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Mainz, 17. Januar 2012, Jörg Michael Henkel (53), ehemaliger Vice President Marketing und Vertrieb bei den Metabowerken (Nürtingen), wurde zum 1. Januar 2012 in den Vorstand Vertrieb und Marketing bei der SCHOTT Solar AG berufen. Damit verantwortet der neue Manager die weltweite Markenpräsenz des Solarmodulherstellers.

SCHOTT Solar AG - Jörg Henkel

Jörg Henkel war in verschiedenen Unternehmen auf europäischer Ebene in unterschiedlichen Positionen für Vertrieb und Marketing zuständig gewesen. In dieser Zeit hat Henkel mehrfach erfolgreich strategische Neuausrichtungen von Vertriebsorganisationen verantwortet und nachhaltige Umsatz- und Ergebnissteigerungen erzielen können.

"Mit Jörg Henkel holen wir uns einen erfahrenen Industriesteuermann an Bord, der uns maßgeblich bei der Umsetzung unserer Marktziele auch in rauer See voranbringen wird", begrüßt Dr. Martin Heming, CEO der SCHOTT Solar AG, seinen neuen Vorstandskollegen.

Für den studierten Wirtschaftswissenschaftler Henkel kommt es in einer Zeit, in der Produkte immer vergleichbarer werden, vor allem auf die Qualität der Kundenbeziehungen sowie das Schaffen nachhaltiger Markenpräferenz an: "Wir betrachten unsere Kunden, das heißt Distributoren und Installateure, gleichzeitig als Partner. Mit ihnen gemeinsam schaffen wir Win-Win-Situationen. Gleichzeitig müssen auch unser Markenauftritt und unsere Kommunikation mit den Märkten höchsten Qualitätsansprüchen genügen – genau wie unsere Produkte. Wir gehen in all unseren Märkten auch weiterhin selbstbewusst aber nicht marktschreierisch in die Öffentlichkeit", umreißt Henkel die Kernpunkte seiner Aufgabe.

"Wir sind und bleiben ein deutsches Qualitätsunternehmen. Wir werden beweisen, dass man sich mit diesem Anspruch trotz sinkender Marktpreise und manchem Gegenwind hervorragend am heimischen und am Weltmarkt behaupten kann", ist sich der neue Vorstand sicher.

Quelle: SCHOTT Solar AG

Kommentare   

#2 Solarfreund 2012-01-30 08:00
Die wollen ohne unternehmerisches Risko, Billigzellen in China kaufen, die Module schustern sie in Tschechien zusammen und das Ganze wird dann als deutsches Qualitätsprodukt verkauft. Mehr kann man seine so hochgelobten Kunden nicht verarschen!! Ich hoffe nur das jeder Kunde da durchblickt....
+2 #1 Ries Eduard 2012-01-24 15:16
dummes blabla. In Jena und Alzenau wird die Produktion von Solarzellen eingestellt. Hunderte Leute werden entlassen aber einen neuen hochbezahlten Manager wird mal wieder gebraucht.
Schott Solar verlegt die Produktion von Solarzellen nach Korea, zahlt Fördergelder zurück und behauptet noch großspurig ein deutsches Qualitätsunternehmen zu sein. Ich lach mich tot.Die hoffen nur auf neue Förderungen vom Staat, alles verarschung!

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