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Mainz, 23. August 2010 - Mit der Veranstaltung "Zero Race zu Gast bei SCHOTT Solar“ bekra?ftigte der Mainzer SCHOTT Konzern sein Engagement fu?r das Zukunftsthema Elektromobilita?t und ku?ndigte den Bau einer Solarstrom-Ladesa?ule an. Daru?ber hinaus pru?fe SCHOTT derzeit gemeinsam mit den Stadtwerken Mainz AG die Einfu?hrung eines Elektromobilita?tskonzeptes fu?r das Mainzer Werksgela?nde, sagte Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Vorsitzender des Vorstandes der SCHOTT AG. Anlass fu?r die Veranstaltung ist der Besuch des "Zero Race“, ein Autorennen der ganz besonderen Art: Fu?nf Teams aus vier Kontinenten wollen in 80 Tagen klimaneutral um die Welt reisen und zum Nachdenken anregen.

SCHOTT Solar AG

In u?ber 150 Sta?dten werden sie Station machen, um die Menschen u?ber Elektromobilita?t aufzukla?ren und fu?r neue, unkonventionelle Konzepte zu begeistern. Zahlreiche Mainzer Bu?rger sowie die Mitarbeiter des SCHOTT Konzerns nutzten die Chance, die Fahrer kennenzulernen und einen Eindruck zu gewinnen, wie wir in Zukunft klimaschonend mobil sein werden.

Dass Elektromobilita?t nur dann sinnvoll ist, wenn die Batterien der Autos aus Erneuerbaren Energien gespeist werden, darin waren sich die Teilnehmer der Veranstaltung einig. "Solarenergie und Elektromobilita?t sind perfekte Partner“, sagte Dr. Martin Heming, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT Solar AG. "Zum einen sind dezentrale Solaranlagen auf dem Hausdach oder einem Carport bestens geeignet, um die Batterien eines Elektroautos zu laden. Zum anderen bieten auch die Verkehrswege selbst hervorragende Mo?glichkeiten fu?r Solarenergie – an La?rmschutzwa?nden entlang der Autobahnen zum Beispiel“, so Heming weiter. Auf letzterem Feld ist SCHOTT Solar bereits seit 1995 aktiv und hat schon viele Projekte realisiert. Erst ku?rzlich haben Staatssekreta?r Rainer Bomba aus dem Bundesministerium fu?r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und SCHOTT Solar zu diesem Thema eine Zusammenarbeit vereinbart.

Wie das Zusammenspiel von Solarenergie und Elektromobilita?t in der Praxis aussehen kann, stellte das Unternehmen anla?sslich des Besuches des Zero Race vor. Die Rennautos luden vor dem neuen Mainzer Hauptquartier der SCHOTT Solar AG ihre Akkus mit erneuerbarem Strom aus den Photovoltaikanlagen auf, die auf dem Dach installiert bzw. in die Fassade des neuen Geba?udes integriert sind.

Die Versorgung mit Erneuerbarer Energie ist gleichzeitig eine der wichtigsten Regeln des Zero Race, erla?uterte Renn-Organisator und Solar-Pionier Louis Palmer. Jedes Team muss die Strommenge, die es auf der Reise verbraucht, in seinem Heimatland aus erneuerbaren Quellen gewinnen und dort ins o?ffentliche Netz einspeisen. Daru?ber hinaus mu?ssen die Teilnehmer in verschiedenen Kategorien wie Zuverla?ssigkeit, Energieverbrauch, Alltagstauglichkeit, Design und Sicherheit der Fahrzeuge Punkte sammeln, wenn sie das Rennen gewinnen wollen. Vor allem aber soll das Zero Race zeigen, dass es in Sachen Elektromobilita?t heute schon alltagstaugliche Lo?sungen gibt, so Palmer. Analog dazu zeigte die SCHOTT Solar AG im Rahmen der Veranstaltung mit einer La?rmschutzwand und einem Carport, wie mo?gliche Anwendungen fu?r Solarenergie und Elektromobilita?t in Zukunft aussehen ko?nnten.

Quelle: SCHOTT Solar AG

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