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Hamburg, 15. Februar 2011, In den ärmsten Regionen dieser Welt gehört die mangelnde Energieversorgung zu den dringendsten Problemen – obwohl Sonne oft im Überfluss vorhanden ist. Solarenergie kann hier nachhaltig Abhilfe schaffen. Allerdings fehlen in den entsprechenden Regionen fast überall die Finanzierungsmöglichkeiten für die Installation von Solaranlagen. Gemeinsam mit den Machern der renommierten „Cinema for Peace“-Bewegung gründet Sharp die neue Initiative „Sun and Stars“, die Energiepartnerschaften für Entwicklungsgebiete vermittelt und so Solarenergie für die Menschen einfach nutzbar macht.

Gemeinsam mit Hollywood-Schauspieler Sean Penn stellte Sharp Energy Solution Europe gestern auf der „Cinema for Peace“-Gala in Berlin das erste Solarstrom-Projekt für das krisengeschüttelten Haiti vor. Zudem werden weitere Clean-Energy-Unternehmen aufgerufen das Anliegen zu unterstützen.

„Friedens-, Umwelt- und Energiethemen stehen in einem direkten Zusammenhang. Gemeinsam mit den Organisatoren von ‚Cinema for Peace’ haben wir ein Konzept entwickelt, das einerseits die unglaubliche Armut vieler Menschen dieser Erde in das Bewusstsein rückt und andererseits mit konkreten Aktionen Hilfe schafft“, so Peter Thiele, Executive Vice President Sharp Energy Solution Europe. „Sharp freut sich, die Initiative ‚Sun and Stars’ zu unterstützen. Wir sehen hier eine einmalige Chance, sich zusammen mit den großen Namen der Filmindustrie für die vermehrte Nutzung der Solarenergie einzusetzen“, so Peter Thiele weiter.

Solarenergie für Haiti

Die Nutzung fossiler Brennstoffe ist nicht nur in den Industrieländern ein Auslaufmodell und die Umstellung auf regenerative Energiequellen angesichts des Klimawandels ein Muss. Gerade in vielen wirtschaftlich armen und krisengeschüttelten Ländern wäre eine flächendeckende Versorgung mit Solarenergie ein Leichtes, denn die Sonneneinstrahlung ist hier oft besonders hoch.

Das erste Projekt der Initiative ist die Installation einer Solaranlage im von Sean Penn geführten Camp auf Haiti. Sharp finanziert sowohl die Anlage selbst als auch deren Montage und Inbetriebnahme. Die Stromversorgung kann hier akute Probleme, zum Beispiel bei der Versorgung von Krankenhäusern lösen und zugleich langfristige Einkommensmöglichkeiten schaffen. Allerdings fehlen fast überall die finanziellen Mittel  für die Installation von Solaranlagen. Hier setzt „Sun and Stars“ an: Die Initiative vermittelt so genannte Energiepartnerschaften zwischen Solar- und anderen Clean-Energy-Unternehmen („Suns“) und Projektträgern in Krisen- und Entwicklungsgebieten, um diese bei der Erzeugung erneuerbarer Energie zu unterstützen. Vorgeschlagen werden die Partnerschaften durch die Mitglieder des „Cinema for Peace“-Komitees („Stars“). Das Projekt Solarstrom für Haiti bereitzustellen, soll nun der Auftakt für weitere ähnliche Projekte sein.

Quelle: Sharp Europe

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