in Deutschland auf ein immer größer werdendes Interesse stößt. Als Konsequenz gibt es hierzulande eine wachsende Anzahl an Elektro-Ladestationen. Die Ladestation in Burghausen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig: Das Aufladen von E-Bikes und E-Cars an der installierten Elektro-Tankstelle ist vorerst kostenlos. Die Energie für die „Tankfüllungen“ liefern 248 Kyocera Solarmodule vom Typ KD215GH-2PU. Damit liefert der erste Carport eine Leistung von 53,32 kWp. Ein zweiter Carport liefert mit 198 Solarmodulen vom gleichen Typ eine Leistung von 42,57 kWp. Die Energie, die nicht durch die Ladestation fließt, wird in das Stromnetz eingespeist.

„Wir haben Solarmodule von Kyocera verwendet, da wir von der Qualität der Produkte überzeugt sind“ sagt, Werner Steinbrunner, Geschäftsführer der BLU“e“ Solar Group GmbH. Das Hochleistungsmodul KD215GH-2PU erzielt unter Standard-Testbedingungen 215 Watt Nennleistung bei einem Modulwirkungsgrad von 14,4 Prozent. Damit garantieren die 54 verbauten Solarzellen dem Anwender einen hohen Jahresenergieertrag.

Seit 1975 entwickelt Kyocera Solarzellen für Photovoltaik und gilt als einer der Pioniere in diesem Bereich. Dabei deckt das Unternehmen die komplette Wertschöpfungskette ab, von der Verarbeitung des Rohmaterials bis hin zur Modulmontage. Das Resultat sind Solarmodule von besonders hoher Qualität. Bis 2013 strebt Kyocera ein Produktionsvolumen von einem Gigawatt pro Jahr an.

Quelle:  Kyocera Fineceramics GmbH

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