photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Brandenburg, 05. Juni 2010 - „Das geplante Programm zur Förderung der Solarforschung muss allen Bundesländern zugute kommen." Diese von Wirtschaftsminister Ralf Christoffers und Umweltministerin Anita Tack kürzlich erhobene Forderung hat die brandenburgische Landesregierung heute mit einem Entschließungsantrag im Bundesrat untermauert. Mit dem Antrag will Brandenburg erreichen, dass Forschungseinrichtungen in allen Bundesländern in den Genuss von Mitteln aus dem 100-Millionen-Euro-Programm kommen. Bisher war in einem Eckpunktepapier nur von den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Rede gewesen.

Dazu Minister Christoffers heute im Bundesrat: „Es kann nicht darum gehen, den Hauptteil der geplanten Fördermittel an die in diesen drei Ländern ansässigen Institute zu vergeben. Vielmehr muss sich die Förderung an den Bedürfnissen der Forschungseinrichtungen der Photovoltaikindustrie in allen Ländern orientieren."

Christoffers verwies auf die mittelständische Unternehmensstruktur der Branche. Deshalb sollten Fördermodelle entwickelt werden, die den Bedürfnissen der kleinen und mittleren Unternehmen entsprechen. Grundsätzlich begrüße er aber das geplante Forschungsprogramm, so der Minister.

Quelle: Land Brandenburg

You have no rights to post comments