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Freiburg, 04. April 2012, Der Solarsystemanbieter S.A.G. Solarstrom AG beschließt bis zum 23. Mai 2012 maximal 826.000 an eigenen Aktien zurückzukaufen. Für die unabhängige Durchführung wurde die CloseBrothers Seydler Bank beauftragt. Die Bank darf im Rahmen des Programms täglich nicht mehr als 25 Prozent des durchschnittlichen täglichen Aktienumsatzes an allen Börsen an den jeweils dem Handelstag vorangegangenen zwanzig Handelstagen kaufen.

Der Erwerbspreis darf das arithmetische Mittel der Eröffnungskurse der Solaraktie im XETRA-Handel an den fünf Börsentagen vor dem Erwerb um nicht mehr als 10 Prozent über- oder unterschreiten.

Die so erworbenen Aktien sollen für alle nach der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 30. Mai 2011 zugelassenen Verwendungszwecke zur Verfügung stehen, nämlich zur Veräußerung gegen Sachleistung, insbesondere auch im Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen und dem Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen und Unternehmensbeteiligungen. Ferner zur Veräußerung in anderer Weise als über die Börse oder über ein Bezugsangebot unter Wahrung des Bezugsrechts aller Aktionäre, wenn die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 Abs. 3 S. 4 AktG).

Darüber hinaus kann das Photovoltaik-Unternehmen die so erworbenen eigenen Aktien auch zur Erfüllung von Wandel- oder Optionsrechten bzw. im Rahmen eines Aktienoptionsplans verwenden.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG        

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