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München, 29. März 2012, Solar Frontier hat mit dem Solar-Projektentwickler Japan Asia Group AG  eine Absichtserklärung zur Förderung von Solarprojekten mit einer Gesamtkapazität von 100 MW unterzeichnet, um die Solarbranche in Japan durch die Kooperation beider Firmen weiter voranzutreiben. Die Unternehmen werden in den Bereichen Projektentwicklung, Konstruktion, Vertrieb und Wartung zusammenarbeiten und gemeinsam mit kooperierenden Bauunternehmen Kunden hochwertige Solaranlagen und Services bieten.

SOLAR FRONTIER

Die Gesamtkapazität der Förderung in Höhe von 100MW wird nach Realisierung der Projekte dem Bedarf von mehr als 30.000 japanischen Haushalten entsprechen. Solar Frontier stellt dabei Produkte und Services zur Verfügung sowie Beratungsleistungen bei der Projektplanung. Der CIS-Hersteller wird außerdem für die Lieferung der Module und die Beschaffung aller notwendigen BOS (Balance-Of-Systems)-Komponenten zuständig sein.

Solar Frontier hat die Qualität seiner CIS-Technologie hinsichtlich der Gesamtleistung durch mehrere Großanlagen auf der ganzen Welt und in Japan bewiesen. Dazu gehören das kürzlich angekündigte 100 MW Projekt in Catalina, Kalifornien, USA, das 10 MW Komekurayama-Solarkraftwerk in Yamanashi, Japan, sowie das 1 MW Yukigunigata-Projekt in Niigata, Japan.

„Kokusai Kogyo Co. Ltd., eine Tochtergesellschaft der Japan Asia Group, hat mit Solar Frontier bereits an der Entwicklung der 1 MW Tsuno Solaranlage 2 in Miyazaki zusammengearbeitet”, so Tetsuo Yamashita, Chairman der Japan Asia Group. „Die CIS-Module von Solar Frontier liefern bei dieser Installation eine deutlich höhere Leistung als erwartet. Die herausragende Leistung der Solar Frontier Module war für uns ein wichtiger Grund, diese Absichtserklärung einzugehen.“

„Wir freuen uns sehr, mit der Japan Asia Group zusammenzuarbeiten. Das Unternehmen verfügt über umfassende Erfahrungen mit industriellen Solarkraftwerken in Japan und auf der ganzen Welt. Zudem profitiert das Unternehmen bei japanischen Projekten von seinen engen, lokalen Beziehungen”, fügt Shigeaki Kameda, President und CEO bei Solar Frontier, hinzu. „Unsere Module werden vollständig in Japan hergestellt, um die hohen Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. Durch Kooperationen mit führenden Unternehmen wie der Japan Asia Group sind wir in der Lage, unsere umweltfreundlichen CIS-Dünnschicht-Module an Kunden in Japan und auf der ganzen Welt zu liefern.“

Quelle: Solar Frontier

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