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Die S.A.G. Solarstrom AG aus Freiburg, hat heute beschlossen, im Rahmen der Hauptversammlungs-Ermächtigung vom 13. Juli 2009 das derzeit laufende Aktienrückkaufprogramm zu erweitern und bis zum Jahresende weitere maximal 500.000 eigene Aktien zurückzukaufen. Nachdem bereits in der Zeit vom 2. Juli 2009 bis zum 10. Juli 2009 15.378 Aktien erworben worden waren, hatte das Unternehmen am 17. Juli 2009 beschlossen, bis zum 15. Oktober 2009 bis zu 300.000 weitere eigene Aktien zu erwerben.

Bis zum Ablauf des gestrigen Tages wurden im Rahmen dieses Aktienrückkaufprogramms bereits 278.408 Aktien erworben. 7.735 Aktien davon wurden im August 2009 zur Bedienung von Wandlungsrechten eingesetzt. Demnach hatte die S.A.G. Solarstrom AG mit Ablauf des gestrigen Tages insgesamt 286.051 eigene Aktien im Bestand.

Für die unabhängige Durchführung des nunmehr beschlossenen Aktienrückkaufprogramms wurde erneut die CloseBrothers Seydler Bank, Frankfurt/Main, beauftragt. Die Bank darf im Rahmen des Programms täglich nicht mehr als 25 % des durchschnittlichen Handelsvolumens an allen deutschen Wertpapierbörsen an den jeweils dem Handelstag vorangegangenen zwanzig Handelstagen nicht überschreiten.

Der Erwerbspreis darf das arithmetisches Mittel der Eröffnungskurse im XETRA-Handel an der Wertpapierbörse Frankfurt am Main an den fünf Börsentagen vor Eingehen der Verpflichtung zum Erwerb eigener Aktien um nicht mehr als 10 % über- oder unterschreiten

Die so erworbenen Aktien dürfen nach der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 13. Juli 2009 zu allen gesetzlichen Zwecken verwandt werden, insbesondere dürfen sie gegen Sachleistung veräußert werden, insbesondere auch im Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen und dem Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen und Unternehmensbeteiligungen.

Ferner dürfen sie auch in anderer Weise als über die Börse oder über ein Bezugsangebot unter Wahrung des Bezugsrechts aller Aktionäre veräußert werden, wenn die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 Abs. 3 S. 4 AktG).

Die Gesellschaft kann eigene Aktien, die aufgrund dieser Ermächtigung erworben werden, auch zur Erfüllung von Wandel- oder Optionsrechten bzw. im Rahmen eines Aktienoptionsplans verwenden. In den genannten Beispielsfällen kann auch das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden.

„Das laufende Rückkaufprogramm auf dem derzeit günstigen Kursniveau erlaubt es uns, bei  strategischem Bedarf auf eigene Aktien zurückgreifen zu können. Wie schon im August geschehen, können wir die Aktien zudem auch zur Erfüllung von Wandel- oder Optionsrechten verwenden. In diesen Fällen wird eine Verwässerung vermieden“, so Dr. Karl Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der S.A.G. Solarstrom AG.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG

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