München, 14. Juli 2011, Solar Frontier gab heute bekannt dank rasanter Fortschritte in der Produktions-Roadmap des japanischen Kunitomi-Werks bereits früher als ursprünglich geplant mit der Auslieferung von 150W CIS-Modulen zu beginnen. Diese Hochleistungsmodule werden nun an Kunden in aller Welt versandt. Das Unternehmen verkündete ferner, dass es dank der kontinuierlichen Leistungssteigerung im neuen Werk in Gigawatt- Größenordnung bereits innerhalb der kommenden Wochen mit TÜV- sowie UL-Zertifizierungen für 155W Module rechne.

„Anhaltende Verbesserungen in unserer Kunitomi-Fabrik haben uns zu entscheidenden Fortschritten entlang unserer Produktions-Roadmap befähigt“, äußerte sich hierzu Hiroshi Yoshida, Vice President Manufacturing bei Solar Frontier. „Ein bedeutender Anteil unseres Fertigungsoutputs liegt bereits bei über 150W. Wir optimieren unsere Produktionsprozesse beständig und erwarten anhaltende Verbesserungen in der Modulleistung. So können wir sicherstellen, dass wir unsere Kunden stets mit den konkurrenzfähigsten Modulen versorgen.“

„Weltweit haben Kunden uns ihr großes Interesse an unserem Angebot von 150W-Modulen zum Ausdruck gebracht, die eine hohe Energieausbeute mit ästhetischem Design kombiniert“, so Atsuhiko Hirano, Senior Vice President für Marketing und Power Generating Projects bei Solar Frontier. „Kunden können sich darauf verlassen, dass wir unsere Produktlinie weiterhin verbessern werden, um ihren Anforderungen für die Marktsegmente der Freiflächen-, Industrie- sowie Hausdachanlagen gerecht zu werden.“

Solar Frontiers SF 130 – 150 Modulserien bieten mit 12,2 Prozent bereits jetzt den höchsten Wirkungsgrad unter allen in Serienproduktion gefertigten Dünnschicht-Modulen und kommen in größere Substrate. Darüber hinaus sorgt der sogenannte „Light-Soaking Effekt“, eine Eigenheit der Solar Frontier CIS-Technologie, innerhalb weniger Tage nach Inbetriebnahme der Module für einen höheren Output als anfänglich in ihren Spezifikationen angegeben.

Die offizielle Eröffnung der Kunitomi-Fabrik, der dritten Solar Frontier Produktionsanlage im südjapanischen Miyazaki, fand im April diesen Jahres statt. Damit kann das Unternehmen auf knapp 1GW jährlicher Produktionskapazität zurückgreifen, um der weltweiten Nachfrage nach einem neuen Standard kostengünstiger Solar-Module entgegenzukommen.

„Auf lange Sicht deutet in der Energiewirtschaft alles auf ein Wachstum der Dünnschichttechnologie hin, mit CIS an der Spitze“, erklärt Shigeaki Kameda, CEO von Solar Frontier. „Es wird schlichtweg weit weniger Energie zur Produktion von Dünnschicht-Modulen benötigt und gerade dies ist ein Schlüsselfaktor für ihre Wirtschaftlichkeit. Die CIS-Technologie hält weiterhin ihre Vorreiterrolle in Sachen Wirkungsgrad unter den Dünnschichtmodulen bei 150W und höher inne. Damit bestätigt sich auch unser Commitment, mit dem wir uns vor fast 20 Jahren auf diese Technologie verschrieben haben.“

Quelle: Solar Frontier K.K.

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