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Berlin, 26. Mai 2010 - Heute hat die EU-Kommission ihre Analyse zu Kosten und Nutzen einer Wei-terentwicklung des EU-Klimaschutzzieles vorgelegt. Sie kommt zu dem Schluss, dass eine 30-prozentige Emissionsminderung bis 2020 gegenüber 1990 machbar, finanzierbar und insgesamt vorteilhaft für die EU sei. Danach haben sich die Kosten für das Klima- und Energiepaket durch die Wirtschaftskrise um rund ein Drittel (22 Milliarden Euro) verringert. Die zusätzlichen Kosten für ein 30-Prozent-Emissionsminderungsziel sind mit 33 Milliarden Euro oder 0,2 Prozent des Bruttoinlandproduktes damit wesentlich geringer als noch 2007 berechnet.

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen: „Der Bericht der Kommission ist eine gute Grundlage für die weiteren politischen Diskussionen. Die EU-Kommissarin Connie Hedegaard hat Recht: Anspruchsvoller Klimaschutz sichert Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Europa. Unsere Wettbewerber in anderen Weltregionen sind uns dicht auf den Fersen. Wir müssen in den Leitmärkten Energieeffizienz und erneuerbare Energien technologisch an der Spitze bleiben, um nachhaltiges Wirtschaftswachstum sicherzustellen.“

Quelle: BMU

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