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Werblicher Artikel: Die heftigen Schneefälle und die damit verbundenen chaotischen Auswirkungen in Bayern, in der Schweiz und Österreich Anfang dieses Jahres beherrschten tagelang die Nachrichtenmeldungen. Ortschaften wurden teilweise komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Zufahrtswege in die Skigebiete mussten aufgrund hoher Lawinengefahr komplett gesperrt werden. Auf den Dächern der Häuser lagen in der Spitze 70 bis 100 Zentimeter Neuschnee; mancherorts sogar bis zu drei Meter. Die extremen Schneemengen erzeugten einen hohen Druck auf die tragenden Dachkonstruktionen. Deshalb waren viele Hauseigentümer in großer Sorge, ob die Dächer dem enormen Schneedruck standhalten würden. Speziell Photovoltaikanlagenbesitzer bangten, um die Sicherheit ihrer Solarmodule.

Welches Gewicht hat Schnee?
Schnee verändert im Laufe der Zeit sein Gewicht. Frisch gefallener Pulverschnee stellt für Photovoltaikanlagenmodule keine Gefahr dar. So wiegt ein Kubikmeter Neuschnee im Schnitt 40–50 Kilogramm. Angetauter und mit Regen versetzter Altschnee kann aber das bis zu zehnfache wiegen, also 400-500 Kilogramm pro Kubikmeter. Nassschnee mit einer Höhe von nur 10 Zentimetern wiegt zirka 40 Kilogramm pro Quadratmeter.

Welchem Schneedruck halten Solarmodule stand?
Die maximale Druckbelastbarkeit von Photovoltaikmodulen wird in der Einheit Pascal (pa) gemessen. In der Regel hat ein Photovoltaikmodul eine Druckbelastbarkeit von 2400 Pascal. Wenn Sie wissen möchten, wie viel Kilo das pro Quadratmeter sind, dann teilen Sie einfach den Wert durch 9,81, denn ein Kilo Schnee hat ein Gewicht von 9,81 Pascal pro Quadratmeter.

Ein Solarmodul mit einer Druckbelastbarkeit von 2400 Pascal hält einem maximalen Schneedruck von 244 Kilogramm pro Quadratmeter stand (2400 pa / 9,81). In den technischen Datenblättern der Modulhersteller finden sich die entsprechenden Angaben. Ebenso wichtig wie die Beschaffenheit des Solarmoduls, ist die Montage bzw. die Verankerung auf dem Dach. So kann bei diesen Schneemengen die Druckbelastung auf die Montagskonstruktion erheblich sein.

Im Hinblick auf Sicherheit und Qualität werden Solarpanels nach festgelegten Standards zertifiziert. Diese Standards werden von der International Electrotechnical Commission, kurz IEC, festgelegt. Um die Belastbarkeit von Solarmodulen zu messen, werden mechanische Belastungstests gemäß der geltenden Prüfnorm IEC 61215 durchgeführt. Die Überprüfung der Tests übernimmt in Deutschland beispielsweise der TÜV Rheinland oder das Photovoltaik Institut PI in Berlin.

Mit welchen Schneemengen ist zu rechnen?
Um festzustellen, welchen Schneebelastungen eine Photovoltaikanlage Stand halten sollte, für den lohnt der Blick auf den Schneelastrechner. Dazu wurde eine Deutschlandkarte in fünf Schneelastzonen eingeteilt. Die Intensität der Schneelastzonen nimmt von Zone eins bis zur Zone drei zu. Wer ganz sicher gehen will, der erkundigt sich bei der zuständigen Behörde, wie die Schneelast vor Ort berechnet werden kann. Natürlich hilft vor Ort auch der ansässige Photovoltaik-Fachbetrieb oder Dachdecker bei der Berechnung weiter.

Schnee selbst vom Dach räumen, oder nicht?
Die eigene Sicherheit geht immer vor, deshalb sollte das Besteigen des Daches bei Schnee und Eisglätte unbedingt vermieden werden. Da der Winter ohnehin die ertragsschwächste Zeit ist, lohnt sich der Aufwand und das damit verbundene Risiko nicht. Kommt es, wie in diesem Winter, zu extremen Schneefall, dann besprechen Sie sich mit einem Fachbetrieb, wie das Dach und die darauf befindliche Photovoltaikanlage von den Schneemassen befreit werden kann. Ist es nicht möglich, die Solarmodule von den Schneemassen zu befreien und es kommt zu einem Glasbruch, dann stellt sich die Frage, ob die Versicherung des Sachschaden übernimmt?

Sind Solarmodule bei Schneedruck versichert?
Eine häufige Folge bei Schäden an einer Photovoltaikanlage ist Glasbruch durch Schneedruck. Um sich vor dem Risiko zu schützen, sollten sich Eigentümer von Photovoltaikanlagen für eine spezielle Photovoltaik-Versicherung entscheiden, da sie mehr Risiken abdeckt als eine Wohngebäude- oder private Haftpflichtversicherung, wie z. B. Innere Betriebsschäden an Wechselrichtern, Ertragsausfallentschädigung bei Sachschäden und alles ohne Selbstbeteiligung!

Warum Spezialanbieter rosa-photovoltaik.de?
Spezialanbieter rosa-photovoltaik.de gibt Ihnen diesen Schutz. Alle exklusiv auf der Website angebotenen Versicherungen sind „All-Gefahren-Versicherungen“, d. h. sie decken auch Schäden ab, die viele Gebäudeversicherer nicht abdecken; dazu zählen auch alle Elementarschäden. Das sind Schadenereignisse durch Naturgewalten wie Überschwemmung, Starkregen, Hochwasser, Erdbeben, Schneedruck, Lawinen, Erdrutsch, Erdfall, Sturm, Blitzschlag und Hagel.

Sind Sie richtig versichert?
Auch wenn Gebäudeversicherungen und private Haftpflichtversicherungen bereits viele Risiken, die eine Photovoltaikanlage betreffen, abdecken: eine spezielle Photovoltaikversicherung garantiert Ihnen optimalen Versicherungsschutz zum günstigen Preis. Sie schützt Sie vor Schäden an der Photovoltaikanlage und an allen Anlagenteilen wie Wechselrichter, Zähler und das Montagesystem inklusive aller Anschlüsse; und das bereits ab 75 Euro Nettojahresbeitrag. Nähere Informationen dazu finden Sie auf rosa-photovoltaik.de

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