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Kirchdorf, 31. Januar 2011, Der Wirkungsgrad einer PV?Anlage ist nicht nur von der Intensität der Sonne, sondern auch von dem Verschmutzungsgrad der Module abhängig. Die Selbstreinigung von PV?Modulen durch den Regen ist zwar auf der Mehrzahl der Dächer meist ausreichend, aber gerade Anlagen auf landwirtschaftlichen Stallgebäuden verschmutzen oft bereits innerhalb des ersten Jahres so stark, dass Mindererträge von 10% und mehr keine Seltenheit sind.

Eine verschmutzte Anlage hat nicht nur verminderte Erträge, sondern führt manchmal zu der Annahme, dass Fehler im System bestehen. Eine Reinigung der Oberfläche der Solarpaneele ist dann unvermeidlich. Dies geschieht meist noch mit einem Teleskopstab und einem Wischaufsatz. Dieses Prinzip der Reinigung ist je nach Bauart jedoch nicht für alle Anlagen geeignet und benötigt viel Zeit.

Mehr Flexibilität wie auch Wirtschaftlichkeit verspricht das neue Reinigungsgerät PvSpin. Es funktioniert auf Basis von zwei gegenläufig rotierenden Reinigungsbürsten, die nur über den Wasserdruck angetrieben werden und schonend und schnell den Schmutz entfernen. Mit seinen nur ca. 15 kg Gewicht wird das Gerät vom First aus abgelassenund kann dann ergonomisch von einer Person bedient werden.

Festsitzender Schmutz wird durch die Rotation der Bürsten und dem gefilterten Wasser problemlos entfernt. Besonders zu erwähnen ist die Führung entlang der Modulrahmen, die zusätzlich den Komfort beim Reinigen erhöht.

Das Preis?Leistungsverhältnis macht das Gerät besonders interessant für Anlagen?Eigentümer, Genossenschaften und Landwirte. Solarteure haben zusätzlich die Möglichkeit Ihren Service zu erweitern.

Quelle: Schletter GmbH

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