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Vreden, 25. Mai 2011, Die Internationalisierung der KEMPER Solar GmbH trägt erste Früchte: Solartracker vom Typ KemTRACK werden nach Griechenland geliefert. Noch in diesem Jahr folgen zudem Lieferungen unter anderem nach Israel und in weitere Länder. Damit feiert der Anlagenbauer aus Vreden mit seinen Nachführsystemen bereits kurze Zeit nach Messeauftritten im Ausland weitere Erfolge auf den internationalen Märkten. Mit Trackern von KEMPER mit einer Modulfläche von 70 bis 125 Quadratmetern lässt sich die Stromausbeute standortabhängig im Vergleich zu starren Solaranlagen um über 40 Prozent steigen. Auf der anstehenden Leitmesse Intersolar in München präsentiert KEMPER Solar vom 8. bis 10. Juni die weiterentwickelte Version seiner Nachführsysteme an Stand 137, Halle C4 sowie auf dem Freigelände.

„Die große internationale Resonanz der vergangenen Monate ist ein Beleg für die Effizienz unserer Technik. In dieser Überzeugung sehen wir uns als vergleichsweise neuer Anbieter von Solartrackern auch international sehr gut aufgestellt“, sagt Alexander Lenfers, Leiter des Geschäftsbereichs Solar. So präsentierte sich das Unternehmen bereits auf Solarmessen in London, Istanbul sowie Athen. „Mit dem Verkauf von KemTRACK nach Griechenland und Israel werden jetzt die ersten Erfolge dieser Investitionen sichtbar“, ergänzt Björn Kemper, Geschäftsführer der KEMPER GmbH. Diesen Weg werde das westfälische Unternehmen auf der Branchen-Leitmesse Intersolar 2011 sowie weiteren Messen in diesem Jahr konsequent weitergehen, so Kemper.

Angesichts rückläufiger Solarförderungen in vielen Ländern gewinne eine effizientere Nutzung von Photovoltaikmodulen stetig an Bedeutung, erläutert Lenfers. Die astronomisch geführten Solartracker sind an allen Standorten und unabhängig von den Witterungsbedingungen einsetzbar, da sie über das Datum sowie die Uhrzeit die exakte Position der Sonne bestimmen und auf diese Weise stets für eine optimale Ausrichtung der Photovoltaik-Module sorgen. Ertragssteigerungen von über 40 Prozent sind dadurch möglich.

Auf der bevorstehenden Branchen-Leitmesse Intersolar 2011 in München präsentiert KEMPER Solar eine neue Generation seines zweiachsiges Nachführsystems: Der Tracker wurde einem Facelift unterzogen und bietet erhöhte Stabilität bei geringerem Materialeinsatz. Dank eines weitgehend automatischen Verarbeitungsprozesses mit Schweißrobotern, die für eine hervorragende Qualität, erhöhte Präzision und Stabilität auch bei großem Output sorgen, können die Nachführsysteme zu einem attraktiven Preis angeboten werden. Mithilfe einer internetbasierten Lösung ist eine zentrale Fernsteuerung der Anlagen per PC oder mobil per Smartphone möglich und erlaubt den Betreibern von Solarparks ein Höchstmaß an Kontrolle. „Dieser Zugriff vereinfacht das Management sowohl von einzelnen Trackern, als auch von Solarparks erheblich“, sagt Lenfers.

Quelle: KEMPER GmbH

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