photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Potsdam/Frankfurt (Oder), 24. Oktober 2011, Am 20. Oktober trafen sich die Mitglieder der Solarregion Berlin-Brandenburg mit dem Brandenburger Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten in Potsdam. Insgesamt 21 Vertreter der Photovoltaikbranche aus der Hauptstadtregion tauschten sich mit Minister Ralf Christoffers über aktuelle Entwicklungen der Solarwirtschaft in der Region aus. Die Hauptforderungen an den Minister betrafen die dringend notwendige Unterstützung bei der Nutzung der brandenburgischen Freiflächen für Photovoltaikanlagen und der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften.

„Der Termin mit Christoffers war für die Zukunft unserer Branche sehr wichtig. Als Interessenvertreter der Solarbranche besteht eine unserer Hauptaufgaben darin, an politische Entscheider heranzutreten und mit ihnen gemeinsam Lösungen für eine erfolgreiche Entwicklung der Photovoltaikindustrie der Hauptstadtregion zu finden.“, erklärt Solarregion Geschäftsführer Thoralf Schapke. „Dieses Treffen war einzigartig in der Branche – ein Runder Tisch, den wir künftig regelmäßig einberufen wollen, um den Austausch innerhalb der Branche und darüber hinaus zu intensivieren!“

In den kommenden Wochen wird die Solarregion Minister Christoffers, der Brandenburg als europäische Innovationsregion positionieren möchte, ein Strategiepapier überreichen, in dem die Anforderungen der Photovoltaikbranche gebündelt sind. Zudem hat das Netzwerk eine enge Zusammenarbeit mit dem Cluster Energietechnik angeboten, um den Ausbau aller Erneuerbaren Energien in der Region zu fördern. Auch in einer Arbeitsgruppe des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten zum Ausbau der Erneuerbaren Energien wird sich das Netzwerk aktiv einbringen. „Wir wissen, dass alle Branchen für die Umsetzung der Energiestrategie eng zusammenarbeiten müssen. Nur gemeinsam können wir unsere Ziele erreichen ohne, dass jemand auf der Strecke bleibt“, ergänzt Schapke.

Quelle: Netzwerk Solarregion Berlin-Brandenburg

You have no rights to post comments