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Die Dynamik beim Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen ist aus dem Markt gewichen. Zwar gewinnt das Thema Eigenverbrauch dank immer besserer Speicherlösungen an Attraktivität, dennoch gilt: Die Goldgräberstimmung in der Photovoltaik-Industrie ist erst einmal vorbei und die erfolgsverwöhnte Branche findet sich inmitten eines hart ausgetragenen Verdrängungswettbewerb wieder. Etliche Solar-Modulhersteller, Zulieferer und Projektierer sind diesem bereits zum Opfer gefallen. Auch Installateure müssen sich und ihr Geschäftsmodell daher weiterentwickeln, wenn es in Zukunft tragfähig sein soll. Das Motto lautet daher verstärkt „Service statt Neubau“. Das Marketing muss hier Schritt halten.

In den vergangenen Jahren konnten Installateure ein geradliniges Geschäftsmodell verfolgen: Möglichst schnell möglichst viele neue Solarstromanlagen ans Netz bringen. Dieses Geschäftsmodell reicht nun nicht mehr aus – immer weniger Aufträge führen zu einem immer aggressiveren Preiskampf, der gerade vielen kleinen Installationsbetrieben früher oder später zusetzen wird. Die Folgen sind auch in diesem Segment Geschäftseinbußen oder – unter Aufgabe wertvollen Expertenwissens – vielfach eine Rückbesinnung auf frühere Tätigkeiten, etwa im Bereich klassischer Elektroinstallation. Dabei bieten die vorhandenen Installationen jede Menge Marktpotenzial. Installateure müssen es nur nutzen.

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Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

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