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Landshut, 11. Februar 2010 - Das Thema Photovoltaik-Freiflächenanlagen wird hitzig debattiert: Mittlerweile werden Städte und Gemeinden beinahe täglich von interessierten Investoren angefragt, ob auf bestimmten Freiflächen eine Genehmigung für eine Photovoltaikanlage möglich ist. In den Stadt- und Gemeinderäten sorgen diese Anträge zum Teil für heftige Debatten, da einerseits die positiven Beiträge zu einer CO2-freien Stromversorgung und damit zum Klimaschutz gesehen, andererseits aber eine Verschandelung der Landschaft befürchtet werden.

Am Dienstag, den 2. März 2010 veranstalten die Hochschule Landshut, die Bayerische Verwaltungsschule sowie die Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Solarinitiativen gemeinsam ein ganztägiges Fachforum zum Thema Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Die Tagung beginnt um 09.30 Uhr (Hörsaal ZH 007 der Hochschule Landshut, Am Lurzenhof 1, 84036 Landshut) und endet gegen ca. 17.00 Uhr.

Die Veranstaltung wendet sich an ein breites Publikum: Angesprochen werden einerseits politische Mandatsträger und Mitarbeiter in den Städten und Gemeinden sowie Kreisverwaltungsbehörden sowie sonstigen Behörden, Ingenieurbüros, an potenzielle Investoren und Landwirte, Mitglieder von Umwelt- und Agendagruppen sowie an Hersteller und Lieferanten von Photovoltaik-Freiflächenanlagen.

Mit dieser Tagesveranstaltung möchten die drei Veranstalter den Teilnehmern eine möglichst breite Informationsbasis zu diesem aktuellen Thema anbieten. Ziel ist, einen Beitrag zu leisten, die zum Teil sehr emotional geführten Debatten in den Gremien und Medien zu versachlichen und Entscheidungshilfen und Fachinformationen hierzu anzubieten. Außerdem wird Herstellern und Vertreibern von Photovoltaik-Freiflächenanlagen sowie Ingenieurbüros die Gelegenheit gegeben, als Fachaussteller ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren.

Quelle: Cluster Mikrosystemtechnik

Kommentare   

#1 Cornelia Daniel 2010-02-11 19:29
Interessant, dass jetzt bei PV diesselbe Diskussion losgeht wie bei Wind! Fällt den Gegnern nichts besseres ein als geschmackliche Argumente? Das Aussehen der Felder ist Geschmackssache, man kann aber sicher darüber argumentieren, dass es durchaus Land versiegelt außer man bebaut das Land darunter. Wenn jedoch genug Fläche zur Verfügung steht und das Land unfruchtbar ist spricht nichts wirklich dagegen. Wichtig ist jedoch auch, dass es noch viele Millionen Dächer gibt, die alle noch bebaut werden wollen, das ist für Investoren aber leider nicht ganz so bequem. Ich wünsche mir mehr Dächerfonds!

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