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Freiburg, 09. Juni 2012, Wie die Badische Zeitung berichtet (), soll ein ehemaliger Vorstand des Solarmodulhersteller Solar-Fabrik AG über 1,6 Mio. Euro Schadenersatz zahlen. In erster Instanz hat dies das Landgericht Freiburg entschieden. Das Urteil ist, so die Zeitung weiter, noch nicht rechtskräftig.

Solar-Fabrik AG

Dem Ex-Vorstand wird vorgeworfen, dass er seine Vorstandspflichten verletzt haben soll. Kollegen wurden überaus wichtige Informationen vorenthalten bzw. nicht weitergeleitet. So kam es, dass die Solar-Fabrik an ein Tochterunternehmen einen Kredit gewährt hat, der nicht hätte ausgegeben werden müssen, sofern eben diese wichtigen Informationen vorgelegen hätten. Wie die Zeitung weiter berichtet, kam es zur Zahlungsunfähigkeit des Tochterunternehmens. In Folge musste ein Wertberichtigungsbedarf in Höhe von 6,7 Millionen Euro durchgeführt werden.

Quelle: Badische Zeitung

 

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